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08.02.2012 |
DEB-Pokal:
Bietigheim Steelers und Landshut
Cannibals stehen im Finale
Die Finalteilnehmer des DEB-Pokals
2012 stehen fest. Im Halbfinale
gestern Abend setzten sich die
Bietigheim Steelers bei den Hannover
Indians mit 3:0 durch. Die Landshut
Cannibals besiegten die Fischtown
Pinguins aus Bremerhaven mit 5:1.
Das Finale findet am Dienstag, den
06. März 2012 statt. Die Auslosung
des Heimrechts findet im Rahmen des
Pond Hockey Cups am Sonntag, den
12.02.2012 am Riessersee in
Garmisch-Partenkirchen statt.
Die Ergebnisse in der Übersicht:
Hannover Indians – SC Bietigheim
Steelers 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)
Landshut Cannibals – Fischtown
Pinguins 5:1 (3:0, 1:1, 1:0)
Die Spielberichte finden Sie unter
>>>
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21.01.2012 |
Deutsche Eishockey-Mädels holen Olympia-Bronze  
Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Österreich hat das deutsche Eishockey-Team die Bronzemedaille gewonnen. Gegen Kasachstan siegte die DEB-Auswahl mit 7:4 (2:1; 3:1; 2:2). Trotz beeindruckender Schussüberlegenheit von 50:9 drohte das Spiel zwischenzeitlich zu kippen, dann aber konnten die deutschen Damen doch noch einmal die Leistung abrufen, die zum Gewinn der Partie führte. Valerie Offermann baute ihre Erfolgsquote um weitere drei Tore aus und führt vor dem abschließenden Finale morgen zwischen Schweden und Österreich (10 Uhr) die Statistik mit den meisten Toren des Frauen-Eishockey-Wettbewerbs (8) an.
„Die Kasachinnen haben gekämpft, aber ich bin froh zu sehen, dass die jungen Spielerinnen innerhalb so kurzer Zeit die Vorgaben aus dem Training umsetzen konnten. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Turnier zufrieden“, zog Trainerin Maritta Becker Bilanz zur Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele.
Statistik:
Deutschland – Kasachstan 7:4 (2:1; 3:1; 2:2)
Strafen:
Deutschland 10, Kasachstan 8
Tore:
Valerie Offermann (3), Katharina Ortel (2), Lena Walz, Lucie Geelhaar
Spiele des DEB Jugend-Olympia-Teams:
Freitag, 13.01.2012 12.30 Uhr Deutschland – Schweden 0:11 (0:3; 0:4; 0:4)
Sonntag, 15.01.2012 11.15 Uhr Deutschland – Slowakei 8:0 (4:0, 1:0, 3:0)
Montag, 16.01.2012 10.30 Uhr Deutschland – Österreich 2:5 (2:2; 0:1; 0:2)
Mittwoch, 18.01.2012 14.00 Uhr Deutschland – Kasachstan 2:0 (1:0; 1:0; 0:0)
Halbfinale: Freitag, 20.01.2012, 16.30 Uhr Deutschland – Österreich 0:2 (0:0; 0:2; 0:0)
Spiel um Platz 3: Samstag, 21.01.2012, 12.30 Uhr, Deutschland – Kasachstan 7:4 (2:1; 3:1; 2:2)
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20.01.2012 |
Olympische Jugend-Winterspiele – Deutschland spielt um Olympia-Bronze
Die deutsche Eishockey-Olympiamannschaft hat bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen das Finale verpasst. In der Tiroler Eis-Arena in Innsbruck unterlagen die jungen Frauen trotz der Schussüberlegenheit von 22:12 am Ende mit 0:2 (0:0; 0:2; 0:0) und spielen nun morgen, Samstag, den 21. Januar, um 12.30 Uhr gegen Kasachstan um die Bronzemedaille.
Die Gastgeberinnen hatten eine außerordentlich gute Torhüterin, an der die deutschen Spielerinnen heute nicht vorbei kamen. „Das Ding wollte einfach nicht rein“, resümierte Trainerin Maritta Becker im Anschluss an das Spiel, das rund 1300 Zuschauer live mitverfolgten. „Ich muss den Mädels dennoch ein Kompliment machen: Sie haben die letzten beiden Tage super mitgemacht, sind hochmotiviert in die Partie gegangen und haben mit Herz und Vernunft gespielt.“
Im Spiel um Platz 3 treten die deutschen Eishockey-Olympioniken erneut gegen Kasachstan an, die sie in der Vorrunde 2:0 besiegt hatten. Um Gold spielen Schweden und Österreich am Sonntag um 10 Uhr.
Statistik:
Deutschland – Österreich 0:2 (0:0; 0:2; 0:0)
Strafen:
Deutschland 6, Österreich 8
Spielplan des DEB Jugend-Olympia-Teams:
Freitag, 13.01.2012 12.30 Uhr Deutschland – Schweden 0:11 (0:3; 0:4; 0:4)
Sonntag, 15.01.2012 11.15 Uhr Deutschland – Slowakei 8:0 (4:0, 1:0, 3:0)
Montag, 16.01.2012 10.30 Uhr Deutschland – Österreich 2:5 (2:2; 0:1; 0:2)
Mittwoch, 18.01.2012 14.00 Uhr Deutschland – Kasachstan 2:0 (1:0; 1:0; 0:0)
Halbfinale: Freitag, 20.01.2012, 16.30 Uhr Deutschland – Österreich 0:2 (0:0; 0:2; 0:0)
Spiel um Platz 3: Samstag, 21.01.2012, 12.30 Uhr, Deutschland – Kasachstan
Zum Liveticker sowie weitere Spiele und Ergebnisse des olympischen Frauen-Eishockeyturniers
Informationen zu den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen |
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19.01.2012 |
DEB-Pokal 2012: Halbfinal-Auslosung am Freitag in Hannover
Landshut Cannibals, Hannover Indians, Bietigheim Steelers und Fischtown Pinguins – das sind die vier Halbfinalisten im DEB-Pokal 2012. Die Semifinalbegegnungen werden am Freitag, den 20. Januar 2012, im Anschluss an die Bundesliga-Partie Hannover gegen Landshut, ausgelost.
Spieltermin für das Pokalhalbfinale ist gemäß den Durchführungsbestimmungen Dienstag, der 07. Februar 2012. Das DEB-Pokal-Finale findet am Dienstag, 06. März 2012, statt.
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18.01.2012 |
Olympische Jugend-Winterspiele - Deutsches Team gewinnt 2:0 und steht im Halbfinale
Das deutsche Jugend-Olympiateam um Trainerin Maritta Becker hat ihr letztes Vorrundenspiel bei den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen gewonnen. In Innsbruck behielten die U18-Mädels gegen Kasachstan mit 2:0 (1:0; 1:0; 0:0) die Oberhand. Auch dieses Mal traf Valerie Offermann und machte nach dem 1:0 von Lucie Geelhaar den Sieg perfekt. Bei beiden Toren assistierte Pia Szawlowski.
Am Freitag trifft die deutsche Mannschaft im Halbfinale erneut auf Österreich. Gegen die Nachbarnation hatte die DEB-Auswahl in der Vorrunde 2:5 verloren und will es nun natürlich besser machen.
Trainerin Maritta Becker: „Wir haben mehr kämpfen müssen als gedacht, was aber nicht unbedingt an der Leistung der Kasachinnen lag. Einige unserer Spielerinnen sind das Niveau und die Belastung einfach nicht gewöhnt, da gibt es auch einmal das eine oder andere Tief. Im Endeffekt sind wir aber natürlich froh, gewonnen zu haben und weiter im olympischen Turnier dabei zu sein.“
Statistik:
Deutschland – Kasachstan 2:0 (1:0; 1:0; 0:0)
Tore:
Lucie Geelhaar (Pia Szawlowski), Valerie Offermann (Pia Szawlowski)
Strafen:
Deutschland 6, Kasachstan 8
Spielplan des DEB Jugend-Olympia-Teams:
Freitag, 13.01.2012 12.30 Uhr Deutschland – Schweden 0:11 (0:3; 0:4; 0:4)
Sonntag, 15.01.2012 11.15 Uhr Deutschland – Slowakei 8:0 (4:0, 1:0, 3:0)
Montag, 16.01.2012 10.30 Uhr Deutschland – Österreich 2:5 (2:2; 0:1; 0:2)
Mittwoch, 18.01.2012 14.00 Uhr Deutschland – Kasachstan 2:0 (1:0; 1:0; 0:0)
Halbfinale: Freitag, 20.01.2012,
12.00 Uhr Platz 1 – Platz 4
16.30 Uhr Deutschland – Österreich
Spiel um Platz 3: Samstag, 21.01.2012, 12.30 Uhr
Finale: Sonntag, 22.01.2012, 10.00 Uhr
Liveticker sowie weitere Spiele und Ergebnisse des olympischen Frauen-Eishockeyturniers unter http://www.iihf.com/channels1112/yog/statistics/womens-tournament.html;
Informationen zu den 1. Olympischen Jugend-Winterspielen http://www.innsbruck2012.com/
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18.11.2011 |
DEB-Pokal 2011/12: Viertelfinalauslosung in Rosenheim
Die Begegnungen des DEB-Pokal-Viertelfinales werden am 25. November 2011 ermittelt. ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger wird die Auslosung nach dem Meisterschaftsspiel des amtierenden Pokalsiegers Starbulls Rosenheim gegen die Heilbronner Falken vornehmen.
Für das Viertelfinale qualifiziert sind:
Starbulls Rosenheim
Landshut Cannibals
Bietigheim Steelers
Hannover Indians
EC RT Bad Nauheim
EC Peiting
Frankfurter Löwen
Fischtown Pinguins Bremerhaven
Die Viertelfinalspiele finden am Dienstag, den 17. Januar 2012, statt.
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18.10.2011 |
Der Deutschland Cup bleibt in München
Vertrag zwischen Olympiapark und DEB verlängert
Noch vor dem Startschuss zum dritten Deutschland Cup vom 11. bis 13. November 2011 in der Olympiahalle steht fest, dass das hochkarätige Vier-Nationen-Turnier in München bleibt. „Wir freuen uns über die freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem DEB und möchten, dass der Deutschland Cup im Olympiapark eine dauerhafte Heimat findet“ erklärte Olympiapark-Chef Ralph Huber anlässlich der Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre.
"Wir haben mit der Nationalmannschaft in der Olympiahalle in den letzten Jahren tolle Erfolge gefeiert und freuen uns, dass wir die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit fortsetzen können. Das Feedback der teilnehmenden Nationen war durchweg positiv und die Zuschauerresonanz ansprechend mit steigender Tendenz was zeigt, dass München ein guter Standort und die Olympiapark Gesellschaft ein verlässlicher Partner ist", sagte DEB-Präsident Uwe Harnos.
München soll sich zur Eishockey Hochburg entwickeln und neben einem DEL-Standort auch wichtige Spielstätte der Nationalmannschaft sein. Huber betonte insbesondere auch das große Engagement der Partner auch weit über die vertraglichen Vereinbarungen hinaus: „Hier ist vor allem auch die große, ehrenamtliche Unterstützung durch den EHC hervorzuheben.“
München ist ein gutes Pflaster für die junge deutsche Nationalmannschaft, das haben die letzten beiden Turniere in der Olympiahalle bewiesen. So will die DEB-Auswahl in diesem Jahr natürlich zum dritten Mal in Folge den Titel gewinnen. Doch auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung warten vom 11. bis 13. November in der Olympiahalle hochkarätige Gegner. Für die Mannschaft aus den USA ist die Marschrichtung bei der sechsten Deutschland Cup-Teilnahme klar vorgegeben: Der Pokal muss wieder nach Nordamerika. Hochmotiviert tritt auch die Schweiz an. Dabei geht es den Eidgenossen nicht nur um den dritten Titelgewinn nach 2001 und 2007. Bei den letzten beiden Begegnungen im Rahmen des Deutschland Cups ging die DEB-Auswahl als Sieger vom Eis. Die Slowakei schließlich, Weltmeister 2002 und zweimaliger Cup-Sieger, hat nach ihrer Vorrundenniederlage der 2011 IIHF WM noch eine Rechnung mit der Mannschaft von Bundestrainer Jakob Koelliker offen. Keine leichte Aufgabe also für die junge deutsche Nationalmannschaft, die sich zuletzt bei der Weltmeisterschaft in der Slowakei in hervorragender Form präsentiert hat. Aber: „Wir bereiten uns gründlich vor, um für dieses hochkarätig besetzte Turnier in Topform zu sein“, verrät Koelliker. Auch die Mannschaft freut sich bereits auf die ersten Spiele unter dem neuen Trainer. Den erweiterten Kader hat der Head Coach heute bekannt gegeben.

| Der Spielplan in der Übersicht: |
Freitag, 11.11.2011 |
16.15 Uhr |
Slowakei – USA |
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| 20.00 Uhr |
Deutschland - Schweiz |
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Samstag, 12.11.2011 |
14.30 Uhr |
Deutschland – Slowakei |
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| 18.15 Uhr |
Schweiz - USA |
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Sonntag, 13.11.2011 |
13.30 Uhr |
Slowakei – Schweiz |
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| 17.15 Uhr |
USA - Deutschland |
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Neben den spannenden Eishockeyspielen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie unter anderem mit interessanten Aktions- und Ausstellungsflächen im Umgriff der Olympiahalle, attraktiven On-Ice Events und musikalischer Unterhaltung.
Die Karten für den Deutschland Cup sind regulär ab 15.- Euro das Tagesticket und ab 38.- Euro die 3-Tages-Karte erhältlich. Kinder bis 14 Jahre zahlen ab 7.- Euro Eintritt pro Tag. Vereine und Fanclubs zahlen für das Tagesticket ab 12.- Euro und ab 29.- Euro für die Drei-Tages-Karte. Zudem erhalten diese neben der Ermäßigung beim Kauf von 20 Tickets pro Spieltag oder 3-Tages-Karten zwei zusätzliche Freikarten, beim Kauf von weiteren zehn Tickets noch jeweils eine Freikarte. Für Schwerbehinderte, Schüler, Auszubildende, Studenten, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige und Rentner gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises kostet die ermäßigte Tageskarte ab 12.- Euro.
Die Preise verstehen sich inklusive MwSt. sowie aller Gebühren, gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten und sind bei der München Ticket GmbH, Tel. 0180/ 54 81 81 81 (0,14/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max.0,42/Min), Fax 089/ 54 81 81 54, www.muenchenticket.de, im Info-Pavillon am Olympia-Eissportzentrum, in der Glashalle am Gasteig, in der Rathaus-Information am Marienplatz, im Tourismusamt am Hauptbahnhof und an den Vorverkaufsstellen mit München Ticket-Anschluss erhältlich sowie unter www.eventim.de.
Weitere Infos unter: www.olympiapark.de und www.deb-online.de
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17.10.2011 |
Felix Neureuther ist Botschafter der 2012 IIHF Eishockey U20 Weltmeisterschaft Div. I
Nach Tim Regan, Spieler und Kapitän beim SC Riessersee, unterstützt jetzt auch Skistar Felix Neureuther als Botschafter die 2012 IIHF Eishockey U20 Weltmeisterschaft Div. I. Die Organisatoren des Turniers, das vom 11. bis 17. Dezember 2011 in Garmisch-Partenkirchen stattfindet, konnten damit einen echten Lokalmatador gewinnen.
Neureuther, 1984 in dem Austragungsort geboren, freut sich, die WM unterstützen zu können. „Nach der Ski-WM wieder eine Weltmeisterschaft in meinem Heimatort; das zeigt wie gut Garmisch-Partenkirchen im Wintersport aufgestellt ist. Ich bin begeisterter Eishockeyfan, habe viele Freunde,die Eishockey spielen und werde, wenn es mir die Zeit erlaubt, sicher auch ein Spiel der Deutschen anschauen", so der Sportler, der als Slalom-Spezialist bereits mehrere Weltcup-Rennen sowie Deutsche Meisterschaften gewinnen konnte und auch Teamweltmeister ist.
Die deutsche U20 Nationalmannschaft trifft in Garmisch-Partenkirchen auf die Teams aus Großbritannien, Österreich, Norwegen, Slowenien und Weißrussland. Mit Heimvorteil wollen die jungen Spieler den Wiederaufstieg in die Topdivision schaffen.
Weitere Informationen zur 2012 IIHF Eishockey U20 Weltmeisterschaft Div. I finden Sie unter www.U20WM2012.de
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13.10.2011 |
DEB Pond Hockey Cup 2012: Zum zweiten Mal Eishockey pur auf dem Riessersee
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr trägt der Deutsche Eishockey-Bund e.V. auch 2012 den DEB Pond Hockey Cup aus. Am Samstag, den 11. und Sonntag, den 12. Februar 2012 heißt es wieder "Zurück zu den Wurzeln". Dann spielen Amateure und Profis Eishockey in seiner ursprünglichsten Form vor der traumhaften Kulisse des Riessersees in Garmisch-Partenkirchen.
Pond Hockey beschreibt die reinste Form des Eishockeyspiels. Auf komplexe Taktiken wird ebenso verzichtet wie auf knifflige Spielzüge. Was zählt ist das Spiel: Vier gegen vier, kein Torhüter, keine Schlagschüsse und Checks, minimale Ausrüstung. Das Outfit ist jedem selbst überlassen. Ob in Berufskleidung oder Fantasietrikots, alles ist erlaubt. Die Gaudi steht im Vordergrund und am Ende lockt die Goldene Schneeschaufel für den Sieger in den zwei Leistungsklassen. Eishockey wie es früher war und heute noch begeistert!
Neben dem Turnier wird dieses Jahr erstmals die inoffizielle "Internationale DEB Pond Hockey Weltmeisterschaft 2012" ausgetragen, zu der der DEB die IIHF-Nationen eingeladen hat. Geplant sind acht internationale Teams, die den inoffiziellen Weltmeister ausspielen. Ebenfalls teilnehmen wird ein Promi-Team, das am Sonntag ins Spielgeschehen eingreift. Die K.o.-Runden laufen bereits am ersten Turniertag. Die Finalspiele finden am 12. Februar auf dem "SPORT1 Center Court" statt. Der TV-Sender SPORT1 wird auch von dem Event in Garmisch-Partenkirchen berichten.
Platz ist auf dem See genug. Kinder und Erwachsene können an beiden Tagen abseits des Turniers Schlittschuhlaufen und Eishockey spielen. Und um den See rundet ein Rahmenprogramm mit unter anderem der kulinarischen "Pond-Meile" das Spektakel für die ganze Familie bei hoffentlich knackig kalten Temperaturen und Sonnenschein ab.
"Der Pond Hockey Cup ist eine tolle Werbung für den Sport und ich bin sicher, dass wir die Stimmung und den Spaß am Spiel auch bei dem Event im Februar 2012 wieder haben werden. Ich freue mich sehr auf die Neuauflage des Pond Hockey Cups und bin gespannt auf die Teams", sagte DEB-Vizepräsident Manuel Hüttl.
Der Austragungsort passt zur Ursprünglichkeit des Events. Eishockey auf dem Riessersee hat eine lange Tradition. Bereits 1936 wurden die olympischen Eishockeybewerbe dort ausgetragen. Und aus dieser Zeit stammt auch der Eishobel, der bereits im letzten Jahr eingesetzt wurde, um den See von einer brüchigen Eisschicht zu befreien, damit eine glatte Fläche gerichtet werden kann. Außerdem fangen die Verantwortlichen mit der Eisbereitung bereits bei der ersten Eisbildung an, um optimale Bedingungen für die Teams zu schaffen.
Turnierform und Modus:
Gespielt wird in vier Wettbewerben: Amateure, Profis, Prominente (Frauen und Männer) und Pond Hockey Weltmeisterschaft
•Spieldauer: 2 x 10 Min., 5 Min. Overtime,
•K.O.-Runden ab 11.02.2012
•Finalspiele auf dem "SPORT1 Center Court"
•4 gegen 4 (maximal 6 Spieler pro Team)
•kleine Tore, kein Torwart, kein Schlagschuss, keine Checks, minimale Ausrüstung
Teamanzahl limitiert: Entscheidend ist der Zeitpunkt der Anmeldung
Teilnahmegebühr pro Team (6 Personen): € 99 / „Wayne Gretzky“-Schutzgebühr
Weitere Informationen zum DEB Pond Hockey Cup 2012 sowie Regelwerk, Spielplan und Anmeldeformular finden Sie unter www.PONDHOCKEYCUP.de
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05.10.2011 |
Jetzt Tickets sichern! Deutschland gegen Russland am 13. und 14. Dezember 2011 in Essen und Duisburg
Deutschland und Russland schicken die jungen Wilden auf das Eis. An zwei Tagen im Dezember wird das Ruhrgebiet zum Eishockeymekka, dann nämlich treffen in Essen und Duisburg die so genannten Top Teams Sotschi aufeinander. Dieser Perspektivkader für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi besteht aus jungen Spielern, die zum größten Teil bereits internationale Erfahrung in der Nationalmannschaft vorweisen können.
Nur vier Wochen nach dem Deutschland Cup in der Münchner Olympiahalle wird es für Koellikers Team also wieder ernst. Den ersten Sieg der Nationalmannschaft nach 34 Jahren gegen Russland bei der 2011 IIHF Weltmeisterschaft in Bratislava/SVK möchten die jungen Spieler wiederholen. Die Termine:
Dienstag, 13. Dezember 2011, 19:30 Uhr in Essen
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 19:10 Uhr in Duisburg
Jakob Koelliker freut sich auf diese zwei Begegnungen. „Mit unseren 'jungen Wilden' dürfen wir ohne Erwartungsdruck gegen die Top-Nation Russland aufspielen. Mit viel Freude werden wir alles aus uns herausholen und den hoffentlich zahlreichen Zuschauern zwei tolle Spiele bescheren", so Koelliker. Die zwei Länderspiele gegen die russische Auswahl weisen der Nationalmannschaft den Weg für die Zukunft. Mit einem jungen Team will der Trainerstab die Substanz und Zukunftsperspektiven im internationalen Bereich prüfen. „Wir können die Stärke und Tiefe unserer jungen Spieler beurteilen und die nötigen Schritte für die Teambildung des Olympiakaders für die Winterspiele in Sotschi 2014 einleiten."
Tickets gibt es ab 10 Euro über die Homepage des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (www.deb-online.de), bei den Vorverkaufsstellen von CTS Eventim oder online unter http://www.eventim.de/deb-eishockey-laenderspiel-deutschland-russland-tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&erid=669052&xtcr=1&xtmc=DEB bzw. bei LMS Ticket http://www.lms-ticket.de/deb.
Weitere LMS Ticket Vorverkaufsstellen: Geschäftsstellen der Füchse Duisburg und der Moskitos Essen, Grugahalle Essen, Fan-Shop der Kölner Haie (Köln), Ruhr Visitorcenter Duisburg, Henneberg’s Domizil (Duisburg), Ticketeck Zemann (Moers).
Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose, Azubis, Schwerbehinderte gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises. Kinder erhalten bis zum Alter von 6 Jahren freien Eintritt (ohne Sitzplatzanspruch).
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01.06.2011 |
Jakob "Koebi" Koelliker wird neuer Bundestrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.
"Wir freuen uns sehr, den neuen Mann endlich präsentieren zu können", sagte DEB-Präsident Uwe Harnos. "Wir sind davon überzeugt, dass Jakob Koelliker das von Uwe Krupp und seinem Trainerstab hervorragend gegossene Fundament weiter festigen und die begonnene Erfolgsgeschichte weitererzählen wird." Nach den jüngsten Erfolgen auf den beiden letzten Weltmeisterschaften soll in naher Zukunft ein Maßnahmenplan und ein nachhaltiges Sportkonzept entwickelt werden, das den perspektivischen Weg des deutschen Eishockeys vorgeben soll.
Umfangreiche Internationale Erfahrung
In Deutschland ist Jakob Koelliker noch ein unbeschriebenes Blatt, international jedoch einer der derzeit erfahrensten Trainer der Welt. Koelliker war ein zentraler Baustein für die Schweizer Eishockey-Erfolgsgeschichte des letzten Jahrzehnts. Er hat die Nachwuchsmannschaften der Eidgenossen an die Weltspitze herangeführt und das Fundament für die einzigartige Nachwuchsarbeit gelegt. Von diesem starken Unterbau konnte die Seniorenmannschaft profitieren und schon bald sorgten die jungen Wilden aus der Schweiz auch in der A-Nationalmannschaft für Furore. Koelliker agierte in den letzten elf Jahren sowohl als Head-Coach der U-20-Nationalmannschaft als auch als Assistenzcoach von Ralph Krüger. Somit verantwortete Koelliker den Brückenschlag zwischen Nachwuchs und A-Nationalmannschaft - ähnlich wie dies auch bei Uwe Krupp der Fall war.
Der 58-jährige Koelliker war seinen mit 213 Länderspielen ehemals Schweizer Rekordnationalspieler. Der zweifache Familienvater ist seit 2007 auch Mitglied der IIHF Hall of Fame und genießt auf internationalem Terrain einen exzellenten Ruf. Nach seiner aktiven Karriere war er unter anderem als Headcoach für den EHC Biel und dem SC Langau in der Nationalliga A tätig. Bereits 1993 wechselte er dann auf Verbandsebene, wo er zunächst für die B-Nationalmannschaft verantwortlich war. Nach dem Wechsel von Ralph Krüger in die NHL zog sich Koelliker von der Bande zurück und war beim Schweizer Verband als Sportdirektor tätig. Koelliker zeichnet insbesondere sein akribisches und systematisches Herangehen aus. Neben dem kompletten Nachwuchs- und Sportkonzept, hat Koelliker maßgeblich neue Ausbildungsansätze und technische Werkzeuge in die Arbeit beim Schweizer Verband eingeführt.
"Koelliker hat in der Schweiz eindrucksvoll bewiesen, wie ein Verband durch einen langfristigen Plan und einem ausgereiften sportlichen Gesamtkonzept an die Weltspitze aufschließen kann", weiß Erich Kühnhackl, DEB-Vizepräsident und im Präsidium verantwortlich für den Sport. "Er beherrscht das moderne Eishockey in Theorie und Praxis. Unter seiner Führung sind einige Schweizer Nachwuchsspieler zu NHL-Stars gereift."
DEB bleibt seiner konsequenten Linie treu
Nachdem Uwe Krupp Ende letzten Jahres seinen Abschied in Richtung Köln verkündete, hat der Deutsche Eishockey-Bund bei der Suche nach dem neuen Bundestrainer konsequent an seinem veröffentlichten Weg festgehalten. Das Anforderungsprofil von Jakob Koelliker passt in die Vorstellungen des DEB und so wurde auch die Liga bereits frühzeitig in die Planung involviert. Eine Bekanntgabe während der Weltmeisterschaft in der Slowakei wollte der DEB aber unbedingt vermeiden, um keine Unruhe in die Vorbereitung und das laufende Turnier zu bringen. "Es war vielleicht nicht der populärste, aber der einzig richtige Weg", erklärt DEB-Präsident Uwe Harnos die Umstände. "Nur so konnten Uwe Krupp und Harry Kreis das WM-Team ohne Ablenkung führen und das haben die beiden auch öffentlich bestätigt", ergänzt Harnos. "Der Erfolg der Mannschaft hat gezeigt, dass wir richtig gehandelt haben."
Dreifachlösung ist keine Alternative
Krupp war mehr als fünf Jahre für die Geschicke der Nationalmannschaft verantwortlich und hat zusammen mit Harold Kreis zuletzt große Erfolge gefeiert: der vierte Platz bei der Heim-WM 2010 und jüngst der Einzug ins Viertelfinale in der Slowakei. "Dass man sich da noch einmal zusammensetzt und sich unterhält ist doch ganz klar", kommentiert Harnos die in Bratislava aufgekommenen Gerüchte, Krupp könne sowohl die Kölner Haie, deren Trainer und Sportdirektor er in Personalunion wird, als auch die Nationalmannschaft übernehmen. "Er hat unglaublich gute Arbeit geleistet und dafür danken wir ihm sehr. Uwe erfüllt bei den Kölner Haien bereits eine Doppelfunktion", beendet Harnos die Diskussion. "Wir haben darüber auch mit der DEL Gespräche geführt und sind uns über diesen Punkt einig", kommentiert auch Kühnhackl. "Jakob Koelliker genießt unser vollstes Vertrauen und wird weiter dafür sorgen, dass Eishockey positive Schlagzeilen schreibt - so wie es der Sport, die Spieler und die Fans verdient haben. Die umfangreichen Scoutingaufgaben
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31.05.2011 |
DEB-Präsident Harnos bestätigt: Kölliker neuer Bundestrainer
Uwe Harnos bestätigt das Jakob Kölliker neuer Bundestrainer der Deutschen Nationalmannschaft wird.
Der Schweizer Kölliker wird somit Nachfolger von Uwe Krupp, der als Trainer und Sportmanager zu den Kölner Haien wechselt! Im Rahmen einer Pressekonferenz wird der DEB morgen den neuen Bundestrainer vorstellen.
Der am 21. Juli 1953 geborene Jakob Kölliker stammt aus Biel und spielte von 1972 bis 1985 sowie von 1989 bis 1993 für den EHC Biel in der Schweizer Nationalliga B und A. Dazwischen lag ein Engagement beim HC Ambri-Piotta. 1993 wurde er Trainer beim SC Langnau, ehe er 1998 zum Schweizer Verband wechselte. Als Verteidiger wurde er dreimal Meister mit dem EHC Biel und war mit 213 Länderspielen, zwölf WM- und zwei Olympia-Teilnahmen lange Zeit Rekordnationalspieler der Schweiz, was bislang nur von zwei Spielern übertroffen worden ist.
„Mit Sicherheit wäre es eine gute Lösung gewesen, mit Uwe Krupp weiter arbeiten zu können“, sagte der DEB-Präsident. „Nur hatte er sich entschieden, in Köln eine neue Tätigkeit aufzunehmen!“ Zwar schloss der Deutsche Eishockey-Bund zunächst eine Doppelfunktion für den Bundestrainer nicht aus, ging dann aber noch einmal in Klausur. Immerhin besetzt Krupp bei den Kölner Haien als Sportlicher Leiter und Trainer schon zwei Posten.
„Gerade die zeitlichen Investitionen von Uwe Krupp in den letzten beiden Jahren, nach dem sportlichen Abstieg bei der WM 2009 in Bern, haben uns gezeigt, dass wir eine Doppelfunktion aus DEL-Trainer und Bundestrainer nicht vertreten können“, sagte der DEB-Präsident. Krupp hatte vor zwei Jahren seinen Wohnsitz von Amerika wieder zurück nach Deutschland verlegt, um auch außerhalb von Vorbereitung, Länderspielen und Turnieren seine Spieler im Blick zu haben. Ergänzend mit dem Trainer der Adler Mannheim, Harold Kreis, baute Krupp danach eine Mannschaft auf, die bei den darauffolgenden Turnieren überzeugte.
Bis zum Schluss schloss der Stanley-Cup-Gewinner eine Doppelfunktion nicht aus, stellte aber auch Bedingungen. So sollte beispielsweise Franz Reindl Sportlicher Leiter beim DEB bleiben. Diese Funktion übernimmt wohl nun Jürgen Rumrich. Reindl wird aber weiter als Generalsekretär beim DEB fungieren.
Und die beiden Trainer? Zumindest sind ihre Erfolge nicht vergessen: „Uwe Krupp und Harold Kreis sind beim DEB immer herzlich willkommen!“, so Uwe Harnos abschließend.
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27.05.2011 |
WM
2012: Deutschland eröffnet in
Stockholm
Die Deutsche Nationalmannschaft
eröffnet mit der Partie gegen
Italien am 4.Mai 2012 die
Weltmeisterschaften 2012 in
Finnland/Schweden im zweiten
Austragungsort Stockholm.
Weitere Gegner sind Russland,
Schweden, Tschechien, Norwegen,
Lettland und Dänemark.
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Deutschland
Cup 2011 - Den Hattrick
im Visier
Tickets mit Frühbucherrabatt für den
Deutschland Cup 2011 noch bis 31.
Mai sichern
Wenn im November wieder vier
Eishockey-Spitzenmannschaften in der
Münchner Olympiahalle um den 22.
Deutschland Cup kämpfen, ist
Spannung garantiert. Schafft das
junge DEB-Team, das sich bei der
Weltmeisterschaft in der Slowakei
gerade wieder in Topform präsentiert
hat, den Hattrick und gewinnt zum
dritten Mal in Folge den begehrten
Cup? Oder machen die Teams aus den
USA, der Schweiz und der Slowakei
den Deutschen einen Strich durch die
Rechnung?
Wer sich bis zum 31. Mai sein Ticket
für den 22. Deutschland Cup vom 11.
bis 13. November in der Olympiahalle
sichert, bekommt nicht nur die
besten Plätze, sondern auch 10
Prozent Frühbucherrabatt. Die Karten
gibt es bei München Ticket sowie
Eventim unter www.deb-online.de
sowie an allen bekannten
Vorverkaufsstellen.
München ist ein gutes Pflaster für
die junge deutsche
Nationalmannschaft, das haben die
letzten beiden Turniere in der
Olympiahalle bewiesen. So will die
DEB-Auswahl in diesem Jahr zum
dritten Mal in Folge den Cup
gewinnen. Doch auf dem Weg zur
erfolgreichen Titelverteidigung
warten mit den USA, der Slowakei und
der Schweiz hochkarätige Gegner. Für
die Mannschaft aus den USA ist die
Marschrichtung bei der sechsten
Deutschland Cup Teilnahme klar
vorgegeben: Der Pokal muss wieder
nach Nordamerika. Hochmotiviert
tritt auch die Schweiz an. Dabei
geht es den Eidgenossen nicht nur um
den dritten Titelgewinn nach 2001
und 2007. Bei den letzten beiden
Begegnungen mit der DEB-Auswahl ging
aus Schweizer Sicht jeweils der
Erzrivale als Sieger vom Eis. Die
Slowakei, Weltmeister 2002 und
zweimaliger Cup-Sieger, möchte sich
beim ersten internationalen Auftritt
nach der Heim-WM zum insgesamt
dritten Mal den Cup nach Hause
holen. Der letzte Titelgewinn liegt
immerhin schon sechs Jahre zurück.
Außerdem haben die Slowaken mit den
Deutschen noch eine Rechnung offen.
Der WM-Gastgeber musste sich im
eigenen Land mit 4:3 in der Vorrunde
gegen das DEB-Team geschlagen geben.
Die Karten sind regulär ab 15.- Euro
pro Tagesticket und ab 38.- Euro für
eine 3-Tages-Karte erhältlich.
Vereine und Fanclubs zahlen für die
Tagestickets ab 12.- Euro und ab
29.- Euro für die 3-Tages-Karte.
Zudem erhalten diese neben der
Ermäßigung beim Kauf von 20 Tickets
pro Spieltag oder 3-Tages-Karten
zwei zusätzliche Freikarten, beim
Kauf von weiteren zehn Tickets noch
jeweils eine Freikarte. Für
Schwerbehinderte, Schüler,
Auszubildende, Studenten,
Zivildienstleistende, Wehrpflichtige
und Rentner gegen Vorlage des
jeweiligen Ausweises kostet die
ermäßigte Tageskarte ab 12.- Euro.
Kinder bis 14 Jahre zahlen ab 7.-
Euro Eintritt pro Tag. Die Preise
verstehen sich inklusive MwSt. sowie
aller Gebühren, gegebenenfalls
zuzüglich Versandkosten.
Der Spielplan lautet wie folgt:
Freitag 11. November
16.15 Uhr Slowakei – USA; 20.00 Uhr
Deutschland – Schweiz
Samstag, 12. November:
15.15 Uhr Deutschland -Slowakei –
USA; 19.00 Uhr Schweiz – USA
Sonntag 13. November
13.30 Uhr: Slowakei – Schweiz; 17.15
Uhr USA - Deutschland |
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23.05.2011 |
DEB Team bei der WM 2012 mit
Spielern aus der 2. Liga?
DEL schießt gegen DEB-Präsident
Harnos...........
Die Fronten zwischen dem Deutschen
Eishockey Bund (DEB) und der
Deutschen Eishockey Liga (DEL)
verhärten sich immer mehr. Dies
könnte ernsthafte Folgen für das
deutsche Eishockey haben, da sich
eine echte Zerreißprobe anbahnt.
Seit der Kooperationsvertrag
zwischen Liga und Verband am 30.
April auslief, stehen beide Parteien
im Clinch miteinander. Seitens der
Liga wird vor allem in Richtung
DEB-Präsident Harnos geschossen.
Während die deutsche
Eishockey-Nationalmannschaft
aufgrund ihrer Erfolge bei der
Weltmeisterschaft in der Slowakei
viel für das Image dieser Sportart
macht, bestimmen in der Heimat
Querelen das Tagesgeschehen. Seit
der Kooperationsvertrag zwischen
Liga und Verband am 30. April
auslief, stehen beide Parteien im
Clinch miteinander. Die
Verhandlungen über eine weitere
Zusammenarbeit sind zum Erliegen
gekommen. Beide Seiten haben zwar
ein neues Angebot unterbreitet,
wollen von diesem aber nicht
abrücken. Uneinigkeit herrscht vor
allem in dem Punkt des Auf- und
Abstiegs. Der DEB besteht darauf,
die DEL will das keinesfalls
erlauben. Letztlich wurde ein toter
Punkt bei den Verhandlungen
erreicht. DEB-Präsident Uwe Harnos
weist jedwede Schuld von sich und
bezichtigt die DEL, fürs Scheitern
der Verhandlungen verantwortlich zu
sein. Harnos macht keinen Hehl
daraus, dass er Verfechter eines
durchgängigen Ligasystems ist: "Eine
geschlossene Gesellschaft, wie sie
die DEL darstellt, ist sportlich
nicht reizvoll".
Auf der anderen Seite möchte die DEL
nicht mehr als 14 Vereine in der
Liga haben und verweist zudem auf
ein Urteil vom internationalen
Sportgerichtshofs CAS, der im April
entschied, dass sich der
Zweitligameister zwar für das
Oberhaus bewerben darf, er
allerdings kein Recht auf eine
Aufnahme habe. Der Auf- und Abstieg
ist allerdings nicht der einzige
Knackpunkt: Es geht auch um den
Einfluss auf die Nationalmannschaft.
Der DEB möchte die alleinige
Zuständigkeit behalten, die DEL
fordert dagegen mehr Einfluss und
Transparenz im Hinblick auf
jährlichen Zahlungen von rund
750.000 Euro, welche die Liga an den
Verband überweist.
Darüber hinaus geht es auch um den
Einfluss innerhalb des DEB. "Es kann
doch nicht sein, dass die
Landesverbände innerhalb des DEB
weiterhin das Sagen haben und dann
auch noch über die Profiliga
bestimmen wollen", klagte
DEL-Aufsichtsratschef Jürgen Arnold,
der sich für einen kompletten Umbau
des Verbands nach Schweizer Vorbild,
wo die Liga das Sagen hat, fordert:
"Wir sind für ein Zusammengehen von
Liga und DEB, wenn klar ist, wer
dabei die Führung hat."
DEB-Boss Harnos konterte am Abend:
"Man muss vorsichtig mit solchen
Aussagen sein, aber wenn man den
Amateursport in Frage stellte, dann
geschieht das auf Kosten des
Nachwuchses. Ohne eine breite Basis
im Nachwuchs kann es auch keine
breite Basis im Spitzensport geben."
Vor einiger Zeit war er da schon
undiplomatischer, als er in einem
Zeitungsinterview erklärt hatte,
dass die DEL ohne den Vertrag mit
dem DEB eine "wilde Liga" sei und
international nicht anerkannt wäre.
"Das Interview von Herrn Harnos war
nicht gerade hilfreich und zeigt,
wie wenig kompromissfähig der DEB
ist", antwortete Arnold. "Wenn Herr
Harnos sich nicht bewegt, sehe ich
nicht, wo sich die Klubs bewegen
könnten."
Der Spielbetrieb in der Liga sei
durch die Beratungen nicht in
Gefahr, bekundet Geschäftsführer
Gernot Tripcke: "Wir starten im
Herbst in die Saison, egal was
kommt." Problematischer sieht es da
schon für die Nationalmannschaft
aus, denn ohne Vertrag gäbe es keine
Abstellungspflicht der Vereine mehr.
Der künftige Bundestrainer müsste in
diesem, zugegeben schlimmsten Fall,
auf Zweitligaspieler zurückgreifen.
Arnold scheint das völlig egal zu
sein: "Dann müsste die
Nationalmannschaft aus
Nachwuchsspielern rekrutiert werden.
Das würde den Marktwert des
DEB-Teams ins Bodenlose fallen
lassen", drohte der Aufsichtsratchef
unverhohlen.
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18.05.2011 |
IIHF Kongressentscheidungen 2011
Deutschland spielt 2012 in Stockholm
und richtet U20 Weltmeisterschaft
Division I aus
Beim jährlich während der
Weltmeisterschaft stattfindenden
IIHF Kongress wurden auch in diesem
Jahr zahlreiche Entscheidungen
getroffen. Am Kongress nahmen
Vertreter der 69 IIHF
Mitgliedsverbände teil. Der DEB war
durch die Herren Uwe Harnos, Franz
Reindl, Manuel Hüttl und Michael
Pfuhl repräsentiert. Neben
organisatorischen Fragen steht bei
dieser Veranstaltung vor allem die
Vergabe der Weltmeisterschaften im
Mittelpunkt. Die für den DEB
relevanten IIHF Weltmeisterschaften
2012 finden in folgenden Ländern
statt:
•U18: Schweiz (Eventuell findet hier
noch ein Tausch mit Dänemark statt,
dann wäre erst die WM 2013 in der
Schweiz.)
•U18 Frauen: Tschechien
•U20 Div.I: Deutschland (Eine
Entscheidung über den Austragungsort
folgt in Kürze.)
•Frauen: USA
Weitere Informationen unter:
IIHF
Die Weltmeisterschaften der Herren
werden immer fünf Jahre im Voraus
vergeben. In diesem Jahr fiel die
Entscheidung für die IIHF
Weltmeisterschaft im Jahr 2016.
Diese wurde nach Russland vergeben.
In den nächsten Jahren wird die WM
in folgenden Ländern ausgetragen:
•2012 Finnland
•2013 Schweden
•2014 Weißrussland
•2015 Tschechien
•2016 Russland
•2017 aktuelle Bewerber: Dänemark,
Lettland, Ukraine
Aktuell wurde der Spielplan, sowie
die Gruppeneinteilung der 2012 IIHF
Weltmeisterschaft (04.-20. Mai 2012)
geändert. Die Gruppe A mit
Deutschland, Russland, Schweden,
Tschechien, Norwegen, Lettland,
Dänemark und Italien spielt nun in
Stockholm (statt Helsinki).
Mehr Informationen zur 2012 IIHF
Weltmeisterschaft finden Sie unter:
http://www.iihf.com/en/channels-12/iihf-world-championship-wc12/home/welcome.html
Trotz einer sehr guten
Weltranglistenposition der
Nationalmannschaft (derzeit Platz 8)
sind unsere Mädchen knapp an der
Teilnahme bei den Jugend Olympischen
Spiele 2012 in Innsbruck
gescheitert, da hierzu die Männer
und Frauenweltranglistenpunkte
zusammengezählt werden und
Deutschland dadurch knapp hinter der
Slowakei den 9. Platz belegt. Die
Top 8 Nationen entsenden entweder
eine Frauen- oder Männermannschaft.
Deutschland wird dennoch am
Skill-Qualifikations Wettbewerb für
einzelne Spieler(innen) teilnehmen.
An den Olympischen Winterspielen in
Sotchi 2014 werden 12 Männerteams
und 8 Frauenteams teilnehmen. Fest
qualifiziert sind dabei die TOP 9
der Weltrangliste der Männer und die
TOP 5 der Weltrangliste der Frauen.
Es zählt der jeweilige Stand nach
der WM 2012). Die jeweils übrigen 3
Startplätze werden an Qualifikanten
vergeben. Die entsprechenden
Qualifikationsrunden starten in der
Saison 2012/2013.
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17.05.2011 |
2011 IIHF Weltmeisterschaft:
DEB-Schiedsrichter schaffen es bis
ins Viertelfinale
Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2011
in der Slowakei war ein großer
Erfolg – nicht nur für die
Nationalmannschaft. Auch die
Schiedsrichter des Deutschen
Eishockey-Bundes e.V. waren bis zum
Viertelfinale im Einsatz.
Die DEB-Offiziellen Daniel
Piechaczek und Sirko Schulz hatten
in vorherigen WM-Begegnungen gute
Leistungen gezeigt und sich so für
das Spiel Finnland gegen Norwegen
als Referee beziehungsweise Linesman
empfohlen. Andre Schrader war der
jüngste Linesman der WM und wurde,
neben anderen Begegnungen, zuletzt
als Stand By Schiedsrichter im
Viertelfinalspiel Tschechien gegen
die USA eingesetzt. Der deutsche
Schiedsrichter-Obmann und Referee
Supervisor Gerhard Lichtnecker hatte
als Video Goal Judge die
Verantwortung für die Spiele
Tschechien gegen USA sowie Finnland
gegen Norwegen und war bereits in
der Vor- und Zwischenrunde als
Supervisor und Video Goal Judge
Einsätze aktiv.
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16.05.2011 |
Und wieder eine WM wie im Märchen
…aber wie fing die Geschichte an?
Es war einmal… So beginnen die
meisten Märchen und auch die
Deutsche
Eishockey-Nationalmannschaft will
daran nichts ändern. Das Team von
Uwe Krupp hat in der Slowakei ein
sensationelles Turnier gespielt:
Russland geschlagen, Gastgeber
Slowakei bezwungen, Slowenien in die
Schranken gewiesen und sogar den
späteren Weltmeister Finnland an den
Rand einer Niederlage gebracht.
Jetzt, am Ende der Saison 2010/11,
zählt Deutschland, wie im
vergangenen Jahr, zu den besten acht
Eishockey-Nationen. Dieser
überragende Erfolg, mit erstmals
drei WM-Siegen in der Vorrunde seit
1930, war so nicht erwartet worden.
Ein Märchen, schon in der Version
2.0.
Für das Märchen 1.0 muss man exakt
ein Jahr zurück schauen: Auf die
IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in
Deutschland 2010. Es war einmal…der
phantastische Sieg gegen die USA vor
77.803 Zuschauern in der
VELTINS-Arena, der
Viertelfinalerfolg der Bundesadler
gegen die Schweiz in der Mannheimer
SAP ARENA und das packende
Halbfinal-Duell gegen
Rekordweltmeister Russland in Köln.
Am Ende des Turniers schauten Fans
und Spieler fast ungläubig auf 17
Tage im Mai zurück. 17 Tage, die mit
einem Weltrekord begannen und einer
Sensation endeten. 17 Tage, die ganz
Eishockeydeutschland begeisterten.
Und 17 Tage, die man immer wieder
sehen will.
Der DEB-Partner ORTEMA entführt alle
Fans noch einmal an die Schauplätze
des atemberaubenden Turniers in
Deutschland. Gemeinsam mit dem
Deutschen Eishockey-Bund e.V., SPORT
1, infront Sports & Media sowie
original 4 media solutions zeigt
„...17 Tage im Mai...“ bisher
unveröffentlichtes Bildmaterial vom
größten WM-Erfolg einer deutschen
Eishockey-Nationalmannschaft seit 57
Jahren.
Wer sich diese einmaligen Bilder und
die unvergessenen Momente nicht
entgehen lassen will, kann sich
„...17 Tage im Mai...“, das Märchen
1.0, unter der offiziellen Website
www.17-tage-im-mai.de zum Preis von
19,90€ bestellen.
Hoffen wir auf weitere märchenhafte
Eishockeystunden…
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13.05.2011 |
DEB-Präsident Harnos will "sich
zusammensetzen und sprechen"
Uwe Krupp: "Die Zeichen stehen
auf Verlängerung"
Spieler und Fans machten ihren
Standpunkt schon lange deutlich: Sie
wollen Uwe Krupp als Bundestrainer
behalten. Der 45-Jährige wird zur
neuen Saison Chef-Trainer der Kölner
Haie. Eine Doppelfunktion als
Vereins- und Nationalcoach lehnte
DEB-Präsident Uwe Harnos bislang
kategorisch ab. Doch plötzlich bahnt
sich eine Kehrtwendung im Fall Krupp
an: "Wir werden uns jetzt mit Uwe
zusammensetzen und dann eine
Entscheidung verkünden", sagte
Harnos.
Nicht mal 24 Stunden nach dem
Viertelfinal-Aus der deutschen
Eishockey-Nationalmannschaft bei der
WM 2011 in der Slowakei (2:5 gegen
Schweden), scheint der DEB seine
Meinung in der Trainerfrage geändert
zu haben. Uwe Krupp wird zur neuen
Saison Chef-Coach bei den Kölner
Haien. DEB-Präsident Uwe Harnos
lehnte eine Doppelfunktion Krupps
als Bundes- und Vereinstrainer
bislang kategorisch ab. Doch Harnos
scheint seine Meinung geändert zu
haben: "Wir werden uns mit ihm
zusammensetzen und sprechen", sagte
er gegenüber dem SID, "dann werden
wir am Montag noch mal mit der DEL
sprechen und eine Entscheidung
treffen."
Für Spieler und Fans gibt es ohnehin
keine andere Lösung als Krupp. Über
5.000 Facebook-User unterstützen
schon die Aktion "Uwe Krupp muss
bleiben", und auch die
Nationalspieler haben sich klar
geäußert. "Alle wären sehr, sehr
froh, wenn Uwe noch ein Jahr
dranhängen würde", sagte Alexander
Barta. "Alle wissen, dass Uwe gute
Arbeit geleistet hat", ergänzte
Teamkollege Korbinian Holzer. Das
überraschend gute Abschneiden bei
den Weltmeisterschaften 2010 (Platz
vier) und 2011 (Viertelfinale) sind
beste Argumente für Krupp. "Sein
Konzept ist über Jahre aufgegangen.
Wir spielen attraktives Eishockey,
halten international gut mit und
sind alle noch recht jung. Da
entwickelt sich was", so Holzer
weiter, "es liegt aber nicht in
unserer Hand, das machen dann die
ganz großen Leute."
Kein Nachfolger in Sicht
Gemeint
ist Harnos. Der Druck auf den
DEB-Präsidenten wird immer größer.
Seit fast einem Jahr sucht er nach
einem geeigneten Nachfolger für
Krupp. Bislang ohne Erfolg.
Top-Kandidat Ralph Krueger steht
frühestens in einem Jahr zur
Verfügung. Der Vater von
Nationalverteidiger Justin hat als
Assistenz-Trainer beim NHL-Klub
Edmonton Oilers noch bis 2012
Vertrag und machte deutlich, diesen
auch erfüllen zu wollen.
Alternativen wie etwa Harold Kreis
(Adler Mannheim) und Pavel Gross (EHC
Wolfsburg) bleiben lieber in ihren
Vereinen und gaben dem DEB ebenfalls
einen Korb.
So scheint eine Doppelfunktion mit
Uwe Krupp plötzlich doch nicht so
abwegig wie vorher behauptet. Harnos
scheint einzuknicken, zumal Krupp
von allen Seiten Unterstützung
erhält. "Im Moment ist alles recht
offen. Während des Turniers gab es
wenig Kontakt. Jetzt werden
Gespräche stattfinden", so der
Bundestrainer.
Krupp gibt grünes Licht - knüpft
sein Bleiben aber an Bedingungen
Natürlich weiß auch der
Erfolgstrainer um seine Verdienste
und knüpft sein Bleiben an klare
Bedingungen: "Grundvoraussetzung
ist, dass das bestehende Team mit
den Assistenten und Managern
zusammenbleibt", erklärte der
45-Jährige. Dazu gehört auch
Sportdirektor Franz Reindl, den
Harnos kurz vor der WM entmachtet
hatte. Der Vertrag des
Ex-Nationalspielers, der seit 1992
im Amt war, wurde für den Posten des
Generalsekretärs verlängert. Im
sportlichen Bereich soll Reindl
künftig nicht mehr zuständig sein.
Sollten beide Partien eine Einigung
in diesem Machtkampf erzielen,
stünde einer Verlängerung mit Krupp
nichts mehr im Wege. Das okay von
seinem neuen Arbeitgeber hat sich
der ehemalige NHL-Profi bereits
gesichert: "Aus der Kölner
Perspektive gibt es keine Probleme",
sagte Krupp.
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12.05.2011 |
2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland verabschiedet sich aus einem sensationellen Turnier
Nach der Niederlage im Viertelfinale der 2011 IIHF Weltmeisterschaft gegen Schweden muss sich die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Krupp aus dem WM-Turnier verabschieden. Nach einem sensationellen Start in der Vorrunde und einer sehr guten Zwischenrunde musste sich die junge deutsche Mannschaft Schweden mit 2:5 (1:2, 1:2, 0:1) geschlagen geben. Wie in den letzten Spielen hatte Deutschland bereits in der ersten Minute Pech und musste erneut ein Tor nach einem abgefälschten Schuss hinnehmen. Alexander Barta nutzte kurz darauf seine gute Position vor dem schwedischen Tor und konnte zum 1:1 ausgleichen. Noch vor der Drittelpause ging Schweden jedoch erneut in Führung.
Im zweiten Spielabschnitt erarbeitete sich das deutsche Team wie bereits im Spiel gegen Tschechien zahlreiche gute Chancen, konnte diese aber nicht nutzen. Effektiver zeigte sich die schwedische Mannschaft, die ihre Gelegenheiten vor dem deutschen Tor nutzten und ihren Vorsprung auf 1:4 ausbauten. Zwei Minuten vor der Pausensirene traf Michael Wolf zum 2:4.
Im letzten Drittel setzte die Nationalmannschaft nochmal alles daran, die Schweden in Bedrängnis zu bringen. Allerdings war das Glück wiederum auf Seiten des Gegners, der den 2:5 Endstand markierte.
Uwe Krupp (Bundestrainer): "Es war das erwartet harte Spiel für uns. Wir haben gegen diese Mannschaft bereits in der Euro Hockey Challenge gespielt, aber seitdem ist sie noch besser geworden. Trotz der Niederlage bin ich stolz darauf, wie meine Mannschaft gespielt hat. Wir haben hart gearbeitet und uns wieder gute Chancen geschaffen, aber in den kritischen Momenten hat Schweden seine Chancen besser genutzt. Wir haben nie aufgegeben und es war wirklich ein sehr gutes Turnier für uns."
Den Spielbericht finden Sie hier
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11.05.2011 |
Interview mit Uwe Krupp zum Viertelfinale
Herr Krupp, wie schätzen Sie den Gegner Schweden ein?
Schweden ist eine Mannschaft, die jedes Jahr um die Weltmeisterschaft mitspielt. Das Team spielt mit hohem Tempo und bringt die Scheibe geradlinig zum Tor. Die meisten Spieler sind in der NHL oder KHL unter Vertrag und sind es gewohnt Eishockey auf hohem Niveau und Tempo zu spielen. Das Spiel wird daher eine große Herausforderung für uns sein. Viel wird davon abhängen, dass wir stabil bleiben wenn die schwedische Offensive auf uns zukommt. Bei der Euro Hockey Challenge haben wir schon einen guten Vorgeschmack bekommen was auf uns zukommen wird. Es ist sicherlich ein schweres Spiel für uns, aber wir haben vor ins Halbfinale einzuziehen. Das ist unser nächstes Ziel.
Wie bereitet sich die Mannschaft auf das Spiel vor?
Wir haben heute Morgen noch einmal gut trainiert. Heute Nachmittag stehen Behandlung und Regenration auf dem Programm. Am Abend werden wir uns in einer Besprechung auf das Spiel vorbereiten.
Wie lief das Turnier bisher für Sie und Ihre Mannschaft?
Wir haben bislang eine starke WM gespielt und inklusive der Vorrunde zehn Punkte gesammelt. Erst der zur Zeit überragend spielende, amtierende Weltmeister Tschechien konnte uns im sechsten Spiel nach 60 Minuten besiegen. Unsere junge Mannschaft hat zum zweiten Mal in Folge das Viertelfinale erreicht und ist u.a. vor Russland platziert. Wir konnten uns auch diese WM wieder unter den TOP 8 Nationen platzieren und wir werden alles dafür tun, das das morgige Spiel nicht das letzte der WM sein wird.
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2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland verliert trotz guter Leistung gegen den amtierenden Weltmeister Tschechien
Gegen den amtierenden Weltmeister Tschechien unterlag das Team von Bundestrainer Uwe Krupp in der Zwischenrunde der 2011 IIHF Weltmeisterschaft in der Slowakei mit 2:5 (1:2, 0:3, 1:0). Erneut geriet die deutsche Mannschaft durch ein unglückliches Tor früh in Rückstand. Und wie in den Spielen zuvor konnte sie auch dieses Mal rasch den Ausgleich durch John Tripp erzielen. Mitte des ersten Drittels trafen Michael Frolik zur 1:2 Führung für Tschechien. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts erarbeite sich das deutsche Team zahlreiche Torchancen, dennoch blieb der Ausgleich verwehrt. Umso effektiver nutzte die tschechische Mannschaft ihre Chancen und zog bis auf 1:5 davon. Dieses Ergebnis spiegelt jedoch keinesfalls den Spielverlauf wider. Deutschland hatte immer wieder die Möglichkeit den Anschlusstreffer herbeizuführen. Kurz vor Ende des Spiels erzielte Thomas Greilinger in Überzahl das 2:5.
Am Mittwoch, den 11. Mai 2011 trifft Deutschland im Viertelfinale auf Schweden (Spielbeginn 20:15 Uhr). Das Spiel wird live von SPORT1 übertragen.
Uwe Krupp (Bundestrainer): "Wir wussten, dass das Spiel ein hartes Stück Arbeit wird, denn Tschechien ist die beste Mannschaft im Turnier. Gleich zu Beginn konnten sie ein glückliches Tor erzielen und nach dem weiteren Treffer war es hart zurück ins Spiel zu finden. Ich bin nicht unglücklich darüber, wie wir gespielt haben, denn wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft zahlreiche Torchancen erarbeitet."
Den Spielbericht finden Sie hier
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Das DEB-Team ist im Viertelfinale der WM in Bratislava gegen den achtmaligen Weltmeister Schweden klar in der Außenseiterrolle.
Als das Wort Schweden fiel, verdrehte Uwe Krupp kurz die Augen. „Es wird nicht einfacher für uns“, sagte der Eishockey-Bundestrainer – und sah für einen Moment verzweifelt aus. „Das ist ein Weltklasse-Team.“
Es hilft aber nichts, mit Schweden, dem achtmaligen Titelträger, muss sich Krupps Mannschaft an diesem Mittwochabend (20.15 Uhr/live bei Sport1) im Viertelfinale der Weltmeisterschaft in Bratislava auseinandersetzen. Die Rollen sind klar verteilt: Schweden ist Favorit, die deutsche Mannschaft will ihre Minimalchance nutzen.
Das 2:5 in der letzten Zwischenrunden-Partie gegen Tschechien vom Montagabend hakten die deutschen Spieler sofort ab. Bundestrainer Krupp setzte für den Dienstagabend ein schwedisches Video-Studium mit seiner Mannschaft an. Live beobachten konnte der 45-Jährige die Skandinavier in der Slowakei noch nicht. Die Schweden spielten bisher im 400 Kilometer entfernten Kosice, erst am Dienstag reisten sie nach Bratislava.
In der Turnier-Vorbereitung traf die deutsche Auswahl im April zweimal auf Schweden, einmal verlor sie 1:2, dann 0:2. Die Skandinavier seien dabei „brutal stark“ gewesen, meint Krupp. Und sie sind noch weiter verstärkt worden: Neun Profis aus der National Hockey League stehen in ihrem Aufgebot. Immerhin: Dass auch die Schweden schlagbar sind, bewies in der Vorrunde
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07.05.2011 |
DEB-Pressemitteilung: 2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland unterliegt auch Dänemark im Penaltyschießen 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0, 0:1)
Auch im zweiten Spiel der Zwischenrunde der 2011 IIHF Weltmeisterschaft in der Slovakei musste sich das Team von Bundestrainer Uwe Krupp Dänemark knapp mit 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0, 0:1) geschlagen geben, sammelt aber dennoch einen weiteren Punkt. Nach dem harten Spiel vom Vortag schlichen sich Fehler im deutschen Spiel ein und so konnte die Mannschaft aus Dänemark im ersten und zweiten Drittel zunächst in Führung gehen. Das 1:1 erzielte John Tripp in der elften Minute und Alexander Barta glich im zweiten Drittel nur eine Minute nach dem 2:1 durch Dänemark den Spielstand wieder aus. Im letzten Spielabschnitt brachte Kevin Lavallee die DEB-Auswahl früh nach vorne. Jedoch gelang dem dänischen Team knapp zwei Minuten vor dem Ende der Ausgleich. Den einzigen Treffer im Penaltyschießen erzielte Patrick Reimer.
Bereits nach dem gestrigen Sieg der Tschechen über die Slowakei steht Deutschland als Teilnehmer für das Viertelfinale fest.
Uwe Krupp (Bundestrainer): "Das Spiel gegen Finnland steckte uns heute noch in den Knochen. Wir haben gut gekämpft und körperlich hart gespielt, hatten durchaus die Chance zu gewinnen. Durch kleine Fehler haben wir die Gegentore bekommen, darunter auch den Ausgleich kurz vor Schluß. Dennoch haben wir wieder einen Punkt geholt und das ist es, was in dieser Runde zählt."
Den Spielbericht finden Sie hier
Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft findet am Montag, den 09.05.2011 um 20.15 Uhr gegen den Tschechien in Bratislava (ab 20 Uhr live auf SPORT1) statt.
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DEB-Pressemitteilung: 2011 IIHF Weltmeisterschaft: DEB-Auswahl unterliegt Finnland im ersten Spiel der Zwischenrunde mit 4:5 n.P. (1-1, 3-2, 0-1, 0-0, 0-1)
Im ersten Spiel der Zwischenrunde der 2011 IIHF Weltmeisterschaft in der Slovakei unterlag das Team von Bundestrainer Uwe Krupp Finnland nach Penaltyschießen mit 4:5 (1-1, 3-2, 0-1, 0-0, 0-1). Die erste Schrecksekunde für Deutschland gab es bereits nach 13 Sekunden als der Pass eines finnischen Spielers durch einen deutschen Verteidiger unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte André Rankel nach Vorlage von Michael Wolf ausgleichen. Im zweiten Drittel erwies sich die deutsche Nationalmannschaft als torgefährlich. Innerhalb einer Minute brachten Felix Schütz und Kai Hospelt Deutschland sogar mit 3:1 in Führung. Jedoch ließ sich die finnische Mannschaft davon nur wenig beindrucken und erzielte ebenfalls binnen einer Minute zwei Tore zum 3:3. Wiederum kurz vor Drittelende war es Patrick Reimer, der die Führung für die DEB-Auswahl wieder herstellen konnte. Im letzten Drittel versuchte das deutsche Team alles, um die knappe Führung zu verteidigen, doch die starke finnische Mannschaft glich erneut aus. Im Penaltyschießen hatte letztendlich Finnland mehr Glück und setzte sich mit 5:4 durch.
Uwe Krupp (Bundestrainer): "Es war das erwartet physisch harte Spiel. Wir haben bereits nach 13 Sekunden das erste Gegentor bekommen. Aber je länger das Spiel gedauert hat, um so besser haben wir ins Spiel gefunden. Wir haben versucht Druck zu machen und den Puck zum Tor zu bringen. Am Ende hatte Finnland mehr Glück im Penaltyschießen, aber wir sind dennoch froh, Punkte gesammelt zu haben."
Den Spielbericht finden Sie hier
Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft findet bereits morgen, den 07.05.2011 um 16.15 Uhr gegen den Dänemark in Bratislava (ab 16 Uhr live auf SPORT1) statt.
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04.05.2011 |
DEB-Pressemitteilung: 2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland schlägt auch Slowenien mit 3:2 n.P. (0:1, 1:1, 1:0, 0:0, 1:0)
Im dritten Spiel gelang der DEB-Auswahl von Bundestrainer Uwe Krupp der dritte Sieg. Jedoch konnte sich die Mannschaft dieses Mal erst nach Penaltyschießen mit 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0, 1:0) gegen die Mannschaft aus Slowenien durchsetzen. Nach dem ersten Drittel lag das deutsche Team trotz der besseren Chancen mit 0:1 zurück. Im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Slowenen sogar auf 2:0 ehe Michael Wolf in seinem 100 Länderspiel den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielte. Felix Schütz glich nach 45 Minuten zum 2:2 aus. Mit diesem Spielstand ging es in die Verlängerung. Nachdem keine Mannschaft den entscheidenden Siegtreffer erzielen konnte, fiel die Entscheidung erst im 16. Penalty durch Frank Hördler.
Deutschland steht somit mit 8 Punkten als Sieger der Gruppe A fest.
Den Spielbericht finden Sie hier
Uwe Krupp (Bundestrainer): "Wir wussten, dass die Slowenen ein harter Gegner werden. Diese Mannschaft hat viele offensiv gefährliche Spieler und sie haben ihre wenigen Chancen gut genutzt. Ich war froh, dass wir auch von hinten heraus spielen konnten. Ich bin sehr stolz wie unsee Mannschaft gespielt hat, auch wenn wir heute weniger Scheibenglück hatten, als in den letzten Spielen."
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01.05.2011 |
2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Gastgeber Slowakei mit 4:3
BRATISLAVA - Auch im zweiten Spiel der 2011 IIHF Weltmeisterschaft zeigte das Team von Bundestrainer Uwe Krupp eine herausragende Mannschaftsleistung und besiegte den Gastgeber Slowakei mit 4:3 (0:0, 3:0, 1:3). Nach einem hart umkämpften ersten Drittel musste der slowakische Torhüter im zweiten Spielabschnitt gleich dreimal hinter sich greifen. Marcel Müller, John Tripp und Frank Hördler brachten Deutschland mit 3:0 in Führung. Im letzten Drittel erhöhte Felix Schütz sogar auf 4:0 ehe die Slovaken das Spiel nochmals spannend machten und bis auf 4:3 herankamen. Doch die DEB-Auswahl kämpfte bis zum Schluss und verteidigte die knappe Führung.

Den Spielbericht finden Sie hier
Uwe Krupp (Bundestrainer): „In einem harten Spiel haben wir unseren Game Plan erneut perfekt umgesetzt. Wir haben das Spiel einfach gehalten und waren in der Offensive gefährlich.“
Die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft:
Dienstag, 03.05.2011 16.15 Uhr Sowenien – Deutschland in Bratislava (ab 16 Uhr live auf SPORT1)
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29.04.2011 |
DEB-Pressemitteilung: 2011 IIHF Weltmeisterschaft: Deutschland gelingt die Sensation: 2:0 Sieg über Russland
Bratislava, 29.04.2011 - Im Eröffnungsspiel der 2011 IIHF Weltmeisterschaft in Bratislava gelang der DEB-Auswahl von Uwe Krupp ein sensationeller 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) Sieg über die favorisierten Russen. Bereits zu Beginn hatte Deutschland einige gute Chancen den Führungstreffer zu erzielen. Nach einem torlosen Anfangsdrittel erzielte Thomas Greilinger in der 25. Spielminute den Treffer zum 1:0. Im weiteren Spielverlauf konnte die Nationalmannschaft dem wachsenden Druck der Russen standhalten und den knappen Vorsprung verteidigen. Kurz vor Ende des Spiels traf Patrick Reimer bei seinem ersten Spiel bei einer Weltmeisterschaft sogar zum 2:0 Endstand. Dies war der erste Sieg einer deutschen Mannschaft über Russland in einem WM-Turnier.
Den Spielbericht finden Sie hier
Uwe Krupp (Bundestrainer): „Wir haben heute einen sehr guten Tag erwischt. Dennoch ist unser Ziel immer noch uns für die Zwischenrunde zu qualifizieren. Dafür haben wir heute die ersten Punkte geholt. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und müssen uns auf das nächste Spiel konzentrieren. Es ist nicht genug zu gewinnen, man muss das richtige Spiel gewinnen.“
Die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft:
Sonntag, 01.05.2011 20.15 Uhr Slowakei – Deutschland in Bratislava (ab 20 Uhr live auf SPORT1)
Dienstag, 03.05.2011 16.15 Uhr Sowenien – Deutschland in Bratislava (ab 16 Uhr live auf SPORT1)
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28.04.2011
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Krupp benennt WM-Kader
Am Donnerstagabend hat Bundestrainer Uwe Krupp das vorläufige Aufgebot für das erste Spiel der Eishockey-Weltmeisterschaft in Bratislava bekanntgegeben.
| Der Kader: |
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Torhüter: |
32 Dimitri Pätzold (Straubing Tigers)
44 Dennis Endras (Augsburger Panther) |
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Verteidiger: |
3 Justin Krueger (SC Bern)
7 Korbinian Holzer (Toronto Marlies)
20 Robert Dietrich (Adler Mannheim)
27 Kevin Lavallee (EHC München)
48 Franz Hördler (Eisbären Berlin)
77 Nikolai Goc (Adler Mannheim)
90 Constantin Braun (Eisbären Berlin) |
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Stürmer: |
16 Michael Wolf (Iserlohn Roosters)
18 Kai Hospelt (Grizzly Adams Wolfsburg)
21 John Tripp (Kölner Haie)
24 André Rankel (Eisbären Berlin)
25 Marcel Müller (Toronto Marlies)
26 Daniel Kreutzer (Düsseldorfer EG Metro Stars)
29 Alexander Barta (Hamburg Freezers)
37 Patrick Reimer (Düsseldorfer EG Metro Stars)
39 Thomas Greilinger (ERC Ingolstadt)
47 Christoph Ullmann (Kölner Haie)
55 Felix Schütz (ERC Ingolstadt)
87 Philip Gogulla (Kölner Haie) |
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Morgen um 16.15 Uhr trifft die DEB-Auswahl auf Russland. Derzeit wurden 19 Feldspieler und zwei Torhüter beim Internationalen Eishockey-Verband (IIHF) gemeldet. Die fünf verbleibenden Spieler halten sich dennoch weiterhin in Bratislava auf, um auf Verletzungen entsprechend reagiern zu können.
Bei den Standby-Spielern handelt es sich um Torhüter Jochen Reimer, die Verteidiger Dennis Reul und Christopher Fischer sowie die Stürmer Frank Mauer und Marcus Kink.
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| Die Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft |
Freitag, 29.04.2011, 16.15 Uhr: Deutschland - Russland
Sonntag, 01.05.2011, 20.15 Uhr: Slowakei - Deutschland
Dienstag, 03.05.2011, 16.15 Uhr: Slowenien - Deutschland |
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