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News Hervorder EV ICE DRAGONS
2011 |
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14.04.2012 |
Der Hannover-Express rollt weiter nach Herford!
Die Planungen für die nächste Saison laufen allerorten
auf vollen Touren, auch in Herford ist man nicht
untätig. Und die ersten Bausteine sind fix. Auch in der
kommenden Saison wird Bruce Keller an der Bande stehen
und versuchen, mit den Ice Dragons den nächsten Schritt
in der 3. deutschen Eishockeyliga zu machen. Während für
das Team in der letzten Saison noch „ankommen in der
Oberliga“ als Ziel auf dem Zettel stand, soll sich seine
Mannschaft in der kommenden Saison etablieren. Dafür
plant er gemeinsam mit dem Vorstand und dem sportlichen
Leiter Dirk Marchel einige Verstärkungen ein, mit denen
derzeit die Gespräche laufen. Doch nicht nur „neue“
stehen auf der Agenda, auch mit dem letztjährigen Kader
wird gesprochen. Und da gibt es gleich 2 weitere Zusagen
in der Familie.
Denn mit dem akribischen Arbeiter und Teamplayer Marc
Keller und dem Goalgetter Jeffrey Keller haben seine
beiden Söhne sich ebenfalls für eine weitere Spielzeit
in den Trikots des Herforder EV entschieden. Für Marc,
der in der letzten Saison mit 7 Toren und 16 Vorlagen
auf Platz 7 der vereinsinternen Scorerwertung landete,
gibt es dafür eine simple Begründung:„Es war eine Super
Chemie in der Mannschaft, wir hatten viel Spaß im Team
und Herford war einfach eine tolle Erfahrung, die uns
auch spielerisch weitergebracht hat!“ „Da fiel die
Entscheidung für Herford leicht“, so Jeffrey Keller, der
mit 24 Toren in der letzten Saison erfolgreichster
Torjäger und Topscorer beim Herforder EV war und sich
gegen einige Angebote von anderen Oberliga West Clubs
entschieden hat. Beide haben sich für die kommende
Saison viel vorgenommen, werden im Sommer hart
trainieren um topfit zu sein. „Wir wollen uns natürlich
verbessern um der Mannschaft mehr helfen zu können!", so
Jeff, während Marc im beipflichtet:"Dazu noch weniger
brav auf dem Eis agieren um deutlich erfolgreicher mit
dem Team zu spielen...“, um dann mit einem verschmitzten
Grinsen hinzuzufügen: “und noch mehr Humbas nach den
Spielen machen ist natürlich auch noch ein Ziel!“
Auch der Coach fand nur lobende Worte über den HEV, was
im Interview mit Radio Herford deutlich wurde: “Es war
eine super Zusammenarbeit in der letzten Saison! Alle
Zusagen wurden eingehalten, es hat Spaß gemacht mit den
jungen Spielern zu arbeiten, die gezeigt haben, dass sie
Oberliga spielen können!“
Der HEV freut sich, das mit diesen Zusagen ein erster,
wichtiger Schritt für die kommende Saison gemacht ist
und geht davon aus, dass in den kommenden Wochen weitere
Zusagen folgen werden!
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31.03.2012 |
Auswärtssieg – Ice Dragons für die Oberliga
qualifiziert!
Mit einem 2:6 Auswärtssieg haben die Ice Dragons die
Saison beendet und sicherten sich den sportliche
Qualifikation zur Oberliga. In einem Spiel zweier
ersatzgeschwächten Teams, 12 Feldspieler auf Netphener
Seite, deren 13 im Herforder Dress, sah es gut 30
Minuten lang nicht nach einem erfolgreichen Abend für
die Ice Dragons, die neben den beiden bereits
abgereisten Kontingentspielern McKague und Piro auch auf
Patrick Preuße verzichten mußten, aus. Doch mit einer
Energieleistung drehten sie einen 0:2 Rückstand und
konnten sich am Ende noch einmal von den gut 70
mitgereisten Herforder Fans feiern lassen.
2 Wochen ohne echtes Eistraining, diverse fehlende
Spieler und dann ein sogenanntes „Do or Die“ Spiel, das
schlug gewaltig auf die Nerven der jungen Herforder
Truppe. Nervös und uneingespielt wirkte das, was sie in
den ersten 20 Minuten aufs Eis brachten. So war es nicht
weiter verwunderlich, dass die Gastgeber in der 5.
Minute mit 1:0 in Führung gingen. In Überzahl schoss
Rene Kutzner aus Höhe des Bullypunktes durch die Beine
eines Herforder Verteidigers, so dass die Scheibe für
Florian Holst zu spät zu sehen war. Dieser Treffer
wirkte sich nicht förderlich auf das angespannte
Herforder Nervenkostüm aus, im Gegenteil. Nur eine
Minute später war es ein individueller Fehler im
Spielaufbau, der den Netphenern einen schnellen Gegenzug
ermöglichte, Tim Bruch sagte danke und erhöhte auf 2:0.
Jetzt lief erstmal gar nichts mehr zusammen, es dauerte,
bis das Team von Bruce Keller zurück ins Spiel fand.
Dann kam auch noch Pech dazu. Bei einem schnellen
Herforder Angriff blieb die Scheibe auf der Herforder
Torlinie liegen, es war zum verzweifeln. In den letzten
5 Minuten des Drittels kamen die Ice Dragons hatten die
Ice Dragons dann zwar das Spiel optisch im Griff, doch
Hendrik Sirringhaus im Netphener Kasten wirkte bis zur
Pause unbezwingbar.
Das zweite Drittel hatten die Ice Dragons dann mehr
unter Kontrolle, die Scheibe indes wollte einfach
weiterhin nicht rein. Bezeichnend dafür eine Szene
gleich zu Beginn des Drittels. In Unterzahl liefen Marc
und Jeffrey Keller einen Konter, kamen zu zweit frei vor
das Tor. Den guten Pass von Marc konnte Jeff zwar aufs
Tor bringen, doch eine kleine Fütze im Torraum hielt die
Scheibe auf, so dass sie erneut auf der Linie liegen
blieb. Bei 5 gegen 5 wurden die Gastgeber nun
Phasenweise eingeschnürt, doch die Minuten liefen
runter, ohne das ein Herforder Tor fiel. Zu allem
Überfluß verloren sie auch noch Sven Johannhardt für die
Dauer einer 10-Minütigen Disziplinarstrafe. Erst in der
31. Minute konnten die Herforder Anhänger jubeln. Und
dieses Tor hatten die Ice Dragons ins Tor gearbeitet.
Einen Schuß von Lucas Klein konnte Sirringhaus
entschärfen, den Nachschuss von Nils Bohle ebenfalls.
Der setzte erneut nach, brachte die Scheibe irgendwie zu
Leon Nasebandt und der junge Herforder Stürmer konnte
aus dem Slot zum 2:1 einnetzen. Doch wirklich gebrochen
war der Bann nicht. Zwar schienen die Spieler nun ihre
Nerven im Griff zu haben, doch Henrik Sirringhaus machte
viele gute Chancen zur Nichte. Es bedurfte schon einer
besonderen Aktion, um ihn zu bezwingen. Wie in der 37.
Minute, als Florian Kiel mit einem Schlenzer die Scheibe
zum Tor brachte wo Lucas Klein die Scheibe im Flug mit
dem Stock nach unten abfälschte. Der Ausgleich war
geschafft! 2 Minuten vor Drittelende waren die Ice
Dragons dann in Überzahl. Sie schnürten die Gastgeber
ein, brachten Schuss um Schuss auf das Netphener Tor.
Doch die Überzahl war fast um, als es endlich im Kasten
der Gastgeber einschlug. Sven Johannhardt, dessen
Disziplinarstrafe kurz zuvor abgelaufen war, hatte
draufgehalten und den Pfosten getroffen. Von da aus
prallte die Scheibe an den Schlittschuh eines
Verteidigers, an den Schläger des Torwarts, dann zur
Seite und von einem weiteren Schlittschuh ins Tor. Jetzt
hatten die Herforder Cracks das Spiel gedreht, gingen
mit einer 2:3 Führung in die Pause.
Im letzten Drittel waren die Ice Dragons dann klar
spielbestimmend, mußten jedoch das ein oder andere Mal
bei Netphener Kontern zittern, die jedoch Florian Holst
allesamt mit Glück und Geschick stoppen konnte. In der
46. Minute verloren die Ice Dragons dann Sven
Johannhardt endgültig, der sich ein heftiges Wortgefecht
mit der Hauptschiedsrichterin lieferte und dafür eine
weitere 10-Minütige Disziplinarstrafe kassierte. Da die
zweite „Zehner“ innerhalb eines Spiels automatisch zur
Spieldauerstrafe wird, konnte er vorzeitig duschen
gehen. Davon liessen sich die Ice Dragons jedoch nicht
beirren. In der 48. Minute war es Nils Bohle, der
endgültig die Weichen auf Sieg stellte. In Überzahl
erhöhte er nach Pass von Jeff Keller mit einem satten
Handgelenksschuss auf 2:4, jedoch kam wohl bei der
Ansage des Torschützen die Reihenfolge durcheinander, so
dass Jeffrey Keller als Torschütze gelistet wurde. Nun
fingen die Fans an „Oberliga, Herford ist dabei“ und
„Nie mehr 4. Liga“ zu skandieren. 3 Minuten später war
dann Alexander Seel zur Stelle, um auf 2:5 zu erhöhen.
Erneut waren die Ice Dragons in Überzahl und nach einem
Schuss von Jeff Keller stand Seel goldrichtig um
abzustauben. Das letzte Tor des Abends gehörte jedoch
dem Kapitän! Mit dem letzten Tor seiner Karriere
erzielte er auch das letzte Tor dieser Oberligasaison,
ein Drehbuchautor hätte es nicht besser schreiben
können. Bei 5 gegen 5 hatten die Ice Dragons ihre Gegner
in der Verteidigungszone festgenagelt, die Scheibe lief
wie im Powerplay. Dann kam sie über Nils Bohle zu
Michael Reim an der blauen Linie und mit einem satten
Schlagschuss in den Winkel stellte der in der 55. Minute
den 2:6 Endstand her. Das der HEV anschließend auch noch
Nils Bohle verlor, er lieferte sich ebenfalls ein
Wortgefecht mit der Hauptschiedsrichterin, worauf er mit
2 10-Minütigen Disziplinarstrafen bedacht wurde, fiel
nicht weiter ins Gewicht, das Spiel war gelaufen.
Torfolge:
1:0 Kutzner/Morys/Elzner (4:44) PP1; 2:0 T.Bruch/Niestroj/Elzner
(5:22); 2:1 Nasebandt/Bohle/Klein (30:08);
2:2 Klein/Kiel/Nasebandt (36:03); 2:3 Johannhardt/Klein/J.Keller
(39:36) PP1;
2:4 J.Keller/Bohle/Klein (47:07) PPP1; 2:5 Seel/J.Keller/M.Keller
(51:44) PP1; 2:6 Reim/Bohle (54:52)
Strafminuten:
Netphen 18 + 10 (T.Bruch)
Herford 18 + 2*10 (Johannhardt/Bohle) + 2* Spieldauer (Johannhardt/Bohle)
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30.03.2012 |
Ice Dragons treten zum Saisonabschluss in Netphen an
Einmal noch müssen die Ice Dragons antreten, bevor es in
die wohlverdiente Sommerpause geht. Beim abgeschlagenen
Tabellenletzten in Netphen geht es am Freitagabend noch
einmal um wichtige Punkte, mit denen die Ice Dragons auf
Platz 4 klettern können. Theoretisch ist sogar noch,
eine Niederlage von Neuwied in Darmstadt vorausgesetzt,
der Sprung auf Platz 3 möglich. Doch leicht wird die
Aufgabe nicht, denn auch wenn die Netphener in der
Pokalrunde sieglos blieben, wird die ersatzgeschwächte
Herforder Mannschaft auf einen Gegner treffen, der um
jeden Zentimeter Eis kämpft. Das das Team von Bruce
Keller in den letzten 2 Wochen nicht mehr regulär
trainieren konnte, ist bei diesem Unterfangen dann auch
nicht unbedingt hilfreich. Jedoch bekommt das Team
Unterstützung von einem vollbesetzten Fanbus, und das
wird die HEV-Cracks sicherlich noch einmal bis ans Limit
und sogar darüber hinaus pushen. Schließlich wollen sich
die Jungs mit einem Sieg in die Sommerpause zu
verabschieden! Angepfiffen wird die Partie im Sportpark
Siegerland im 20.00 Uhr, geleitet wird das Spiel vom
unparteiischen Trio Weiss, Kubica und Siebel.
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17.03.2012 |
Ice Dragons schenken dem Käpt´n zum Abschied 15 Tore!
Emotional und unvergesslich, so sollte das letzte
Heimspiel für den Herforder Kapitän werden. Und diese
Aufgabe konnten Fans und Mannschaft mit Bravour lösen!
Zum Einen sorgte die Mannschaft schon beim warmlaufen
mit Einheitstrikots, alle trugen die „3“ und den Namen
Reim auf dem Rücken, für eine Gänsehaut beim Kapitän,
zum Anderen bildeten Sie für den Käpt´n einen
Ehrenspalier beim Einlauf, an dem sich auch die
Gästespieler auf eigenen Wunsch beteiligten, eine faire
Geste der Netphener, die größte Anerkennung und ein
riesiges „Dankeschön“ verdient! Das dabei jeder Spieler
mit dem Nachnamen „Reim“ aufs Eis gerufen wurde,
versteht sich von selbst! Als Michael Reim sich dann
kurz per Mikrofon für die Unterstützung der letzten 20
Jahre bedankte, musste sich doch der ein oder andere im
Stadion ein Tränchen verdrücken. Anschließend gab es
nicht nur für Ihn eine Ehrung durch den Vorstand,
sondern auch für die Kontingentspieler Darren McKague
und Josh Piro, die in dieser Woche abreisen werden und
bei denen man sich ebenfalls für die gezeigten
Leistungen bedanken und sich gebührend verabschieden
wollte.
Die Geschichte des Spiels selbst ist schnell erzählt.
Die mit extrem kleinen Kader angereisten Gäste,
Gästecoach Reinhard Bruch konnte lediglich auf 9
Feldspieler zurückgreifen, kämpften zwar
aufopferungsvoll, waren an diesem Abend jedoch trotzdem
nicht mehr als ein Sparringspartner für die Ice Dragons,
die ihrem Kapitän und den Fans ein unvergessliches
letztes Heimspiel bieten wollten. Nach 3 Minuten
eröffnete Lucas Klein den Torreigen, in der 6 Minute
erhöhte Jeff Keller auf 2:0. Der zwischenzeitliche 2:1
Anschlusstreffer durch André Bruch in der 11. Minute
hielt die Ice Dragons jedoch nicht von ihrem Weg ab, im
Gegenteil: Michael Reim, Josh Piro und Marc Keller
stellten noch vor der Pause die Weichen auf Sieg!
Im Zweiten Drittel begann dann die Darren McKague Show.
Der Kanadier hatte sich für das letzte Spiel nochmal
viel vorgenommen und erzielte zwischen der 25. und der
36. Minute einen lupenreinen Hattrick. Zwar konnten die
Gäste in der 39. Minute durch Michal Kousek noch einmal
Ergebniskosmetik betreiben, doch anschließend machten
Marc Keller und Patrick Preuße das Ergebnis noch im
zweiten Drittel zweistellig.
Auch im letzten Drittel erzielten die Ice Dragons 5
Tore, dieses Mal jedoch ohne einen Gegentreffer. Darren
McKague, Sven Johannhardt, Nils Bohle und noch 2 mal
Darren McKague sorgten für einen tollen Abschluss der
Saison und gaben den Fans Grund zum Feiern.
Jetzt war wieder die Zeit des Michael Reim gekommen. Als
die Mannschaft zur Ehrenrunde aufs Eis ging, ließen die
Spieler Ihren Kapitän vor und schlossen hinter ihm
direkt die Bandentür. Die letzte Ehrenrunde seiner
Karriere durfte er also alleine laufen und er genoss es
in vollen Zügen! Auch an dieser Stelle bleibt nichts
mehr übrig als zu sagen: Danke, Reimer, für 20
wundervolle Jahre!
Torfolge:
1:0 Klein/Bohle/Nasebandt (2:33); 2:0 J:Keller/M.Keller/McKague
(5:05); 2:1 Bruch/Morys/Elzner (10:39);
3:1 Reim/Klein/Bohle (16:23); 4:1 Piro/Johannhardt/Domula
(18:59) PP1; 5:1 M.Keller/Reim/Derksen (19:24);
6:1 McKague/M.Keller/J.Keller (24:25); 7:1 McKague/M.Keller/J.Keller
(28:23) PP1;
8:1 McKague/Klein/Piro (35:46) PP1; 8:2 Kousek/Bruch/Herling
(38:45);
9:2 M.Keller/McKague/Domula (39:23); 10:2
Preuße/Klein/Bohle (39:38);
11:2 McKague/J.Keller/Becker (42:59); 12:2 Johannhardt/Piro/Nasebandt
(45:02);
13:2 Bohle/Brinkmann/Kiel (50:37) UZ1; 14:2 McKague/Domula/Piro
(53:31); 15:2 McKague (58:19)
Strafminuten:
Herford 17 + Spieldauer (Josh Piro)
Netphen 20
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13.03.2012 |
Gegen Netphen das letzte Heimspiel der Saison – Der
Käpt´n geht von Bord
Es ist das letzte Heimspiel der Saison, ein Spiel das
die Ice Dragons unbedingt gewinnen müssen! Zu Gast am
Freitag Abend: Der EHC Netphen, Tabellenletzter des
Oberliga-West Pokals. Die Siegerländer haben eine Saison
zum Vergessen hinter sich. Viele Verletzungen,
sportlicher Misserfolg, es lief für die Mannschaft von
Coach Reinhard Bruch nichts zusammen. Trotzdem dürfen
die Ice Dragons dieses Team nicht auf die leichte
Schulter nehmen und müssen um 21.00 Uhr, wenn
Hauptschiedsrichterin Ramona Weiß das Spiel freigibt,
voll konzentriert zur Sache gehen, um die so dringend
benötigten drei Punkte einzusammeln! Einlassbeginn ist
wie gewohnt um 20.15 Uhr.
Doch so wichtig diese Partie sportlich auch ist, sie
wird am Freitag abend dennoch in den Hintergrund rücken.
Denn dieses letzte Heimspiel der Saison ist auch das
letzte Heimspiel in der langen Karriere des Herforder
Kapitäns Michael Reim. Mit ihm wird der letzte noch
verbliebene Aktive der “alten Garde” nach dieser Saison
die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Als er im Sommer
1991 von Dynamo Berlin kommend in die Oberliga Nord zur
damaligen Herforder EG wechselte, war er sich sicherlich
nicht bewußt, dass er am Ende seiner Karriere knapp 600
Spiele für die Herforder EG, den Herforder EC und den
Herforder EV auf dem Buckel haben würde, in denen er gut
80 Tore, knapp 180 Vorlagen und 556 Strafminuten
sammelte. Das er zwischendurch, bedingt durch
finanzielle Schwierigkeiten des HEC, 7 Spiele für Hamm
und 24 Spiele für Brackwede machte: Geschenkt! Denn die
Fans haben ihn “eingebürgert”, der Spieler aus dem
Crimmitschauer Nachwuchs ist für alle längst ein
“nativer” Herforder geworden. Doch nicht nur als Spieler
hat “Reimer”, wie er von den Mitspielern gerufen wird,
bleibende Spuren in Herford hinterlassen. An der
Gründung des Herforder EC war er massgeblich beteiligt,
als Trainer bildete er gemeinsam mit Andreas Ober die
Generation um Nils Bohle, Florian Kiel, Patrick Preuße,
Lucas Klein, André Schäfer, Timo Becker und Co. aus. Als
der HEV erstmalig eine Seniorenmannschaft an den Start
schicken wollte, war es wieder “Reimer”, der sich
bemühte, seine ehemaligen Weggefährten mit aufs Eis zu
nehmen. Das ein so verdienter Spieler, eine, wenn nicht
DIE verbliebene Indentifikationsfigur, einen würdigen
Abschied bekommen soll, erklärt sich von selbst. Aus
diesem Grund erhofft sich der Herforder EV natürlich am
Freitag Abend eine volle Halle und einen stimmungsvollen
Abend, um dem “Reimer” diesen Abschied zu geben und
gemeinsam mit dem Verein für die vergangenen 20 Jahre
“Danke” zu sagen!
Nicht nur für Michael Reim ist es das letzte Heimspiel,
auch Josh Piro und Darren McKague werden voraussichtlich
das letzte Mal in der Eishalle im kleinen Felde
auflaufen, und auch von diesen Spielern sollten sich
alle Eishockeyfans in Herford gebührend verabschieden!
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05.03.2012 |
Ice Dragons gewinnen in Darmstadt
116 Zuschauer sahen am Sonntag Abend in Darmstadt ein
Spiel zweier dezimierter Mannschaften (beide Trainer
hatten nur 13 Feldspieler zur Verfügung), das die Ice
Dragons zwar über weite Strecken dominierten, am Ende
aber nochmal um Ihren Sieg zittern mussten. Ungeachtet
dessen gewannen sie am Ende 6:4 und konnten die Punkte
4, 5 und 6 an diesem Wochenende aus Hessen mitbringen.
Das Team von Bruce Keller war gewarnt, hatte man doch
schon im Hinspiel gesehen, wie gefährlich die Konter der
Darmstädter sein können. Trotzdem dauerte es nur 157
Sekunden, bis Florian Holst das erste Mal eine Scheibe
aus seinem Tor holen musste. Marcel Gaitantzis hatte die
Hausherren in Führung geschossen. Es dauerte etwas, bis
die Ice Dragons ins Spiel fanden. In doppelter Überzahl
klappte es dann aber. Auf Vorlage von Kai Domula und
Josh Piro stellte Jeff Keller in der 14. Minute den
Ausgleich her. Und es war auch der Torjäger vom Dienst,
der den HEV erstmals in Führung brachte: In doppelter
Unterzahl wurde er von Darren McKague mit einem tollen
Pass auf die Reise geschickt und erzielte das 1:2 in der
17. Minute. Dies war auch der Stand nach dem ersten
Drttel.
Im Zweiten Drittel waren es wieder die Hausherren, die
besser in die Partie kamen. In Person von Robin Lehmann
glichen Sie in der 24. Minute aus. Dann kam der Angriff
der Ice Dragons jedoch ins Rollen. Nur 30 Sekunden
später brachte Darren McKague nach Vorlage von Jeff
Keller die Ice Dragons wieder in Front, Patrick Preuße
erhöhte in der 27. Minute nach Vorlage von Nils Bohle im
Powerplay auf 2:4. Nun hatten die Ice Dragons das Spiel
voll im Griff und erhöhten, obwohl sie etliche Chancen
liegen liessen, bis zur Pause durch Darren McKague in
der 32. Minute und Sven Johannhardt nach einem Traumpass
von Kai Domula in der 36. Minute noch auf 2:6.
Im letzten Drittel schlich sich bei den Ice Dragons ob
der sicheren Führung ein wenig der Schlendrian ein,
während die Gastgeber mit Wut im Bauch und dem Willen,
das Spiel noch zu drehen, aus der Kabine kam.
Eine Powerplaysituation brachte den Dukes in der 46.
Minute den 3:6 Anschluss durch Christian Wehner und
damit zusätzliche Kräfte, während die Ice Dragons
Schwierigkeiten hatten, den Schalter wieder umzulegen.
Als dann in der 54. Minute Benedikt Peters noch auf 4:6
verkürzte, wurde es noch einmal richtig spannend. Diese
Spannung erhöhte sich durch 2 Strafen, die die Ice
Dragons bis kurz vor Schluß in Unterzahl spielen liessen.
Doch mit Glück und Geschick konnten sie den Vorsprung
halten und sich am Ende auf Grund der ersten 40 Minuten
verdient die Punkte sichern.
Torfolge:
1:0 Gaitantzis/Wehner (02:37); 1:1 J.Keller/Domula/Piro
(13:30) PP2; 1:2 J.Keller/McKague (16:58) UZ2;
2:2 Lehmann/Parejo/Engler (23:33); 2:3 McKague/J.Keller
(24:04); 2:4 Preuße/Bohle (26:23) PP1;
2:5 McKague/M.Keller (31:58); 2:6 Johannhardt/Domula
(35:50); 3:6 Wehner/Lehmann (45:10) PP1;
4:6 Peters/Lehmann/Parejo (53:39)
Strafminuten:
Darmstadt 10
Herford 12
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03.03.2012 |
Ice Dragons gewinnen Verlängerungs-Krimi gegen
Neuwied
Es war kein Spiel für Eishockeyästheten, das die knapp
500 Zuschauer in Herford Eishalle „Im kleinen Felde“ am
Freitag Abend zu sehen bekamen. Aber spannend war es auf
alle Fälle! 2 Mal gingen die taktisch von ihrem Coach
hervorragend eingestellten Gäste in einem ruppigen,
umkämpften Spiel in Führung, 2 mal glich der HEV aus und
konnte sich am Ende über einen Sieg nach Verlängerung
freuen. Bruce Keller war dann auch in der anschließenden
Pressekonferenz nicht ganz zufrieden mit seinem Team,
zollte jedoch dem Gegner auch Respekt: „Neuwied heute
unser System gespielt, dass System, was wir eigentlich
spielen wollten. Und sie haben es heute über weite
Phasen sehr gut gemacht, haben als Team sehr
diszipliniert gestanden. Wir waren oft zu weit weg,
haben das nicht so umgesetzt. Am Ende haben wir die
Punkte glücklich geholt.“
Aber von Anfang an: Mit gutem Forechecking und einer
hohen Passsicherheit zogen die Bären den Ice Dragons,
die auf Sebastian Köhne und Leon Nasebandt verzichten
mussten, von Beginn an den Zahn. Das Spiel spielte sich
mehr vor dem sehr gut aufgelegten Florian Holst als vor
Tim Kühlem im Neuwieder Tor ab, zu oft verloren die Ice
Dragons schon im Aufbau die Scheibe. So war es auch
nicht weiter verwunderlich, dass die Gäste in der 9.
Spielminute in Führung gingen. Marc Blumenhofen hatte in
Überzahl die Abwehr umkurvt und guckte sich aus kurzer
Distanz den machtlosen Florian Holst aus. Weiter
spielten hauptsächlich die Bären, aber Holst hielt den
HEV im Spiel. Erst langsam fanden die Ice Dragons in die
Partie, ein Ausgleich vor der Pause wollte jedoch nicht
gelingen und wäre wohl auch nicht verdient gewesen.
Die Spielweise der Ice Dragons änderte sich im zweiten
Drittel. Mit mehr Tempo und nun besser funktionierendem
Forechecking zwangen sie ihre Gegner zu Fehlern und
kamen zurück ins Spiel. In der 27. Minute konnten die
Herforder Fans dann endlich jubeln. Sven Johannhardt
nahm einen Abpraller auf und verwandelte aus kurzer
Distanz im Fallen zum 1:1. Doch die Freude währte nur
kurz. Die Gäste nahmen wieder das Heft in die Hand,
fingen die Ice Dragons ab und fuhren gefährliche Konter.
Wie den in der 32. Minute, als Kai Kühlem und Slawomir
Kiedewicz den in der Mitte mitgelaufenen
Förderlizenzspieler Jörg Noack bedienten, der zum 1:2
verwandelte. Die Gäste kontrollierten das Spiel, die Ice
Dragons rannten zu oft kopflos an, so dass es mit diesem
Zwischenstand in die zweite Pause ging.
An diesem Bild änderte sich auch im letzten Drittel
lange nichts. Vor allem Florian Holst war es zu
verdanken, das es nur beim 1:2 Rückstand blieb, klärte
er doch mit einem Monster Save einen Alleingang. Davon
angestachelt zeigten die HEV-Fans ihr Gespür für die
Situation, versuchten nun von den Rängen aus, ihre
Mannschaft nach vorne zu peitschen, die Scheibe ins Tor
zu schreien. So angespornt packten die Ice Dragons die
Brechstange aus, mit spätem Erfolg. Darren McKague bekam
in der 58. Minute die Scheibe von Josh Piro, arbeitete
sich durch 2 Gegenspieler hindurch und suchte den
Abschluss. Zwar konnte Tim Kühlem im Neuwieder Tor in
höchster Not klären, doch der Abpraller lag so frei im
Torraum, dass HEV Torjäger Jeff Keller nur noch „Danke“
sagen musste und die Scheibe zum umjubelten Ausgleich
ins Tor schob. Kurze Zeit später musste Nils Bohle auf
die Strafbank, die Gäste hatten also kurz vor Schluss
noch einmal die Chance auf ein Überzahlspiel. Mit viel
Kampfgeist brachten die Ice Dragons die Scheibe immer
wieder aus der Gefahrenzohne, kamen selbst zu zwei
Unterzahlkontern, jedoch nicht erfolgreich. So lief die
Uhr herunter und allen war klar: Jeder einen Punkt,
jetzt gibt es Verlängerung.
Dort starteten die Ice Dragons in Unterzahl, schließlich
saß Nils Bohle noch auf der Strafbank. Doch auch hier
konnten sie sich schadlos halten, und als dann der
Neuwieder Spieler Andreas Czaika nach einem ruppigen
Einsatz in die Kühlbox musste, setzten sich die Ice
Dragons im Neuwieder Drittel fest. Immer wieder spielten
sie sich frei, immer wieder versuchten sie den
entscheidenden Schuss anzubringen, immer wieder wehrte
Kühlem ab. In der 64. Minute sagte sich Kapitän Michael
Reim wohl:“Jetzt mach ich es halt selbst“, hielt von
Höhe des Bullypunktes mit einem perfekt gezielten
Schlagschuss drauf. Die Scheibe Schlug ein und das
Stadion tobte, sein Schlagschuss sicherte den Ice
Dragons den Zusatzpunkt.
Torfolge:
0:1 Blumenhofen/Petry/Hamann (08:08) PP1; 1:1
Johannhardt/Kiel/Piro (25:30);
1:2 Noack/K.Kühlem/Kiedewicz (31:53); 2:2 J.Keller/McKague/Piro
(57:02);
3:2 Reim/Johannhardt/Klein (63:20) PP1
Strafen:
Herford 18 + 10 (Johannhardt)
Neuwied 16
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29.02.2012 |
Die Bären zu Gast, dann zu den Dukes
Weiter geht es für die Ice Dragons im
Oberliga-West-Pokal Schlag auf Schlag. Am Freitag Abend
sind die Bären des EHC Neuwied zu Gast in der Eishalle
“Im kleinen Felde”. Der Regionalliga-Zweite, der mit
derzeit 3 Spielen weniger nur einen Punkt Rückstand auf
die Ice Dragons hat, ist ein direkter Konkurrent im
Kampf um die ersten 4 Plätze, daher brauchen die Ice
Dragons unbedingt einen Heimsieg! Doch nicht nur die
Tabellensituation, auch das Hinspielergebniss sorgt für
zusätzliche Motivation. Schließlich mußten sich die Ice
Dragons in Neuwied mit 4:3 n.P. geschlagen geben, obwohl
Sie zuvor das Spiel über weite Strecken überlegen
geführt hatten. Doch auch die Gäste werden mit einer
ordentlichen Portion Extra-Motivation anreisen, lief es
doch zuletzt gar nicht nach Wunsch! Während die Bären zu
Hause noch ungeschlagen sind und lediglich einen Punkt
gegen die Ice Dragons abgeben mussten, sind sie Auswärts
bisher erfolglos geblieben. Und das wollen die Bären
nach der Rückkehr von Kapitän Petry, der zuletzt
gesperrt war, ändern. Ein schwierige Aufgabe für die Ice
Dragons, bei denen Coach Bruce Keller bis auf den
Langzeitverletzten Jan-Niklas Linnenbrügger
voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen
kann. Angepfiffen wird die Partie von
Hauptschiedsrichterin Ramona Weiss und ihren
Assistent(inn)en Tijna Haack und Michiel Dobber um 21.00
Uhr, Einlassbeginn ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
Am Sonntag treten die heimischen Kufencracks dann die
weite Reise ins Hessische Darmstadt an. Dort treffen sie
auf die Darmstadt Dukes. Die Dukes haben eine ähnlich
wechselhafte Pokalrunde wie der HEV gespielt, rangieren
derzeit aber noch auf dem 3. Tabellenplatz. Dies haben
sie unter anderem den Überaschungssiegen in Herne und zu
Hause gegen Krefeld zu verdanken. Schon im Hinspiel,
dass die Ice Dragons mit 5:3 für sich entscheiden
konnten, konnte man sehen, mit welcher Taktik die Dukes
zum Erfolg zu kommen hoffen. Immer wieder versuchten
sie, aus schnellen Kontern Kapital zu schlagen, 2 mal
konnten Sie nur auf Kosten einen Strafschusses gestoppt
werden, die sie jeweils verwandelten. Bruce Keller muß
also für das Spiel in Darmstadt die richtige Mischung
aus Offensive und Defensive finden, um den Dukes nicht
ins offene Messer zu laufen.
Angepfiffen wird die Partie in Darmstadt am Sonntag
Abend um 18.30 Uhr.
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27.02.2012 |
Ice Dragons unterliegen in Essen – das zweite Drittel
entscheidet die Partie
Auch im vierten Anlauf gab es für die Ice Dragons gegen
die Moskitos nichts zu holen. In Essen mußten sich die
heimischen Kufencracks, bei denen neben dem
Langzeitverletzten Jan-Niklas Linnenbrügger und dem in
dieser Woche beruflich verhinderten Sebastian Köhne
kurzfristig auch Nils Bohle und Sven Johannhardt
ausfielen, mit 1:6 geschlagen geben, wobei die
Entscheidung, wie schon so oft in dieser Saison, im 2.
Drittel fiel.
Im ersten Drittel hielten die Ice Dragons noch gut
dagegen, auch wenn man den Gastgebern die bessere
Spielanlage und mehr Scheibenbesitz attestieren mußte.
Bis zur 13. Minute stand es 0:0, wobei sich sowohl
Christian Lüttges im Essener Tor als auch Jacob Lamers
im Herforder Tor in dieser Zeit auszeichnen konnten.
Dann aber gingen die Moskitos durch einen Treffer von
Damian Schneider in der 13. Minute in Führung. Doch das
warf die Ice Dragons nicht zurück, im Gegenteil mehrfach
hatten sie die Chance, auszugleichen.
Die größte Ausgleichschance vergab dann Alex Seel, der
bei einem Alleingang kurz vor der ersten Pause nur 2.
Sieger gegen den starken Christian Lüttges im Essener
Tor war.
Im zweiten Drittel mußten die Ice Dragons bereits nach
gut 2 Minuten das 2:0 hinnehmen, Benjamin Musga traf im
Powerplay. Jetzt verloren die Gäste völlig den Faden,
was die Moskitos auszunutzen wußten. Nur 24 Sekunden
später war erneut Damian Schneider erfolgreich und
brachte die Gastgeber mit 3:0 in Front. Anschließend
wechselte Bruce Keller die Torhüter um dem Team einen
neuen Impuls zu geben, doch auch Florian Holst, der nun
zwischen den Pfosten stand, musste bis zur Pause noch 2
mal hinter sich greifen: Florian Spelleken n der 32.
Minute in Überzahl und Marcel Krzyzyk in der 36. Minute
stellten den 5:0 Pausenstand her.
Im letzten Drittel stand dann wieder eine etwas andere
Herforder Mannschaft auf dem Eis. Sie erarbeiteten sich
wieder Chancen, so dass Goalgetter Jeff Keller in der
42. Minute nach Vorarbeit von Darren McKague und Michael
Reim auf 5:1 verkürzen konnte. Doch mehr als
Ergebniskosmetik war dieser Treffer nicht mehr, denn die
Moskitos spielten die Uhr nun routiniert runter, konnten
sogar durch einen Unterzahlkonter von Alexander
Brinkmann in der 48. Minute noch auf 6:1 erhöhen. Eine
echte Schrecksekunde gab es dann aber auch noch. 4
Minuten vor Ende der Partie gab es einen unglücklichen
Zusammenprall zwischen Florian Holst und einem Essener
Spieler, in deren Folge Holst verletzt vom Eis geführt
wurde, so dass Jacob Lamers das Spiel auf Herforder
Seite beenden mußte. Jedoch kann mittlerweile Entwarnung
gegeben werden, Florian Holst hat sich nicht schwerer
verletzt und wird dem HEV im nächsten Spiel wieder zur
Verfügung stehen.
Torfolge:
1:0 Schneider/Jäske/Brinkmann (13:00); 2:0 Musga/Spelleken/Kruminsch
(22:09) PP1;
3:0 Musga/Kruminsch/Spelleken (22:43); 4:0 Spelleken/Hasselberg/Kruminsch
(31:15) PP1;
5:0 Krzyzyk/Kopp/Spelleken (35:39); 5:1 J.Keller/McKague/Reim
(41:13);
6:1 Brinkmann/Jäske/Linda (47:38) UZ1
Strafminuten:
Essen 8 + 10 (Kopp)
Herford 12
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25.02.2012 |
Die Rückkehr der Kaltschnäuzigkeit – Ice Dragons
schlagen Herne!
Da war sie endlich wieder, die Kaltschnäuzigkeit vor dem
Tor. Lange hatten die Fans drauf gewartet, dass von den
in fast jedem Spiel erarbeiteten Torchancen auch mal
welche genutzt werden, gegen Herne klappte es dann
plötzlich. Und da die Ice Dragons auch den Fluch des 2.
Drittels endlich abgeschüttelt haben, sahen die knapp
450 Zuschauer in der Herforder Eishalle „Im kleinen
Felde“, darunter auch mehr als 50 lautstarke Gästefans,
4 Keller-Tore (je 2 von Marc und Jeff), 2 Piro-Tore und
einen Treffer von Nils Bohle. Da auch die Gäste durch
Cohut und Mietinnen trafen, stand es am Ende 7:2 für die
heimischen Ice Dragons.
Dabei kamen die Gäste aus Herne gut in die Partie,
prüften in den ersten Minuten gleich mehrfach den
Herforder Goalie Florian Holst. Doch der stand sicher,
eine Sicherheit, die sich auch immer mehr auf seine
Vorderleute übertrug, die dann von Minute zu Minute die
Gäste besser in den Griff bekamen und selbst zu ihrem
Spiel fanden. Sie steigerten das Tempo, standen hinten
kompakt und nahmen nun ihrerseits das Tor der Gäste
unter Beschuss. In der 9. Minute gab es dann das erste
Mal Grund zum Jubeln für die heimischen Kufencracks.
Florian Kiel hatte Marc Keller angespielt, der steckte
die Scheibe in der neutralen Zone zu seinem Bruder
durch. Und Jeff Keller zündete in seiner unnachahmlichen
Art den Turbo, lief seinem Gegenspieler davon, zog von
links in Richtung Tor und bezwang Stefan Kornewald mit
einem tollen Flachschuß zum 1:0. Nur eine Minute später
setzten sich Sven Johannhardt, Patrick Preuße und Josh
Piro im gegnerischen Drittel fest, nach einer tollen
Kombination dieser drei stand auf einmal Piro frei vor
Kornewald und erhöhte auf 2:0. Die Herforder Fans waren
aus dem Häuschen! Nun drückte Herford, der dritte
Treffer wollte jedoch nicht fallen. Gut 30 Sekunden vor
Schluss des 1. Drittels hatte dann auch der Herner
Anhang Grund zum Jubeln. In Überzahl hatte Felix Kolewe
draufgehalten, Holst konnte nur zur Seite prallen
lassen, Miettinen bekam die Scheibe auf den Schläger,
passte in die Mitte und da stand Marvin Cohut
goldrichtig und verwertete eiskalt zum 2:1 Pausenstand.
Im zweiten Drittel blieben die Ice Dragons konzentriert,
standen sicher in der Defensive und spielten mit
schnellen Spielzügen teils überfallartig nach vorne. Die
Gäste waren in ihrer Spielanlage etwas langsamer, aber
dabei nicht ungefährlich! Gleich zwei mal trafen sie bis
zur 30. Minute die Latte, das Quentchen Glück war
Florian Holst hold. Doch auch Stefan Kornewald auf der
Gegenseite konnte sich nicht beschweren, als Jeff
Keller, Josh Piro und Patrick Preuße vergaben. In der
30. Minute aber war er dann machtlos. In doppelter
Überzahl hatten Kai Domula und Jeff Keller Marc Keller
vor dem Tor freigespielt, der aus kurzer Distanz durch
Kornewalds Schoner auf 3:1 erhöhte. Die Gäste
antworteten innerhalb von weniger als 2 Minuten. Mit
einem Traumpass von der eigenen Grundlinie spielte
Edgars Adamovics genau in der Lauf von Antti-Jussi
Miettinen, der allein auf Florian Holst zulief und
routiniert auf 3:2 verkürzte. Das Spiel schien nun zu
kippen, doch die Ice Dragons reagierten cool! Florian
Kiel erkämpfte sich in der 37. Minute im eigenen Drittel
die Scheibe, spielte zu McKague, der sich an der Bande
durchsetzte und den startenden Jeff Keller bediente. Der
ließ sich nicht zweimal bitten und erhöhte auf 4:2. 2
Minuten später kam dann die Josh Piro Show. Über Sven
Johannhardt und Patrick Preuße kam die Scheibe an der
Mittellinie zu Herfords Nr. 10, der tanzte an der
gegnerischen blauen Linie zwei Gegenspieler auf dem
sprichwörtlichen Bierdeckel aus, umkurvte Stefan
Kornewald, rutschte weg und drückte die Scheibe im
Fallen zum 5:2 über die Linie. Die Gäste waren nun
geschockt, die Ice Dragons kontrollierten die Partie und
hielten die Führung bis zur letzten Pause.
Im letzten Drittel mussten die Gäste nun kommen, die Ice
Dragons hingegen standen sicher, ließen wenig zu,
kontrollierten Spiel und Gegner und überstanden so auch
mehrere Unterzahlsituationen. Desto länger das Spiel
lief, desto ratloser wirkten die Spieler des Herner EV
und desto gefährlicher wurden auch wieder die Angriffe
der Ice Dragons. Als sich alle schon mit einem 5:2
Endstand angefreundet hatten, kam dann aber doch nochmal
Bewegung auf die Anzeigetafel! 44 Sekunden vor Schluss
spielte Kai Domula einen Gegenspieler an der blauen
Linie aus, passte zu Jeff Keller, der hinterm Tor durch
fuhr und seinen Bruder im Slot bediente. Marc Keller
traf die Scheibe zwar nicht richtig, aber irgendwie
rutschte die Scheibe an Kornewald vorbei zum 6:2. Und
als wäre das nicht genug für die bereits geschlagenen
Herner, wurde Nils Bohle 11 Sekunden vor Schluss von
Leon Nasebandt und Lucas Klein auf die Reise geschickt,
setzte er sich gegen einen Gegenspieler durch und
schaufelte die Scheibe aus kurzer Distanz über die
Schulter des Goalies zum 7:2 Endstand in den Winkel. Am
Ende ein verdienter Sieg der Ice Dragons, die nun wieder
näher an Platz 4 und damit die Qualifikation für die
Oberliga herangerückt sind.
Torfolge:
1:0 J:Keller/M.Keller/Kiel (08:11); 2:0 Piro/Preuße/Johannhardt
(09:28);
2:1 Cohut/Miettinen/Kolewe (19:27) PP1; 3:1 M.Keller/J.Keller/Domula
(29:08) PP2;
3:2 Miettinen/Adamovics/Panek (30:59); 4:2 J.Keller/McKague/Kiel
(36:14);
5:2 Piro/Preuße/Johannhardt (36:05); 6:2 M.Keller/J.Keller/Domual
(59:16);
7:2 Bohle/Nasebandt/Klein (59:49)
Strafminuten:
Herford 14
Herne 12 + 10 (N.Proyer)
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23.02.2012 |
Erneut ein schweres Doppelwochenende
So langsam kommen die Ice Dragons wieder in ihren aus
Oberliga-Vorrunde gewohnten Rhythmus. Erneut treten sie
2 mal am Wochenende an, erneut haben sie zwei schwere
Aufgaben vor der Brust. Am Freitag Abend heißt es “HEV
gegen HEV”, denn der Herner EV, seineszeichens
amtierende Regionalliga-Meister kommt in die Eishalle
“Im kleinen Felde”. Das Hinspiel hat sich in die
Erinnerung vieler eingebrannt, obwohl die meisten es
wohl lieber vergessen möchten. Nach einer indiskutablen
Leistung wurden die Ice Dragons in Herne mit 9:3
vorgeführt. Das soll sich am Freitag natürlich nicht
wiederholen, die Jungs um Coach Bruce Keller brennen auf
die Revanche. Der Herner EV muß dabei zwar mit Philipp
Louven auf einen absoluten Top-Spieler verzichten, fand
jedoch nach einer Durststrecke zuletzt wieder zurück in
die Spur und wird ein ganz schwieriger Gegner werden.
Mit dabei wird auf Herforder Seite aller Voraussicht
nach wieder Sven Johannhardt sein, der am Sonntag noch
an einer Schulterverletzung laborierte. Auch der Einsatz
von Leon Nasebandt und Alexander Seel ist nicht
ausgeschlossen, so dass Bruce Keller endlich wieder drei
Reihen zur Verfügung haben könnte.
Angepfiffen wird die Partie vom Unparteiischen-Trio
Katja Bandlofsky, Michael Theil und Carsten Utner um
21.00 Uhr, Einlassbeginn ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
Sonntag geht es dann zum zweiten und letzten Mal in
dieser Saison an den Essener Westbahnhof. Die Moskitos
aus Essen sahen lange Zeit wie der unschlagbare
Seriensieger im Oberliga-West-Pokal aus, dann kam der
EHC Krefeld und gewann am Westbahnhof. Doch mit einem
10:1 Sieg in Netphen konnten sie ihre Tabellenführung
verteidigen und werden wohl auch beim Heimspiel gegen
Herford darauf brennen, den Platz an der Sonne nicht
herzugeben. Das Team von Bruce Keller geht in Essen als
absoluter Aussenseiter an den Start, wird aber, wenn man
die letzten Vergleiche mit den Moskitos zu Rate zieht,
durchaus die Chance auf ein enges Spiel haben. Für einen
Sieg muß vor allen Dingen endlich wieder mehr
Effektivität vor dem Tor her, denn vor allem daran
krankte es in den letzten Spielen. Geleitet wird die
Partie am Essener Westbahnhof von Hauptschiedsrichter
Tony Engelmann und seinen Assistenten Sascha Quint und
Svenja Strohmenger, Anpfiff ist um 18.30 Uhr.
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19.02.2012 |
Ice Dragons bringen drei Punkte aus Grefrath mit
2 Tage nach der deutlichen Niederlage in Krefeld waren
die Ice Dragons erneut auf Reisen, mussten bei den
Grefrather Phoenix antreten. Im Vergleich zu Freitag war
der Kader erneut geschrumpft, neben dem
langzeitverletzten Jan-Niklas Linnenbrügger und dem
schulisch verhinderten Leon Nasebandt mußte Bruce Keller
kurzfristig auch auf Alexander Seel und Sven Johannhardt
verzichten und konnte so nur auf 14 Feldspieler
zurückgreifen. Dennoch war die Massgabe klar, 3 Punkte
mußten her. Das setzte die Mannschaft auch um, und
brachte bei einem hochverdienten 4:2 Auswärtserfolg am
Ende drei Punkte mit nach Ostwestfalen.
Die 136 Zuschauer, die sich gegen den Karneval und für
ein Eishockeyspiel entschieden hatten, sahen von Anfang
an eine Herforder Mannschaft, die das Spielgeschehen
bestimmte und den Gastgeber in eigener Halle dominierte.
Dominik Henning im Grefrather Tor hatte jede Menge zu
tun, während Florian Holst weitestgehende zur
Beschäftigungslosigkeit verdammt war. In der 7. Minute
war es dann so weit, Patrick Preuße erzielte auf Vorlage
von Philipp Brinkmann und Darren McKague das 0:1. Weiter
spielten hauptsächlich die Ostwestfalen, doch die
gewohnte Abschlussschwäche der Ice Dragons und ein
starker Dominik Henning sorgten dafür, dass es bis zur
17. Minute bei diesem 0:1 blieb. Dann aber war
Goalgetter Jeffrey Keller zur Stelle und erhöhte nach
Vorlage von Darren McKague und Marc Keller auf den 0:2
Pausenstand.
Auch im 2. Drittel hielten die Ice Dragons das Tempo
hoch und machten viel Druck. Folgerichtig konnte Jeffrey
Keller in der 25. Minute auf 0:3 erhöhen. Das 0:4 in der
33. Minute fiel dann unter die Kategorie “kurioses”.
Nach einem Pass von Patrick Preuße setzte sich Lucas
Klein hinter dem Grefrather Tor durch, spielte in den
Slot, wo er den Schlittschuh von Josh Piro traf und die
Scheibe unhaltbar ins Tor sprang. Da keine Kick-Bewegung
von Herfords Nr. 10 vorlag, wurde das Tor folgerichtig
gezählt. Das Spiel verlor nun ein wenig an Tempo,
wodurch die Gastgeber besser ins Spiel kamen. Dennis
Holstein erzielte in der 39. Minute den 1:4
Anschlußtreffer, ein Tor, bei dem aus Herforder Sicht
anschließend Gesprächsbedarf bestand, da Florian Holst
bereits auf dem Puck saß und dann mitsamt der Scheibe
ins Tor gedrückt wurde. Dennoch, das Tor zählte und die
Ice Dragons gingen mit einer Drei-Tore Führung ins
letzte Drittel.
Im letzten Drittel mußten die Ice Dragons dem hohen
Tempo der ersten zwei Drittel und dem kleinen Kader ein
wenig Tribut zollen, die Beine wurden zunehmend
langsamer, wodurch die Gastgeber immer besser ins Spiel
fanden. Als dann noch Sascha Schmetz in der 47. Minute
auf 2:4 verkürzte warfen die Gastgeber alles nach vorne,
versuchten das Spiel zu drehen und es schien sich zu
rächen, dass die Ice Dragons viele gute Chancen in den
ersten 40 Minuten ausgelassen hatten. Doch die Defensive
hielt dem nun immer größer werdenden Druck stand, so
dass es bis zum Ende beim 2:4 blieb.
Torfolge:
0:1 Preuße/Brinkmann/McKague (06:15); 0:2 J.Keller/McKague/M.Keller
(16:09);
0:3 J.Keller/M.Keller/McKague (24:10); 0:4 Piro/Klein/Preuße
(32:50);
1:4 Holstein/Davis/Menzel (38:06); 2:4 Schmetz/Bisel/Menzel
(46:31)
Strafminuten:
Gerfrath 10
Herford 4
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Ice Dragons bleiben Torlos in
Krefeld
Wenn man vorne seine Chancen nicht nutzt, darf man sich
nicht wundern, wenn es hinten klingelt. Genau so lief es
für die Ice Dragons am vergangenen Freitag in Krefeld. 2
Drittel lang hatten die Mannschaft um Kapitän Michael
Reim gute Torchancen, im letzten Drittel schwanden dann
die Kräfte und die Hausherren machten das Spiel
deutlicher, als der Spielverlauf es ausgesagt hatte.
Im ersten Drittel waren die Ice Dragons ein ebenbürtiger
Gegner, hatten zahlreiche Torchancen, nur der Abschluss
war wie so oft in den letzten Wochen das Manko. Besser
machten es die Gastgeber, die mit einem Konter in Person
von Raphael Niederehe in der 12. Minute mit 1:0 in
Führung gingen. Die Ice Dragons versteckten sich nicht,
erarbeiteten sich Torchancen, blieben aber erfolglos.
Auch der EHC Krefeld kam zu gefährlichen Torchancen,
fand jedoch seinen Meister in Florian Holst. So ging es
mit 1:0 in die erste Pause.
Auch im zweiten Drittel war es ein offenes Spiel, aber
auch im zweiten Drittel waren die Ice Dragons vor dem
Tor zu harmlos. Weiter ging es hin und her, bis es die
Hausherren in der 38. Minute durch Artem Klein auf 2:0
erhöhten. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die letzte
Pause.
Im letzten Drittel merkte man, dass bei den Herfordern,
die ohne Jan-Niklas Linnenbrügger, Sebastian Köhne und
Leon Nasebandt nach Krefeld gereist waren, die Kräfte
langsam schwanden, während die Hausherren, die dauerhaft
mit vier vollständigen Reihen spielen konnten, das Tempo
hoch hielten. Ein Doppelschlag durch Raphael Niederehe
in der 47. Minute und Oliver Mebus in der 49. Minute
entschied das Spiel nun endgültig zu Gunsten der
Hausherren. Zwar gaben die Ice Dragons das Kämpfen nicht
auf, aber die schwindenden Kräfte sorgten dafür, dass
sie immer wieder einen Schritt zu spät gegen nun groß
aufspielende Krefelder kamen. So war es nur logisch,
dass Robin Beckers in der 51. Minute und Artem Klein in
der 52. Minute auf 6:0 erhöhten. Bruce Keller reagierte
und wechselte, um ein Zeichen zu setzen, Florian Holst
aus. So kam Lars Morawitz nach mehrmonatiger
Verletzungspause zu seinem Comeback. Doch auch er musste
noch einmal hinter sich greifen, als Raphael Niederehe
den 7:0 Endstand in der 55. Minute herstellte.
Torfolge:
1:0 Niederehe/Klöpper/Swinnen (11:59); 2:0 Klein/Domogalla
(37:06); 3:0 Niederehe/Klöpper (46:45);
4:0 Mebus/Klein/Domogalla (48:14) PP1; 5:0
Beckers/Maas/Schaub (50:12) PP2;
6:0 Klein/Domogalla/Mebus (51:30); 7:0 Niederehe/Maas
(54:44)
Strafminuten:
Krefeld 4
Herford 16
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16.02.2012 |
Ice Dragons mit zwei Auswärtsfahrten am Wochenende!
Am diesem Wochenende haben die Ice Dragons ein richtig
schweres Programm vor sich. Am Freitag geht es zu den
Krefelder Preussen, die derzeit das Team der Stunde zu
sein scheinen. Mit einem verdienten Sieg in Essen am
vergangenen Wochenende haben sich die Preussen auf Platz
2 der Tabelle verbessert. Vor allem an Freitagen ist das
Team von Coach Elmar Schmitz unglaublich stark, können
die Preussen da doch auf das große Reservoir an
DNL-Spielern des Krefelder EV zurückgreifen, da die DNL
Freitags spielfrei hat. Eine schwere Aufgabe für die Ice
Dragons, die bis zum Umfallen kämpfen müssen, um sich
für die 4:6 Heimniederlage vor Monatsfrist zu
revanchieren. Angepfiffen wird die Partie in der
altehrwürdigen Krefelder Rheinlandhalle am Freitagabend
um 19.30 Uhr, geleitet wird die Partie vom
unparteiischen Trio Engelmann, Kyei-Nimako und Teichrib.
Am Sonntag fahren die Ice Dragons dann wieder in die
gleiche Richtung, nur dieses Mal noch ein Stückchen
weiter in Richtung niederländische Grenze. Um 19.00 Uhr
treten sie im Eissportleistungszentrum an der Grefrather
Stadionstraße an, um sich mit den Phoenix der Grefrather
EG zu messen. Die Phoenix waren der erste Herforder
Gegner im Oberligapokal, Anfang Januar setzten sich die
Ice Dragons zu Hause klar mit 5:1 durch. Doch sollte man
diesen Gegner auf keinen Fall unterschätzen, fehlten
doch beim ersten Kräftemessen diverse Leistungsträger
der Grefrather. Auch hier wird eine starke Leistung der
Ice Dragons nötig sein, um Punkte mit nach Ostwestfalen
zu nehmen. Die unparteiischen in dieser Partie sind die
Sportskameraden Prudlo, Breuer und Quint.
In beiden Partieen wird Coach Bruce Keller definitiv auf
Jan-Niklas Linnenbrügger verzichten müssen, der sich
nach einer schweren Verletzung im Juniorenspiel, die er
sich am vergangenen Samstag zugezogen hat, bereits am
Knie Operiert wurde und diese Saison nicht mehr
eingreifen kann. Ob Alexander Seel wieder in der Kader
der Ice Dragons zurückkehrt, entscheidet sich erst beim
Abschlusstraining.
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12.02.2012 |
Ice Dragons finden zurück in die Spur!
Den Bock umgestoßen, das Schiff wieder auf Kurs
gebracht, das Ruder herumgerissen, egal welche Phrase
man auch nimmt, sie treffen alle auf das Spiel der Ice
Dragons gegen die Darmstadt Dukes zu. In einem starken
2. Drittel drehten sie vor knapp 400 Zuschauern einen
Rückstand und legten den Grundstein für den Sieg.
Die Ice Dragons nahmen von Beginn an das Heft in die
Hand, wenn sie dabei auch fahrig und nervös wirkten,
während die Gäste versuchten, sicher zu stehen und auf
Konter zu spielen. Eine Taktik, die gestützt auf einen
starken Ilja Doroschenko im Darmstädter Tor, aufzugehen
schien. In der 6. Minute war nach einem Fehler im Aufbau
auf einmal Martin Sasek allein auf dem Weg in Richtung
Jacob Lamers und konnte nur durch ein Foul gestoppt
werden. Hauptschiedsrichter Naust zögerte keine Sekunde
und entschied auf Penalty, den Martin Sasek sicher
verwandelte und so die Gäste mit 0:1 in Führung brachte.
Dadurch angestachelt erhöhten die Ice Dragons den Druck,
ließen kaum noch Angriffe der Gäste zu und verdammten so
Jacob Lamers mehr oder weniger zur
Beschäftigungslosigkeit. Ilja Doroschenko jedoch konnte
sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen, blieb aber
Fehlerlos und rettete gleich mehrfach sehenswert gegen
Josh Piro, Jeff Keller, Sven Johannhardt, Lucas Klein,
Patrick Preuße und Darren McKague. So blieb es bis zur
Pause beim 0:1.
Mit Beginn des zweiten Drittels wurden die Zuschauer
nervös, schließlich wurden in Herford schon viele Spiele
im zweiten Drittel verloren. Doch dieses Mal kam es
anders! Dauerdruck auf Doroschenko, geschicktes
Verteidigen auch in Unterzahl und keine Torschüsse
zulassen, das war die Devise der HEV Cracks. Und sie
setzten das gut um. In der 22. Minute war es Lucas
Klein, der nach Vorarbeit von Philip Brinkmann und Josh
Piro einen Abpraller vorbei an Doroschenko zum 1:1
einschob. Darren McKague brachte die Ice Dragons dann in
der 27. Minute endlich mit 2:1 in Führung. Nach Vorlage
von Jeff Keller hatte Sven Johannhardt von der blauen
Linie abgezogen, den Abpraller schob McKague durch die
Schoner von Doroschenko ein. Die Ice Dragons kamen nun
immer mehr ins Rollen, hielten die Gäste selbst in
doppelter Unterzahl gut unter Kontrolle. In der 30.
Minute dann erhöhte Sven Johannhardt auf 3:1. Nach
Vorarbeit von Kai Domula und Lucas Klein täuschte er in
Höhe des Bullykreises einen Schuss an, worauf
Doroschenko reagierte, lief einen weiteren Schritt und
hämmerte die Scheibe in die Maschen. Nun spielten die
Ice Dragons wirklich befreit auf, waren regelmässig
einen Schritt zu schnell für Ihre Gegner. Und diese
Überlegenheit trug weitere Früchte. In der 36. Minute
erhöhte Patrick Preuße auf 4:1, als er einen Abpraller
von Nils Bohle verwertete, den 5:1 Pausenstand stellte
Darren McKague in der 37. Minute her, auch er
verwandelte einen Nachschuss.
Im letzten Drittel versuchten die Ice Dragons das
Ergebnis zu verwalten, was auch knapp 10 Minuten gut
klappte, dann jedoch wurden sie etwas unkonzentriert,
ließen den Gästen immer mehr Raum. In der 53. Minute
nutzte Darmstadt diesen Platz in Überzahl aus, Robin
Lehmann versenkte die Scheibe von der blauen Linie aus.
Nur eine Minute später konnte dann Benedikt Peters bei
einem Konter nur irregulär gestoppt werden, erneut gab
es Penalty, erneut hatte Jacob Lamers im Herforder Tor
das Nachsehen. Jetzt waren die Gäste auf 5:3 dran, das
Spiel drohte zu kippen. Doch die Ice Dragons fingen
sich, verteidigten wieder aggressiver. Zwar konnten sie
ihre sich nun bietenden Torchancen nicht mehr nutzen,
ließen aber auch selbst keine Chancen mehr zu, so dass
es bis zum Schlusspfiff bei diesem 5:3 blieb.
In der abschließenden Pressekonferenz sahen sowohl
Gästetrainer Roger Nicholas als auch HEV Coach Bruce
Keller einen verdienten Sieger, wobei der Gästecoach vor
allem die gute Defensivarbeit des HEV bis zur 50. Minute
lobte. Auch Bruce Keller war ein Stein vom Herzen
gefallen, dass das Team, gerade im 2. Drittel, endlich
zurück in die Spur gefunden hatte.
Torfolge:
0:1 Sasek (05:49) Penalty; 1:1 Klein/Piro/Brinkmann
(21:56); 2:1 McKague/Johannhardt/J.Keller (26:41);
3:1 Johannhardt/Domula/Klein (30:26); 4:1
Preuße/Bohle/Klein (35:22);
5:1 McKague/M.Keller/J.Keller (36:55); 5:2
Lehmann/Wehner/Engler (52:12) PP1; 5:3 Peters (53:46)
Penalty
Strafminuten:
Herford 18
Darmstadt 12
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09.02.2012 |
Richtungsweisendes Heimspiel gegen Darmstadt!
Ein spielfreies Wochenende haben die Ice Dragons nun
hinter sich, ein Wochenende, an dem die Spieler zu
großen Teilen die kalte Witterung nutzten, um auf den
Teichen in der Umgebung dann doch wieder der schwarzen
Hartgummischeibe hinterherzujagen. Im Training wurde
hart gearbeitet, aber nicht nur. Für Coach Bruce Keller
ging es auch darum, den Spielern den Spaß am Spiel und
das Selbstvertrauen wieder zu geben. Jetzt heiß es aber:
Volle Konzentration auf die nächsten Aufgaben!
Am Samstag Abend sind die Darmstadt Dukes zu Gast in
Herford. Die Hessen haben in der bisherigen Pokalrunde
positiv überrascht. Zwar gab es für die Dukes auch
deutliche Niederlagen. Jedoch ließ das Team von Coach
Roger Nicholas, gestützt auf den mit Ilja Doroschenko
wohl besten Torhüter in dieser Runde, mit einem Sieg in
Herne aufhorchen, konnte Krefeld zu Hause schlagen und
war nach einem Sieg in Netphen sogar zwischenzeitlich
Tabellenführer. Der aktuelle Tabellenzweite des
Oberliga-West Pokals wird also alles andere als eine
leichte Aufgabe, die Ice Dragons wissen jedoch ganz
genau, was auf sie zu kommt und wollen sowohl die
Torflaute beenden, als auch das Ruder im Pokal
herumreißen. Angepfiffen wird die Richtungsweisende
Partie vom Unparteiischen Trio Marc-André Naust, Tijana
Haack & Julia Tschirner um 21.00 Uhr, Einlassbeginn ist
wie gewohnt um 20.15 Uhr.
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28.01.2012 |
Auch gegen Essen nichts zu holen – HEV hadert mit
Abschlussschwäche!
420 Zuschauer im kleinen Felde sahen am Freitag Abend
eine spannende Partie, in der sich die Ice Dragons und
die Moskitos zwar auf Augenhöhe begegneten, die Gäste
aus Essen jedoch im Mitteldrittel mehr Spielanteile
und mehr Glück im Abschluss hatten. So ging das Spiel
mit 1:4 verloren, wobei diese Niederlage wohl auf Grund
des Spielverlaufes um 2 Tore zu hoch ausfiel.
Doch der Reihe nach. Aggressiv starteten die Ice Dragons
in die Partie, zeigten ganz deutlich, dass sie
verlorenen Kredit bei den Fans zurückgewinnen wollten.
Früh wurde der Gegner gestört, eine Spielweise, mit der
die Moskitos nicht so ganz zurecht kamen. Desto länger
das Spiel dauerte, desto mehr ging es rauf und runter,
weil sich die Gäste an das Herforder Spiel gewöhnten. In
der 10. Minute dann eine riesen Chance für die
Gastgeber, als Kai Domula mit einem Traumpass die
Gästeabwehr aushebelte und Lucas Klein
mutterseelenallein vor Christian Lüttges auftauchte.
Doch der Herforder Stürmer verzog aus kürzester Distanz.
Auf der anderen Seite hatten die Ice Dragons Glück, das
ein bereits gegebenes Tor für die Gäste wieder aberkannt
wurde, eine mutige und couragierte Entscheidung des an
diesem Abend sehr guten Schiedsrichtergespanns. So ging
es mit 0:0 in die erste Pause.
Das zweite Drittel lief gut 1 Minute, als Josh Piro auf
die Strafbank musste. Nur wenige Sekunden spielten die
Ice Dragons in Unterzahl, als Kai Domula und Florian
Kiel die Scheibe gemeinsam aus dem Drittel arbeiteten
und zu Lucas Klein spielten. Der nahm Fahrt auf und
machte es dieses Mal besser als im 1. Drittel, Herford
ging in Führung. Doch die Gäste waren noch in Überzahl
und zeigten, dass sie mit einem Mann mehr auf dem Eis
durchaus was anzufangen wissen. Kai Schmitz wurde an der
blauen Linie freigespielt und glich in der 23. Minute
mit einem sehenswerten Schlagschuss zum 1:1 aus. Die
Partie war zu diesem Zeitpunkt weiterhin ein offener
Schlagabtausch. Bis zu 27. Minute. Nach einem Fehler im
Aufbau der Herforder waren die Gäste gedanklich etwas
schneller und Maris Kruminsch brachte Essen mit 1:2 in
Führung. Kurze Zeit später waren die Ice Dragons in
Überzahl. Sebastian Hasselberg und Benjamin Musga
arbeiteten die Scheibe aus dem Drittel und Dominik
Scharfenorth vollendete den Unterzahlkonter in der 30.
Minute, der wie eine Kopie des Herforder Treffers
wirkte, zum 1:3. Die Moskitos drückten nun, die Ice
Dragons fingen zu viele Strafen. So hatte Florian Holst
im Herforder Tor Schwerstarbeit zu verrichten. In der
36. Minute war eine Herforder Strafzeit gerade
abgelaufen, als André Grein aus kurzer Distanz zum 1:4
Pausenstand einnetzte.
Im letzten Drittel merkte man den Jungs von Coach Keller
an, dass sie dieses Spiel noch nicht aufgegeben hatten.
Weiterhin aggressiv in der Defensive machten sie den
Moskitos das Leben schwer und fuhren Ihrerseits immer
wieder gefährliche Konter. Doch ein Treffer wollte nicht
fallen. Die Gäste nahmen nun Ihrerseits zu viele
Strafen, was den Ice Dragons zusätzlich in die Karten
spielte. Doch je weiter die Spielzeit ablief, desto
ratloser wirkten die Herforder Angriffe. Immer wieder
hatten sowohl Fans als auch Spieler den Jubelschrei
schon auf den Lippen, immer wieder war jedoch entweder
Christian Lüttges im Essener Tor oder ein Körperteil
eines Feldspielers im Weg. So verrann die Zeit
erbarmungslos bis zum Schlusspfiff, ein weiterer Treffer
für die aufopferungsvoll kämpfenden Ice Dragons wollte
jedoch nicht fallen.
In der anschließenden Pressekonferenz haderte Coach
Bruce Keller mit der seit Wochen miserablen
Chancenverwertung, während der Essener Coach Jan
Vondracek sichtlich glücklich über die drei Punkte war
und offen eingestand, dass das bessere Schussglück im 2.
Drittel den Ausschlag in einem engen Spiel gegeben
hatte.
Torfolge:
1:0 Klein/Domula/Kiel (21:41) UZ1; 1:1 Schmitz/Grein/Jäske
(22:51) PP1;
1:2 Kruminsch/Scharfenorth/Musga (26:24); 1:3
Scharfenorth/Musga/Hasselberg (29:54) UZ1;
1:4 Grein/Jäske/Brinkmann (35:57)
Strafminuten:
Herford 12
Essen 16 + 10 (Hasselberg)
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26.01.2012 |
Moskitos zu Gast in Herford
Wieder haben die Ice Dragons nur ein Spiel am
Wochenende, erneut hat es dieses Spiel in sich.
Die bisher in der Pokalrunde ungeschlagenen Moskitos aus
Essen geben am Freitag Abend Ihre Visitenkarte in der
Eishalle “Im kleinen Felde” ab, unterstützt von vielen
Schlachtenbummlern aus Essen. Pünktlich zur Pokalrunde
sind die Moskitos ins Rollen gekommen, 3 Siege aus 3
Spielen und 20:7 Tore sprechen eine deutliche Sprache.
Wie stark die Jungs vom Westbahnhof sind, war schon in
der Vorrunde zu sehen, als sie beide Spiele gegen den
HEV gewannen. Für die Ice Dragons erneut eine schwere
Aufgabe, doch die Mannschaft von Bruce Keller will
unbedingt den Negativ-Trend der letzten Wochen stoppen.
Angepfiffen wird die Partie vom Unparteiischen-Trio
Engelmann, Klaffki und Siebel um 21.00 Uhr,
Einlassbeginn ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
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22.01.2012 |
Ice Dragons gehen in Herne unter
Mit einer unterirdischen Leistung in den ersten 30
Minuten spielten die Ice Dragons am Freitag Abend
Gastgeber Herne in die Karten und leiteten so die 9:3
Niederlage ein. Erst im letzten Drittel fanden sie die
Mittel um zumindest kämpferisch dagegen zu halten.
Dabei waren die Ice Dragons bereits nach 20 Sekunden in
Überzahl, fanden schnell ihre Position und feuerten aus
allen Lagen. Doch die seit Wochen eklatante
Abschlußschwäche verhinderte, dass aus der Überzahl
Kapital geschlagen werden konnte. Besser machten es die
Gastgeber. In der 5. Minute erzielte Miettinen das 1:0
in Überzahl, legte in der 9. Minute in Unterzahl zum 2:0
nach. Anschließend spielten nur noch die Gastgeber, die
Ice Dragons wirkten zahn- und ideenlos, wirkten, als
hätten sie nie zusammen gespielt. Das 3:0 durch
Kuntu-Blankson in der 13. Minute war die logische Folge.
Immer wieder Stand Florian Holst im Mittelpunkt und
riskierte Kopf und Kragen, um weitere Gegentore zu
verhindern.
Auch im zweiten Drittel waren es die Gastgeber, die
spielten. Niklas Proyer (23. Minute), Dominik Ballnus
(31. Minute) und Edgars Adaomvics (33. Minute) erhöhten
auf 6:0 ehe die Ice Dragons langsam zumindest
kämpferisch ins Spiel fanden. Zwar lief spielerisch gar
nichts zusammen, dennoch wurde zumindest der Herner
Torwart Stefan Kornewald nun mehrfach geprüft. In
Überzahl verkürzten die Ice Dragons vermeintlich auf
6:1, doch das Tor wurde zu Recht wegen hohen Stocks
nicht gegeben. In der 36. Minute war es dann Nils Bohle,
der die Scheibe über die Linie zum 6:1 Pausenstand
einschob.
Im letzten Drittel war es Marc Höveler, der in der 51.
Minute mit einem Unterzahlkonter für die Gastgeber
erhöhte. Nun arbeiteten die Ice Dragons mehr vor dem
eigenen und dem gegnerischen Tor und kamen so Treffern
durch Josh Piro (54. Minute) und Lucas Klein (55.
Minute). Doch ein Alleingang von Tim Senzek in der 55.
Minute stoppte das Herforder Zwischenhoch. Marvin Cohut
mit einem Überzahltreffer in der 58. Minute stellte den
9:3 Endstand her.
Die Ice Dragons müssen nun im Heimspiel eine deutliche
Leistungssteigerung zeigen, um nicht in eine
Abwärtsspirale zu kommen.
Torfolge:
1:0 Miettinen/Arkuszweski/Louven (04:09) PP1; 2:0
Miettinen/Panek/Louven (08:19) UZ1;
3:0 Kuntu-Blankson/Baron/N.Proyer (12:43); 4:0 N.Proyer/Baron/Kuntu-Blankson
(22:11);
5:0 Ballnus/Senzek/B.Proyer (30:38); 6:0 Adamovics/Baron/N.Proyer
(32:37);
6:1 Bohle/Klein/Reim (35:32) PP1; 7:1 Höveler/Miettinen/Panek
(50:46) UZ1;
7:2 Piro/Preuße/Kiel (53:00) PP1; 7:3 Klein/Nasebandt/Bohle
(54:01); 8:3 Senzek (54:50);
9:3 Arkuszewski/Baron/N.Proyer (57:05)
Strafminuten
Herne 14
Herford 10
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19.012012 |
Mit Fanbusunterstützung nach Herne – Saisonaus für
Anderson!
Am Freitag Abend treten die Ice Dragons beim
Regionalliga-Meister am Herner Gysenberg an. Der Herner
EV war nach der letzten Saison eigentlich ein
Oberligist, aber Probleme mit der Eishalle sorgten
dafür, das man in Herne bis kurz vor knapp nicht wusste,
ob und wie es weitergeht. Kurz vor der Ligentagung dann
wurden die Probleme ausgeräumt. Da nun die Zeit knapp
wurde, zog man die Mannschaft zurück in die Regionalliga
und stellte innerhalb kürzester Zeit ein hochkarätiges
Team zusammen. Nicht weniger als 8 Spieler des Herner EV
waren in der letzten Saison noch für diverse
Oberligisten auf dem Eis, darunter mit Marc Höveler,
Antti-Jussi Miettinen und Philipp Louven auch die
Top-Sturmreihe der Regionalliga. In den 16 Spielen der
Vorrunde zeichneten diese drei für nicht weniger als 67
Tore und 108 Vorlagen verantwortlich. Es kommt also
geballte Offensiv-Power auf die Ice Dragons zu. Und wie
stark diese Herner Truppe ist, zeigte sie in der
Vergangenen Woche, als sie gegen den Topfavoriten auf
den Oberliga-Pokal, die Moskitos aus Essen, nur knapp
mit 2:3 den kürzeren zogen. Für die Ice Dragons ein
hartes Stück Arbeit, zumal Bruce Keller erneut seine
Reihen umstellen muss. Neben Sven Johannhardt, der in
Neuwied seine 3. Zehnminutenstrafe kassierte und damit
gesperrt ist, muss der Coach auch auf Micah Anderson
verzichten. Zum einen ist Micah auf Grund seiner
Spieldauerstrafe gesperrt, zum anderen, und das wiegt
auch für Micah wesentlich schwerer, ist die Saison aus
Verletzungsgründen für ihn bereits beendet. Zwar hatte
sich Micah in den letzten Wochen unter Schmerzen in den
Dienst der Mannschaft gestellt, eine neuerliche
Untersuchung des lädierten Knies ergab aber, das er
mindestens 6 Wochen pausieren muss, um bleibenden
Schäden vorzubeugen. Im Einvernehmen mit den HEV
Verantwortlichen entschied der sympathische Stürmer
deshalb, bereits diese Woche zurück nach Kanada zu
fliegen und die Verletzung in der Heimat auszukurieren.
Ob Jan-Niklas Linnenbrügger, der diese Woche erstmals
seit seinem Kahnbeinbruch wieder trainierte, bereits am
Freitag einsatzfähig ist, entscheidet sich am Donnerstag
Abend. Da ist es umso wichtiger, dass die Ice Dragons
ihren 7. Mann dabei haben, denn ein vollbesetzter Fanbus
macht sich auf den Weg ins Ruhrgebiet, um das Team von
Bruce Keller zu unterstützen. Anpfiff der vom
Unparteiischen Trio Schelewski, Borger und Küper
geleiteten Partie ist am Freitag Abend um 20.00 Uhr.
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16.012012 |
Mangelnde Chancenverwertung sorgt für Niederlage in
Neuwied!
Die Ice Dragons unterlagen am Sonntag Abend vor 614
Zuschauern in Neuwied mit 4:3 nach Penaltyschiessen.
Dabei war die Truppe von Bruce Keller über weite
Strecken das bessere Team, konnte jedoch dabei beste
Einschussmöglichkeiten nicht nutzen.
Die Ansage vor dem ersten Drittel war klar: Aufpassen,
Neuwied wird wie die Feuerwehr ins Spiel kommen, danach
das Tempo hochhalten. Und Neuwied kam wie die Feuerwehr,
brauchte nur knapp 3 Minuten, um das erste Tor zu
erzielen. Ein Schuß von Kiedewicz rutschte auf der Linie
entlang, Hergt macht im Nachschuß das 1:0. Gut 10
Minuten lang dauerte es, bis die Ice Dragons wirklich im
Spiel waren, dann drückten sie, ohne jedoch wirklich für
Gefahr vor dem Tor von Tim Kühlem zu sorgen. Bis zur 13.
Minute. Sven Johannhardt lief ins gegnerische Drittel,
spielte von der Grundlinie zu Florian Kiel, der zu
Darren McKague und der wiederum zurück zu Sven
Johannhardt, der zwischenzeitlich das Tor umrundet hatte
und aus kurzer Distanz einnetzte.
Jetzt waren die Ice Dragons spielbestimmend, ein
weiterer Treffer wollte jedoch nicht gelingen. Da auch
Florian Holst bei Kontern der Gastgeber auf der Hut war,
blieb es beim 1:1.
Das zweite Drittel ging dann klar an die Ice Dragons.
Mit hohem Tempo setzten sie die Gastgeber unter Druck,
konnten oft nur durch Fouls gestoppt werden. Eine
unglückliche Figur machte dabei auch der unparteiische,
der die groben Fouls auf beiden Seiten übersah, dafür
aber Kleinigkeiten mit Strafen belegte, die eigentlich
nichts waren und sich so den Unmut der Neuwieder
Anhänger zuzog. So hatten die Ice Dragons in dieser
Phase einige Möglichkeiten, das Überzahlspiel zu üben.
Die Powerplay-Formation wurde schnell gefunden und
Schuss um Schuss rauschte auf das Tor von Tim Kühlem.
Oder eher: Dran vorbei. Die Feinjustierung stimmte
überhaupt nicht, beste Chancen wurden liegen gelassen.
In der 34. Minute dann, die Ice Dragons waren mal wieder
im Powerplay, musste nach einem Neuwieder
Befreiungsschlag neu aufgebaut werden. Ein schneller
Pass von Sven Johannhardt schickte Jeffrey Keller auf
die Reise, der lief am linken Flügel seinem Gegenspieler
davon und hämmerte die Scheibe aus vollem Lauf in den
Winkel. Auch im Anschluß waren die ice Dragons das
bessere Team, liessen aber die Effektivität und die
Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor vermissen.
Im letzten Drittel war die Marschroute klar: Mindestens
einen Treffer nachlegen und Ruhe ins Spiel bringen. Mit
viel Tempo kam die Mannschaft von Bruce Keller aus der
Kabine, drückte auf das dritte Tor. Doch weiter war die
Chancenverwertung das größte Manko. In der 46. Minute
machten die Gastgeber es dann besser. Die erste echte
Torchance der Bären im letzten Drittel nutzte Stefan
Kaltenborn zum 2:2 Ausgleich. Nun kamen die Bären besser
ins Spiel, die Ice Dragons wirkten geschockt. Nur
langsam erholten sie sich von diesem Nackenschlag,
gewannen aber nach und nach die Kontrolle über das Spiel
zurück. Und verfehlten weiterhin das Tor oder
scheiterten an Tim Kühlem. In der 54. Minute machten es
die Gastgeber dann erneut besser. Tim Kühlem schlug die
Scheibe vom Tor aus raus, Stephan Petry nahm sie auf,
tankte sich an einem Herforder Verteidiger vorbei, zog
Richtung Tor und schob die Scheibe unter Florian Holst
durch zur ersten Neuwieder Führung. Auf der Herforder
Bank machte sich ob der zahlreichen ausgelassenen
Chancen Resignation breit, doch einen Pfeil hatten die
Jungs von Bruce Keller noch im Köcher. Von Jeffrey
Keller und Josh Piro auf die Reise geschickt, lief
Darren McKague auf Tim Kühlem zu, täuschte einen Pass
auf Jeffrey Keller an und schob dann zum 3:3 Ausgleich
ein. Jetzt waren die Ice Dragons wieder am Drücker, bis
zur 58. Minute. Da checkte Micah Anderson einen
Gegenspieler, der anschliessend liegen blieb und
behandelt werden musste. Die Konsequenz daraus war eine
Spieldauerdisziplinarstrafe für Micah Anderson und eine
5 minütige Überzahl der Bären. Jetzt war eine gute
Verteidigung gefragt und die Ice Dragons hielten sich
unter größter Bedrängnis bis zur Schlusssirene schadlos.
Anschließend hätte es eigentlich eine 5 minütige
Verlängerung geben müssen. Hätte. Denn dem
Hauptschiedsrichter waren die Statuten des
Oberliga-Pokals nicht bekannt und er liess sofort zum
Penaltyschiessen anlaufen. Hier trafen lediglich Sven
Johannhardt und Stephan Petry im ersten Durchgang, so
dass die Entscheidung in den folgenden Einzelvergleichen
fallen mußte. Für Neuwied versenkte Marc Blumenhofen den
6. Penalty, während Jeffrey Keller vergab. Der
Extra-Punkt blieb in Neuwied.
Die Moral der Geschichte: Vor allem die
Chancenverwertung muß in den kommenden Spielen deutlich
verbessert werden, wenn die Ice Dragons oben dran
bleiben wollen. Das die spielerischen Mittel zweifellos
vorhanden sind, hat das Team von Bruce Keller gezeigt,
der Biss vor dem gegnerischen Tor jedoch fehlte zuletzt.
Torfolge:
1:0 Kaltenborn/Kiedewicz/Hergt (02:45); 1:1 Johannhardt/McKague/Kiel
(12:18);
1:2 J.Keller/Johannhardt/McKague (26:42); 2:2 Büermann/Blumenhofen/Reschetnikow
(45:07);
3:2 Petry/T.Kühlem (54:47) PP1; 3:3 McKague/J.Keller/Piro
(57:05);
4:3 Blumenhofen (60:00) entscheidender Penalty
Strafminuten:
Neuwied 24
Herford 17 + 10 (Johannhardt) + Spieldauer (Anderson)
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14.012012 |
Ice Dragons unterliegen den Preussen
Es gibt Tage, da läuft es nicht so richtig, das mussten
auch die Ice Dragons am Freitag Abend akzeptieren. Wie
immer stimmte die kämpferische Einstellung, das
Passspiel und Durchschlagskraft jedoch liessen über 60
Minuten zu wünschen übrig. Die Gäste hingegen agierten
mannschaftlich geschlossen und spielerisch besser als
der HEV, brachten so dem HEV eine 4:6 Niederlage bei.
Von Beginn an drückten die mit 12 Spielern aus der
Junioren-Top-Liga DNL angereisten Gäste auf das von
Florian Holst gehütete Herforder Tor, die Ice Dragons
fanden nicht wirklich zu ihrem Spiel. Dennoch, den
ersten Treffer des Abends erzielten die Hausherren.
Knapp 5 Minuten waren gespielt, als Sven Johannhardt an
der blauen Linie von Philipp Brinkmann und Micah
Anderson freigespielt wurde und mit einem Schlagschuss
für das 1:0 sorgte. Doch besser in Spiel kamen die Ice
Dragons dadurch nicht. Lediglich durch Konter waren die
Hausherren wirklich gefährlich. Die Gäste spielten sich
immer wieder ins Herforder Drittel, scheiterten jedoch
ein ums andere Mal an den aufopferungsvoll kämpfenden
Ice Dragons und an Florian Holst. 15 Sekunden vor
Schluss des 1. Drittels war es dann jedoch geschehen.
Robin Steenssens hämmerte die Scheibe in Überzahl mit
einem Sonntagsschuß unhaltbar in den Winkel. So ging es
mit 1:1 in die erste Pause.
Das zweite Drittel begannen die Ice Dragons etwas
stärker, setzten nun Ihrerseits die Gäste etwas unter
Druck. Mit Erfolg, den in der 22. Minute war es Micah
Anderson, der die Scheibe aus dem Gewühl heraus zur
neuerlichen Herforder Führung über die Linie stocherte.
Doch diese Führung hielt nicht lange an. Nur eine gute
Minute später tankte sich Dennis Swinnen durch die
komplette Herforder Mannschaft durch und liess Florian
Holst keine Chance. Das Pendel schlug nun wieder in
Richtung der Gäste, was sich dann auch auf der
Anzeigetafel manifestierte. In der 31. Minute war es
Patrick Klöpper, der im Nachschuß die erstmalige
Gästeführung erzielte. Die Ice Dragons kämpften dagegen,
hatten Ihrerseits aber nur wenige echte Torchancen. So
ging es dann mit der knappen Gästeführung in die 2.
Pause.
Die Fans erwarteten nun das traditionell starke letzte
Drittel ihrer Mannschaft, doch die Gäste waren gewarnt
und machten Ihrerseits Druck. Zwei Treffer von Dennis
Swinnen (42. und 46. Minute) sorgten für eine
komfortable 2:5 Führung, es wirkte, als hätten sich die
Ice Dragons aufgegeben. In der 49. Minute dann lief
Micah Anderson auf dem linken Flügel einen Konter,
passte in die Mitte zum mitgelaufenen Jeff Keller. Der
Pass kam jedoch nicht an, da ein Gästeverteidiger die
Scheibe mit den Schlittschuhen durch die Schoner von Ken
Passmann zum 3:5 abfälschte. Auf einmal ging ein Ruck
durch die Mannschaft, sie biss sich zurück ins Spiel,
erarbeitete sich Chancen. Eine davon nutzte Florian Kiel
in der 56. Minute in Überzahl. Bedient von Josh Piro und
Darren MacKague schlenzte er die Scheibe von der blauen
Linie aus ins Tor, der HEV war wieder da. Doch die Zeit
verrann, ohne das der Ausgleichstreffer fiel. 40
Sekunden vor Schluss nahm dann Bruce Keller Florian
Holst aus dem Tor, um mit einem weiteren Feldspieler
zusätzlichen Druck zu erzeugen. Doch der Schuss ging
nach hinten los. Patrick Klöpper lief einen Konter und
stellte mit seinem Empty-Net Tor den 4:6 Endstand her.
Torfolge:
1:0 Johannhardt/Anderson/Brinkmann (4:58); 1:1
Steenssens/Swinnen/Niederehe (19:26) PP1;
2:1 Anderson (22:00); 2:2 Swinnen/Klein (23:17); 2:3
Klöpper/Schmitz (30:59);
2:4 Swinnen/Schmitz/Niederehe (41:57); 2:5 Swinnen/Steenssens/Klöpper
(45:23);
3:5 Anderson (48:28); 4:5 Kiel/Piro/McKague (55:44) PP1;
4:6 Klöpper/Passmann (59:31) EN
Strafminuten:
Herford: 10
Krefeld: 6 + 10 (Klöpper)
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12.012012 |
Erst Krefeld dann Neuwied - Ice Dragons vor schwerem
Wochenende!
Mit einem Heimspiel gegen die Krefelder Preussen starten
die Ice Dragons in das 2. Oberliga-West-Pokal
Wochenende. Die Krefelder Preussen lieferten den Ice
Dragons beim letzten aufeinandertreffen im
Sylvesterspiel einen harten Kampf, am Ende behielten die
Cracks des HEV die Nase mit 7:5 vorne.
Am Freitag Abend ab 21.00 Uhr treffen die beiden Teams
dann erneut aufeinander. Die Preussen haben zwar in der
letzten Woche mit Pierre Klein und Christian Kretschmann
2 Ihrer besten Torjäger verloren, können jedoch in den
kommenden Spielen auf das große Reservoir an
DNL-Spielern des Krefelder EV zurückgreifen. Ebenso wie
die Ice Dragons haben die Preussen ihr erstes Heimspiel
im Pokal souverän gewonnen und wollen sich natürlich für
die Niederlage am 30.12. revanchieren. Kein leichtes
Spiel für die Truppe von Bruce Keller, der neben den
verletzten Jan-Niklas Linnenbrügger und Lars Morawitz
auch auf den beruflich verhinderten Sebastian Köhne und
den letztmalig gesperrten Lucas Klein verzichten muss.
Hinter einem Einsatz von Patrick Preuße, der derzeit
wieder in Hamburg an der Universität weilt, steht
ebenfalls ein Fragezeichen. Angepfiffen wird die Partie
im Eisstadion “Im kleinen Felde” vom unparteiischen Lars
Müller und seinen Linesmen Alexander Heu und Patrick
Leven um 21.00 Uhr, Einlassbeginn ist wie gewohnt um
20.15 Uhr.
Am Sonntag geht es für die Ice Dragons dann ins
rheinland-pfälzische Neuwied. Die Bären des EHC Neuwied
starten mit diesem Heimspiel gegen den HEV in den
Oberliga-West-Pokal. Der Zweite der Regionalliga hat
sich vor der Saison mit vielen Spielern vom EHC
Troisdorf verstärkt und sich zusätzlich die Dienste des
ehemaligen Troisdorfer Trainers Bernd Arnold gesichert.
Im Laufe der Woche wurde dann noch die Verpflichtung des
Oberligaerfahren Stürmers Philipp Büermann sowie eine
Kooperation mit den Kölner Haien bekannt gegeben, in
deren Zuge gleich 5 DNL Spieler mit einer Förderlizenz
für den EHC Neuwied ausgestattet wurden. Da auch die
Topspieler der Bären, wie beispielsweise Torjäger
Stephan Petry, gehalten werden konnten, besitzt der
Kader eine enorme Qualität. Favorit sind die Ice Dragons
als lediglich auf dem Papier! Jedoch besteht die
Möglichkeit, mit einer konzentrierten Leistung, den
einen oder anderen Punkt aus dem Neuwieder Ice House zu
entführen, wobei dann, nach der abgesessenen Strafe,
auch wieder Lucas Klein mithelfen kann. Geleitet wird
die Partie vom Unparteiischen-Trio Hahn, Melcher und
Weber, Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.
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07.012012 |
Ice Dragons starten mit Heimsieg in den Oberliga-West
Pokal!
Gut 550 Zuschauer waren ins Eisstadion „Im kleinen
Felde“ gekommen, um das erste Spiel des neuen Jahres zu
sehen. Bei den Ice Dragons hatten sich am Donnerstag
Abend Micah Anderson und Kai Domula fit gemeldet, selbst
Josh Piro stellte sich trotz fiebriger Erkältung in den
Dienst der Mannschaft, so dass Bruce Keller personell
fast aus dem vollen schöpfen konnte. Lediglich die
gesperrten Lucas Klein und Patrick Preuße sowie der
unter der Woche an der Hand operierte Jan-Niklas
Linnenbrügger und der ebenfalls noch verletzte Lars
Morawitz konnten nicht mitwirken. So gerüstet zeigten
die Ice Dragons den Phoenix der Grefrather EG deutlich
die Grenzen auf, lediglich Marco Ohmann im Grefrather
Tor verhinderte mit zahlreichen Glanzparaden ein
deutlicheres Ergebnis als das 5:1, das am Ende auf der
Anzeigetafel stand.
Von Beginn an drückten die Ice Dragons aufs Grefrather
Tor, legten das aus der Oberliga gewohnte hohe Tempo
vor, womit die Gäste nicht zurecht kamen. Immer wieder
musste Marco Ohmann, der am Ende verdient zu Grefraths
Spieler des Abends gewählt wurde, Kopf und Kragen
riskieren und brachte die HEV Stürmer mit tollen
Reflexen schier zur Verzweiflung. Zwei Alleingänge von
Jeff Keller, Schüsse aus kurzer Distanz von Josh Piro,
Darren McKague, Sven Johannhardt, Alexander Seel oder
Marc Keller, alles landete in seinen Schonern oder
seiner Fanghand. Florian Holst im Herforder Tor dagegen
verlebte ein vergleichsweise ruhiges erstes Drittel,
ganz selten nur kam ein Schuss in seine Richtung,
meistens hatte die Herforder Verteidigung ihre
Gegenspieler im Griff. So rollte also Angriff auf
Angriff Richtung Marco Ohmann, doch erst in der 12.
Minute musste der Gäste-Goalie hinter sich greifen. Nach
einer tollen Vorarbeit von Sebastian Köhne und Marc
Keller war es Micah Anderson, der den HEV verdient in
Führung brachte. In der 15. Minute waren dann die Gäste
in Überzahl, versuchten, den Ausgleich zu erzielen. Doch
Sven Johannhardt fing einen Aufbaupass ab, spielte zu
Leon Nasebandt, der den durchstartenden Nils Bohle
anspielte. Mit schnellen Schritten überlief er seine
Gegenspieler, tanzte Ohmann aus und erhöhte auf 2:0.
Kurz darauf war es Micah Anderson, der nach einem guten
Pass aus kurzer Distanz abzog und schon zum Jubeln
abdrehte, dann aber sah, wie Marco Ohmann die Fanghand
öffnete und dem Schiedsrichter den Puck überreichte.
Weiterhin stand der Grefrather Goalie im Mittelpunkt des
Geschehens, ließ aber bis zu Pause keinen weiteren
Treffer zu.
Im zweiten Drittel nahmen die Ice Dragons ein wenig
Fahrt raus, was sich rächte. Die Gäste kamen nun besser
ins Spiel, was sich in der 30. Minute auch auf der
Anzeigetafel zeigte. René Reuter hatte freie Schussbahn
und zog von der blauen Linie ab, wie an einer Schnur
gezogen schlug die Scheibe im Herforder Tor ein,
unhaltbar für Holst. Doch die Ice Dragons konnten den
Hebel wieder umlegen. 70 Sekunden und einen schnellen
Spielzug später war der alte Abstand wieder hergestellt.
Mit zwei klugen Pässen von Sven Johannhardt und Jeff
Keller war die Abwehr der Gäste düpiert, Nutznießer war
Alexander Seel, der aus kurzer Distanz zum 3:1
einnetzte. In der 34. Minute erhöhte dann Nils Bohle
nach Vorarbeit von Sven Johannhardt und Philipp
Brinkmann auf 4:1, was gleichzeitig den Pausenstand
darstellte.
Im letzten Drittel legten die Ice Dragons nochmal nach.
In der 43. Minute, 2 Grefrather Spieler saßen gerade auf
der Strafbank, spielten Jeff Keller und Sven Johannhardt
Josh Piro am langen Pfosten frei, so dass dieser keine
Probleme hatte, auf 5:1 zu erhöhen. Anschließend
brachten die Ice Dragons das Spiel dann locker nach
Hause, nie hatte man das Gefühl, Grefrath könnte nochmal
zurück ins Spiel kommen. Im Gegenteil, immer wieder war
zu sehen, dass die Mannschaft von Bruce Keller wenn
nötig noch einen Gang zulegen konnte, während die Gäste
sich am Limit bewegten.
Torfolge:
1:0 Anderson/M.Keller/Köhne (11:25); 2:0 Bohle/Nasebandt/Johannhardt
(16:31) UZ1;
2:1 Reuter/Haazen/Stetz (29:01); 3:1 Seel/J.Keller/Johannhardt
(30:11);
4:1 Bohle/Johannhardt/Brinkmann (33:25); 5:1 Piro/J.Keller/Johannhardt
(42:44) PP2
Strafminuten
Herford 6
Grefrath 8
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17.112011 |
Ice Dragons wollen Revanche in Essen – Samstag kommen
die Huskies!
2 Spiele in 2 Tagen, es wird an diesem Wochenende wieder
antrengend für die Ice Dragons.
Am Freitag Abend reisen die Mannen von Bruce Keller zu
den Moskitos aus Essen. Nach der
Heimniederlage am letzten Freitag wollen die Spieler um
Kapitän Danny Reiss eine Revanche.
Am Westbahnhof wird diese Aufgabe sicherlich nicht
leichter, doch die Mannschaft will nach der
nicht ganz so glanzvollen Vorstellung zeigen, dass sie
es besser kann und wird alles daran
setzen, die Punkte mit nach Hause zu nehmen! Angepfiffen
wird die Partie am
Essener Westbahnhof von Hauptschiedsrichter Marc-Andre
Naust um 20.00 Uhr, assistiert wird ihm von den
unparteiischen Benjamin Braun und Andre Henkels.
Am Samstag kommt dann ein echter Kracher in die Eishalle
“Im kleinen Felde”, denn mit den Kassel Huskies kommt
ein Team nach Herford, das in der laufenden Saison noch
kein Spiel auf dem Eis verloren hat. Da sie jedoch 6
Punkte am grünen Tisch abgeben mußten, sind sie derzeit
“nur” Tabellenvierter. Der Kader, den man im Jahr 2 nach
der DEL aufs Eis schickt, hat eine Qualität, dass sich
viele Fans vor Staunen die Augen reiben. Die Topspieler
der Huskies greifen auf die Erfahrung von insgesamt
1.801 Spielen in der DEL und 1. Bundesliga sowie 1.735
Spielen in der 2. Bundesliga zurück. Mit
Olympiateilnehmer Manuel Klinge landeten die Huskies
nicht nur den Transfercoup dieses Sommers, sondern
holten auch ihr Eishockey-Aushängeschild zurück. Und der
ehemalige Olympiateilnehmer, mit 27 Jahren noch im
besten Eishockeyalter, geht als Kapitän des Teams beim
Neuaufbau voran und zeigte auf dem Eis bereits seine
Extraklasse: Mit 39 Punkten aus 10 Spielen liegt er auf
Platz 1 der Scorerliste! Das der Versuch, den Neuaufbau
mit Spielern mit Kasseler Vergangenheit zu wagen,
erfolgreich ist, lässt sich auch am Zuschauerzuspruch
ablesen! Im Schnitt besuchten fast 4.000 Zuschauer die
Heimspiele der Huskies, auch auswärts werden die Jungs
von Coach Jamie Bartman lautstark unterstützt. Da
verwundert es auch nicht, dass sich mehr als 300
Kasseler Fans für das Spiel in Herford angekündigt
haben. So kann man davon ausgehen, dass, auch wenn die
Ice Dragons als krasser Aussenseiter in die Partie
gehen, sie vor einer fantastischen Kulisse in Herford
spielen werden. Geleitet wird die Partie vom
Schiedsrichtertrio Elvis Melia, Denis Keye-Nimako und
Stefan Wentigmann. Anpfiff am Samstag Abend ist wie
gewohnt um 21.00 Uhr, Einlassbeginn ist um 20.15 Uhr.
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11.11.2011 |
Update zum Spiel gegen Essen
Gute Nachrichten vom LEV-NRW!
Während die Passformalitäten für Alexander Grunwald noch
nicht endgültig abgeschlossen sind, ist Jan-Niklas
Linnenbrügger bereits heute Abend spielberechtigt.
Seinem Comeback im Trikot der Ice Dragons steht also
nichts mehr im Wege!
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10.11.2011 |
Moskitos zu Gast in Herford – Ice Dragons wollen den
ersten Heimsieg!
Nur ein Spiel haben die Ice Dragons an diesem
Wochenende, dass Heimspiel gegen die Moskitos aus Essen.
Die Moskitos sind mit 2 Spielen weniger und einem Punkt
Rückstand auf den HEV der aktuelle Tabellenzehnte, eine
Position die man in Essen so nicht unbedingt gewohnt
ist. Allerdings war nach dem finanziellen Kollaps im
Sommer klar, dass man am Westbahnhof nun kleinere
Brötchen backen müßte als in den letzten Jahren. Von der
Tabellensituation her könnte man annehmen, dass die Ice
Dragons in diesem Spiel als Favorit in die Begegnung
gehen, doch dieser Gedankengang sollte schnell wieder
verworfen werden! Denn rund um Routiniers André Grein
und Mikka Jäske haben die Moskitos eine Truppe
aufgebaut, die trotz des geringen Durchschnittsalters
jede Menge Erfahrung in der Oberliga aufweisen kann. So
ist dann auch Tabellenplatz 10 nicht wirklich
aussagekräftig, denn die bisherigen 6 Niederlagen
kassierten sie ausschließlich gegen die derzeitigen Top
6 der Oberliga und verkauften sich dabei so teuer wie
möglich. Ein knapper Sieg in Netphen und ein deutlicher
Heimsieg gegen Krefeld brachten die bisherigen Punkte
und da die Moskitos den 8. Platz noch erreichen möchten,
planen sie sicherlich auch drei Punkte in Herford ein.
Das jedoch wollen die Ice Dragons ihrerseits mit aller
Macht verhindern, schließlich soll es endlich mit dem
ersten Heimsieg klappen. Diese Aufgabe wird natürlich
nach dem Abgang von Fraser Smith nicht leichter, jedoch
wird das Team versuchen, diesen Verlust gemeinsam zu
kompensieren. Auf jeden Fall werden die Fans wohl ein
spannendes Spiel zu sehen bekommen, bei dem am Ende die
Mannschaft mit dem größeren Willen und Kampfgeist die
Punkte behalten wird! Ob Bruce Keller dabei schon auf
die Neuzugänge Jan-Niklas Linnenbrügger und/oder
Alexander Grunwald zurückgreifen kann, klärt sich erst
am Freitag. Angepfiffen wird die Partie vom
unparteiischen Trio Naust, Berger und Seeßle um 21.00
Uhr, Einlaßbeginn ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
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09.11.2011 |
HEV und Smith gehen getrennte Wege – Weitere
Änderungen im Kader
In Zukunft wird der HEV auf die Dienste von Fraser Smith
verzichten müssen. “Fraser Smith ist mit der Umstellung
hier in Europa nicht zurecht gekommen, die an Ihn
gestellten Anforderungen empfand er letztlich als zu
groß. Daraus hat er für sich die Konsequenz gezogen und
ist heute morgen um 8.00 Uhr nach Canada zurück
geflogen“, so der sportliche Leiter Dirk Marchel.
Der HEV dankt Fraser für seinen engagierten Einsatz und
wünscht Ihm natürlich für die Zukunft alles Gute!
Doch auch postivie Nachrichten gibt es vom HEV zu
vermelden. Denn die Bemühungen aller ehrenamtlich
Tätigen der letzten Wochen, die Ice Dragons weiter zu
verstärken, zeigen nun erste Erfolge!
Mit Alexander Grunwald hat am gestrigen Abend ein
oberligaerfahrener Goalie einen Vetrag zunächst bis zum
Jahresende unterzeichnet. Alexander hinterließ bei
seinem ersten Training in Herford einen hervorragenden
Eindruck und die sportliche Leitung freut sich, dem
Kader auf dieser Position mehr Tiefe zu geben. Der 23
Jährige wird für die Ice Dragons mit der Rückennummer 88
auflaufen.
Einen Rückkehrer gibt es auch noch zu vermelden, denn
die 19 ist wieder da! Nach ein paar Monaten in Rostock,
wo er sich nicht so wohl fühlte wie erhofft, hat er nun
festgestellt, dass es zu Hause doch am schönsten ist!
Mit ihm kommt ein Spieler zurück nach Herford, der sich
in der letzten Saison für 28 Punkte in 24 Spielen
verantwortlich zeigte. Auch seine 5 Punkte in 3 Spielen
der Oberliga Ost für die Piranhas aus Rostock sind keine
schlechte Quote. Wir hoffen, dass Jan Niklas
Linnenbrügger sich in Herford schnell wieder einlebt und
sind uns sicher, das wir viel Freude an und mit ihm
haben werden!
Auch in Punkto „zweiter Kontingentspieler“ wird sich
wieder etwas tun, der sportliche Leiter Dirk Marchel und
Coach Bruce Keller sondieren derzeit die möglichen
Kandidaten. Jedoch wird sich der HEV nicht zu einem
Schnellschuss verleiten lassen.
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06.11.2011 |
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04.11.2011 |
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03.11.2011 |
Freitag kommt Hamm zum Derby – Sonntag zum
Tabellenführer
Jahrelang gab es immer umkämpfte Spiele zwischen Hamm
und Herford, jahrelang waren es meist die Herforder, die
das bessere Ende für sich hatten. Doch in der Saison
2006/2007 wendete sich das Blatt. Während die Hammer
damals in die Regionalliga aufstiegen, blieben die Ice
Dragons in der Verbandsliga. Diese 2 Jahre Vorsprung
wurden am Maximilianpark eindeutig genutzt. Stück für
Stück wurden die Spieler der Mannschaft ausgetauscht,
der Kader immer weiter verstärkt. Während die
“Youngstars” letztes Jahr noch in die Abstiegsrunde
mußten, sind sie dieses Jahr unter dem neuen Namen
“Eisbären” oben mit dabei, haben sich zum
Favoritenschreck gemausert. Das sie auf Platz 3 stehen
wirkt auf den ersten Blick überraschend, jedoch konnten
sie schon diversen Favoriten ein Bein stellen und gaben
sich keine Blöße gegen die kleinen der Liga. Gestützt
auf Benni Voigt im Tor, einer der besten Goalies der
Liga und auf den Top-Sturm mit Milan Vanek und Jiri
Svejda sind sie der klare Favorit, wenn Sie am Freitag
Abend in der Eishalle “Im kleinen Felde” antreten. Doch
wer weiß, mit den Fans im Rücken und einer ähnlich
couragierten Leistung wie am vergangenen Samstag gegen
Frankfurt, vielleicht ist ja eine Überraschung für die
Truppe von Bruce Keller drin? Angepfiffen wird die
Partie am Freitag Abend vom unparteiischen Trio Hertrich,
Bandlofsky und Weiss um 21.00 Uhr, Einlassbeginn ist wie
gewohnt um 20.15 Uhr.
Am Sonntag dann begeben sich die Ice Dragons zum
Tabellenführer aus Dortmund. Seit 1996 existiert der EHC
Dortmund bereits in dieser Form, wurde seitdem
kontinuierlich aufgebaut. Immer weiter wurden die
Rahmenbedingungen verbessert, bis die Westfalenelche im
Jahr 2009 in die, damals noch nicht geteilte, Oberliga
aufstiegen. Am Ende ersten Saison konnten ein 2. Platz
nach der Hauptrunde und der Einzug ins
Playoff-Halbfinale gefeiert werden. Anschließend kam die
Teilung, und somit die Eingliederung in die Oberliga
West, in der die Truppe von Frank Gengtes den Erfolg
fortsetzte und sich die Meisterschaft sicherte. Und auch
in diesem Jahr sind sie bereits jetzt auf dem besten
Weg, den Titel zu verteidigen.
Wenn also um 19.00 Uhr Hauptschiedsrichter Schelewski,
assistiert von seinen Linesmen Braun und Van Himbeeck,
die Scheibe zum ersten Bully an der Strobelallee
einwirft, müssen sich die Ice Dragons auf ein
Offensivfeuerwerk allererster Güte einstellen. Denn die
von Frank Gentges trainierte Truppe kennt nur ein Tempo:
Vollgas! Bei den Spielern des HEV muß also auch an
diesem Abend alles passen, um sich so teuer wie möglich
verkaufen zu können.
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29.10.2011 |
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28.10.2011 |
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27.10.2011 |
Erneut zwei Spiele in zwei Tagen für den HEV
Auf die Truppe von Coach Bruce Keller warten am
Wochenende mal wieder absolute Mammutaufgaben. Zuerst
treten Ice Dragons am Freitag Abend bei den Duisburger
Füchsen an. Die Füchse haben Ihre Mannschaft im Sommer
deutlich verändert und dabei hauptsächlich auf junge,
hoffnungsvolle Talente gesetzt. Mit Erfolg, denn die
Truppe von Coach Franz Fritzmeier zeigte sich als
äußerst konkurrenzfähig und konnte Hamm, Krefeld, Bad
Nauheim und Frankfurt schlagen. Erst am letzten
Wochenende mußten die Füchse ihren ersten beiden
Niederlagen einstecken, unterlagen in Königsborn und zu
Hause gegen Dortmund. Aus genau diesem Grund wird die
Aufgabe auch noch schwerer, denn die Gastgeber wollen
sich bei Ihren Fans für die Niederlagen rehabilitieren.
So wird es für die Ice Dragons, die natürlcih nur als
krasser Aussenseiter nach Duisburg fahren, sicherlich
eine Abwehrschlacht, in der sie versuchen werden, das
Spiel so lange wie möglich offen zu halten.
Angepfiffen wird die Partie vom Schiedsrichtergespann
Heffler, Dimmers und Teichrib in der Disburger Scania
Arena um 19.30 Uhr.
Am Samstag dann kommen die Löwen aus Frankfurt in die
Eishalle “Im kleinen Felde”. Die neu formierte
Mannschaft, nicht weniger als 15 neue Spieler tragen nun
das Dress der Löwen, galt von Beginn an als Mitfavorit
auf die Meisterschaft. Doch die Truppe von Coach Clayton
Beddoes zeigte in der Oberliga West, wie auch schon in
den Vorbereitungsspielen, zwei Gesichter. Erst am
letzten Wochenende scheint die mit erfahrenen
Top-Spielern gespickte Mannschaft richtig in die Spur
gekommen zu sein, setzte sich klar in Essen und dann
knapp aber verdient zu Hause gegen Ratingen durch. Für
die Ice Dragons heißt es auch in diesem Spiel, dass sie
als Underdog eigentlich nichts zu verlieren haben! Aus
genau diesem Grunde können sie auch befreit aufspielen,
und wer weiß, mit den fantastischen Fans im Rücken ist
ja vielleicht sogar eine Überraschung möglich?
Angepfiffen wird die Partie vom Unparteiischen-Trio
Naust, Utner und Wentingmann um 21.00 Uhr, Einlassbeginn
ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
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25.10.2011 |
Ice Dragons testen Stürmer
Beim heutigen Training der 1. Mannschaft wird ein
unbekanntes Gesicht in der Eishalle "Im kleinen Felde"
zu sehen sein. Ein junger, talentierter Stürmer kommt
zum Probetraining und möchte sich für die Oberliga
empfehlen.
Kartenvorverkauf vor Topspiel gegen Frankfurt
Auf Grund der zu erwartenden hohen Zuschaueranzahl am
Samstag den 29.10. gegen die Löwen aus Frankfurt, hat
der HEV eine Vorverkaufsstelle eingerichtet. Am Mittwoch
und Donnerstag können Karten für das Spiel zwischen
18.00 Uhr und 20.00 Uhr im Vereinsheim Herringhausen, Am
Sportplatz 18 in 32051 Herford, bezogen werden. Da sich
viele Frankfurter Schlachtenbummler angekündigt haben,
empfehlen wir, die Karte im Vorverkauf zu sichern, denn
die Eishalle “Im kleinen Felde” ist bei 1.029 Zuschauern
ausverkauft!
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22:10:2011 |
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vs |
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6 : 7 OT |
0:0-2:2-4:4-0:1 |
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21.10.2011 |
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20.10.2011 |
Ice Dragons vor Wochenende der Wahrheit!
Nachdem der HEV in den letzten drei Partien jeweils mehr
oder weniger Chancenlos gegen die Spitzenmannschaften
aus Kassel, Ratingen und Bad Nauheim war, kommt nun ein
Wochenende der Wahrheit auf die Ice Dragons zu. Am
Freitag Abend um 20.00 Uhr treten sie beim
Tabellenletzten aus Netphen an, einem der wenigen
Gegner, mit denen man sich auf Augenhöhe wähnt. Die
Netphener verloren zuletzt knapp gegen Königsborn, Essen
und Krefeld, zeigten dabei aber im Vergleich zu den
ersten Spielen einen ansteigende Formkurve und wollen
nun den letzten Platz an die Ice Dragons abgeben. Die
Siegerländer haben ihr Aufstiegsteam aus der letzten
Saison zu großen Teilen gehalten und mit Augenmaß
verstärkt. Dazu sollen Rückkehrer Tim Linke, der vor der
Saison nach Hamm wechselte und jetzt wieder das Trikot
das EHC Netphen trägt und Neuzugang Johannes Harnesk die
Siegerländer gegen den HEV in die Erfolgsspur führen.
Für den HEV sicherlich keine leichte Aufgabe, aber das
Team um Kapitän Michael Reim hat nach der letzten Saison
vor, sich für die Heimniederlagen gegen Netphen zu
revanchieren. Alleine werden die Ice Dragons sich den
Netphenern jedoch nicht stellen müssen, denn ein Bus mit
treuen Herforder Fans macht sich auch auf den Weg ins
Siegerland, um ihrem Team den Rücken zu stärken.
Angepfiffen wird die Partie im Sportpark Siegerland von
Hauptschiedsrichter Eric Daniels und seinen Linesmen
Pavel Mann und Sascha Quint um 20.00 Uhr.
Am Samstag wird die Aufgabe sicherlich nicht leichter.
Der Königsborner JEC, Gegner in der Vorbereitung, gibt
seine Visitenkarte unter Wettbewerbsbedingungen in der
Eishalle „Im kleinen Felde“ ab. Die Bulldogs sind in der
bisherigen Saison eine Wundertüte. Während sie gegen
Dortmund mit 1:17 und gegen Ratingen mit 0:9 unter die
Räder kamen, gewannen sie gegen Krefeld und Netphen und
konnten am vergangenen Wochenende sogar die Löwen aus
Frankfurt klar und deutlich mit 5:2 distanzieren. Schon
auf Grund der Tabellensituation, der KJEC rangiert
derzeit auf Platz 7, sind die Gäste in dieser Partie
Favorit, doch die Ice Dragons wollen, mit ihren
fantastischen Fans im Rücken, das Spiel so eng wie
möglich halten und eventuell dem Favoriten ein Bein
stellen. Angepfiffen wird die Partie vom Unparteiischen
Trio Eugen Schmidt, Eugen Berger und Michiel Dobber um
21.00 Uhr, Einlassbeginn ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
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16.10.2011 |
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vs |
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22 : 2 |
6:0 - 9:0 - 7:2 |
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14.10.2011 |
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13.10.2011 |
Ice Dragons freuen sich aufs erste Heimspiel!
An diesem Wochenende müssen die Ice Dragons gleich
doppelt ran und haben 2 richtig schwere Brocken vor der
Brust! Am Freitag Abend empfangen die Ice Dragons im
ersten Heimspiel der Saison die Ice Aliens aus Ratingen.
Die Ratinger haben ihre im letzten Jahr schon gute
Mannschaft noch einmal ordentlich verstärkt, konnten in
den bisherigen Partieen ausnahmslos ihre Klasse
beweisen. Zwar ist die Punkteausbeute bisher noch mau,
aus 3 Partien nahmen die Aliens vier Punkte mit, jedoch
muss man da auch die Spielpaarungen sehen:
Eine Niederlage nach Verlängerung gegen das
Überraschungsteam aus Hamm, eine knappe 3:2 Niederlage
in Kassel, ein 12:0 Sieg gegen Netphen und eine knappe
5:3 Niederlage in Dortmund, das zeigt, wie stark die
Männer vom Sandbach sind. Für die Ice Dragons, die auf
den gesperrten Danny Reiss verzichten müssen, eine ganz
heftige Aufgabe. Aber die Jungs von Coach Bruce Keller
lassen sich nicht bange machen und freuen sich drauf,
vor eigenem Publikum auflaufen zu können! Vor allem die
Neuzugänge können es gar nicht erwarten, endlich die
Atmosphäre in Herford zu schnuppern, haben sie doch
schon viel über den Hexenkessel „Im kleinen Felde“
gehört. Mit dabei in diesem Jaahr auch wieder, die
beiden Personen, die schon seit mehreren Jahrzenten für
die Gesundheit der Mannschaft sorgen: Dr. Herbert
Koßmann und Physiotherapeut Detlef Nakoinz. Beide haben
sich gerne bereit erklärt den Spielern des HEV auch in
dieser Saison wieder zu helfen, wofür sich der HEV ganz
herzlich bedankt!
Angepfiffen wird die Partie vom Schiedsrichtergespann
Kissing, Dobber und Seeßle um 21.00 Uhr, Einlassbeginn
ist wie gewohnt um 20.15 Uhr.
Am Sonntag dann geht’s erneut zu einem
Meisterschaftsfavoriten. Um 19.00 Uhr treten die Ice
Dragons im altehrwürdigen Colonel Knight Stadion in Bad
Nauheim an und werden sich mit Kräften wehren, wenn sie
auf die Roten Teufel treffen. Die haben vor allem im
Angriff gleich 2 Reihen zur Verfügung, die einigen
Zweitligisten gut zu Gesicht stehen würden. Zwar sind
die Roten Teufel bis jetzt nicht wirklich nach Wunsch in
die Liga gestartet, doch jedem ist klar, dass die Truppe
von Coach Fred Carroll irgendwann ins Laufen kommen
wird. Und dann, da sind sich alle einig, wird diese
Mannschaft um Platz 1 in der Meisterschaft mitspielen.
Für Captain Michael Reim und seine Kollegen wird es eine
Abwehrschlacht werden, aber wer weiß, vielleicht läuft
der Motor in Nauheim ja weiterhin unrund und die Ice
Dragons können mit einem knappen Ergebnis überraschen?
Geleitet wird diese Partie ebenfalls von
Hauptschiedsrichter Kissing, assistiert wird ihm von den
Sportskameraden Lang und Lamberger.
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11.10.2011 |
Der HEV bekommt 3 unerwartete Punkte
Unverhofft kommt oft, so lautet ein altes Sprichwort.
Und auch in dieser Saison wird wieder mal die
Richtigkeit dieses Sprichworts bewiesen. So bekommt der
HEV unerwartet 3 Punkte gutgeschrieben. Beim ersten
Saisonspiel in Krefeld, die Ice Dragons verloren dort
7:4, hatten die Gastgeber laut Spielberichtsbogen einen
Spieler eingesetzt, dessen Athletenvereinbarung
(Anti-Doping-Erklärung) nicht beim Verband vorlag. Damit
wird das Spiel gegen die Krefelder gewertet, was
bedeutet, dass in der Tabelle ein 5:0 für den HEV
eingetragen wird.
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09.10.2011 |
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vs |
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13 : 2 |
5:0 - 4:1 - 4:1 |
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02,10,2011 |
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07.10.2011 |
Ice Dragons treten auswärts in Kassel an
Am Sonntag Abend kommt es für die Ice Dragons zum ersten
Aufeinandertreffen mit einem der Topteams der Oberliga
West. Die Kassel Huskies, vorletzte Saison noch DEL
Team, haben für die Oberliga Ihr Team unglaublich
verstärkt. Mit den Verteidigern Sven Valenti und
Stephane Robitaille, beide aus der 2. Bundesliga zu den
Hessen gewechselt, den Stürmern Michael Christ, Artjom
Kostyrev und Petr Sikora, die ebenfalls aus der 2.
Bundesliga zu den Schlittenhunden gingen, wurde schon
enorme Qualität verpflichtet. Den Vogel aber schossen
sie mit der überraschenden Verpflichtung vom aktuellen
deutschen Nationalspieler Manuel Klinge ab, der in der
letzten Saison noch für die Adler Mannheim in der DEL
seine Schlittschuhe schnürte! Dazu kommen 2
oberligaerfahrene Topgoalies und eine Menge junger
Spieler, die den Schritt in die Oberliga schaffen
sollen. Welche Qualität wirklich in diesem Kader steckt,
wurde bereits vor dem Start der Oberliga deutlich, als
man unter anderem den Zweitligisten Hannover Indians
schlagen konnte und den Pinguinen aus Bremerhaven ein
enges Match im Pokal lieferte. Mit dem ersten Sieg am
Frankfurter Ratsweg nach 17 jähriger Durststrecke
starteten sie in die Liga, gewannen danach am Sonntag in
heimischer Halle gegen die Ratinger Ice Aliens.
Für die Ice Dragons ein ohnehin schon schweres Spiel.
Die Sorgenfalten von Coach Bruce Keller wurden jedoch
diese Woche im Training nicht kleiner. Mit Phillip
Brinkmann & Leon Nasebandt meldeten sich gleich zwei
Spieler in der Woche krank, Sven Johannhardt laboriert
noch an seiner Schulterprellung und Ronny Schubert wird
dem Team aus beruflichen Gründen wohl erst Ende Oktober
zur Verfügung stehen. Dafür meldete sich Kapitän Michael
Reim zurück und Josh Piro, Topscorer der Ice Dragons im
letzten Jahr, trainierte am Dienstag Abend erstmals mit
der Mannschaft. Doch egal, wie groß der Kader am Sonntag
auch sein wird, für die Ice Dragons wird es nur darum
gehen, die zu erwartende Niederlage in Grenzen zu
halten. Dabei werden sie sicherlich wieder von
zahlreichen Herforder Schlachtenbummlern unterstützt.
Angepfiffen wird die Partie in der Eissporthalle Kassel
vom Unparteiischentrio Kissing, Olejnik und Kubiak um
18.30 Uhr.
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06.10.2011 |
Saisonauftaktparty mit Teamvorstellung
Im letzten Jahr wurde zum ersten Mal in der Geschichte
des HEV eine Saisonauftaktparty veranstaltet. Zunächst
war man skeptisch wie diese Feier angenommen werden
würde, aber der Zuspruch war größer als erwartet.
Über 100 Gäste waren zur Mannschaftspräsentation
gekommen und feierten mit der Mannschaft den Beginn der
neuen Saison.
Da die Auftaktparty im letzten Jahr so gut gelaufen ist,
steht der diesjährigen Neuauflage nichts im Wege.
Einlass wird am Freitag, 7.10.11, im Sportlerheim
Herringhausen (Am Sportplatz 18, 32051 HF) um 19.30h
sein.
Gegen 20h wird die Mannschaft in den neuen Trikots den
Fans vom Moderator vorgestellt, das ein oder andere
Interview geführt und danach wird JamMusic für die
richtige Stimmung sorgen.
Natürlich wird man den ganzen Abend lang auch Fanartikel
erhalten können und das ein oder andere Gespräch mit den
HEV Cracks führen könnnen.
Der Eintritt ist natürlich frei und der Verzehr zu
normalen Gastronomie- Preisen!
Die Mannschaft freut sich auf euch!!
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01.10.2010 |
Das Abenteuer beginnt – HEV startet in die Oberliga
Saison!
Am Freitag Abend bestreiten Ice Dragons beim
Regionalligisten Nordhorn ihr letztes
Vorbereitungsspiel.
Für Bruce Keller und seine Jungs die letzte Möglichkeit,
was zu testen. Gleichzeitig ist das Spiel für
Gastspieler JJ Kalawarny auch die letzte Möglichkeit,
sich im Trikot der Ice Dragons zu zeigen und für andere
Teams interessant zu machen. Für dieses Spiel hat sich
die Mannschaft das Ziel gesetzt, ohne Verletzungen die
Heimreise antreten zu können und die Vorbereitung mit
einem Sieg zu beenden. Zum einen, um Selbstvertrauen zu
tanken, zum anderen, um die sicherlich wieder zahlreich
mitreisenden Fans nicht zu enttäuschen. Angepfiffen wird
die Partie in Nordhorn um 20.00 Uhr.
Am Sonntag beginnt dann endlich das Abenteuer Oberliga
für den HEV! 85 Tage wird es dann her sein, dass die
Ligenzusammensetzung bekannt gegeben wurde, 85 Tage, in
denen alle Verantwortlichen voller Vorfreude auf dieses
erste Spiel hingearbeitet haben. Und es wird sicherlich
kein leichtes Spiel werden. Die gastgebenden Preussen
aus Krefeld haben sich zu einer Art „Farmteam“ der
großen Pinguine gemausert, treten auch offiziell unter
der Flagge des Krefelder EV 81 an. Das Team ist gespickt
mit jungen Talenten aus Reihen des Krefelder EV,
garniert mit gestandenen und erfahrenen
Oberligaspielern. Die Vorbereitung der Krefelder lief
deutlich erfolgreicher als die des HEV, mit ein Grund,
warum man die Preussen in diesem Spiel als Favorit sehen
sollte.
Doch die Vorbereitung ist vorbei, die Ice Dragons werden
sicherlich sowohl im Bereich Intensität auf dem Eis als
auch im Bereich Motivation eine Schippe drauflegen, und
versuchen, erfolgreich in die Saison zu starten. Auch in
diesem Spiel sind sie nicht ganz auf sich allein
gestellt, ein Fanbus mit 60 Unentwegten macht sich mit
auf die Reise in die Seidenstadt, um Ihrem Team den
Rücken zu stärken. Wenn also um 18.00 Uhr das
Schiedsrichtergespann Schelewski, Scholz und Schwarze in
der altehrwürdigen Rheinlandhalle die Partie anpfeift,
beginnt für den HEV die Mission Klassenerhalt in der
Oberliga!
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09.06.2011 |
Ice Dragons mit neuem Trainer!
Nach 2 Jahren überaus erfolgreicher Arbeit trennten sich
nun der HEV und Coach Anton Weißgerber, dem alle
Beteiligten noch einmal für die erfolgreiche Arbeit
danken wollen. “Menschlich und fachlich war Anton
Weißgerber ganz klar eine Bereicherung für den HEV. Er
hat das Team in die Regionalliga geführt und war 2 Jahre
äußerst erfolgreich.” so die 1. Vorsitzende Jutta
Feldmann, “wir danken ihm für die geleistete Arbeit und
sein Engagement ganz herzlich und wünschen ihm alles
gute für die Zukunft!”
“Die Entscheidung fiel uns nicht leicht”, ergänzt der 2.
Vorsitzende des HEV, Joachim Maydorn, “dennoch hatten
wir das Gefühl, dass die Mannschaft neue Impulse
braucht”.
Und diese neuen Impulse soll das Team nun bekommen. Am
Dienstag Abend wurde den Spielern um Kapitän Michael
Reim “der neue” im Elsbach-Restaurant vorgestellt.
Sein Name: Bruce Keller.
Der 50-jährige Deutsch-Kanadier, Inhaber der Trainer
B-Lizenz, hat ein bewegtes Eishockeyleben hinter sich.
Während seiner Zeit als Universitätsspieler sammelte er
4 Einsätze im kanadischen Nationalteam. Danach zog es
ihn nach Deutschland. Von 1985 bis 1995 spielte er
abwechselnd in der 2. Bundesliga und der Oberliga, war
bis auf 2 Ausnahmen (Berlin und Hamburg) immer in und
rund um Hannover engagiert – und ist der Stadt an der
Leine bis heute treu geblieben. Zuletzt war er am
Pferdeturm tätig, coachte die Hannover Braves äußerst
erfolgreich in der Oberliga Nord.
Nach der Kontaktaufnahme durch seinen ehemaligen
Weggefährten Dirk Marchel und intensiven Gesprächen,
entschied Bruce Keller sich dazu, in Herford eine neue
Herausforderung anzunehmen, zeichnet er doch nicht nur
für das Coaching sondern auch für die
Kaderzusammenstellung verantwortlich.
Der HEV drückt ihm die Daumen, dass er an der neuen
Wirkungsstätte ebenso erfolgreich agieren kann!
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Pressemelungen |
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