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News Young Lions Frankfurt
2011 |
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05.05.2012 |
Großes Talent kommt: Stürmer Christoph Ziolkowski
wird ein Löwe
Löwen-Trainer Frank Gentges freut sich auf den
gebürtigen Kölner: "Er ist meine erste Wahl."
Die Löwen Frankfurt haben Christoph Ziolkowski
verpflichtet. Der 21-Jährige wechselt vom EV Duisburg
nach Frankfurt.
Mit dem Stürmer kommt ein Spieler zu den Löwen, der im
vergangenen Jahr sein großes Talent unter Beweis stellen
konnte und bei den Füchsen Duisburg eine überaus
erfolgreiche Saison erlebte.
Denn in der vergangenen Spielzeit absolvierte der
21-Jährige insgesamt 51 Spiele für den EVD, in denen er
19 Tore schoss und 32 Vorlagen gab. Zudem stand er
viermal im Aufgebot des Zweitligisten Bremerhaven. Mit
Duisburg erreichte Ziolkowski das Play-Off-Finale gegen
die Tölzer Löwen, in dem sich der bayrische Klub
letztlich durchsetze.
"Wir dürfen aufgrund der Bestimmungen nur 15 Spieler
über dem Jahrgang 1991 haben. Von den Spielern diesen
Jahrgangs und jünger ist er als Stürmer meine erste
Wahl. Ich denke, das sagt alles", freut sich
Löwen-Trainer Frank Gengtes über die Verpflichtung des
großen Talentes. "Deshalb bin ich auch sehr froh, dass
wir Christoph verpflichten konnten. Er ist ein
kompletter Spieler, der auf allen Spielpositionen stark
ist – selbst als Verteidiger. Ich sehe ihn aber klar auf
der Mittelstürmer-Position."
Christoph Ziolkowski möchte bei den Löwen den nächsten
Entwicklungsschritt machen: "Ich bin sicher, dass das
aufgrund des Umfelds in Frankfurt klappen wird. Der
Umbruch der Löwen für die neue Saison ist groß und ich
will mitarbeiten, um mit den Löwen erfolgreicher
abzuschneiden als in der zurückliegenden Spielzeit."
Schon in der letzten Saison konnte sich Ziolkowski ein
Bild vom Frankfurter Umfeld machen: "Die Spiele in
Frankfurt in der vergangenen Saison mit Duisburg waren
für mich immer etwas besonderes aufgrund der Kulisse und
Fans."
Der gebürtige Kölner begann seine Karriere im
Nachwuchssystem der Kölner Haie, für die er in allen
Jahrgangsstufen auflief und schließlich auch in das
DNL-Team aufrückte. In der Saison 2008/09 bestritt er im
Team der Kölner Haie zudem sein erstes DEL-Spiel.
Weitere Erfahrungen sammelte er mit einer Förderlizenz
ausgestattet beim Herner EV, beim EHC Dortmund und in
der vergangenen Saison beim EV Duisburg, mit dem er das
Play-Off-Finale gegen die Tölzer Löwen erreichte.
Christoph Ziolkowski erhält bei den Löwen Frankfurt
einen Einjahresvertrag und wird die Rückennummer 81
tragen.
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01.05.2012 |
Thomas Schenkel bleibt ein Löwe
Allrounder wird weiterhin in der Verteidigung
eingesetzt. Dank an Max Seyller.
Thomas Schenkel bleibt ein Löwe. Der 26-Jährige hat in
der vergangenen Spielzeit 40 Spiele in der Oberliga West
für die Löwen Frankfurt bestritten und dabei 39
Scorerpunkte (11 Tore, 28 Vorlagen) erzielt.
Im vergangenen Sommer war der Verteidiger zu den Löwen
Frankfurt gewechselt und wurde zeitweise auch im Sturm
der Löwen eingesetzt.
Michael Bresagk, sportlicher Leiter der Löwen Frankfurt,
freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: "Wir waren
mit den Leistungen von Thomas in der vergangenen
Spielzeit sehr zufrieden und haben ihm daher ein neues
Angebot unterbreitet. Wir bauen weiter auf seine
Vielseitigkeit und Erfahrung, außerdem sind wir uns
sicher, dass er sich in seiner zweiten Spielzeit als
Löwe nochmal steigern wird."
Thomas Schenkel wird weiterhin mit der Rückennummer 19
auflaufen.
Kein neues Angebot wird hingegen Stürmer Max Seyller
erhalten, der sich bereits während der
Regionalliga-Saison 2010/11 den Löwen angeschlossen
hatte und maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die
Oberliga West hatte.
Die Löwen Frankfurt bedanken sich bei Max Seyller und
wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.
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20.04.2012 |
Norman Martens erster Neuzugang!
Für den 25-jährigen Stürmer ist der Wechsel nach
Frankfurt sportliche Herausforderung und gleichzeitig
eine Herzensangelegenheit.
Norman Martens ist der erste Neuzugang der Löwen
Frankfurt für die Spielzeit 2012/13. Der 25-jährige
Stürmer kommt von den Dresdner Eislöwen nach Frankfurt.
Michael Bresagk freut sich über die erste
Neuverpflichtung: "Norman hat in Berlin eine tolle
Ausbildung erhalten. Er hat trotz seines noch jungen
Alters viele Erfahrungen gesammelt, unter anderem auch
in den Meistermannschaften der Eisbären. Wir sind uns
sicher, dass er in unserem Team für die neue Spielzeit
eine wichtige Rolle einnehmen wird."
Norman Martens zu seinem Wechsel: "Ich war ein Eislöwe,
und jetzt bin ich ein echter Löwe. Ich freue mich auf
meine neue Herausforderung in Frankfurt und hoffe, die
lange Sommerpause geht schnell vorbei. Von mir aus
könnte es jetzt schon wieder losgehen. Ich habe die
Eissporthalle Frankfurt immer wegen der tollen
Atmosphäre geschätzt."
Seine Karriere begann Norman Martens im Nachwuchssystem
der Eisbären Berlin, für die er sowohl in der
Juniorenmannschaft, als auch in der DNL und der Oberliga
aktiv war. In Berlin kam der Linksschütze auch zu seinem
ersten DEL-Einsatz in der Saison 2004/05 und feierte
drei deutsche Meisterschaften mit den Eisbären (2004/05,
2005/06, 2008/09). Insgesamt kann Norman Martens auf die
Erfahrung von 159 DEL-Spielen für Berlin und Ingolstadt
zurückblicken.
Neben der sportlichen Herausforderung sind die Löwen für
Norman Martens auch eine Herzensangelegenheit: "Dadurch
das meine Freundin hier wohnt, kenne ich die vielen
Vorzüge der Stadt und Umgebung sehr gut und fühlte mich
schon vorher wie ein halber Frankfurter. Ich hoffe, dass
ich hier schnell ankomme, vor allem wenn wir mit unserem
neuen Team auf dem Eis Gas geben. Dass ich nun meine
Eishockey-Karriere und mein Privatleben verbinden kann,
ist auf jeden Fall toll."
In der zweiten Liga sammelte er als Förderlizenzspieler
weitere Erfahrungen bei den Eispiraten Crimmitschau, den
Landshut Cannibals und den Dresdner Eislöwen.
Im Juli 2011 hatte sich Norman Martens den Eislöwen
endgültig angeschlossen. In der zurückliegenden
Spielzeit absolvierte er für Dresden in allen
Wettbewerben 47 Spiele, in denen er 29 Scorerpunkte
erzielte.
Norman Martens erhält bei den Löwen Frankfurt einen
Einjahresvertrag und wird mit der Rückennummer 9
auflaufen.
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18.04.2012 |
Pressekonferenz:
Frank Gentges in Frankfurt vorgestellt
„Frankfurt ist eine Top-Adresse im deutschen Eishockey“.
Stellungnahme zur aktuellen Kadersituation.
Auf der heutigen Pressekonferenz im Hotel Alexander am
Zoo wurde Frank Gentges offiziell als neuer Trainer der
Löwen Frankfurt vorgestellt.
Dabei begrüßten sowohl der geschäftsführende
Gesellschafter der Löwen Frankfurt, Stefan Krämer, als
auch der sportliche Leiter der Löwen Frankfurt, Michael
Bresagk den 47-Jährigen vor den anwesenden
Pressevertretern.
Frank Gentges erklärte im Rahmen seiner Vorstellung
seine Entscheidung für die Löwen mit folgenden Worten:
„Frankfurt ist eine Top-Adresse im deutschen Eishockey,
nur die Liga gefällt mir nicht. Als Michael Bresagk mich
anrief, konnte ich das Angebot der Löwen nicht
ausschlagen.“ Zudem sprach er über die
Erwartungshaltung: „Die Erwartungen von außen können
nicht größer sein als meine eigenen Erwartungen an mich
selbst.“
Zur aktuellen Kadersituation nahm schließlich Michael
Bresagk Stellung. Folgende Spieler des Kaders der
Spielzeit 2011/12 haben ein Angebot für die kommende
Spielzeit erhalten: Alexander Althenn, Sven Breiter,
Roland Mayr und Thomas Schenkel.
Marvin Bauscher wird die Chance erhalten, sich im Rahmen
eines Try-Out für ein weiteres Engagement bei den Löwen
Frankfurt zu empfehlen.
Kein Angebot gibt es für Christian Wendler, Robin
Radermacher und Daniel Sevo. Weiterhin wurde das Angebot
für Simon Barg zurückgezogen, außerdem stehen noch
Gespräche mit Max Seyller und Marco Müller aus.
Die Genesung von Raphael Wagner macht weiter leichte
Fortschritte, auch hier befinden sich die Löwen mit dem
Spieler im Dialog. Im Raume steht möglicherweise ein
Try-Out.-Angebot für den Verteidiger, eine Entscheidung
darüber ist jedoch noch nicht gefallen.
Dennis Schulz wird bei der ersten Mannschaft
mitzutrainieren, auflaufen wird er aber bei der
1b-Mannschaft.
Zudem zog Stefan Krämer das Saisonfazit aus
wirtschaftlicher Sicht und berichtete von einem
gestiegenen Gesamtumsatz von rund einer Millionen Umsatz
zum bevorstehenden Geschäftsjahresende. Allerdings
konnte aufgrund unvorhersehbaren Mehrkosten im
operativen Bereich und dem Verpassen der Playoffs kein
Gewinn erzielt werden. Es wurde jedoch auch kein Verlust
gemacht.
Die Statements der Verantwortlichen der Löwen Frankfurt
gibt es ab morgen früh für Euch auf LöwenTV.
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05.04.2012 |
Frank
Gentges wird neuer Trainer der Löwen Frankfurt
Der 47-Jährige kommt vom EHC Dortmund, bei dem er in den
vergangenen drei Spielzeiten als Trainer und sportlicher
Leiter tätig war.
Frank Gentges wird neuer Trainer der Löwen Frankfurt.
Der 47-Jährige kommt vom EHC Dortmund, bei dem er in den
vergangenen drei Spielzeiten als Trainer und sportlicher
Leiter tätig war.
Michael Bresagk zu seiner Verpflichtung: "Frank Gentges
hat in den drei zurückliegenden Spielzeiten jeweils eine
Spitzenmannschaft in Dortmund geformt, was uns
beeindruckt hat. Wir freuen uns, dass er in Zukunft
seine
Qualitäten als Trainer und insbesondere Kenner der
deutschen Ligen bei den Löwen Frankfurt einbringen wird.
Er hat uns mit seinen Ideen und Vorstellungen überzeugt,
die optimal zu unserem Konzept passen. Gemeinsam mit
Frank Gentges sind wir dabei die Mannschaft für die
kommende Oberliga-Spielzeit zusammenstellen."
Frank Gentges zu seinem Wechsel nach Frankfurt: "Ich
habe sehr hohe Ziele und ich bin mir sicher, mit den
Löwen Frankfurt den Klub ausgesucht zu haben, der diese
Ziele unbedingt erreichen will und dies auch kann."
Frank Gentges wurde am 25. Februar 1965 in Kempen
geboren. Der ehemalige Bundes- und Zweitligaverteidiger
blickt auf eine 22-jährige Karriere als Aktiver mit über
1000 Spielen zurück.
Seine Trainerlaufbahn startete er im Jahr 1999 als
Spielertrainer und Sportmanager in der Oberliga beim
Grefrather EV, den er fünf Spielzeiten betreute.
Zur Saison 2004/05 wechselte er zum Oberligisten Blue
Lions Leipzig, mit denen er das Play-Off-Halbfinale
erreichte. Nachdem sich der Klub aus finanziellen
Gründen zurückziehen musste, schloss er sich dem
Krefelder EV als Trainer der DNL-Mannschaft an.
Insgesamt drei Spielzeiten betreute Frank Gentges den
Krefelder Nachwuchs, bevor er zur Spielzeit 2008/09
zurück in den Seniorenbereich wechselte und ein Angebot
der Nijmegen Devils aus der ersten niederländischen
Liga annahm.
Trotz des Erreichen des Play-Off-Halbfinales und dem
Gewinn des Pokals (Beker Cups) verließ er die Devils
nach nur einer Spielzeit und schloss sich zur Saison
2009/10 dem EHC Dortmund an.
In den vergangenen beiden Spielzeiten wurde er durch ein
Expertengremium jeweils zum Trainer des Jahres der
Oberliga West gewählt und holte zuletzt zweimal in Folge
die Meisterschaft der Oberliga West. Mit dem EHC
Dortmund erreichte Frank Gentges in dieser Saison das
Halbfinale der Aufstiegs-Play-Offs zur 2. Bundesliga.
Frank Gentges erhält bei den Löwen Frankfurt einen
Einjahresvertrag.
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21.03.2012 |
Löwen trennen sich von Trainer Clayton Beddoes
Hinsichtlich der neu zu besetzenden Trainerposition
befinden sich die Löwen Frankfurt in finalen Gesprächen.
Michael Bresagk, sportlicher Leiter der Löwen Frankfurt:
"An Claytons fachlicher Kompetenz und Sachverstand
besteht nach wie vor kein Zweifel. Doch nach den vielen
intensiven Gesprächen der vergangenen Tage und Wochen,
die auf allen Ebenen aufgrund des insgesamt sehr
enttäuschenden Saisonverlaufs stattgefunden haben, sind
wir zur Erkenntnis gelangt, dass wir auf der
Trainerposition einen neuen Impuls benötigen, um unsere
Ziele in der kommenden Saison zu erreichen. Das haben
wir ihm auch so mitgeteilt. Wir bedauern diesen Schritt
aufgrund unseres guten, intakten Verhältnisses zu ihm,
aber die sportliche Gesamtsituation lässt uns keine
andere Wahl."
Im Juli 2011 hatte sich der Kanadier den Löwen Frankfurt
angeschlossen und die Löwen als hauptverantwortlicher
Coach in der zurückliegenden Oberliga-Spielzeit betreut.
Hinsichtlich der neu zu besetzenden Trainerposition
befinden sich die Löwen Frankfurt in finalen Gesprächen.
Die Löwen Frankfurt bedanken sich ausdrücklich bei
Clayton Beddoes für die geleistete Arbeit und wünschen
ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.
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16.03.2012 |
Zwischenergebnis: Sechs Spieler erhalten kein neues
Angebot
Das Ergebnis der ersten Runde der Einzelgespräche steht
fest. Weitere Gespräche folgen in den kommenden Tagen.
Die Löwen Frankfurt haben im Hinblick auf die
Kaderzusammenstellung für die neue Saison weitere
Personalentscheidungen getroffen.
Nach der ersten Runde der Einzelgespräche mit der
Mannschaft erhalten die beiden Verteidiger Christopher
Kasten und Robin Radermacher sowie die Stürmer Jan Barta,
Tim Bornhausen, Martin Schweiger und Kevin Thau kein
neues Angebot der Löwen Frankfurt für die
Oberliga-Spielzeit 2012/13. Dies wurde den betreffenden
Spielern persönlich durch die sportliche Leitung der
Löwen mitgeteilt.
Die Löwen Frankfurt bedanken sich bei genannten Spielern
und wünschen ihnen für ihre weitere Zukunft alles Gute.
In den kommenden Tagen stehen weitere Einzelgespräche
auf dem Programm.
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07.03.2012 |
Erste Personalentscheidung getroffen
Verteidiger Ryan Fairbarn verlässt die Löwen Frankfurt.
In der kommenden Saison zwei Ausländerlizenzen in der
Offensive.
Die Löwen Frankfurt und Verteidiger Ryan Fairbarn gehen
in Zukunft getrennte Wege.
Der sportliche Leiter der Löwen Frankfurt, Michael
Bresagk, hat dies dem Kanadier bereits vor rund zwei
Wochen mitgeteilt: "Wir werden in der neuen Saison die
beiden Ausländerlizenzen definitiv in der Offensive
vergeben. Daher war unabhängig von der sportlichen
Beurteilung von Ryan seit geraumer Zeit für uns klar,
dass er in der kommenden Spielzeit nicht mehr bei uns
sein wird. Das haben wir ihm auch so mitgeteilt. Wir
bedanken uns bei Ryan und wünschen Ihm für seine weitere
Zukunft alles Gute."
Ryan Fairbarn hatte sich im vergangenen Sommer den Löwen
Frankfurt angeschlossen. In der Spielzeit 2011/12 hat
der Verteidiger 38 Spiele für die Löwen absolviert und
dabei 51 Scorerpunkte erzielt.
Unabhängig davon werden die Löwen Frankfurt ab der
kommenden Woche mit allen Spielern des Kaders
Einzelgespräche führen.
Einen Vertrag für die kommende Spielzeit besitzt
lediglich Torhüter Boris Ackers.
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20.02.2012 |
Ab Freitag gegen Hamm
Die Löwen Frankfurt starten mit neuen Personalsorgen in
Qualifikationsrunde für DEB-Pokal. Verabschiedung von
Blacky Schwarzer, Vertrag mit Dominique Hensel
aufgelöst.
Die Löwen Frankfurt starten am Freitag mit einem
Heimspiel (Spielbeginn 19:30 Uhr) in Qualifikationsrunde
für den DEB-Pokal. Als Fünfplatzierter nach der
Beendigung der Meisterrunde treffen die Löwen dabei
zunächst in einer Best-of-Five Runde auf die Hammer
Eisbären.
Behalten die Löwen in der Serie die Oberhand, geht es in
einer weiteren Best-of-Five-Runde gegen den Sieger des
Duells zwischen Königsborn und Ratingen um den besagten
Startplatz im DEB-Pokal.
Alle Spieltermine gibt es in unserem Spielplan.
Für Dauerkarteninhaber der Löwen Frankfurt (reguläre
Dauerkarten und Meisterrunden-Dauerkarten) sind alle
Spiele der Qualifikationsrunde(n) enthalten. Die
Dauerkarten im Scheckkarten-Format sind entsprechend für
alle noch stattfindenden Heimspiele frei geschaltet.
Einzeltickets für die Partien gibt es im Löwen
Ticket-Shop.
Die Personalsituation der Löwen Frankfurt hat sich am
Sonntag nochmal verschlechtert, denn auch für Michael
Schwarzer ist die Saison beendet. Der Stürmer erlitt
einen Bandscheibenvorfall und kann in dieser Saison
nicht mehr eingesetzt werden. Schon in Duisburg war
Michael Schwarzer nicht dabei.
Dennoch wird "Blacky" am Freitagabend ein letztes Mal in
dieser Saison gemeinsam mit der Mannschaft einlaufen, um
für einen gebührenden emotionalen Abschied zu sorgen.
"Er hat sich die Verabschiedung absolut verdient. Er hat
in dieser Spielzeit trotz der Doppelbelastung als
Berufstätiger alles gegeben und war immer bereit, wenn
wir ihn gebraucht haben. Außerdem erfüllen wir ihm einen
Herzenswunsch und unsere Fans werden ihn sicher nochmal
richtig feiern", so Michael Bresagk, sportlicher Leiter
der Löwen Frankfurt.
Weiterhin haben die Löwen Frankfurt das
Vertragsverhältnis mit Dominique Hensel mit sofortiger
Wirkung beendet. "Dominique ist an uns herangetreten, da
er kurzfristig eine große berufliche Entwicklungschance
hat, die er wahrnehmen möchte. Daher werden wir ihm
trotz der angespannten Personalsituation keine Steine in
den Weg legen. Wir bedanken uns bei Dominique und
wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute,"
erklärt Michael Bresagk.
Immerhin ist eine Rückkehr von Alex Althenn und Thomas
Schenkel wahrscheinlich. Auch Ryan Fairbarn und Daniel
Kunce werden trotz Blessuren auflaufen.
Definitiv verzichten müssen neben Hensel und Schwarzer
auf Simon Barg, Tim Bornhausen, Marco Müller, Max
Seyller, Raphael Wagner und Kevin Thau.
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14.02.2012 |
So geht es weiter für die Löwen
Löwen nehmen an Runde um Teilnahme am DEB-Pokal teil,
die am 24. Februar 2012 startet. Dauerkartenbesitzer
erhalten alle Spiele inklusive.
Auch wenn die Löwen Frankfurt am Ende nicht die Top vier
erreicht haben, geht die Saison in die Verlängerung.
Denn die Teams von Platz 5 bis 8 spielen nach dem Ende
der Meisterrunde in zwei Runden im Modus Best-of-Five
einen Startplatz für den DEB-Pokal in der Spielzeit
2012/13 aus.
Vor den letzten beiden Spieltagen der Meisterrunde steht
bereits fest, dass die Löwen Heimrecht haben werden.
Daher startet die erste Runde mit einem Heimspiel am 24.
Februar 2012 (Spielbeginn 19:30 Uhr). Fest steht auch,
dass die Löwen aufgrund des Modus Best-of-Five am
Freitag, den 2. März 2012, ein weiteres Heimspiel in der
Eissporthalle Frankfurt austragen werden. Gegner der
Löwen sind entweder die Ratinger Ice Aliens (derzeit
Platz 7) oder die Hammer Eisbären (Platz 8).
Tickets für die Serie gegen Ratingen/Hamm sind ab sofort
im Ticketshop der Löwen Frankfurt verfügbar oder über
die telefonische Hotline 0180 50 40 300* verfügbar.
Wichtige für Dauerkartenkunden / Inhaber der
Meisterrunden-DK:
Für Dauerkartenkunden der Löwen Frankfurt sind alle
weiteren Heimspiele der beiden anstehenden Runden
inklusive und in der Dauerkarte enthalten. Die
Dauerkarten im Scheckkarten-Format sind entsprechend für
alle noch stattfindenden Heimspiele frei geschaltet.
Weiterhin erhalten auch alle Inhaber einer
Meisterrunden-Dauerkarte alle Heimspiele der Löwen in
den beiden Runden auf Ihre Dauerkarte gutgeschrieben und
können ebenfalls die Partien in der Eissporthalle
besuchen, ohne das eine weitere Freischaltung
erforderlich ist.
Die Löwen Frankfurt bedanken sich bei allen
Dauerkarteninhabern für das entgegengebrachte Vertrauen
in dieser Spielzeit.
Die Spieltermine der 1. Runde im Überblick (Modus
Best-of-Five):
Fr., 24.2.2012 (19:30 Uhr): Löwen Frankfurt vs.
Ratingen/Hamm
So., 26.2.2012 (tbd): Ratingen/Hamm vs. Löwen
Fr., 2.3.2012 (19:30 Uhr): Löwen Frankfurt vs vs.
Ratingen/Hamm
So., 4.3.2012 (tbd): Ratingen/Hamm vs. Löwen (falls
nötig)
Di., 6.3.2012 (tbd): Löwen Frankfurt vs. Ratingen/Hamm
(falls nötig)
Kommen die Löwen eine Runde weiter, startet die
„Final-Serie“ am Freitag, den 9. März 2012. Weitere
Termine sind: So., 11.3., Fr., 16.3., So., 18.03., Fr.
23.3.12.
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08.02.2012 |
Interview mit Michael Bresagk
Vor den beiden Spielen gegen Königsborn am Freitag
(19:30 Uhr) und in Bad Nauheim am Sonntag äußert sich
der sportliche Leiter der Löwen im Gespräch zur
aktuellen Situation.
Am kommenden Wochenende bestreiten die Löwen Frankfurt
die nächsten beiden Spiele der Meisterrunde. Am
Freitagabend sind die Königsborn Bulldogs in der
Eissporthalle Frankfurt zu Gast (19:30 Uhr). Am
Sonntagabend treten die Löwen beim EC Bad Nauheim zum
Derby an (18:30 Uhr).
Zur aktuellen Situation um die Löwen Frankfurt äußert
sich Michael Bresagk im Interview auf LöwenTV. Das
Gespräch gibt es auch hier auf unserer Homepage
nachzulesen.
Unterdessen absolvierten die Löwen Frankfurt am
gestrigen Dienstag zwei Einheiten auf dem Eis. Vor der
abendlichen Einheit legten die Löwen noch eine rund
einstündige Sondereinheit in der Eissporthalle und auf
dem Parkplatz vor der Halle ein, wo die gesamte
Mannschaft antrat und in Teams smart Fahrzeuge der Löwen
mehreren Wettläufen über das Areal schoben.
Als weitere Konsequenz der aktuellen Situation wurden
alle bislang feststehenden freiwilligen Einheiten wurden
in Pflichteinheiten umgewandelt. Außerdem wird Michael
Bresagk bei den Spielen nicht mehr mit auf der
Mannschaftsbank stehen, sondern von der Tribüne aus die
Spiele verfolgen.
Im Interview nimmt Michael Bresagk zu den Maßnahmen
Stellung:
Wie sah Euer Tag nach der Niederlage gegen Hamm aus?
MB: Wir haben den ganzen Tag intern viele Gespräche
geführt und die Situation besprochen. Ich habe mit dem
Trainer sehr lange bis in den Abend zusammengesessen, um
das Spiel nochmal Revue passieren zu lassen. Wir haben
letztlich die Fehler analysiert und sind zu dem Schluss
gekommen, dass es eine völlig desolate Leistung war, die
wir einfach nicht akzeptieren können.
War die jetzige sportliche Situation abzusehen?
MB: Nein, absolut nicht. Wir sind mit anderen
Erwartungen und Zielen in die Saison gegangen und haben
ganz klar unser Ziel Top Vier verfehlt.
Die Fans sprechen einem Teil der Spieler das „Löwenherz“
ab, wie siehst Du das?
MB: Die Mannschaft ist völlig niedergeschlagen und hat
mit sich selbst sehr viel zu tun. Und das schlägt sich
in der sportlichen Leistung nieder. Wir erwarten
dennoch, dass sich die Mannschaft nicht aufgibt. Das
sind sie den Fans, der Löwen Organisation und auch sich
selbst gegenüber dem Team schuldig. Letztlich ist dies
ihre Pflicht.
Du wirst für den Rest der Saison nicht mehr auf der Bank
stehen, sondern die Spiele auf der Tribüne verfolgen.
Warum?
MB: Zum einen möchte ich den Abstand von der Bank haben.
Zum anderen habe ich von oben eine bessere Perspektive
auf das Spielfeld. Alle stehen auf dem Prüfstand. Ich
möchte sehen, wer in der Lage ist, sich noch zu
empfehlen und wer nicht.
Warum gibt es keine personellen Konsequenzen wie
Suspendierungen oder Freistellungen einzelner Spieler?
MB: Ganz klar, wir haben darüber nachgedacht. Wir haben
derzeit eine sehr dünne Spielerdecke, Alex Althenn fällt
möglicherweise mit einer leichten Gehirnerschütterung
aus und Sven Breiter ist gesperrt. Daher hat es keinen
Sinn gemacht, Spieler zu beurlauben. Wir müssen eine
Mannschaft, die spielfähig ist, auf das Eis stellen. Wir
würden uns zusätzlich schwächen. Auf der anderen Seite
ist klar, dass die Spieler gefordert sind auch nach dem
Verpassen des sportlichen Ziels ihre Leistung zu
bringen.
Warum rückt keiner Spieler der 1b der Löwen Frankfurt
auf zur ersten Mannschaft?
MB: Wir waren vor der Saison der Meinung, die stärksten
Spieler aus der 1b mitgenommen zu haben. Wir haben auch
gesehen, dass die Jungs, die wir mitgenommen haben, nur
bedingt den Anforderungen entsprechen können und über
den gesamten Saisonverlauf nicht immer einsetzbar waren.
Das ist eine Situation, der wir uns offen und
respektvoll gegenüber den Spielern stellen müssen. Dass
dies so eingetreten ist, haben wir fast erwartet.
Warum war und ist es nicht möglich, Spieler des Partners
Bietigheim in den Kader zu integrieren? Ist die
Kooperation damit gescheitert?
MB: Die Kooperation ist letztlich gescheitert, da wir
andere Erwartungen hatten. Es gab eine andere
Ausgangsituation vor und während wir den Vertrag
geschlossen haben. Der Landesverband NRW hat dem
widersprochen und wir gingen davon aus, dass die DEB
Regelung maßgeblich ist. Aber der Landesverband hat eben
andere Bestimmungen.
Was sind die Erwartungen an die Mannschaft in den
kommenden Spielen. Wie werdet Ihr in die Spiele gehen
und was erwartet Ihr von den Jungs auf dem Eis?
MB: Die Mannschaft ist schwer angeschlagen. Wir müssen
uns zumindest den Respekt der Fans wieder erarbeiten und
die Spiele ordentlich absolvieren. Es werden sehr
schwere Spiele, da die Mannschaft physisch und mental
total angeschlagen und ohne Selbstvertrauen ist. Wir
müssen erstmal anfangen daran zu arbeiten, kein Gegentor
zu kassieren.
Nehmen die Löwen finanziellen Schaden durch das
Nichterreichen der Top vier? Den Löwen entgehen
Mehreinnahmen durch das Verpassen des Saisonziels.
MB: Wir haben den Etat vor der Saison defensiv
ausgerichtet, der Etat war vor Beginn der Saison schon
gedeckt. Die Mehreinnahmen, die uns nun entgehen, müssen
wir durch Marketingmaßnahmen auffangen.
Wie ist Dein persönliches Fazit in dieser schwierigen
Situation und Saison?
MB: Wir müssen die Saison einfach noch vernünftig zu
Ende bringen. Wir werden auch unsere Lehren und Schlüsse
aus dieser Spielzeit ziehen und uns allen unangenehmen
Fragen stellen. Auch das gehört dazu in unserem
Geschäft, auch wenn das für uns eine unbefriedigende
Situation ist. Aber keiner sollte Angst und Sorgen
haben, dass wir nicht sehen was hier passiert und blind
durch die Gegend laufen. Wir bekommen mit, was los ist
und wir werden daran arbeiten, das abzustellen.
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02.02.2012 |
Gegen Ratingen und Hamm sollen endlich wieder Punkte
her
Am kommenden Wochenende stehen für die Löwen Frankfurt
wieder zwei Ligaspiele auf dem Plan. Am Freitag reisen
die Löwen nach Ratingen, am Sonntag kommt Hamm.
Sechs Spiele müssen die Löwen Frankfurt in der
Oberliga-Meisterrunde noch bestreiten. Dann wird die
große Abrechnung gemacht. Vorher müssen aber am
kommenden Wochenende zwei weitere Konkurrenten
geschlagen werden. Am Freitag reisen die Mannen von
Trainer Clayton Beddoes nach Ratingen zu den Ice Aliens.
Das Hinspiel in Frankfurt haben die Löwen deutlich mit
8:1 gewonnen. Insgesamt sechs Punkte aus acht Spielen
konnte das Team von Ex-Frankfurter Christian Kohmann
verbuchen. Damit stehen die Aliens derzeit auf dem
vorletzten Platz in der Tabelle. Doch nicht nur
sportlich sehen die Ratinger in einer unruhige Zukunft.
Wirtschaftlich ist der Club nicht auf Rosen gebettet. Am
Dienstag musste Manager Charly Wiese den Verein
verlassen.
Ganz anders sieht es dafür beim Löwen Gegner von Sonntag
aus. Die Hammer Eisbären werden in Frankfurt zu Gast
sein. Um 18:30 Uhr geht es los. Hamm liegt momentan auf
dem letzten Platz, konnte aber in den letzten Spielen
eine positive Entwicklung vermelden, die sich bisher
noch nicht im Endergebnis widerspiegelte. Die Westfalen
haben nach acht Spielen keinen einzigen Punkt gewinnen
können.
Für die Löwen Frankfurt scheinen diese Gegner zum
jetzigen Zeitpunkt gerade recht zu kommen. Nach vier
Niederlagen in Folge gegen Teams, die in der Tabelle vor
den Frankfurtern stehen, wollen die Löwen nun wieder die
maximale Punkteausbeute erzielen. Dass es gegen
vermeintliche Underdogs aber kein Spaziergang wird, hat
zuletzt das Spiel in Königsborn gezeigt.
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24.01.2012 |
Hartes Programm
Am Freitag sind die Löwen in Dortmund zu Gast, am
Sonntagabend Derby gegen Kassel Huskies in der
Eissporthalle Frankfurt (18:30 Uhr).
Am kommenden Wochenende wartet auf die Löwen Frankfurt
ein hartes Programm. Am Freitagabend treten die Löwen
Frankfurt beim EHC Dortmund an (20:00 Uhr), am
Sonntagabend sind die Kassel Huskies zum Hessenderby in
der Eissporthalle Frankfurt zu Gast (18:30 Uhr).
Tickets für das Derby gegen die Huskies gibt es im Löwen
Ticket-Shop (auch per Print@Home) oder über die
telefonische Ticket-Hotline unter (0180) 50 40 300*.
Die Ausgangslage für die Mannschaft von Trainer Clayton
Beddoes vor den beiden schweren Partien ist klar: Die
Löwen brauchen nach dem zurückliegenden, enttäuschenden
Wochenende dringend Punkte, um in der Endabrechnung der
Meisterrunde mindestens auf Platz vier zu landen und
damit das gesteckte Ziel zu erreichen.
Derzeit rangieren die Löwen mit neun Punkten aus sechs
Spielen auf dem angestrebten vierten Tabellenplatz.
Punktgleich übrigens mit den Kassel Huskies, die
aufgrund der minimal schlechteren Tordifferenz auf dem
fünften Rang stehen.
Der EHC Dortmund, bei dem die Löwen am Freitag antreten,
ist aktueller Tabellenzweiter mit 15 Zählern auf dem
Konto. Allerdings mussten die Elche am vergangenen
Sonntag nach 16 Siegen in Folge eine Niederlage (2:4
gegen Duisburg) hinnehmen.
Die Huskies konnten am vergangenen Sonntag auch ihr
drittes Heimspiel der Meisterrunde gewinnen, als sie die
ersatzgeschwächten Ratinger Ice Aliens deutlich mit 10:1
besiegten.
Auf fremden Eis blieben die Huskies jedoch weiterhin
sieglos, denn am vergangen Freitag verloren die
Nordhessen auch das dritte Auswärtsspiel der
Meisterrunde mit 4:6 in Dortmund.
Hinweis: Der Einlass in die Eissporthalle Frankfurt zum
Derby gegen die Kassel Huskies beginnt wie am
vergangenen Sonntag bereits ab 17 Uhr (1,5 Stunden vor
Spielbeginn).
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18.01.2012 |
Offene Rechnungen begleichen!
Löwen gastieren am Freitag in Königsborn. Am Sonntag
Derby gegen Rote Teufel aus Bad Nauheim. Bereits über
5.000 Tickets für das Spiel abgesetzt.
In diesen Tagen geht es Schlag auf Schlag: Nach einem
wichtigen Wochenende mit Spielen gegen Kassel und
Duisburg und dem Pokalspiel am Dienstag gegen den
Zweitligisten Hannover Indians geht es am kommenden
Wochenende für die Löwen Frankfurt mit einem vollen
Programm weiter.
Zunächst müssen die Löwen nach Königsborn zu den
Bulldogs (Spielbeginn 20:00 Uhr) reisen. Nur zwei Tage
später am Sonntag kommen dann die Roten Teufel aus Bad
Nauheim zum Rhein-Main-Derby in die Eissporthalle
Frankfurt (18:30 Uhr).
Bereits über 5.000 Tickets wurden im Vorfeld für die
Partie abgesetzt. Sichert Euch jetzt in unserem Löwen
Ticket-Shop die Karten für das Derby gegen Bad Nauheim.
Gegen beide Mannschaften haben die Löwen eine offene
Rechnung zu begleichen. In Königsborn verloren die
Frankfurter im Oktober deutlich mit 2:5. Und auch in den
beiden Partien gegen die Nachbarn aus der Wetterau zogen
bisher die Löwen den Kürzeren. Es ist also Zeit für die
Revanche - zu einem Zeitpunkt, an dem jeder Punkt
doppelt so wertvoll ist!
Die Roten Teufel sind nach vier Spielen in der
Meisterrunde gleich auf mit den Löwen. Nur wegen der
besseren Tordifferenz steht das Team von Clayton Beddoes
in der Tabelle vor den Bad Nauheimern. Schmerzlichen
vermissen werden die Löwen Top-Stürmer Simon Barg, der
mit einem Handgelenksbruch mehrere Wochen ausfallen
wird.
"Es ist unfassbares Pech, dass jetzt auch noch Simon
ausfällt. Wir werden als Team noch enger zusammenrücken
und wollen unbedingt weiter punkten, um unsere sehr gute
Ausgangsposition in der Meisterrunde weiter zu festigen.
Und wir wollen die Zähler auch für unsere Jungs holen,
die in dieser Phase der Saison zum Zuschauen verdammt
sind", so Löwen Kapitän Martin Schweiger.
Wichtiger Hinweis: Der Einlass in der Eissporthalle am
Sonntag zum Derby beginnt bereits 1,5 Stunden vor
Spielbeginn (17:00 Uhr).
Vor dem großen Derby müssen die Löwen am Freitag
auswärts ran und die Pflichtaufgabe in Unna lösen. Die
Königsborner Bulldogs waren überraschend nach einer
starken Hauptrunde in die Meisterrunde gerutscht. Doch
nun scheinen die Bulldoggen auf den Boden der Tatsachen
zurückgekehrt zu sein. Derzeit stehen sie nämlich ohne
einen Punkt auf dem letzten Platz.
Die Aufgabe werden die Löwen nicht unterschätzen,
schließlich gab es ja im Herbst schon einmal ein böses
Erwachen in Königsborn.
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17.01.2012 |
Ein Abend zu vergessen: Löwen verlieren Spiel und
Simon Barg
Bei einem Zusammenstoß mit einem Gegenspieler bricht
sich Löwen Stürmer Simon Barg das Handgelenk und wird
mindestens acht Wochen ausfallen. Das Spiel gegen die
Indians verlieren die Löwen knapp mit 2:3.
Die Löwen Frankfurt haben am Dienstagabend das
Pokal-Viertelfinale gegen die Hannover Indians knapp mit
2:3 verloren und sind damit aus dem Pokalwettbewerb
ausgeschieden. Doch viel schwerer als diese Niederlage
wiegt die Verletzung von Löwen Stürmer Simon Barg.
Der kanadische Angreifer war im ersten Drittel
unglücklich mit einem Gegenspieler kollidiert und brach
sich dabei das Handgelenk. Barg wird für die restliche
Saison ausfallen.
Kein glücklicher Abend für die Löwen, der eigentlich gut
begann. Nach einem torlosen ersten Drittel gelang den
Gastgebern in der 25. Minute der Treffer zum 1:0. Ryan
Fairbarn feuerte in doppelter Überzahl von der blauen
Linie durch den Slot unhaltbar ins Tor. Anderthalb
Minuten später kam dann aber die Antwort des
Zweitligisten. Durch Verteidiger Tobias Stolikowski
erzielten die Hannover Indians in Unterzahl den
Ausgleich.
In der 31. Minute zogen die Niedersachsen durch ein
Doppelpack innerhalb von 28 Sekunden auf 1:3 davon.
Jamie Chamberlain in Überzahl und Philipp Quinlan
erzielten die beiden Treffer der Indians.
40 Sekunden vor der zweiten Pause flammte dann auf
Seiten der Löwen wieder etwas Hoffnung auf: Roland Mayr
schoss die Scheibe direkt in den Winkel zum
2:3-Pausenstand. Doch die Aufholjagd im letzten Drittel
glückte nicht. Für die Löwen ist damit das Abenteuer
Pokal für’s Erste beendet. Zusammen mit der schweren
Verletzung von Simon Barg muss man diesen Abend wirklich
schnell vergessen!
Löwen Frankfurt - EC Hannover Indians 2:3 (0:0, 2:3,
0:0)
1:0 (24:13) Ryan Fairbarn (Jan Barta, Alex Althenn) PP2
1:1 (25:57) Tobias Stolikowski (Sven Gerbig) UZ1
1:2 (30:08) Jamie Chamberlain (Ryan McDonough, Dirk
Jelitto) PP1
1:3 (30:36) Philipp Quinlan (Marius Garten, Daniel
Hilpert)
2:3 (39:20) Roland Mayr (Alex Althenn, Jan Barta)
Strafen: Frankfurt 12 + 10 (Breiter) - Hannover 12.
Zuschauer: 2.910.
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14.01.2012 |
Pokal-Viertelfinale: Löwen wollen Indians ärgern
Abwechslung vom Ligaalltag: Löwen empfangen Zweitligist
aus Hannover am Dienstagabend um 19:30 Uhr.
Am kommenden Dienstag, den 17. Januar 2012, steht für
die Löwen das Pokal-Viertelfinale gegen die Hannover
Indians auf dem Programm. Der Zweitligist ist um 19:30
Uhr in der Eissporthalle Frankfurt zu Gast.
Tickets für die Partie gibt es im Löwen Ticket-Shop oder
an der Abendkasse.
Die Löwen haben sich durch zwei Siege gegen den
Zweitligsten SC Riessersee (4:2) und die Wild Boys
Chemnitz (7:1) für die Runde der letzten achten Teams in
dem Wettbewerb qualifiziert.
Am Dienstag wollen die Löwen dem nächsten Zweitligisten
ein Bein stellen: "Wir wollen natürlich eine Runde
weiterkommen und hoffen, die Indians ärgern zu können.
Es wäre eine tolle Sache für uns, wenn wir noch einen
Zweitligisten aus dem Rennen schmeissen könnten", gibt
sich Stürmer Sven Breiter kämpferisch.
Die Partien des Viertelfinales im Überblick:
Löwen Frankfurt - Hannover Indians
EC Peiting - Bietigheim Steelers
Rote Teufel Bad Nauheim - Fishtown Pinguins Bremerhaven
Landshut Cannibals - Starbulls Rosenheim
Das Halbfinale des DEB-Pokal findet am 7. Februar 2012
statt.
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10.01.2012 |
Wegweisende Spiele: Derby in Kassel am Freitag, am
Sonntag gegen Duisburg
Löwen wollen tollen Start in die Meisterrunde fortsetzen
und weitere wichtige Punkte gegen Mitkonkurrenten holen.
Am kommenden Wochenende wollen die Löwen Frankfurt ihren
tollen Start in die Meisterrunde fortsetzen. Mit dem
Hessenderby am Freitag in Kassel (19:30 Uhr) und dem
Heimspiel gegen Duisburg am Sonntag (18:30 Uhr,
Eissporthalle Frankfurt) stehen für die Löwen zwei
schwere Prüfungen bevor. Beide Teams sind direkte
Konkurrenten im Kampf um die Play-Off-Teilnahme.
Karten für das Heimspiel am Sonntag gibt es im
Vorverkauf, an der Abendkasse und im Löwen Ticket-Shop -
mit den praktischen Print@Home-Tickets zum
Selbstausdrucken!
Am Freitag reisen die Löwen nach Kassel zum dritten
Hessenderby in diesem Jahr, bei dem das Team von Trainer
Clayton Beddoes endlich den ersten Sieg in dieser
Spielzeit gegen den Rivalen aus Nordhessen einfahren
möchte.
Zurückkehren in den Kader wird neben Verteidiger
Christopher Kasten, der seine Spielsperre abgesessen
hat, auch Torwart Boris Ackers. Der Schlussmann hatte
sich gleich zu Beginn der Saison schwer verletzt und hat
alle bisherigen Spiele verpasst. Boris Ackers wird
zunächst als Back-Up-Goalie für Christian Wendler
starten.
Die beiden Gegner der Löwen am Wochenende, Kassel und
Duisburg, haben am vergangenen Sonntag gegeneinander
gespielt. Mit einer überraschenden 5:8-Niederlage
mussten die Schlittenhunde die Heimreise nach Nordhessen
antreten, die ohne die Leistungsträger Manuel Klinge und
Torhüter Martin Fous in Duisburg aufgelaufen sind. Beide
werden zum Hessenderby wieder im Kader der Huskies
erwartet.
Die Löwen sind also gewarnt - vor Huskies, die auf
Wiedergutmachung brennen - und vor Füchsen, die sich als
hartnäckiger Gegner entpuppen werden. Das mussten die
Löwen auch schon in der Hauptrunde erkennen: zwei Mal
trafen die Löwen auf die Füchse und zwei Mal verloren
sie, wenn auch knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen und
4:5.
"Wir wollen gegen beide Teams weitere wichtige Punkte
holen, außerdem haben wir gegen beide Teams etwas gut zu
machen, was uns zusätzlich anspornt. Und unseren ersten
Derbysieg wollen wir auch unbedingt holen. Heiß machen
muss uns jedenfalls keiner, denn wir sind es schon. Das
haben wir auch im ersten Wochenende der Runde durch die
beiden Siege bewiesen", so Löwen Kapitän Martin
Schweiger.
Das Spiel gegen den EV Duisburg beginnt um 18:30 Uhr in
der Eissporthalle Frankfurt.
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17.112011 |
7:1 gegen Chemnitz: Löwen ziehen ins Viertelfinale
ein
Die Löwen Frankfurt lösen mit einem ungefährdeten Sieg
das Ticket für das Pokal-Viertelfinale. Kevin Thau und
Jan Barta schießen jeweils zwei Tore.
Die Löwen Frankfurt ziehen völlig ungefährdet in das
Viertelfinale des DEB-Pokals ein. Nach einer glanzvollen
Vorstellung am Mittwochabend in der Eissporthalle
Frankfurt bleiben die Löwen weiter im Wettbewerb. Die
Wild Boys Chemnitz hatten bei ihrem Gastspiel in
Frankfurt keine Chance. Am Ende hieß es verdientermaßen
7:1 für die Hausherren.
Schon nach 2:31 Minuten gingen die Löwen durch Marvin
Bauschers Treffer in Führung. Alexander Althenn erhöhte
nach einem wunderschönen Kurzpassspiel mit Simon Barg
und Jan Barta auf 2:0 (10. Min.). Dass das Ergebnis zur
Pause nicht deutlicher ausfiel, lag wieder einmal an der
mangelnden Chancenverwertung. Das 5-gegen-5 erinnerte zu
diesem Zeitpunkt - wie auch einige andere Male im
Spielverlauf - an eine Powerplay-Situation.
Doch erst nach der ersten Pause gelang den Löwen der
dritte Treffer des Abends: Jan Barta erzielte nach
gerade mal 38 Sekunden im zweiten Drittel das 3:0. In
der 25. Minute verkürzte Chemnitz überraschend auf 3:1.
Dem Tor waren Abstimmungsprobleme zwischen Christian
Wendler und seinen Vorderleute voraus gegangen, so dass
Roman Wunderlich plötzlich vor dem leeren Löwen Gehäuse
die Scheibe bekam und sie nur noch über die Linie
schieben musste.
Doch der Gegentreffer schmerzte nicht lange, da Kevin
Thau in der 28. und in der 42. Minute auf 5:1 erhöhte,
und die Löwen somit uneinholbar vorne lagen. Für die
Sachsen war das Spiel gelaufen, so dass sie die Löwen
nun direkt herausforderten:
Aber auch in dem sehenswerten Faustkampf in der 56.
Minute behielten die Löwen mit Rahapel Wagner die
Oberhand. Die 2.511 Zuschauer feierten den Löwen
Verteidiger, der wie Michael Stiegler auf Seiten der
Wild Boys mit jeweils 2+2+10-Strafminuten vom Eis
mussten.
In doppelter Überzahl machte Jan Barta seinen zweiten
Treffer an diesem Abend (57.). Zwölf Sekunden vor
Schluss setzte Dominique Hensel den Schlusspunkt zum
7:1.
Der Gegner der nächsten Pokalrunde wird noch ausgelost.
Das nächste Heimspiel der Löwen Frankfurt ist am Sonntag
um 18:30 Uhr gegen den Oberliga-Zweiten aus Hamm. Im
Rahmen dieses Spiels feiern wir das 20-jährige Jubiläum
des Löwen Eishockeys in Frankfurt.
Löwen Frankfurt - Wild Boys Chemnitz 7:1 (2:0, 2:1, 3:0)
1:0 (02:31) Marvin Bauscher (Kevin Thau, Daniel Sevo)
2:0 (09:52) Alexander Althenn (Simon Barg, Jan Barta)
3:0 (20:38) Jan Barta (Simon Barg, Alexander Althenn)
3:1 (24:45) Roman Wunderlich (Felix Schümann)
4:1 (27:07) Kevin Thau (Ryan Fairbarn)
5:1 (41:58) Kevin Thau (Dominique Hensel)
6:1 (56:14) Jan Barta (Simon Barg, Ryan Fairbarn)
7:1 (59:48) Dominique Hensel (Michael Schwarzer, Tim
Bornhausen)
Strafen: Frankfurt 18 + 10 (Wagner) - Chemnitz 16 + 10
(Stiegler) + 10 (Schümann).
Zuschauer: 2.511.
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14.11.2011 |
Volles Programm: Pokal und Jubiläum in dieser Woche
Mit drei Spielen in fünf Tagen endet die Pause für die
Löwen. Am Mittwoch kommt Chemnitz zum Pokalspiel, am
Sonntag der Tabellenzweite aus Hamm. Und mit der
1+1-Aktion kannst Du beide Heimspiele besonders günstig
sehen!
Nach der Deutschland-Cup-Pause und der verdienten paar
Tage Auszeit stehen für die Löwen in dieser Woche gleich
drei Spiele in fünf Tagen auf dem Programm. Am Mittwoch
müssen die Löwen Frankfurt um 19:30 Uhr in der zweiten
Runde des DEB-Pokals zuhause gegen die Wild Boys
Chemnitz ran.
Die Wild Boys, die vom ehemaligen Frankfurter Mannix
Wolf trainiert werden, spielen in der Oberliga Ost und
belegen nach neun Spielen aktuell den sechsten
Tabellenplatz.
Am Freitag reisen die Löwen dann nach Krefeld zum
Rückspiel in der Hauptrunde. Das Hinspiel gegen die
Preußen in der Frankfurter Eissporthalle hatten die
Löwen klar mit 5:0 gewonnen. Krefeld steht derzeit auf
dem vorletzten Rang in der Oberliga West.
Deutlich besser steht da unser dritter Gegner in dieser
Woche da. Die Hammer Eisbären werden am Sonntag
(Spielbeginn: 18:30 Uhr) in Frankfurt ihre Visitenkarte
abgeben - und das als Tabellenzweiter. Die erste
Begegnung hatten die Löwen in Hamm noch mit 5:3
verloren.
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08.11.2011 |
Löwen verlängern mit Christian Wendler
Die Löwen Frankfurt haben den Vertrag mit Christian
Wendler bis Ende Dezember 2011 verlängert. Außerdem
haben die Löwen eine einseitige Option auf Verlängerung
des Vertrags bis Saisonende.
Michael Bresagk über die Nummer 30 der Löwen: "Christian
war bereit, hier ins kalte Wasser zu springen und ohne
jegliche Vorbereitung zu uns zu kommen. Er hat sich
sofort in den Dienst der Mannschaft gestellt und uns mit
seinen Leistungen überzeugt. Er hat es verdient, bei uns
zu bleiben und sich weiter beweisen zu können."
Nach der Verletzung von Boris Ackers hatten sich die
Löwen Frankfurt zunächst auf eine einmonatige
Zusammenarbeit mit Christian Wendler geeignet.
Boris Ackers: Rückkehr auf das Eis möglich
Nach den jüngsten Untersuchungen kann Boris Ackers
konservativ an seinem verletzten Knie behandelt werden
und hat so die Chance - je nach dem Verlauf des weiteren
Heilungsprozesses – noch in dieser Saison wieder auf das
Eis zurückzukehren.
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06.11.2011 |
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04.11.2011 |
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02.11.2011 |
Spitzenspiel
am Freitag: Löwen empfangen Spitzenreiter Dortmund
Auf die Löwen Frankfurt wartet ein schweres Wochenende.
Am Freitag kommt der Tabellenführer zum Spitzenspiel in
die Eissporthalle Frankfurt. Zwei Tage später müssen die
Löwen zu den Kassel Huskies reisen, die sich nach dem
Punktabzug zurück in die Tabellenspitze gearbeitet
haben.
Am bevorstehenden Wochenende in der Oberliga West wartet
ein großes Stück Arbeit auf die Löwen Frankfurt. Gleich
zwei Top-Teams fordern die Löwen heraus: zunächst kommt
am Freitag der Tabellenführer aus Dortmund zum
Spitzenspiel an den Main. Am Sonntag fahren die Mannen
von Trainer Clayton Beddoes dann nach Kassel zum zweiten
Derby in nur zehn Tagen. Die Löwen wollen in Nordhessen
Revanche für die Niederlage zum Saisonauftakt nehmen.
Zunächst müssen aber am Freitag (Spielbeginn: 19:30 Uhr,
Tickets) die Westfalen-Elche in Schach gehalten werden.
Denn mit einem Sieg im Spitzenspiel gegen den
Tabellenzweiten aus Frankfurt könnte Dortmund den
Vorsprung an der Spitze weiter ausbauen und sich weiter
von der Konkurrenz absetzen. Bereits heute hat der EHC
sechs Punkte Vorsprung auf die Verfolger aus Frankfurt
und Hamm.
Acht Siege stehen bei den Elchen derzeit zu Buche.
Darunter auch zwei Siege gegen den hessichen
Konkurrenten aus Bad Nauheim gleich zu Beginn der Saison
sowie gegen Hamm und Duisburg. Drei Klubs gegen die
Frankfurt jeweils den Kürzeren zog. Es wird also keine
leichte Aufgabe für die Löwen Frankfurt gegen den
Vorjahresmeister der Oberliga West, der bisher seiner
Favoritenrolle voll gerecht wird.
Am Sonntag geht es nach Nordhessen
Die hohen Erwartungen erfüllt auch unser Gegner am
Sonntag: die Kassel Huskies sind in dieser Spielzeit auf
dem Eis ungeschlagen. Nur ein Formfehler brachte den
Nordhessen am grünen Tisch zwei Niederlagen ein. Davon
scheinbar völlig unbeeindruckt rollen die Huskies das
Feld von hinten auf und stehen derzeit auf Platz 4.
Die Löwen Frankfurt werden am Freitag bis auf den
langzeitverletzten Boris Ackers mit voller Besetzung
auflaufen können. Nur der Einsatz von Marvin Bauscher
ist heute noch fraglich.
Karten für das Heimspiel am Freitag sind im Löwen
Ticket-Shop erhältlich.
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29.10:2011 |
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28.10.2011 |
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27.10.2011 |
24 Jahre Wartezeit vorbei: Löwen hungrig auf das
Derby gegen Rote Teufel
Frankfurt
gegen Bad Nauheim: ein traditionsreiches Derby, das
viele Fans noch gar nicht erlebt haben. Schließlich
liegt das letzte "Pflicht-Derby" schon 24 Jahre zurück.
Für die Löwen Frankfurt ist es der Auftakt für ein
hartes Wochenend-Programm - zwei Auswärtsspiele an zwei
Tagen.
Das letzte Lokalderby zwischen Frankfurt und Bad Nauheim
kennen viele nur noch vom Hörensagen. Denn 24 Jahre ist
es mittlerweile nun her, als ein Team aus Frankfurt
gegen den EC Bad Nauheim in einem Pflichtspiel antrat.
Damals - am 6. März 1987 - war es in der Aufstiegsrunde
zur 1. Bundesliga: mit 8:5 gewann das Team von Eintracht
Frankfurt zuhause auch das Rückspiel gegen den EC Bad
Nauheim.
Heute im Jahr 2011 ist es der neunte Spieltag in der
Oberliga West, der die Löwen Frankfurt in die Wetterau
bringt - zu einem wahrhaftigen Derby. Gerade mal 36,5
Kilometer trennen die Frankfurter Eissporthalle und das
Colonel-Knight-Stadion. Eine Rivalität zwischen zwei
Städten, die sich im Eishockey oft duellierten. Das
letzte Testspiel bestritten am 10. November 2006 die
Frankfurt Lions gegen die Roten Teufel. Für die Löwen
endete das Spiel deutlich mit 11:1.
Mit einem so hohen Ergebnis ist an diesem Freitag
(Spielbeginn: 19:30 Uhr) nicht zu rechnen. Dafür sind
beide Teams gleichermaßen stark besetzt. Auch
Löwen-Stürmer Michael Schwarzer ist davon überzeugt:
"Das Spiel wird eine ganz enge Kiste. Beide Teams
bewegen sich derzeit auf Augenhöhe." Auf Platz zwei bzw.
fünf stehen die beiden Kontrahenten zurzeit. Das sind
gerade einmal vier Punkte, die heute den Unterschied
ausmachen.
Nun folgt dieses Wochenende der direkte Vergleich
zwischen den beiden Teams aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Dabei müssen die Löwen Frankfurt auf den verletzten
Kapitän Martin Schweiger und den gesperrten Marco Müller
verzichten. Der Einsatz der ehemaligen Roten Teufel Alex
Althenn und Marvin Bauscher ist fraglich.
"Heißer als Teufel sein können."
"Wir sind heißer, als Teufel überhaupt sein können und
wollen Bad Nauheim zeigen, wo Hessens Eishockey-Herz
schlägt", schickt Michael Schwarzer erste Grüße in die
Wetterau. "Wir freuen uns alle riesig auf die geniale
Atmosphäre. Die Löwen-Fans, die uns begleiten, werden
genauso wie wir alles geben und uns nach vorne
peitschen. Nicht umsonst lebt das Motto: 100 Prozent
Team + 100 Prozent Fans = 200 Prozent Löwen Frankfurt!"
Das Stadion im Kurpark ist schon heute ausverkauft. Rund
1.000 Löwen-Fans werden mit der Mannschaft anreisen und
so für eine großartige Derby-Stimmung sorgen. Allerdings
wird es für Kurzentschlossene schwierig noch Karten zu
bekommen: "Es geht wirklich nichts mehr! Bis auf einige
vorbestellte und noch nicht abgeholte Tickets sind alle
Karten abgesetzt. Es ist definitiv nichts mehr zu
machen", vermeldet Rote-Teufel-Geschäftsführer Andreas
Ortwein. Die Geschäftsstelle der Roten Teufel bittet
bestellte Karten möglichst schon vor Freitag in der
Geschäftsstelle in Bad Nauheim abzuholen.
Nach den Teufeln warten die Drachen
Gerade mal knapp 24 Stunden nach dem Lokalderby werden
die Löwen Frankfurt dann das zweite Auswärtsspiel an
diesem Wochenende bestreiten müssen. Am Samstag treten
die Löwen um 21 Uhr in Herford bei den Ice Dragons an.
Die letzte Begegnung mit den Ost-Westfalen hatten die
Löwen in der vergangenen Saison letzten Februar. 6:2
stand es am Ende für die Hessen.
Das nächste Löwen-Heimspiel wird am Freitag, den 4.
November um 19:30 Uhr, gegen den EHC Dortmund sein.
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23:10:2011 |
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21.10.2011 |
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20.10.2011 |
Ein Wochenende mit Moskitos und Aliens
Die Punkteausbeute des letzten Wochenendes war nicht so
gut wie erhofft. Dieses Mal wollen die Löwen Frankfurt
mehr als nur einen Punkt einfahren. Am Freitag geht es
nach Essen, am Sonntag kommt der Tabellenführer aus
Ratingen in die Eissporthalle Frankfurt.
Nach einem durchwachsenen Wochenende mit einer starken
Leistung gegen den EV Dusiburg aber nur einem Punkt am
Ende des Tages wollen die Löwen Frankfurt am morgigen
Freitag wieder angreifen. Um 20:00 Uhr beginnt in Essen
die Mission "6-Punkte-Wochenende", die sicher nicht ganz
einfach wird. Denn nach dem Gastspiel bei den Moskitos
geht es am Sonntag gegen den Tabellenführer aus
Ratingen.
Die Essener Moskitos konnten am vergangenen Freitag
ihren ersten Sieg (5:4 in Netphen) feiern, nachdem sie
verspätet in die Saison gestartet waren. Die Mannschaft
von Trainer Jan Vondracek wurde Opfer eines
Sabtoageaktes, bei dem große Teile der Ausrüstung
zerstört wurden. Die beiden ersten Spiele mussten
deshalb verschoben werden.
Nun wollen die Moskitos das Feld von hinten aufrollen.
Doch nach drei Spielen stehten erst ein Sieg und damit
drei Punkte zu Buche.
Die Löwen Frankfurt werden am Freitag wieder mit ihrem
Kapitän Martin Schweiger auflaufen. Der Stürmer hatte
eine Bauchmuskelzerrung und verpasste deshalb die
letzten beiden Spiele. Dagegen muss der Trainerstab
dieses Wochenende auf Tim Bornhausen verzichten.
Am Sonntag empfangen die Löwen Frankfurt dann alte
Bekannte: Schon in der letzten Saison waren die Ratinger
Ice Aliens in Frankfurt zu Gast, mussten sich aber in
der Aufstiegsrunde den Löwen geschlagen geben. Heute
sind die Ice Aliens weit von der Relegation entfernt und
grüßen von der Tabellenspitze.
Brandgefährlich ist vor allem die erste Sturmreihe der
Ratinger: beim 9:0-Sieg gegen Königsborn schoss der
Paradesturm mit dem ehemaligen Frankfurter Christian
Kohmann sieben Treffer.
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16.11.2011 |
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vs |
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2 : 3 n.P. |
0:1 - 1:1 - 1:0 - 0:0 - 2:3 |
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14.11.2011 |
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13.10.2011 |
Top-Spiel am Sonntagabend: "Neue Löwen im Revier"
gegen Duisburg
Henni Nachtsheim präsentiert am Sonntag den neuen
Löwen-Song im Rahmen des Heimspiels gegen den EV
Duisburg. Am Freitag gastieren die Löwen in Unna und
treffen auf die Königsborner Bulldogs.
Am kommenden Sonntag kommt es nicht nur spannenden Duell
gegen den ehemaligen DEL-Klub EV Duisburg in der
Eissporthalle Frankfurt (Spielbeginn 18:30 Uhr,
Tickets). Wir freuen uns auch, Dir und allen Besuchern
des Heimspiels ein tolles Rahmenprogramm passend zu dem
Top-Spiel gegen die Füchse zu präsentieren: Henni
Nachtsheim – bekannt von den Rodgau Monotones und
Badesalz – wird den neuen Löwen Song "Neue Löwen im
Revier" direkt vor dem Spielbeginn live aufführen.
Im Gegensatz zu "Kühler Kopf und hessisches Herz" ist
"Neue Löwen im Revier" keine Auftragsarbeit: "Diese
ganze Aufbruchsstimmung, diese Trotzreaktion nach dem
Aus der Lions und diese Einstellung, den Eishockeysport
in Frankfurt nicht sterben zu lassen, hat mich sehr
inspiriert und extrem beeindruckt. Da dachte ich: Schau
doch mal, was du für einen Beitrag dazu leisten kannst.
Und dann schossen mir schon die ersten Textzeilen durch
den Kopf, der Refrain, und dann haben Albrecht "Ali"
Neander und ich das einfachmal probiert", so Henni über
die Idee zum neuen Löwen Song.
Damit Du schon mal den Refrain üben kannst, gibt es auf
dieser Seite für Dich einen Auszug aus dem neuen Song
von Henni Nachtsheim, der als begeisterter Eishockey-Fan
natürlich den Neuanfang der Löwen Frankfurt von Beginn
an begleitet und unterstützt hat.
Und Du kannst Dir natürlich am Sonntag die CD mit drei
Versionen des "Neue Löwen im Revier" am Fanartikelstand
der Löwen Frankfurt sichern. In der zweiten Drittelpause
wird Henni Nachtsheim für Dich und alle Löwen-Fans die
CDs am Fanartikelstand signieren. Die CD ist für 6 Euro
erhältlich.
Passend zu diesem tollen Rahmen wird auch das neue
Bembelshirt der Löwen Frankfurt mit dem Bembelsong auf
der Rückseite erstmals an den Fanartikelständen in der
Eissporthalle erhältlich sein. Kosten wird das T-Shirt
19,95 Euro.
Natürlich kannst Du Dir das Shirt auch im Löwen Webshop
oder im Jako Store Egelsbach sichern.
Bereits am Freitagabend treten die Löwen Frankfurt bei
den Königsborner Bulldogs an, die in bislang drei
Ligaspielen zwei Siege gegen den EHC Netphen und die
Preussen aus Krefeld einfahren konnten. Aktuell steht
der JEC in der Tabelle auf dem siebten Platz.
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09.10.2011 |
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07.10.2011 |
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06.10.2011 |
Freitagabend: Heimspiel gegen Krefeld
Christian Wendler springt für den verletzten Boris
Ackers ein und erhält einen einmonatigen Vertrag bei den
Löwen Frankfurt.
Nach dem souveränen 10:1-Auswärtssieg gegen den EHC
Netphen am vergangenen Sonntag wollen unsere Löwen am
Freitagabend zur besten Eishockeyzeit (Spielbeginn 19:30
Uhr) den nächsten Dreier einfahren.
Gegner der Löwen ist der Liganeuling EHC Krefeld, die
wie unsere Jungs mit einem Sieg und einer Niederlage in
die Saison gestartet ist.
Neu im Kader unserer Löwen gegen Krefeld ist Torhüter
Christian Wendler. Der 21-Jährige erhält bei den Löwen
Frankfurt zunächst einen befristeten Vertrag über einen
Monat. Christian Wendler erhält die Nummer 30.
Michael Bresagk: „Für uns war es wichtig, den Trainings-
und Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können, da die
Junioren- und 1b-Torhüter uns nicht permanent zur
Verfügung stehen. Daher haben wir uns mit Christian
geeinigt, zunächst einen Monat hier bei uns zu sein, was
uns auch weiteren Spielraum lässt, weiter auf dem Markt
nach Alternativen zu suchen. Natürlich bekommt Christian
die Chance, sich bei uns zu empfehlen.“
Christian Wendler stand zuletzt im Aufgebot des EHC
Dortmund und war dort im vergangenen Jahr Backup-Goalie
hinter Boris Ackers.
Am kommenden Sonntag reisen die Löwen Frankfurt nach
Hamm zu den Eisbären. Um 18:30 Uhr geht es gegen die
Eisbären, die ebenfalls neu in der Liga sind und am
ersten Wochenende mit einem Sieg und einer Niederlage in
die Oberliga West gestartet sind.
Beim morgigen Heimspiel steht auch der zweite Spieltag
des Löwen Kick Cup auf dem Programm. Das Spiel findet in
der ersten Drittelpause statt.
Wichtig: Restkarten für das Spiel in Bad Nauheim am
Freitaq erhältlich!
Alle Fans, die noch keine Karten für das Auswärtsderby
beim EC Bad Nauheim haben, können sich morgen Abend am
Fanbeauftragtenstand zum letzten Mal Restkarten im Steh-
und Sitzplatzbereich der Löwen sichern. Beim Verkauf
gibt es keine Beschränkungen nach Fanklubmitgliedschaft
oder Löwen-Dauerkarte. Sicher Dir also jetzt Deine Karte
fürs Derby!
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02.10.2011 |
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vs |
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1 : 10 |
1:4 - 4:1 - 2:0 |
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30.09.2011 |
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15.06.2011 |
Max Seyller bleibt ein Löwe
Die Löwen Frankfurt sind sich mit Max Seyller einig: Der
Stürmer wird auch in der kommenden Spielzeit für die
Löwen Frankfurt auflaufen und erhält einen
Einjahresvertrag.
Max Seyller war während der vergangenen Saison zu den
Löwen Frankfurt gestoßen und gehörte seitdem zu den
Leistungsträgern im Trikot der Löwen. Gemeinsam mit den
beiden ausländischen Kontingentspielern Simon Barg und
Jan-Jaap Natte bildete der 27-Jährige die erste
Sturmformation, dabei schoss er in 16 Spielen 16 Tore
und gab weitere 27 Vorlagen.
Nach der vergangenen Saison hatte er ein Angebot der
Löwen Frankfurt für die kommende Spielzeit erhalten.
Aufgrund seines fortschreitenden Studiums in Gießen
hatte Max Seyller um Bedenkzeit bei der
Entscheidungsfindung gebeten. Am gestrigen Dienstag
verständigten sich beiden Seiten auf eine weitere
Zusammenarbeit.
Michael Bresagk, sportlichen Leiter der Löwen Frankfurt,
ist erleichtert: "Wir wollten Max unbedingt halten und
sind froh, dass wir ihn überzeugen konnten, ein Löwe zu
bleiben. Wir schätzen seine Qualitäten auf dem Eis und
seine Persönlichkeit, die optimal zu den Löwen Frankfurt
passt und auf die wir im Hinblick auf die
Herausforderung Oberliga nicht verzichten wollten."
Max Seyller zu seiner Entscheidung für die Löwen: "Ich
freue mich, mit den Löwen Frankfurt den nächsten Schritt
zu gehen. Ich habe stets betont, dass ich gerne bei den
Löwen bleiben möchte, da meine erste Löwen-Saison durch
die tollen Fans und die sportlichen Erfolge ein
unvergessliches Erlebnis war. Es war kein langes
Abwägen, aber ich wollte mir die Zeit nehmen und bedanke
mich für das Vertrauen und die Geduld der Löwen
Führung."
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01.06.2011 |
Jan Barta schließt sich den Löwen Frankfurt an
Die Löwen Frankfurt haben Jan Barta verpflichtet. Der
Stürmer, der in den vergangenen sechs Spielzeiten für
den EC Bad Nauheim auflief, erhält einen
Einjahresvertrag bei den Löwen.
In der vergangenen Oberliga-Spielzeit absolvierte der
Rechtsschütze insgesamt 63 Spiele für den EC Bad
Nauheim, in denen er 25 Tore schoss und 38 Vorlagen gab.
Der 26-jährige Stürmer kann aber auch auf eine
Frankfurter Vergangenheit zurückblicken: In der Saison
2005/06 stand Jan Barta im Aufgebot der Lions und
absolvierte dabei 23 DEL-Spiele. Gleichzeitig lief er
weiter für den EC Bad Nauheim auf, bei dem er auch seine
Karriere im Jugendbereich begonnen hatte.
In der Oberliga war Jan Barta zudem für den ESV Bayreuth
(Saison 2004/05) und den Höchstädter EC (2003/04) aktiv.
Insgesamt hat der Offensivspieler bislang 328 Spiele in
der Oberliga absolviert. Nach Alexander Althenn und
Marvin Bauscher ist Jan Barta der dritte Neuzugang der
Löwen Frankfurt, der zuletzt für den EC Bad Nauheim
aktiv war.
Jan Barta ist erleichtert: "Ich war zunächst geschockt,
keinen neuen Vertrag beim EC Bad Nauheim bekommen zu
haben. Angesichts meiner Situation habe ich mich sehr
über die positiven Gespräche mit den Löwen gefreut und
bin froh, jetzt eine neue Herausforderung angehen zu
können. Ich habe stets das Geschehen in Frankfurt
beobachtet und auch den Neuaufbau verfolgt. Ich bin
beeindruckt von der professionellen Struktur der Löwen
und freue mich als Löwe schon jetzt auf die Derbys gegen
den EC Bad Nauheim."
Michael Bresagk über den Neuzugang im Löwen Team: "Ich
habe während meiner aktiven Karriere selbst mit Jan
zusammen auf dem Eis gestanden und kenne sein Talent.
Daher wollen wir ihm in der kommenden Saison eine neue
Chance geben, sich bei den Löwen Frankfurt zu beweisen
und seine Erfahrungen aus den zurückliegenden
Spielzeiten bei uns einzubringen
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30.05.2011 |
Boris Ackers kehrt nach Frankfurt zurück und bringt
Martin Schweiger mit
Boris Ackers wird in Zukunft das Tor der Löwen Frankfurt
hüten. Und er kommt nicht alleine: Mit ihm wechselt
Stürmer Martin Schweiger vom EHC Dortmund zu den Löwen.
Mit dem 28-jährigen Schlussmann kehrt ein alter
Bekannter nach Frankfurt. Von 2005 bis 2008 war der
gebürtige Krefelder als Backup-Goalie für Schlussmann
Ian Gordon im Einsatz. Anschließend wechselte er in die
Niederlande zu den Nijmegen Devils, wo er sich dank
seiner Leistungen für eine Rückkehr nach Deutschland
empfahl und sich in der Spielzeit 2009/10 dem EC Bad
Nauheim anschloss. Von dort ging Boris Ackers zum EHC
Dortmund und hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der
Westfalen, die nach der vergangenen Oberliga-Hauptrunde
den ersten Tabellenplatz belegten. Mit einem
Gegentorschnitt von nur 1,92 Treffen nach 40 Spielen und
vier Shutouts war Boris Ackers statistisch bester Goalie
der Hauptrunde.
Mit Boris Ackers kommt der Wunschkandidat auf der
Torhüterposition nach Frankfurt. "Boris hat während
seiner Zeit in Frankfurt viel gelernt und konnte dies in
konstante Leistungen bei seinen jeweiligen Klubs
umsetzen, so wie zuletzt bei EHC Dortmund", sagte
Michael Bresagk. "Boris hat viele Freunde in Frankfurt
und wir haben ihn alle in bester Erinnerung gehalten. Er
kennt unser Umfeld und war im Prinzip die ganze Zeit
Mitglied unserer Löwen-Familie."
Boris Ackers freut sich, wieder zum Löwen-Rudel zu
gehören: "Für mich sind die Löwen Frankfurt die beste
Adresse in der Oberliga. Ich bin überzeugt, dass viele
Spieler gerne vor dieser tollen Kulisse in Frankfurt
auflaufen würden. Ich habe viele Freunde in Frankfurt
und bin stolz, Teil des nächsten Schritts beim Neuaufbau
zu sein und das Eishockey in Frankfurt auf dem Weg nach
oben zu begleiten."
Martin Schweiger wechselt ebenfalls zu den Löwen
Gemeinsam mit Boris Ackers wechselt Martin Schweiger vom
EHC Dortmund zu den Löwen Frankfurt. In der vergangenen
Spielzeit gehörte der 32-jährige Stürmer zu den
Leistungsträgern des EHC und erzielte in insgesamt 50
Spielen 69 Punkte (31 Tore, 38 Vorlagen). Zuvor war der
erfahrene Offensivmann für den EC Peiting, die Tower
Stars Ravensburg, die Bietigheim Steelers, den EV
Regensburg und seinen Heimatverein ESV Kaufbeuren tätig.
Zudem absolvierte Martin Schweiger in der Spielzeit
2006/07 26 DEL-Spiele für die Füchse Duisburg.
Michael Bresagk setzt auf den Stürmer: "Neben jungen
Talenten brauchen wir auch die nötige Erfahrung, um
unsere sportlichen Ziele verwirklichen zu können. Martin
hat bei seinen vergangenen Stationen stets seine
Qualität bewiesen und gehörte in Dortmund zu den
wichtigsten Offensivspielern. Wir sind uns sicher, dass
Martin zu den Löwen passt und er auch bei uns eine
Schlüsselposition übernehmen wird."
Für Martin Schweiger passt das Gesamtpaket bei den Löwen
Frankfurt: "Natürlich ist ein ausschlaggebender Faktor
vor vielen tausend Fans zu spielen, was in der Oberliga
selten die Regel ist. Zudem hat meine Freundin in der
Nähe von Frankfurt Familie, so dass mir der Schritt nach
Frankfurt zu wechseln sehr leicht fiel. Frankfurt ist
eine absolute Eishockeystadt mit großer Perspektive und
ich freue mich über das Vertrauen der Löwen, eine
Führungsrolle übernehmen zu dürfen."
Boris Ackers und Martin Schweiger erhalten jeweils
Einjahresverträge bei den Löwen Frankfurt.
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17.05.2011 |
Zwei Frankfurter kommen aus Bad
Nauheim
Zwei gebürtige Frankfurter wechseln zur kommenden
Spielzeit vom EC Bad Nauheim zu den Löwen Frankfurt:
Alexander Althenn und Marvin Bauscher erhalten jeweils
einen Einjahresvertrag bei den Löwen Frankfurt.
Die beiden Offensivspieler kehren damit an ihre alte
Wirkungsstätte zurück, denn sowohl Alexander Althenn als
auch Marvin Bauscher begannen ihre Karriere in Frankfurt
und standen im Jugendbereich im Kader der Young Lions
Frankfurt.
Alexander Althenn hat beim EC Bad Nauheim eine tolle
Saison hinter sich gebracht und konnte seine persönliche
Punkteausbeute im Vergleich zum Vorjahr mehr als
verdoppeln. So erzielte der 25-Jährige in 49 Spielen für
den EC 28 Tore und gab weitere 23 Vorlagen. Im Jahr 2007
hatte sich der Stürmer den Nauheimern angeschlossen,
nachdem er zuvor zwei Jahre im Aufgebot des ESV
Kaufbeuren stand.
Marvin Bauscher wechselt ebenfalls vom EC Bad Nauheim zu
den Löwen. Der Sohn des ehemaligen Verteidigers Oliver
Bauscher, der im Jahr 1991 für den ESC Frankfurt
spielte, hat in der vergangenen Saison 45 Spiele
absolviert und dabei 5 Tore und 10 Vorlagen gegeben.
Zudem kam Marvin Bauscher auf 16 Einsätze in der
Juniorenbundesliga für den EC Bad Nauheim. Zuvor war der
19-jährige bereits für die Star Bulls Rosenheim und die
Eisbären Juniors Berlin aktiv.
Michael Bresagk freut sich über die Neuzugänge: „Wir
freuen uns, mit Alex und Marvin zwei weitere waschechte
Frankfurter Jungs in unseren Reihen zu haben. Alex hat
in der vergangenen Saison einen großen Sprung gemacht
und starke Leistungen in Nauheim gezeigt. Marvin besitzt
zweifelsohne ein großes Talent, auf das in der
Vergangenheit schon die Eisbären Berlin aufmerksam
geworden sind. Wir wollen beiden Spielern die Chance
geben, sich in ihrer Heimatstadt weiterzuentwickeln und
gemeinsam mit uns die Herausforderung Oberliga
anzugehen.“
Alexander Althenn: „Ich freue mich riesig auf die
Atomsphäre in der Eissporthalle Frankfurt. Vor wenigen
Jahren habe ich ja noch auf der Tribüne gestanden und
Profis wie Ilia und Michael auf dem Eis zugejubelt. Die
Löwen bieten mir eine große, neue Herausforderung und
ich will mit dem Team in der nächsten Saison um den
Aufstieg mitspielen. Dazu möchte ich lernen, noch
effektiver zu spielen und so einen weiteren Schritt nach
vorne zu machen.“
Marvin Bauscher: „Es ist natürlich ein Traum, hier in
Frankfurt gewissermaßen in die Fußstapfen meines Vaters
treten zu können. Ich habe schon als kleiner Junge in
der Eissporthalle mitgefiebert und bin stolz, nun ein
Teil der Löwen zu sein und für meinen Heimatklub vor
dieser tollen Kulisse auflaufen zu können. Ich will
meine persönliche Entwicklung bei den Löwen fortsetzen
und freue mich jetzt schon auf das erste Heimspiel vor
unseren Fans.“
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09.05.2011 |
Vier Aufstiegshelden fest dabei im Oberliga-Kader
Die Löwen Frankfurt haben die ersten
Personalentscheidungen getroffen. Aus dem bestehenden
Regionalliga-Kader erhalten vier Spieler ein Vertrag für
die kommende Oberliga-Spielzeit.
Die beiden Stürmer Paul Knihs und Michael Schwarzer
rücken in das Oberligateam für die Saison 2011/12 auf.
Der kanadische Topskorer Simon Barg bleibt den Löwen
Frankfurt ebenfalls erhalten und wird auch in der neuen
Spielzeit eine Schlüsselposition in der Offensive
übernehmen.
Darüber hinaus sind sich die Löwen Frankfurt mit Tim
Bornhausen einig. Der Stürmer sucht derzeit allerdings
noch einen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich im
Großraum Frankfurt, der es ihm ermöglicht, neben seiner
sportlichen auch seine berufliche Karriere in Zukunft
voranzureiben.
Weitere acht Spieler haben von der sportlichen Leitung
der Löwen Frankfurt ein Angebot erhalten, sich über ihre
Leistungen im Training und in der zweiten Mannschaft der
Löwen Frankfurt für Einsätze in der Oberliga zu
empfehlen: Ilja Doroschenko, Sascha Fischer, Pascal
Jessberger, Benjamin Lamm, Anton Knihs, Benedikt Peters,
Robin Radermacher und Patrick Senftleben. Dabei erhalten
die Spieler pro Einsatz in der Oberliga eine feste
Prämie.
Michael Bresagk, sportlicher Leiter der Löwen Frankfurt:
"Wir haben im vergangenen April mit allen Spielern
intensive Gespräche geführt. Dabei haben wir individuell
die Situation jedes einzelnen nach sportlichen,
beruflichen und privaten Gesichtspunkten erörtert. So
sind wir zu dem Ergebnis gekommen, Tim Bornhausen, Paul
Knihs und Michael Schwarzer in den Oberliga-Kader
aufzunehmen. Simon Barg wird zudem eine der beiden
Kontingentstellen in unserem Team besetzen. Den anderen
acht genannten Spielern möchten wir die Chance bieten,
sich über ihre Leistungen Einsätze in der Oberliga zu
erspielen. Wir sind überzeugt, damit ein faires und
motivierendes System gefunden zu haben."
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