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News EC Kassel
Huskies
2011 |
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11.05.2012 |
Alex Engel und Semen Glusanok bleiben Huskies
Die Kassel Huskies freuen sich, zwei weitere
Vertragsverlängerungen bekannt geben zu können. Die
beiden Verteidiger Semen Glusanok und Alexander Engel
werden auch in der kommenden Saison das Trikot der
Huskies tragen. Beide erhalten einen Einjahresvertrag.
Sowohl Semen als auch Alex haben sich in der vergangenen
Saison für eine Vertragsverlängerung empfohlen, sodass
für die Verantwortlichen der Kassel Huskies kein Zweifel
daran bestand, dass die beiden Verteidiger auch in der
kommenden Saison das Trikot der Kassel Huskies tragen
sollen.
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04.05.2012 |
Michi Christ und Florian Böhm bleiben Huskies
Die Kassel Huskies freuen sich, die Vertragsverlängerung
zweier weiterer Kasseler Eigengewächse vermelden zu
können. Mit Michi Christ und Florian Böhm bleiben zwei
weitere eng mit Kassel verbundene und in Kassel geborene
Spieler im Kader der Huskies.
Beide haben in der letzten Saison überzeugen können.
Während Michi, der vorwiegend in Reihe eins neben Petr
Sikora und Manuel Klinge eingesetzt wurde, es in 39
Spielen auf überragende 76 Punkte brachte, so erzielte
Florian in Reihe drei neben verschiedenen Sturmpartnern
20 Punkte in 35 Spielen, für die erste Oberliga-Saison
ebenfalls eine beachtliche Ausbeute.
Beide Spieler erhalten einen Einjahresvertrag.
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03.05.2012 |
Huskies verpflichten weiteren Verteidiger
Weitere Verstärkung für die Kassel Huskies. Von den
Fischtown Pinguins Bremerhaven wechselt der 32 Jahre
alte Verteidiger Daniel Willaschek zu den Huskies.
Willaschek wurde in Opava (Tschechische Republik)
geboren und besitzt auch die deutsche
Staatsangehörigkeit. Er ist 180cm groß und 85kg schwer.
Er bringt eine riesige Portion Erfahrung mit. In seiner
bisherigen Laufbahn absolvierte er unter anderem 14
Spiele in der tschechischen Extraliga, elf DEL-Spiele
und 360 Spiele in Liga 2, zuletzt für die Eispiraten
Crimmitschau und eben die Fischtown Pinguins
Bremerhaven.
Daniel Willaschek kann getrost als Stay-at-home-Defender
bezeichnet werden. Diese Qualität soll er auch bei den
Huskies ausspielen.
Uli Egen, Sportlicher Leiter und Trainer zu der
Verpflichtung von Daniel Willaschek:
„Daniel Willaschek ist ein läuferisch und spielerisch
starker Verteidiger. Er soll Ruhe in unser Defensivspiel
bringen aber auch im Spielaufbau Akzente setzen.“
Willaschek erhält in Kassel einen Einjahresvertrag.
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02.05.2012 |
Der Hauptsponsor bleibt
Der Konzern Vertrieb Original Teile und Service der
Volkswagen AG bleibt Hauptsponsor der Kassel Huskies
Große Freude bei den Huskies. Der Konzern Vertrieb
Original Teile und Service der Volkswagen AG,
langjähriger Begleiter und Partner der Kassel Huskies,
wird auch in der kommenden Saison wieder als
Hauptsponsor an der Seite der Huskies stehen.
Kai Meyfarth, Leiter Management Vertriebswege beim
Konzern Vertrieb Original Teile und Service: “ Wir
freuen uns sehr, dass wir die Kassel Huskies auch in der
kommenden Saison als Hauptsponsor unterstützen.
Ausschlaggebend war für uns vor allem das sportliche,
aber auch das wirtschaftliche Konzept, welches die
Huskies auf gesunden Füßen zurück in den Profisport
führen soll. Diesen Weg wollen wir mitgehen. Dabei sind
wir uns unserer Verantwortung als Hauptsponsor bewusst
und sind gern dazu bereit, diese Verantwortung zu
übernehmen.“
Die Kassel Huskies sind überglücklich und gleichermaßen
stolz, auch in der kommenden Saison wieder auf ihren
wohl zweifelsohne treuesten Partner zählen zu können.
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24.04.2012 |
Nächster Neuzugang - Huskies verpflichten Stephan
Kreuzmann
Die Kassel Huskies freuen sich, einen weiteren Neuzugang
vermelden zu können. Ebenfalls vom EHC Dortmund wechselt
der 27 Jahre alte Verteidiger Stephan Kreuzmann an die
Fulda.
Der robuste Linksschütze, der bei 184 cm Größe 94
Kilogramm auf die Waage bringt, soll der Huskies-Abwehr
mehr Stabilität verleihen.
Kreuzmann wurde in Duisburg geboren und erlernte das
Eishockeyspielen in Köln. Über Krefeld, Duisburg,
Dresden, Leipzig, Bremerhaven und Nijmegen führte ihn
sein Weg nach Dortmund, wo er die letzten drei Saisons
überaus erfolgreich spielte. In der letzten Saison trug
er in Dortmund das „C“ auf der Brust.
Insgesamt absolvierte Stefan Kreuzmann
- Drei DEL-Spiele
- 240 Zweitligaspiele, in denen er es auf 18 Punkte
brache sowie
- 159 Oberligaspiele, in denen er 115 Punkte erzielte
Er erhält einen Einjahresvertrag.
Uli Egen, Trainer und Sportlicher Leiter:
„Ich kenne Stephan aus meiner Duisburger Zeit sowie aus
der Zeit, als wir in Holland gegen das Team aus Nijmegen
gespielt haben. Er ist ein erfahrener, starker
Verteidiger, der auch offensiv Akzente setzen kann,
zudem charakterlich absolut einwandfrei und ein Spieler,
der sowohl Verantwortung als auch Führung übernehmen
kann. Dies soll er bei uns auch tun.“
Stephan Kreuzmann:
„Ich freue mich sehr auf die kommende Saison und darauf,
das Trikot der Huskies tragen zu dürfen. Ich hatte
einige Angebote von verschiedenen Clubs, habe mich dann
aber für die Huskies entschieden, weil für mich das
Gesamtpaket einfach gestimmt hat. Kassel hat ein tolles
Umfeld, jahrelang wurde dort DEL-Eishockey gespielt und
die Fans sind unglaublich. Natürlich hat auch die
sportliche Perspektive eine große Rolle gespielt. Ich
bin mir sicher, dass Uli Egen, den ich bereits aus der
Vergangenheit kenne sowie die anderen Verantwortlichen
das richtige Konzept haben, auf jeden Fall hat es mich
überzeugt. Natürlich hat auch Benjamin Finkenrath ein
wenig dazu beigetragen, dass ich jetzt in Kassel spielen
werde. Er hat ein wenig dabei geholfen, dass der Kontakt
zu den Huskies zustande kam.“
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20.04.2012 |
Erster Neuzugang – Goalie Benjamin Finkenrath wird
ein Husky
Der erste Neuzugang für die kommende Saison ist fix. Der
26 Jahre alte Torhüter Benjamin Finkenrath wechselt vom
EHC Dortmund zu den Huskies.
Der in Gummerbach geborene Finkenrath war in der letzten
Saison sicherer Rückhalt der Westfalen-Elche und die
klare Nr.1 unter Trainer Frank Gentges. Mit einem
Gegentorschnitt von 2,45 in der Regular Season und 2,45
in den Playoffs liegt der 183cm große und 78kg schwere
Westfale weit vorn in der Statistik der
Oberliga-Torhüter. Benjamin Finkenrath erhält einen
Vertrag für die Saison 2012/2013.
Uli Egen, Trainer und Sportlicher Leiter der Huskies:„
Benjamin Finkenrath ist ein Torhüter, der durch eine
gute Schule gegangen ist und sich in den letzten Jahren
stetig gesteigert hat. Er wird uns sicher weiterhelfen.
Ich freue mich, dass sich Benjamin für uns entschieden
hat. “ |
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11.04.2012 |
Uli Egen wird neuer Trainer und Sportlicher Leiter
der Kassel Huskies
Die Kassel Huskies freuen sich, einen weiteren "alten
Bekannten" zurück im Huskies-Rudel begrüßen zu dürfen.
Uli Egen (55) wird ab sofort das Amt des Cheftrainers
und Sportdirektors bei den Kassel Huskies übernehmen.
Der in Füssen geborene Egen kann auf hinreichende
Erfahrungen im Eishockeysport zurückblicken und auch
seine Verbundenheit zum Kasseler Eishockey ist allein
schon in seinen Karrieredaten deutlich erkennbar.
Insgesamt absolvierte Egen, den die Fans des EC Kassel
in den Jahren 1990-1993 frenetisch feierten und jeden
Scheibenbesitz mit einem lautstarken "Uuuuuuuulllliiiii"
bedachten, 339 Erstliga und 184 Zweitligaspiele, 28 mal
trug der das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft.
Für den damaligen EC Kassel absolvierte Uli Egen 112
Spiele in der zweiten Bundesliga und erzielte hierbei
grandiose 210 Punkte. Nachdem er maßgeblich am Erfolg
des EC Kassel, der das Team letztendlich zum
Mitgründungsmitglied der DEL machte, beteiligt war,
wechselte er das Lager und feierte überaus erfolgreiche
Jahre als Sportmanager bei den Kassel Huskies. Auch im
Jahr der Vizemeisterschaft war Uli Egen für den
sportlichen Bereich verantwortlich.
Es folgten Jahre als Trainer bei namhaften Clubs wie zum
Beispiel den Berliner Eisbären und den Kölner Haien
bevor ihn sein Weg nun wieder zurück nach Kassel führt.
Stefan Traut, Geschäftsführer der KEBG:
Ich freue mich sehr, dass wir Uli als Trainer und
Sportlichen Leiter verpflichten konnten. Mit seiner
Verpflichtung gehen wir unseren Weg, vorwiegend auf
Spieler und Verantwortliche zu setzen, die einen Bezug
zum Team, zur Stadt und zur Region haben, konsequent
weiter. Von seiner Erfahrung wird nicht nur das Team
selbst, sondern alle pofitieren, davon bin ich
überzeugt."
Uli Egen, Trainer und Sportlicher Leiter der Kassel
Huskies:
Ich freue mich sehr, wieder zurück in Kassel zu sein und
bedanke mich bei Stefan Traut für das mir entgegen
gebrachte Vertrauen. In der Mannschaft steckt viel
Potential und ich werde alle dafür tun, dazu
beizutragen, die Kassel Huskies nach dem überaus
erfolgreichen Neustart Stück für Stück wieder zurück in
Richtung Profibereich zu führen.“
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07.03.2012 |
Das Wochenende der Entscheidung – Huskies spielen
gegen Duisburg und in Halle um die Playoff-Teilnahme
Nur noch zwei Spiele. Zwei Spiele, die die Entscheidung
zwischen Playoff-Einzug und Sommerpause bringen. Der
Spielplan möchte es so, dass die Kassel Huskies in den
letzten beiden Spielen der Oberliga-Endrunde gegen die
beiden Teams antreten müssen, gegen die sie im Hinspiel
verloren haben. Gegen die Füchse Duisburg (Freitag,
19:30 Uhr, Eissporthalle) und gegen die Saale Bulls
Halle (Sonntag, 16:00 Uhr, in Halle) geht es also um
alles oder nichts. Eine bessere Gelegenheit für eine
Revanche kann es wohl kaum geben, auch wenn die
Personaldecke der Huskies immer dünner wird.
Gerade einmal 16 Spieler plus Goalies bringen die
Huskies noch auf das Eis. Will heißen, an ein Spiel mit
vier Reihen ist nicht zu denken. Kürzlich gesellte sich
mit Patrick Berendt auch noch ein weiterer Spieler zum
Lazarett hinzu. Er hat sich an der Schulter verletzt,
auch für ihn ist die Saison beendet. Umso mehr hoffen
die verbliebenen blau-weißen Recken in den beiden
kommenden Spielen auf ihren siebten Mann, die
Unterstützung von den Rängen.
Diese Unterstützung wird unbedingt erforderlich sein,
denn schon am Freitag wartet ein richtig dicker Brocken
auf das Team von Jamie Bartman. Mit den Füchsen Duisburg
gibt der Tabellenführer der Oberliga-Endrunde mal wieder
seine Visitenkarte in der Kasseler Eissporthalle ab.
Geheimnisse dürften die beiden Teams nicht mehr
voreinander haben, denn es ist das insgesamt achte (!)
Aufeinandertreffen in der laufenden Saison. Viermal
gewannen die Huskies, dreimal die Füchse. Im Hinspiel
behielten die Füchse knapp mit 4:3 die Oberhand.
Am Sonntag könnte es dann zum alles entscheidenden
Endspiel in Halle kommen, wenn die Huskies in Halle auf
die Saale Bulls treffen. Auch gegen die Hallenser ging
das erste Spiel verloren. Dabei zeigten die Huskies ihre
bislang wohl schwächste Saisonleistung. Entsprechend
motiviert sollte und wird das Team von Jamie Bartman zu
Werke gehen. Aber auch für die Saale Bulls geht es im
Einiges in diesem Spiel, denn sie liegen derzeit nur
einen Punkt hinter den Huskies auf Platz drei der
Tabelle. Ein Sieg in Timmendorf am Freitag, und es käme
am Sonntag zu einem Alles oder Nichts-Spiel.
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03.03.2012 |
Après Hockey Party
Aprés Hockey Party der Kassel Huskies
Apres Ski kann jeder! Am Freitag den 20. April 2012
laden die Kassel Huskies zur ersten "Aprés Hockey Party"
in die Kasseler Eissporthalle ein, denn das können nur
wir! Für 5 Stunden beste Unterhaltung und viel Spass
sorgen DJ. Blackskin, DJ. Anton, die "Reiner Irrsinn
Show", die Showband "Man on the Line" und natürlich die
Mannschaft der Kassel Huskies.
Einlass: 19:00 Uhr, Show-Beginn 19:30 Uhr bis 00:30 Uhr.
Der Ticket-Verkauf startet ab Sonntag den 19. Februar.
"Frühbucher"-Ticket (Verkauf bis 04.03.12): 13,00€
"Normalpreis & Abendkassen" Ticket: 15,00€
"Special Price" Ticket für Dauerkarten-Inhaber,
Studenten & Jugendliche: 12,00€
"VIP" Ticket: 70,00€
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02.03.2012 |
Heute zählts, Huskies empfangen Halle
Der Start in die Oberliga-Endrunde ging schief, doch
Zeit, den verlorenen Punkten aus Duisburg nachzutrauern,
bleibt nicht. Schon heute geht es weiter und da in der
Oberliga-Endrunde nur noch fünf Spiele zu absolvieren
sind, ist ein Sieg gegen die Saale Bulls Halle am
heutigen Abend schon fast Pflicht für die Huskies, will
man nicht wichtigen Boden im Kampf um die ersten beiden
Plätze verlieren.
Auch die Saale Bulls haben ihr erstes Spiel knapp
verloren. Mit 3:4 unterlag man dem EHC Timmendorf in
eigener Halle. Für den unangefochtenen Meister der
Oberliga Ost geht es in dem heutigen Spiel also
ebenfalls um viel.
Spielbeginn am heutigen Abend ist um 18:30 Uhr, Tickets
gibt es noch online oder an der Abendkasse.
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26.02.2012 |
Jetzt zählt´s, Huskies empfangen die Saale Bulls aus
Halle
Der Start in die Oberliga-Endrunde ging schief, doch
Zeit, den verlorenen Punkten aus Duisburg nachzutrauern,
bleibt nicht. Schon heute geht es weiter und da in der
Oberliga-Endrunde nur noch fünf Spiele zu absolvieren
sind, ist ein Sieg gegen die Saale Bulls Halle am
heutigen Abend schon fast Pflicht für die Huskies, will
man nicht wichtigen Boden im Kampf um die ersten beiden
Plätze verlieren.
Auch die Saale Bulls haben ihr erstes Spiel knapp
verloren. Mit 3:4 unterlag man dem EHC Timmendorf in
eigener Halle. Für den unangefochtenen Meister der
Oberliga Ost geht es in dem heutigen Spiel also
ebenfalls um viel.
Spielbeginn am heutigen Abend ist um 18:30 Uhr, Tickets
gibt es noch online oder an der Abendkasse.
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24.02.2012 |
Los geht´s in der Oberliga-Endrunde
Vier Tage lang hatten die Huskies nun Zeit, sich auf die
verletzungsbedingten Veränderungen einzustellen und die
Reihen neu einzuspielen.
Ob diese vier Tage reichen, wird sich am heutigen Abend
zeigen, wenn die Huskies zum siebten Aufeinandertreffen
in dieser Saison zu den Füchsen Duisburg reisen.
Die Füchse erwiesen sich in der Oberliga-West-Endrunde
als echte Überraschungsmannschaft. Sie schlugen jedes
Top-Team mindestens einmal und belegten zum Abschluss
völlig verdient den zweiten Tabellenplatz hinter dem EC
Bad Nauheim und vor den Huskies.
In den beiden Spielen der Oberliga-West-Endrunde zeigten
die Huskies gegen die Füchse zwei völlig
unterschiedliche Gesichter. Während sie in Duisburg
einen rabenschwarzen Tag erwischten und die jungen
Füchse das Eishockey zelebrieren ließen, was in einer
5:8-Niederlage endete, legten sie in der heimischen
Eissporthalle wohl eine ihrer besten Saisonleistungen
hin und gewannen souverän mit 5:2.
Heute geht es um die Wurst. Aus nur sechs Spielen
besteht die Oberliga-Endrunde, da zählt jeder Punkt.
Entsprechend motiviert sind die Huskies und sie werden
alles geben, um Punkte aus der Scania-Arena zu
entführen.
Spielbeginn in Duisburg ist um 19:30 Uhr, das Medienteam
der Huskies überträgt für alle Daheimgebliebenen live
per Radio und Ticker.
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20.02.2012 |
Saisonende für Sven Valenti und Marek Vorel
Es hatte sich bereits am gestrigen Abend angedeutet, die
Untersuchungen am heutigen Tag brachten Gewissheit. Die
Saison ist für die Huskies Marek Vorel und Sven Valenti
beendet.
Vorel erlitt durch den heftigen Check des Bad Nauheimers
Daniel Ketter eine Schultereckgelenksprengung, zudem
sind so ziemlich alle Bänder gerissen, die mit der
Schulter zu tun haben. Marek Vorel wird zeitnah
operiert, er wird ca. drei bis vier Monate komplett
aussetzen müssen.
Die Befürchtung, dass sich Sven Valenti im Zweikampf mit
Kevin Lavallee einen Kreuzbandriss zugezogen haben
könnte, bestätigte sich indes nicht. Allerdings stellten
die Ärzte bei ihm einen Syndesmosebandabriss sowie
diverse Bänderdehnungen fest. Seine Ausfalldauer wird
voraussichtlich zwei bis drei Monate betragen.
Daniel Lammel, Sportlicher Leiter der Huskies: „
Natürlich treffen uns die Ausfälle sehr hart, Sven und
Marek sind absolute Leistungsträger. Aber wir haben uns
die ganze Saison lang nicht beschwert und wir werden es
auch jetzt nicht tun. Das Team muss jetzt noch enger
zusammenrücken und das wird es.“
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16.02.2012 |
Noch zwei Spiele…
Die endgültige Qualifikation ist geschafft, jetzt geht
es darum, wer wird in welcher Gruppe der
Oberliga-Endrunde an den Start gehen wird und
diesbezüglich ist noch nahezu alles offen, denn keines
der vier für die Oberliga-Endrunde qualifizierten Teams
hat seine Platzierung sicher und auch in den Oberligen
Ost und Nord ist noch nichts entschieden, mit dem
Unterschied, dass in diesen beiden Ligen die
Erstplatzierten (Rostock im Norden und Halle im Osten)
bereits feststehen. Um den zweiten Platz ringen die
derzeit punktgleichen Teams aus Braunlage und Timmendorf
am Sonntag im direkten Vergleich, im Osten entscheidet
ein Fernduell, ob es das Team aus Erfurt oder aus
Leipzig in die Oberliga-Endrunde schaffen wird.
Spannung ist also vor den letzten Partien garantiert und
glücklicherweise ist bis zum letzten Spieltag
garantiert, dass es keine Taktierereien in Bezug auf die
Platzierungen geben wird.
Die Huskies müssen am Freitag zunächst auswärts um 20:00
Uhr bei den Hammer Eisbären ran, bevor es dann am
Sonntag um 19:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle zum
Hessenderby gegen die Roten Teufel Bad Nauheim kommt.
Die Hammer Eisbären belegen derzeit mit drei Punkten den
letzten Tabellenrang, haben sich jedoch immer achtbar
aus der Affäre gezogen. Auch am Freitag ist davon
auszugehen, dass die Eisbären wieder alles geben werden,
um den Huskies ein Bein zu stellen. Es wäre gefährlich,
den Blick schon auf das Spiel am Sonntag zu richten.
Entsprechend mahnt Daniel Lammel, Sportlicher Leiter der
Huskies, auch zur Vorsicht:“ In der Oberliga bekommst du
nichts geschenkt, man muss immer 100% geben, sind es nur
70%oder 80%, gehen die Spiele verloren, diese Erfahrung
haben wir selbst schon machen müssen und wir wollen sie
nicht noch einmal machen.“
Zum Spiel am Sonntag gibt es im Vorfeld eigentlich kaum
etwas zu sagen. Es ist Hessenderby-Zeit in der Kasseler
Eissporthalle. Für ein wenig zusätzliches Salz in der
Suppe sorgten Mitte der Woche veröffentlichte Äußerungen
des Bad Nauheimer Leistungsträgers Tobias Schwab, der
über eine Online-Community äußerte, dass er in der
kommenden Saison wieder das Trikot der Huskies tragen
würde.
Daniel Lammel zu diesem Thema:“ Es ist ja kein
wirkliches Geheimnis. Tobi möchte gern wieder zurück
nach Hause (Anmerkung: Tobias Schwab ist in Kassel
geboren, seine Familie wohnt in Kassel) kommen und wir
möchten ihn gern in unserem Team haben. Das sind beste
Voraussetzungen, unterschrieben ist jedoch noch nichts.
Onlinenetzwerke mögen eine schöne Sache sein, an diesem
Beispiel sieht man jedoch auch, was passieren kann, wenn
man unvorsichtig mit seinen Äußerungen wird. Aus diesem
Grund haben unsere Spieler auch einen entsprechenden
Passus in ihrem Vertrag. Mannschaftsinternas und
Vertragsangelegenheiten haben in sozialen Netzwerken
nichts zu suchen.“
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09.02.2012 |
Huskies laden zum Spitzenspiel
Nach dem nahezu perfekten Spiel gegen die Füchse
Duisburg, welches den Huskies durch die gleichzeitige
Niederlage der Löwen Frankfurt ein Polster von
komfortablen neun Punkten bei noch vier zu spielenden
Begegnungen bescherte, lohnt es sich nunmehr auch, den
Blick nach vorn bzw. nach oben zu richten. Auch wenn die
Huskies noch nicht endgültig durch sind, so trennen sie
auch nur noch drei Punkte von der Tabellenspitze, denn
die vor den Huskies platzierten Teams aus Bad Nauheim
und Dortmund liegen punktgleich auf den Plätzen eins und
zwei.
Eine gute Gelegenheit also, am Freitag (19:30 Uhr,
Eissporthalle) gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu
schlagen, denn mit einem Sieg gegen das Team des EHC
Dortmund würde man auf Platz zwei der Tabelle klettern
und in direkter Schlagdistanz zum EC Bad Nauheim
bleiben, gegen die die Huskies am letzten Spieltag der
Enderunde in der heimischen Eissporthalle antreten. Auf
der anderen Seite würde ein Sieg gegen den EHC Dortmund
endgültig die Teilnahme an der Oberliga-Endrunde
sichern.
Gleich zwei gute Gründe also für die Fans, am Freitag
genau da weiter zu machen, wo sie am vergangenen Sonntag
gegen Duisburg aufgehört haben. Wer für das Spiel noch
einen Sitzplatz ergattern möchte, sollte sich beeilen,
Stehplätze sind noch in ausreichender Anzahl vorhanden.
Bisherige Partien:
Vorrunde:
Kassel Huskies – EHC Dortmund : 5:4 n.P.
EHC Dortmund – Kassel Huskies : 5:1
Endrunde:
EHC Dortmund – Kassel Huskies: 6:4
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04.02.2012 |
Showdown in der Kasseler Eissporthalle
Viel spannender kann die Tabellensituation fünf
Spieltage vor Ende der Endrunde der Oberliga West kaum
sein. Drei Teams (Bad Nauheim, Dortmund, Duisburg)
liegen punktgleich auf den ersten drei Tabellenplätzen,
mit drei Punkten Abstand folgen die Huskies und wiederum
sechs Punkte dahinter dann die Löwen Frankfurt.
Überraschungsteam der Endrunde sind nach wie vor die
Füchse Duisburg, denen im Vorfeld der Endrunde lediglich
Außenseiterchancen auf das Erreichen der nächsten Runde
eingeräumt wurden. Nicht wenige haben vor dem ersten
Spieltag unverblümt ausgesprochen, dass die ersten vier
Plätze bereits im Vorfeld vergeben wären.
Nun ist es alles anders gekommen und es ist gut, dass es
im Sport oftmals anders kommt als Experten es vermuten.
Spannung pur herrscht in der Endrunde der Oberliga West.
Kein einziges Team kann sich zum jetzigen Zeitpunkt
absolut sicher sein, nicht doch noch aus den Top Vier
heraus zu rutschen.
Für die Huskies kommt es am Sonntag ab 18:30 Uhr zum
Showdown in der Kasseler Eissporthalle, wenn die direkt
vor ihnen platzierten Füchse aus Duisburg wieder einmal
ihre Visitenkarte abgeben. Für beide Teams geht es in
dem Spiel um viel, denn der Sieger dieses Spiels wird
einen wohl schon vorentscheidenden Schritt in Richtung
der Playoff-Qualifikationsrunde machen, während der
Verlierer weiter zittern muss.
Die Duisburger werden sicher mit extrem breiter Brust in
Kassel auftreten, schließlich können sie von sich
behaupten, in der Endrunde auf eigenem Eis alle Top
Teams geschlagen zu haben. Zudem können sich die Füchse
am Sonntag auf die Dienste all ihre
DEL-Förderlizenzspieler zählen, die normalerweise für
die Kölner Haie aufs Eis gehen. Ein Umstand, der ihnen
sicher auch beim Sieg am vergangenen Freitag gegen den
EC Bad Nauheim geholfen hat.
Es wird also ganz sicher kein Spaziergang für die
Huskies, die auf die bedingungslose Unterstützung ihrer
Fans setzen. Bei einer hoffentlich vollen Halle und der
berühmt berüchtigten Stimmung werden die Huskies alles
geben, um weitere wichtige Punkte im Kampf um die
nächste Runde zu sichern.
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01.02.2012 |
Richtungsweisendes Wochenende für die Huskies
Nach dem wichtigen Sieg im Hessenderby bei den Löwen
Frankfurt gilt es für die Huskies nun, den Vorsprung auf
Platz fünf zu verteidigen.
Dabei warten am kommenden Wochenende zwei unangenehme
Gegner auf das Team von Jamie Bartman. Am Freitag um
20:00 Uhr geht es für die Huskies auswärts bei den
heimstarken Königsborn Bulldogs um wichtige Punkte.
Im Spiel gegen den aktuellen Tabellensechsten ist
absolute Vorsicht geboten, denn während die Bulldogs
auswärts bislang insbesondere gegen die Top-Teams
Niederlagen hinnehmen mussten, so gelangen ihnen zuhause
gleich mehrere faustdicke Überraschungen, indem sie in
der Vorrunde sowohl die Füchse Duisburg als auch die
Löwen Frankfurt schlugen. Auch in der Endrunde behielten
die Bulldogs zuhause gegen die Löwen die Oberhand.
Auch die Huskies haben das Team aus Königsborn noch in
guter Erinnerung, denn auch sie sind in der Vorrunde
gerade noch so mit einem blauen Auge und drei Punkten
davongekommen, als die Hausherren einen 2:0 Rückstand in
eine 4:2-Führung umwandelten, die bis ins letzten
Drittel Bestand hatte. Lediglich ein Kraftakt der
Huskies und ein Tor elf Sekunden vor Schluss verhalf den
Huskies zu drei Punkten.
„Der KJEC ist schwer zu spielen“, so Daniel Lammel,
Sportlicher Leiter der Huskies.“ Die Bulldogs machen
grundsätzlich erst einmal hinten dicht und lassen den
Gegner anrennen. Sobald sie in Scheibenbesitz kommen,
loten sie blitzschnell aus, ob sich vielleicht eine
Konterchance ergeben könnte. Ist das so, fahren sie
pfeilschnelle und sehr erfolgreiche Konter, die schon
oft zum Torerfolg geführt haben. Ist das nicht so, hauen
sie die Scheibe einfach raus und lassen den Gegner
erneut anrennen, was natürlich irgendwann zermürbt und
zu Konzentrationsfehlern führt. Wir müssen geduldig
spielen und unsere Angriffe konsequent vortragen, ohne
aber die Absicherung nach hinten zu vernachlässigen.
Dann sollten die drei Punkte machbar sein.“
Die Mannschaft ist also gewarnt, genauso wie die Fans,
die das Auswärtsspiel kurzerhand in ein Heimspiel
verwandeln möchten und in sechs Fanbussen die Reise nach
Unna antreten werden.
Hinsichtlich der Frage, welcher Torhüter am kommenden
Wochenende zwischen den Pfosten stehen wird, wird indes
kurzfristig entschieden. Nachdem Marek Mastic
mittlerweile in Kassel eingetroffen ist, hat Jamie
Bartman die Qual der Wahl. Der Torhüter, der in dieser
Woche den besten Eindruck im Training hinterlässt, wird
auch spielen.
Am kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr kommt es dann in der
Kasseler Eissporthalle zum sechsten Aufeinandertreffen
in der laufenden Saison zwischen den Huskies und den
Füchsen Duisburg. Nur hat dieses Spiel im Vergleich zu
allen vorherigen Partien schon einen richtungsweisenden
Charakter, denn der Sieger aus dieser Partie wird bei
dann nur noch vier ausstehenden Spielen einen ganz
großen Schritt in Richtung Play-Off-Qualifikationsrunde
machen. Die beiden Teams liegen derzeit auf den Plätzen
drei und vier, wobei Duisburg drei Punkte mehr auf der
Habenseite hat.
Im bisherigen Saisonverlauf haben die Huskies bislang
einen Sieg mehr verbuchen können als die Füchse. Dreimal
gewannen die Huskies, zweimal die Füchse (inkl.
Vorbereitung). Im letzten Spiel unterlagen die Huskies
in Duisburg nach einer schwachen Leistung mit 5:8
(1:4/4:2/0:2).
Wie auch immer man rechnet, es wird ein verdamm schweres
Spiel für die Huskies, denn der (blöde) Zufall will es
so, dass die Kölner Haie, Kooperationspartner der
Duisburger Füchse, am kommenden Wochenende spielfrei
sind, sodass die Füchse in den Spielen gegen die Roten
Teufel Bad Nauheim am Freitag und eben gegen die Huskies
am Sonntag all ihre Förderlizenz-Spieler, die in der
Regel in der DEL für die Haie an den Start gehen, zum
Einsatz bringen können. Sage und schreibe 43 (!) Spieler
haben die Füchse im Kader, da wird die Wahl für den
Duisburger Trainer und Ex-Husky Franz Fritzmeier nicht
leicht. Es ist jedoch sicher davon auszugehen, dass der
Duisburger Trainer die Spieler, die er sonst vielleicht
nicht oder zumindest nicht regelmäßig zur Verfügung hat,
auch zum Einsatz bringen wird, denn auch für die Füchse
ist das Spiel von großer Bedeutung.
Es wird also ein richtiges Top-Spiel am kommenden
Sonntag und entsprechend setzen die Huskies am kommenden
Wochenende voll auf die Unterstützung ihrer Fans. Mit
dem „7.Mann“ im Rücken und in einer hoffentlich vollen
Halle werden sie alles geben, um die vor allem in der
Endrunde so stark aufspielenden Füchse in die Knie zu
zwingen.
In Kooperation mit ihrem Partner, der HNA, wird den Fans
wieder etwas Besonderes geboten. Inhaber der
HNA-Abo-Card erhalten gegen Vorlage dieser im
Stehplatzbereich freien Eintritt, im Sitzplatzbereich
werden gegen Vorlage der HNA Abo-Card großzügige
Ermäßigungen gewährt (nur im Sportshop an der Kasseler
Eissporthalle).
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30.01.2012 |
Mission Heimspiel auswärts
Nach vierten Sieg im vierten Spiel gegen die Löwen
Frankfurt bleibt für die Huskies nicht wirklich viel
Zeit zum durchatmen.
Der Sieg war ungemein wichtig, sowohl für das
Selbstbewußtsein als auch für den Tabellenstand, denn
jetzt liegen die Huskies ·nicht nur drei Punkte hinter
dem Tabellenzweiten Dortmund und dem Tabellendritten aus
Duisburg, sondern sie haben das Polster auf den fünften
Tabellenplatz auf sechs Punkte ausbauen können.
Nun gilt es, sich selbst keine Blöße mehr zu geben. Das
kommende Wochenende hat es in sich. Zunächst müssen die
Huskies am kommenden Freitag um 20:00 Uhr bei den
ungemein heimstarken Bulldogs aus Königsborn antreten.
Bei kaum einem anderen Team ist der Unterschied zwischen
dem Auftreten bei Heimspielen und Auswärtsspielen so
groß wie bei dem von Waldemar Banaszak gecoachten
Bulldoggen, denn während die Mannschaft insbesondere
auswärts oftmals deutliche Niederlagen einstecken
musste, so konnte man zuhause dicke Überraschungserfolge
verbuchen. Zweimal konnte man die Löwen Frankfurt
zuhause bezwingen, einmal die Duisburger Füchse und auch
die Huskies hatten beim Spiel in Königsborn ihre liebe
Mühe mit den konterstarken Königsbornern, die auch die
Huskies an den Rand einer Niederlage brachten. Wir
erinnern uns: Nur eine Aufholjagd im letzten Drittel,
gekrönt durch den Siegtreffer 10 Sekunden vor Schluss
sicherten den Sieg in Unna.
Grund genug, das Spiel am Freitag keinesfalls auf die
leichte Schulter zu nehmen. Das denken sich auch die
Fans, die die Auswärtspartie im recht nahe gelegenen
Unna kurzerhand zum Heimspiel umfunktionieren wollen.
Zum Preis von nur 19,99 Euro inkl. Eintrittskarte kann
man in einem Fanbusse des Fanclubs Highlander mitfahren.
Die Platzwahl (Sitzplatz/Stehplatz) in Unna ist frei.
Anmeldungen sind noch beim Fanclub Highlander unter
www.highlander-kassel.de möglich. Derzeit sind fünf
Fanbusse voll.
Kommt mit, begleitet die Huskies nach Unna und lasst uns
das Spiel zu einem einmaligen Erlebnis werden.
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26.01.2012 |
Wichtige Spiele für die Huskies
Die Teams sind zusammengerückt in der Endrunde der
Oberliga West. Mit dem Erreichen der Halbzeit beginnt
nun die ganz heiße Phase im Kampf um die begehrten Top 4
, die zur Teilnahme an der Playoff-Qualifikationsrunde
berechtigen. Während der EHC Dortmund und der EC Bad
Nauheim mit jeweils 15 Punkten recht komfortabel an der
Tabellenspitze rangieren, liegen die Füchse Duisburg,
die Löwen Frankfurt und die Huskies mit 12 bzw. 9
Punkten in Lauerstellung und nur drei Punkte auseinander
auf den Plätzen drei bis fünf.
Entsprechend wichtig ist es für die Huskies, sich
möglichst keine Blöße mehr zu geben und zu punkten.
Verlieren verboten, so lautet die Devise. Erste
Gelegenheit zum Punktesammeln wird das Team von Jamie
Bartman am Freitag haben, wenn ab 19:30 Uhr die in der
Endrunde noch sieglosen Hammer Eisbären in der Kasseler
Eissporthalle gastieren. Auch wenn jedes Spiel erst
einmal gespielt werden muss, ist ein Sieg am Freitag
Pflicht, will man nicht wichtigen Boden im Kampf um die
ersten vier Tabellenplätze verlieren.
Wichtiger Hinweis für unsere Fans:
Auf Grund des parallel stattfindenden Fußballspiels sind
die Parkplätze direkt an der Eissporthalle sehr rar. Es
empfiehlt sich daher, rechtzeitig anzufahren,
öffentliche Verkehrsmittel oder die Parkplätze im
Umkreis zu nutzen.
Am Sonntag um 18:30 Uhr heißt es dann wieder „Derbyzeit“
am Frankfurter Ratsweg, wenn die Huskies bei den Löwen
Frankfurt zu Gast sind.
Bei den Löwen hängt derzeit ein wenig der Haussegen
schief. Nach einem Null-Punkte-Wochenende am vergangenen
Wochenende sind auch die Löwen unter Zugzwang.
Spannung und ein sicher hochklassiges Spiel sind
garantiert.
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22.01.2012 |
Huskies setzen gegen Ratingen auf ihre Fans
Am Ende waren sich viele einig. Da war mehr drin am
Freitag und man hat sich in erster Linie selbst um die
Punkte gebracht. Auch wenn Dortmund unangefochtener
Spitzenreiter der Liga ist und sich bis dato noch keinen
Fehltritt erlaubte, so waren die Huskies am Freitag über
weite Strecken zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar
tonangebend, aber bei erneut fünf Gegentoren (plus ein
Empty-Net-Goal) ist es halt schwer, Punkte aus einer
Partie zu entführen. Doch es war nicht nur die Anzahl
der Gegentore an sich, es war vielmehr die Art und
Weise, wie die Gegentore zustande gekommen sind.
„Von sechs Gegentoren waren fünf vermeidbar, vier
Gegentreffern gingen individuelle Fehler voraus. Wenn Du
solche Fehler in dieser Masse machst, gewinnst Du kein
Spiel, schon gar nicht gegen ein Top Team. Es kann nicht
angehen, dass wir auswärts mindestens acht Tore schießen
müssen, um zu punkten. Wir haben uns wieder um den
eigentlich verdienten Lohn gebracht, aber es hilft jetzt
nicht, aus der Haut zu fahren oder in Hektik zu
verfallen. Wir müssen zusehen, dass wir die Fehler
sofort abstellen“, so Daniel Lammel, Sportlicher Leiter
der Huskies, der sichtlich angefressen aus Dortmund
zurückkehrte.
Einen Freifahrtsschein dürfte nach 25 Gegentoren aus
fünf Spielen und sechs von möglichen 15 Punkten keiner
mehr haben.
Fakt ist, dass die Huskies nach dem ersten Drittel der
Endrunde der Oberliga West auf einem Tabellenplatz
stehen, auf dem sie nach Abschluss aller 14 Spiele auf
gar keinen Fall stehen wollen, auf dem sie aber durchaus
stehen könnten, wenn sie es nicht schaffen, über die
vollen 60 Minuten voll konzentriert zu spielen.
Natürlich darf man hierbei nicht außer Acht lassen, dass
zwei der drei Niederlagen gegen die Top Teams aus
Dortmund und Bad Nauheim verbucht wurden, allerdings
darf dies nicht als Entschuldigung gelten, denn beide
Spiele hätten ohne die Nachlässigkeiten gewonnen werden
können, was die Ausgangssituation vor dem Sonntagsspiel
komfortabler gemacht hätte.So ist ein Sieg am kommenden
Sonntag für die Huskies schon beinahe Pflicht, will man
nicht in die Situation geraten, einen gehörigen Abstand
auf Platz vier wettmachen zu müssen.
Ab 18:30 Uhr haben die Huskies die Gelegenheit, wieder
zurück in die Spur zu kommen, wenn die Ratinger Ice
Aliens zu Gast in der Kasseler Eissporthalle sind. Die
Mannschaft von Coach Larry Suarez belegt derzeit
punktgleich mit den Huskies Platz sechs in der Tabelle.
Schon in der Vorrunde hat das Team bewiesen, dass es
durchaus dazu in der Lage ist, den Huskies Paroli zu
bieten. Denkbar knapp mit 3:2 bzw. 5:3 gewannen die
Huskies die Partien, wobei der Heimsieg bekanntlich für
die Ice Aliens gewertet wurde.
„Die Mannschaft ist sich bewusst, dass sie jetzt in der
Bringschuld ist. Sie braucht jetzt vor allem
Rückendeckung und bedingungslose Unterstützung von den
Rängen, dann bin ich mir sicher, dass die Jungs wieder
in die Erfolgsspur zurückkehren werden.“Als besonderes
Bonbon haben sich die Huskies mit ihrem Medienpartner,
der HNA, etwas Besonderes einfallen lassen. Inhaber der
HNA-Abo-Card erhalten am Sonntag freien Eintritt im
Stehplatzbereich.
Tickets in allen Kategorien gibt es noch im Vorverkauf,
online sowie an der Abendkasse.
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19.01.2012 |
Huskies wollen wieder punkten
Vier von vierzehn Spiele sind bislang in der Endrunde
der Oberliga West absolviert und die Huskies haben
bislang eine ausgeglichene Bilanz aufzuweisen. Zwei
Siegen zuhause gegen die Königsborn Bulldogs und die
Löwen Frankfurt stehen zwei Auswärtsniederlagen bei den
Duisburger Füchsen und den Roten Teufeln Bad Nauheim
gegenüber.
Am Freitag steht die nächste Aufgabe für die Huskies an
und wieder müssen sie auswärts antreten, beim
Spitzenreiter aus Dortmund, der sich in der Endrunde
bislang noch keine Blöße gegeben hat und die
Maximalausbeute von zwölf Punkten aus vier Spielen
verbuchen konnte.
Sicherlich keine leichte Aufgabe für die Huskies, die
gerade auswärts zuletzt ein wenig außer Tritt geraten
sind. Auffällig ist vor allem die hohe Anzahl an
Gegentoren, die die Huskies auf fremden Eis kassierten.
Sage und schreibe 14 Gegentore aus zwei Auswärtspartien
stehen zu Buche, eindeutig zu viel für ein Team, welches
sich anschickt, die Top 4 zu erreichen.
Auf eine kollektive Verteidiger/- oder gar
Torhüterschelte verzichtet der sportliche Leiter der
Huskies, Daniel Lammel allerdings.
"Natürlich liegt bei den Gegentoren der entscheidende
Punkt, der über Sieg und Niederlage entscheidet. Wir
haben in den beiden Auswärtspartien völlig
unterschiedliche Leistungen gezeigt. Während wir in
Duisburg viel zu oft zu weit vom Mann weg waren und vor
allem im ersten Drittel scheinbar unter einem
Kollektivtiefschlaf litten, haben wir in Bad Nauheim
eine ordentliche, wenn auch nicht überragende Leistung
gezeigt. Markus Keller im Tor der Nauheimer hat gezeigt,
dass einer einer der besten Goalies der Liga ist. Hinzu
kam, dass wir die Seuche am Schläger hatten. Während den
Nauheimern die Scheibe vor die Kelle gefallen ist, ist
sie bei unseren Jungs versprungen. Solche Spiele gibt
es, das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir
an der Defensive arbeiten müssen. Das gilt allerdings
für alle Spieler, nicht nur für unsere Verteidiger. In
den letzten Spielen sind haarsträubende Fehler passiert,
sowohl im Aufbauspiel als auch im Rückwärtsgang. Was das
angeht, ist Eishockey wie Fußball. Wenn der Torwart
rauskommt, muss er ihn haben. Dasselbe gilt für den
Eishockeyspieler im Rückwärtsgang. Wenn sich der Spieler
entscheidet, nach vorn, sprich auf die Scheibe zu gehen,
dann muss er sie auch haben, ansonsten entsteht hinten
eine Unterzahlsituation, die oftmals zu Gegentreffern
führt. So etwas kann passieren, ist aber zu oft
passiert."
In Bezug auf das Huskies-Lazarett gibt es noch keine
Entwarnung. Zwar sind sowohl Patrick Schädel als auch
Julian Grund und Alex Heinrich wieder auf dem Weg der
Besserung, insbesondere aber für die beiden
Letztgenannten käme ein Einsatz am kommenden Wochenende
jedoch noch zu früh.
Hinzu zur Verletztenliste kommt Stefan Heinrich, der
einen Fußbruch erlitten hat und somit sechs Wochen
ausfällt.
Das Medienteam der Kassel Huskies sowie der
Medienpartner der Kassel Huskies berichten Live per
Liveticker und Liveradio aus Dortmund.
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17.01.2012 |
Huskies fungieren als Gastgeber
Huskies fungieren als Gastgeber beim Scanlon Creek
Hockey Camp
Das hat es in Kassel noch nie gegeben. Ein Sichtungscamp
für junge Eishockeyspieler in Kassel. Auf Initiative des
Sportlichen Leiters der Kassel Huskies, Daniel Lammel,
gastiert die international renomierte
Eishockeyorganisation Scanlon Creek Hockey in der Zeit
vom 24. bis zum 25. März in der Kasseler Eissporthalle.
In dieser Zeit steht die Kasseler Eissporthalle ganz im
Zeichen des Junioreneishockey. Junge Spieler der
Jahrgänge 1992-1996, nicht nur aus Kassel, sondern aus
ganz Europa werden in Kassel die Möglichkeit erhalten,
vor erfahrenen Scouts und Trainern ihr Können unter
Beweis zu stellen und für den Sprung über den großen
Teich entdeckt zu werden.
Die Kassel Huskies sind stolz, dass es gelungen ist, das
Scanlon Creek Hockey Evaluation Camp nach Kassel zu
holen und freuen sich auf viele junge Eishockeytalente.
Nähere Infos unter www.scanloncreekhockey.com.
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10.01.2012 |
Huskies verpflichten Marek Mastic
Die Kassel Huskies haben auf den möglich Abruf ihres
Goalies Martin Fous reagiert und einen Torhüter
nachverpflichtet.
Marek Mastic. Der 37 Jahre alte Slowake mit deutschem
Pass stand bereits in der Saison 2007/2008 im Kader der
Huskies. Zuvor spielte er fünf Jahre lang beim EHC
Wolfsburg und den Dresdener Eislöwen in der DEL und der
2. Liga.
Er bringt es insgesamt auf 294 Zweitliga-Partien und 31
DEL-Spiele.
Marek Mastic, der zur Zeit als Torwarttrainer beim
slowakischen Extraligisten HK Nitra aktiv ist, wird sich
zunächst bei seinem Club fithalten. Er wird zum Einsatz
kommen, sobald sich einer der etatmäßigen Torhüter
verletzt bzw. Martin Fous für den EHC Wolfsburg in der
DEL zum Einsatz kommt.
Daniel Lammel, Sportlicher Leiter der Huskies:
„Ich habe in den letzten Tagen viel mit den Verbänden
telefoniert. Die Regularien des DEB besagen, dass Martin
bei uns bleiben und für uns spielen kann, so lange er
nicht in einem Pre-Playoff oder Playoff-Spiel beim EHC
Wolfsburg zum Einsatz kommt. Kommt er jedoch in einem
solchen DEL-Spiel zum Einsatz, verliert er automatisch
seine Oberliga-Spielberechtigung. Darauf mussten wir
reagieren und ich denke, dass wir eine ideale Lösung
gefunden haben. Marek ist nach wie vor fit, auch wenn er
in der letzten Zeit nicht mehr oft zwischen den Pfosten
stand. Er wird nun in Nitra wieder voll ins Training
einsteigen und uns zur Verfügung stehen, wenn wir ihn
brauchen.“
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18.112011 |
Endlich geht´s weiter – Huskies zu Gast in Herford
Die Pause hat endlich ein Ende. Am ungewohnten Tag zu
noch ungewohnterer Zeit geht es weiter für die Kassel
Huskies. Am Samstag um 21:00 Uhr gastieren sie beim
Herforder EV und die Huskies werden sich auf eine doch
recht ungewöhnliche Unterstützung ihrer Fans einstellen
können, die die Auswärtsfahrt nach Herford kurzerhand
und in Anlehnung an die späte Anfangszeit zur Motto-Tour
erklärt haben und komplett „in schwarz“ nach Herford
reisen werden.
Die Huskies werden am Samstag bis auf Patrick Schädel
wieder alle Mann an Bord haben und sind heiß auf das
Spiel in Herford. Sie können im Vergleich zu ihrem
Gegner, der bereits am Freitag in Essen auf das Eis
muss, völlig ausgeruht in die Partie gehen. Es wird
sicher spannend zu sehen, ob das Team von Jamie Bartman
nahtlos an die gezeigten Leistungen vor der Pause
anknüpfen kann.
Der HEV belegt mit elf absolvierten Spielen Platz zehn
der Tabelle (Sieben Punkte), wobei das Saisonziel für
die Ice Dragons, sicher auch nicht ein Topplatzierung,
sondern vielmehr das „Dabei sein, immer das Beste geben
und ab und zu einen der Großen ärgern“ sein dürfte.
Gerade dies macht das Team von Bruce Keller
unberechenbar und gefährlich, auch wenn das Hinspiel in
der Kasseler Eissporthalle mit 13:2 doch recht deutlich
zu Gunsten der Huskies ausfiel.
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06.11.2011 |
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05.11.2011 |
Spitzenspiel in der Kasseler Eissporthalle
Es ist wieder so weit. Das immerjunge Hessenderby
zwischen den Kassel Huskies und den Löwen Frankfurt
steht auf dem Programm und es sieht ganz danach aus, als
würde den Fans eines der heißesten Derbys seit langer
Zeit bevorstehen. Die Vorzeichen hierfür stehen
jedenfalls gut.
Tabellensituation:
Die Löwen Frankfurt belegen derzeit mit elf absolvierten
Spielen und 22 Punkten den zweiten Tabellenplatz hinter
dem EHC Dortmund. Die Huskies, nach wie vor sportlich
ungeschlagen, rangieren mit neun absolvierten Partien
auf Platz vier.
Die Form:
Nach einigen durchwachsenen Leistungen und eher
unerwarteten Niederlagen, die schmerzlichste wohl beim
Derby in Bad Nauheim, welches die Roten Teufel mit 4:1
für sich entscheiden konnten, scheinen sich die Löwen
gefangen zu haben. Zuletzt gelangen ihnen zwei Siege,
ein 5-4 in Herford und, was aufhorchen lässt, ein
deutlicher 4-1 Erfolg am vergangenen Freitag gegen den
Tabellenführer aus Dortmund.
Die Huskies hingegen eilen weiterhin von Sieg zu Sieg.
Neben den sechs am „grünen Tisch“ aberkannten Punkten
haben sie lediglich einen Zähler beim Sieg nach
Penaltyschießen gegen den Spitzenreiter aus Dortmund
abgeben müssen.
Zuletzt hatten es die Huskies am Freitag mit den
Königborn Bulldogs zu tun und taten sich dabei mit der
glänzend eingestellten Mannschaft, die die Huskies an
den Rand einer Niederlage brachte, sichtlich schwer.
Erst eine Aufholjagd, gepaart mit einer deutlichen
Leistungssteigerung im letzten Drittel und ein Tor 10
Sekunden vor Schluss sicherten den Huskies drei Punkte.
Die Huskies waren allerdings nicht die Einzigen, die
sich mit dem Team aus Unna schwer tat. Dem Rivalen aus
Frankfurt erging es noch schlechter, denn sie gerieten
in Unna mit 2:5 unter die Räder.
Die Top-Scorer:
Die Huskies platzieren gleich vier ihrer Spieler unter
den Top 8 der Liga. Manuel Klinge führt die
Top-Scorer-Liste derzeit mit 30 Punkten aus acht Spielen
an, auf Platz drei folgt Petr Sikora mit 26 Punkten,
gefolgt von Alex Heinrich und Michael Christ auf den
Plätzen sieben und acht mit 21 bzw. 20 Punkten. Von den
Löwen Frankfurt platziert sich lediglich Simon Barg
unter den Top 20 der Liga. Könnte ein Zeichen für die
Ausgeglichenheit der Reihen des Teams vom Main sein,
aber vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass, wie die
Medien berichten, die Stürmer der Löwen noch nicht so
eingeschlagen haben wie man es sich vielleicht
vorgestellt hat. Mit bislang 50 Toren aus elf Spielen
liegen die Löwen allein von der Anzahl der erzielten
Treffer nur auf Platz sieben der Liga. Mit 64 erzielten
Treffern aus nur neun Spielen liegen die Huskies auf
Platz drei der Liga, hinter Dortmund (66 Treffer aus elf
Partien) und Duisburg (65 Treffer aus neun Partien).
Die Abwehr:
Beide Teams haben in ihren Spielen bislang 27 Gegentore
kassiert, die Huskies allerdings aus zwei Spielen
weniger.
Bei den Huskies ist in den vergangenen Spielen zu oft
der Schlendrian eingekehrt. Nicht selten haben unnötige
Fehler in der Defensive direkt zu Gegentoren geführt,
letztmals beim Spiel in Unna. Auch wenn die Offensive
die Fehler immer wieder gut gemacht hat, gilt es für die
Huskies-Defense, die Fehler am Sonntag abzustellen.
Die Trainer:
Mit Clayton Beddoes auf Frankfurter Seite und Jamie
Bartman als Headcoach der Huskies stehen zwei
DEL-erfahrene Haudegen an der Bande. Insbesondere Jamie
Bartman hat bereits durch einige Kniffe wie z.B. beim
Spiel gegen den EHC Dortmund unter Beweis gestellt, dass
er ein echter Trainerfuchs ist.
Die Torhüter:
Wohl derzeit die Achillesferse der Löwen. Nach der
schweren Verletzung der Nr. 1 Boris Ackers hüten nun mit
dem 21-jährigen Christian Wendler und dem 18-jährigen
Dennis Schulz zwei eher unerfahrene Youngsters das Tor
der Löwen. Zwar machen die beiden Goalies ihre Sache
recht ordentlich, eine „Lebensversicherung“, wie
Löwen-Sportchef Michael Bresagk Boris Ackers
bezeichnete, sind sie aber sicher nicht.
Die Huskies hingegen haben mit Martin Fous und Adam
Ondraschek zwei erfahrene Goalies in ihren Reihen, die
bislang starke Leistungen erbracht haben.
Die Verletztenliste:
Bis auf Boris Ackers wird Löwen-Coach Clayton Beddoes
voraussichtlich alle Spieler zur Verfügung haben,
Huskies-Trainer Jamie Bartman muss vermutlich auf Jiri
Mikesz (Pferdekuss) verzichten.
Die Fans:
Sicherlich eines der Vorzeigestücke beider Clubs. Zum
ersten Saisonspiel gegen die Huskies meldeten die Löwen
mit 7000 Zuschauern „ausverkauft“, knapp 1000 Kasseler
Fans begleiteten ihr Team an den Main, sorgten für eine
unglaubliche Stimmung und wurden Teil eines legendären
Ereignisses. Auch wenn die Punkte im Nachgang wieder an
die Löwen gingen, sportlich kann den Huskies den ersten
Sieg am Bornheimer Hang nach 16 Jahren nicht mehr
nehmen.
Mit einem Zuschauerschnitt von 3740 bzw. 3490 Zuschauern
im Schnitt führen die beiden Teams die Zuschauertabelle
mit großem Abstand an.
Am Sonntag rechnen die Huskies, auch wenn es derzeit
noch ausreichend Stehplatztickets gibt, mit einer
ausverkauften Halle, das wären 6100 Zuschauer bei einem
Oberligaspiel.
Keine Frage, die Halle wird brennen.
Prognose:
Hessenderbys haben ihre eigenen Gesetze. Das war schon
immer so und wird auch immer so sein. Daher wäre es
müßig, eine Prognose abzugeben. Eines ist aber sicher.
Wenn es die Möglichkeit gäbe, die Zeit bis zum morgigen
Abend zu beschleunigen, würden es die meisten Fans
vermutlich tun.
Spielbeginn in der Kasseler Eissporthalle ist um 18:30
Uhr. Tickets gibt es noch online und an der Abendkasse.
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04.11.2011 |
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Huskies spielen am Freitag in Königsborn, am Sonntag
Hessenderby in der Kasseler Eissporthalle
Nach den deutlichen Erfolgen in Essen und gegen Netphen
am letzten Wochenende möchten die Huskies ihre
Aufholjagd in Bezug auf die Top-Plätze der Liga weiter
fortsetzen.
Erste Gelegenheit erhalten sie hierzu am kommenden
Freitag, 04.11.2011, ab 20:00 Uhr in Unna, wenn die
Huskies bei den Königsborn Bulldogs zu Gast sind.
Die Bulldogs stellen für die Huskies neben den Eisbären
Hamm eine echte Wundertüte in der Liga dar. Neben
deutlichen Niederlagen gegen Dortmund (1:17) und
Ratingen (0:9), knappen Spielen gegen Herford (7:6) und
Hamm (3:4) ließ das Team aus Unna mit Siegen über die
eigentlich haushoch favorisierten Teams der Löwen
Frankfurt (5:2) und die Duisburger Füchse (4:3)
aufhorchen.
Das Team um Coach Waldemar Banaszak ist also alles
andere als leicht auszurechnen. Entsprechend sind die
Huskies gewarnt und sie werden sicherlich den Teufel
tun, ihren Gegner zu unterschätzen. Huskies-Coach Jamie
Bartman wird voraussichtlich alle Mann, abgesehen von
Vincenz Mayer, der am kommenden Wochenende für die
Grizzly Adams Wolfsburg auf das Eis geht, an Bord haben.
Huskies laden zum Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt
Am Sonntag kommt es dann zum ersehnten Hessenderby gegen
die Löwen Frankfurt. Das Derby zieht schon im Vorfeld
die Fans in den Bann. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden
bereits knapp 4800 Tickets im Vorverkauf abgesetzt, die
Sitzplätze sind restlos vergriffen, sodass davon
auszugehen ist, dass die Kasseler Eissporthalle erstmals
in der laufenden Saison „ausverkauft“ melden wird.
Um dem Spiel einen noch würdigeren Rahmen zu verleihen,
präsentiert der Hauptsponsor der Kassel Huskies, der
Vertrieb Original Teile und Service der Volkswagen AG,
am Sonntag den VW-Tag und hält für die Fans sicherlich
wieder die eine oder andere Überraschung parat, der
vielleicht noch ein bißchen mehr für Gänsehaut und eine
tolle Stimmung in der Halle sorgen wird.
Weiterhin wird die Sängerin „Solaine“ einige Songs auf
dem Eis performen und auch der Co-Sponsor der Kassel
Huskies, Skoda-Auto Deutschland wird sich mit
Gewinnspielen an dem Event beteiligen.
Tickets für das Spiel sind noch im Vorverkauf sowie an
der Abendkasse erhältlich. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr.
Das Spiel wird, für Oberliga-Verhältnisse doch
vielleicht ein wenig ungewöhnlich, im Vier-Mann-System
geleitet. Hauptschiedsrichter sind Carsten Lenhart
(Kassel) und Andreas Kissing (TUS Wiehl), Linesmen die
Herren Marcus Trottmann und Michael Löw.
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30.10:2011 |
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28.10.2011 |
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27.10.2011 |
Vincenz Mayer ab sofort für die Huskies
spielberechtigt
Verstärkung für den Sturm der Kassel Huskies. Der 21
Jahre alte Vincenz Mayer ist ab sofort für die Kassel
Huskies spielberechtigt und wird bereits am morgigen
Freitag beim Spiel in Essen erstmals im blau-weißen
Trikot auf das Eis gehen.
Der mit einer Förderlizenz der Grizzly Adams Wolfsburg
ausgestattete und in Garmisch Partenkirchen geborene
Stürmer ist 184cm groß und wiegt 81 kg. Er schießt
links.
In der letzten Saison ging Mayer für die Passau Black
Hawks in der Oberliga Süd an den Start, wo er in 42
Spielen 43 Punkte (17 Tore, 26 Assists) erzielte.
In der laufenden Saison ging Mayer bereits in elf
Spielen für die Grizzly Adams Wolfsburg aufs Eis, dort
erzielte er bislang ein Tor und gab eine Torvorlage.
Daniel Lammel, Sportlicher Leiter der Huskies:
„Vincenz ist für sein Alter schon ein sehr kompletter
Spieler mit sowohl stocktechnisch als auch läuferisch
sehr guten Qualitäten. Wichtig ist, dass solche Jungs
vor allem Spielpraxis bekommen, um den nächsten Schritt
gehen zu können.“
Huskies spielen am Freitag in Essen, am Sonntag kommt
Netphen
Nach dem spielfreien Sonntag geht’s für die Huskies ab
dem morgigen Freitag wieder um Punkte. Um 20:00 Uhr
treten die Huskies am Essener Westbahnhof gegen die
Moskitos Essen an. Die Stechmücken werden sicherlich
topmotiviert in die Partie gehen, schließlich konnten
sie am vergangenen Wochenende ihren ersten
Saisonheimsieg (7:2 gegen Krefeld) verbuchen.
Niederlagen setzte es gegen Hamm, Bad Nauheim und
Frankfurt, gegen den EHC Netphen konnte ein weiterer
Sieg errungen werden, sodass die Moskitos derzeit mit
nur fünf absolvierten Spielen (die ersten beiden
Saisonspiele mussten, da Randalierer in die Kabine der
Moskitos eingebrochen waren und nahezu die gesamte
Ausrüstung des Teams zerstört hatten, abgesagt werden)
Rang zehn der Tabelle belegen.
Die Huskies, die voraussichtlich erstmals mit Vincenz
Mayer antreten werden, wollen natürlich unbedingt
weiterhin punkten und den Abstand zu den Spitzenplätzen
weiter verkürzen.
Am Sonntag um 18:30 Uhr empfangen die Huskies dann das
Tabellenschlusslicht aus Netphen. Auf dem Papier eine
klare Sache, allerdings warnen sowohl Trainer Jamie
Bartman als auch der Sportliche Leiter der Huskies,
Daniel Lammel, unisono davor, den EHC zu unterschätzen.
„Wir haben bereits in Krefeld gesehen, was passieren
kann, wenn die Jungs schon im Vorfeld denken, dass ein
Spiel automatisch laufen wird. Wenn Krefeld seine
Chancen besser genutzt hätte, hätte das Spiel auch
leicht verloren gehen können. Die Jungs müssen wie bei
jedem Spiel zu mindestens 100% präsent sein, sowohl im
Kopf als auch auf dem Eis. Leichte Spiele, die man
einfach so gewinnt, gibt es in der Liga nicht.“
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21.10.2011 |
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20.10.2011 |
Huskies wollen Aufholjagd fortsetzen
Huskies empfangen das Überraschungsteam der Liga
Die Aufholjagd geht weiter. Am Freitag (19:30 Uhr,
Eissporthalle Kassel) empfangen die Kassel Huskies die
Eisbären aus Hamm.
Die Mannschaft um Trainer Carsten Plate kann bislang
durchaus als Überraschungsteam der Liga bezeichnet
werden. Nur wenige Experten hatten das Team auf der
Rechnung, wenn es um die Vergabe der vorderen Plätze
ging.
Umso mehr überraschten die mehr als beeindruckenden
Ergebnisse, die die Hammer Eisbären bislang abgeliefert
haben, denn ihnen gelang das Kunststück, an einem
Wochenende die beiden hessischen Top-Teams aus Frankfurt
und Bad Nauheim zu besiegen, weiterhin behielten sie
auch gegen den derzeitigen Tabellenführer aus Ratingen
sowie die Moskitos Essen die Oberhand. Lediglich gegen
Duisburg (derzeit Tabellenzweiter) und Dortmund (Tabellendritter)
zog die Mannschaft den Kürzeren.
Der Plan der Hammer Eisbären scheint aufzugehen. Mit
Benjamin Voigt steht ein Mann im Tor, der von vielen
Trainern bereits als einer der besten Goalies der Liga
bezeichnet wird und der bislang in jedem Spiel
überzeugen konnte. Auch die Neuzugänge, immerhin
dreizehn an der Zahl, haben bislang die Erwartungen der
Verantwortlichen vollends erfüllt.
Wenn es den Eisbären gelingt, die wirklich
beeindruckende Form aus den ersten sechs Spielen
beizubehalten, werden sie sicherlich ein weiterer heißer
Kandidat auf die ersten Tabellenplätze sein.
Die Huskies haben mit Ausnahme von Dennis Klinge, der
mittlerweile wieder ins Training eingestiegen ist, alle
Mann an Bord und werden natürlich nach dem verrückten
Spiel gegen den EHC Dortmund alles daran setzen, ihre
Aufholjagd fortzusetzen. Dabei hoffen sie natürlich
wieder auf die Unterstützung ihrer Fans, die ganz sicher
mit ihrer bedingungslosen Anfeuerung beim letzten
Heimspiel in einem großen Maß dazu beigetragen haben,
dass das Spiel gegen Dortmund doch noch gedreht werden
konnte.
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18.10.2011 |
Huskies verzichten auf Widerspruch
Pressemitteilung der Kassel Huskies
Huskies akzeptieren Entscheidung des LEV-NRW und
verzichten auf Widerspruch
Nach eingehender Beratung und mehreren Telefongesprächen
mit dem Verband haben sich die Verantwortlichen der
Kassel Huskies dazu entschlossen, auf einen Einspruch
gegen die Entscheidung des LEV-NRW, den Kassel Huskies
die Punkte aus den Spielen in Frankfurt und gegen
Ratingen abzuerkennen, zu verzichten. Weiterhin werden
sie auch die zusätzlich seitens des Verbands verhängte
Geldstrafe in Höhe von 100.- Euro akzeptieren.
Zur Begründung:
Die Verantwortlichen der Kassel Huskies sehen nach
Erörterung des Sachverhaltes mit dem Verband und dem
Kontrollausschuss keine ausreichenden Erfolgschancen in
einem Widerspruchsverfahren.
Mit der Entscheidung entsprechen die Verantwortlichen
auch dem Wunsch vieler Fans und Sponsoren, die in den
letzten Tagen durch Mails, persönliche Gespräche sowie
in diversen Kommentaren ihren Wunsch nach einem Verzicht
kundgetan haben.
Die Kassel Huskies sind sich sicher, dass die Mannschaft
-insbesondere auch mit der Unterstützung ihrer
fantastischen Fans- stark genug ist, um die
Zwischenrunde, in die die Punkte aus der Vorrunde
ohnehin nicht übernommen werden, sicher zu erreichen.
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16.10.2011 |
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vs |
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5 : 4 n.P. |
0:2 - 2:0 - 2:2 - 0:0 - 1:0 |
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14.10.2011 |
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13.10.2011 |
Huskies wollen Reaktion auf dem Eis zeigen
Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch und bis in die
Haarspitzen motiviert werden die Huskies am kommenden
Wochenende aufs Eis gehen.
Das Team um Headcoach Jamie Bartman hat die Nachricht
über die drohende Aberkennung der Punkte aus den Spielen
in Frankfurt und gegen Ratingen zwar zunächst mit einer
großen Enttäuschung aufgenommen, schnell machte sich
aber wieder Aufbruchstimmung breit. Einstimmige Meinung
des Teams war letztendlich „Dann holen wir uns die
Punkte halt auf dem Eis wieder zurück“.
Gelegenheit werden sie hierzu gleich zweimal bekommen,
wenn sie es zunächst am Freitag (19:30 Uhr,
Rheinlandhalle Krefeld) mit dem EHC Krefeld und dann am
Sonntag (18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) im
Spitzenspiel mit dem EHC Dortmund zu tun bekommen.
Das Team des EHC Krefeld belegt derzeit mit drei Punkten
aus vier Spielen Rang neun der Tabelle. Allerdings ist
der EHC ebenso von einem Punktabzug aus selbigem Grund
wie bei den Huskies bedroht, sodass dem EHC der Absturz
ans Tabellenende droht. Dennoch dürfen die Huskies nach
dem überzeugenden Sieg gegen die Drachen aus Herford
ihren Gegner keinesfalls unterschätzen, denn jedes Spiel
muss erst einmal gespielt werden und was passiert, wenn
man ein Team unterschätzt, haben die Huskies in der
Saison ebenfalls schon erleben müssen. Huskies-Coach
Jamie Bartman wird voraussichtlich wieder den gesamten
Kader zur Verfügung haben. Ein kleines Fragezeichen
steht lediglich noch hinter dem Einsatz von Michael
Christ.
Das Medienteam der Kassel Huskies wird per Live-Radio
vom Spiel in Krefeld berichten.
Am Sonntag (18:30 Uhr, Eissporthalle Kassel) kommt es
dann zum Spitzenspiel gegen den letztjährigen Meister
der Oberliga West und derzeitigen Tabellenführer, den
EHC Dortmund.
Das Team der „Elche“ hat gleich zum Saisonauftakt für
einen Paukenschlag gesorgt, als es den Top-Favoriten aus
Bad Nauheim im Colonel-Knight-Stadion mit 5:2 besiegte.
Im direkt anschließenden Rückspiel gab es zwar eine
knappe Niederlage, der die Elche jedoch einen deutlich
17:1-Erfolg gegen Königsborn und einen 5:3-Sieg gegen
Ratingen folgen ließen. Am Freitag spielt der EHC gegen
die Hammer Eisbären, die vor allem am letzten
Wochenende, als sie sowohl den EC Bad Nauheim als auch
die Löwen Frankfurt besiegten untermauerten, dass auch
mit ihnen jederzeit zu rechnen ist.
Auch wenn die Verantwortlichen des EHC nur allzu gern
die Favoritenrolle nach Hessen weiterreichen möchten, so
dürfte jedem klar sein, dass am Sonntag eines der Top
Teams der Liga seine Visitenkarte abgeben wird. Bei den
Kassel Huskies wird alles stimmen müssen, wenn sie dafür
sorgen wollen, dass die drei Punkte in Kassel bleiben.
Dabei hoffen sie natürlich selbstverständlich wieder auf
die Unterstützung ihrer Fans und einen Hexenkessel in
der Kasseler Eissporthalle. Tickets in allen Kategorien
sind noch im Vorverkauf sowie an der Abendkasse
erhältlich.
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09.10.2011 |
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vs |
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13 : 2 |
5:0 - 4:1 - 4:1 |
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02.10.2011 |
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30.09.1011 |
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10.06.2011 |
LEV-NRW will Huskies Punkte aberkennen
Presseerklärung der Kassel Huskies zum beabsichtigten
Punktabzug
bzgl. der Spiele in Frankfurt und gegen Ratingen
Am heutigen Tag hat der Landesverband
Nordrhein-Westfalen (nachfolgend LEV-NRW genannt) uns
fernmündlich mitgeteilt, dass von Seiten des LEV-NRW
beabsichtigt wird, die Spiele der Kassel Huskies in
Frankfurt sowie gegen Ratingen zum Nachteil der Kassel
Huskies mit jeweils 0:5 Toren zu werten und den Kassel
Huskies die Punkte abzuerkennen, da die Spieler Stefan
Heinrich und Dennis Klinge angeblich nicht
spielberechtigt waren.
Hierzu nehmen die Kassel Huskies wie folgt Stellung:
Lt. Aussage des LEV-NRW hätten zum Zeitpunkt der
betreffenden Spiele die Athletenerklärungen
(Anti-Doping-Erklärung) der Spieler Dennis Klinge und
Stefan Heinrich dem Verband nicht vorgelegen, was gemäß
der Durchführungsbestimmungen des LEV-NRW jedoch
zwingend erforderlich ist, damit der Spieler
spielberechtigt ist.
Die Kassel Huskies haben eben diese Erklärungen, nachdem
besagte Spieler (auch Julian Meyer) ihre Tryout-Zeit für
die 1. Mannschaft erfolgreich absolviert hatten und
zudem bekannt war, dass unser Spieler Semen Glusanok auf
Grund einer Verletzung an den ersten beiden Spieltagen
nicht zur Verfügung steht, sofort per Post an den
LEV-NRW geschickt. Eine solche Athletenerklärung ist bei
1b-Spielern grundsätzlich nicht erforderlich, sie wird
es jedoch dann, wenn ein 1b-Spieler in der Oberliga zum
Einsatz kommt bzw. kommen soll.
Der Einwurf der Unterlagen erfolgte nachweislich (Die
Sendung ist im Postbuch der KEBG vermerkt, zusätzlich
erfolgte der Einwurf der Unterlagen vor Zeugen, da der
Geschäftsführer der KEBG sich zu diesem Zeitpunkt
gemeinsam mit dem Marketingleiter auf dem Weg zu einer
Besprechung befand) am Dienstag, den 27.09.2011. Sowohl
der Geschäftsführer als auch der Marketingleiter der
KEBG erklären sich dazu bereit, entsprechende
eidesstattliche Versicherungen abzugeben.
Warum die Unterlagen betreffend der drei Spieler
offenbar nicht beim LEV-NRW eingegangen sind, ist uns
ein Rätsel, denn bislang hat es keinerlei Probleme bei
dem Versand der Unterlagen gegeben. Wir machen dem
LEV-NRW allerdings auch keinerlei Vorwürfe, denn hier
liegt offenbar schlichtweg eine Verkettung unglücklicher
Umstände vor.
Bei allen drei Spielern handelt es sich um Spieler, die
ursprünglich für die 1b-Mannschaft gemeldet waren, daher
erscheinen sie auch nicht in der ursprünglichen
Mannschaftsmeldung der 1. Mannschaft, die dem LEV, wie
alle anderen Unterlagen auch, form-/und fristgerecht
zugegangen ist. Wären die Spieler in der
Mannschaftsmeldung der 1. Mannschaft gemeldet worden,
hätte dies unabhängig von einer etwaigen Bewährung in
der Tryout-Zeit jedoch zur Folge gehabt, dass diese für
die 1b-Mannschaft nicht spielberechtigt gewesen wären,
so die Aussage des LEV-NRW im Vorfeld der Saison. Daran
haben wir uns gehalten.
Die Statuten sehen vor, dass Spieler, die von der
1b-Mannschaft in die 1a-Mannschaft aufrücken, nicht
nachgemeldet werden müssen. Auch daran haben wir uns
gehalten. Wäre dies jedoch der Fall gewesen, wäre das
offensichtliche Fehlen der Unterlagen beim LEV-NRW
aufgefallen.
So aber wusste der LEV-NRW nicht, dass besagte Spieler
zum Einsatz kommen und konnten die Kassel Huskies auch
nicht dahingehend informieren, dass die Unterlagen nicht
vorliegen.
Insbesondere auf Grund der Tatsache, dass uns die
Vorkommnisse in Bad Nauheim aus der letzten Saison
bekannt waren, haben die Verantwortlichen der Kassel
Huskies ganz besonderen Wert darauf gelegt, dass alle
erforderlichen Unterlagen rechtzeitig und vor allem
vollständig beim Verband eingehen und sind
selbstverständlich davon ausgegangen, dass dies auch bei
den Spielern Stefan Heinrich, Dennis Klinge und Julian
Meyer der Fall war, ansonsten hätten wir die Spieler
logischerweise nicht spielen lassen.
Da aus Sicht der Kassel Huskies belegbar ist, dass
besagte Unterlagen an den LEV-NRW geschickt wurden,
werden die Kassel Huskies gegen die Entscheidung des
LEV-NRW Einspruch einlegen. Bestätigt das Schiedsgericht
die Auffassung des LEV-NRW, so werden die Kassel Huskies
dieses Urteil selbstverständlich akzeptieren, allerdings
würde sich bei einer Bestätigung der Entscheidung für
uns die Frage stellen, wie in Zukunft zu beweisen sein
soll, dass entsprechende Unterlagen die Geschäftsstelle
vollständig und rechtzeitig verlassen und den Verband
erreicht haben.
Gemäß der Statuten sowie der Aussage des LEV-NRW dürfen
solche Unterlagen weder gemailt noch gefaxt werden, sie
müssen dem Verband im Original zugehen.
Eine Entscheidung zum Nachteil hätte für die Kassel
Huskies zur Folge, dass man jedwede Unterlagen nur noch
persönlich beim LEV einreichen könnte, um wirklich auf
„Nummer sicher“ zu gehen.
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Interview mit KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut zum
Thema Punktabzug
Schock für die Kassel Huskies. Am heutigen Tag wurde
seitens des LEV-NRW per Mail (!) dem Vorstand der EJ
Kassel mitgeteilt, dass den Kassel Huskies die Punkte
aus den Partien bei den Löwen Frankfurt und gegen die
Ratinger Ice Aliens aberkannt werden.
Mit dem Geschäftsführer der KEBG, Stefan Traut, sprach
der Pressesprecher der Kassel Huskies, Alexander Wessel.
Stefan, der LEV-NRW hat nunmehr offiziell bekannt
gegeben, dass den Huskies die Punkte aus dem Spiel in
Frankfurt und gegen Ratingen aberkannt werden. Was ist
passiert?
ST: Der Verband argumentiert, dass dem Verband die so
genannten Athletenerklärungen von den Spielern Stefan
Heinrich und Dennis Klinge nicht vorgelegen hätten und
die Spieler daher nicht spielberechtigt gewesen wären.
Dies hätte dann automatisch zur Folge, dass die Spiele
jeweils mit 0:5 gegen uns gewertet werden.
AW: Was sind das für Erklärungen?
ST: Jeder Spieler, der im Oberliga-Team zum Einsatz
kommt, muss zwei so genannte Athletenerklärungen
ausfüllen. Dabei handelt es sich um nichts anderes als
Anti-Doping-Erklärungen. Eine vom LEV-NRW, eine vom DEB.
AW: Wo genau liegt aus Deiner Sicht das Problem?
ST: Eigentlich gab es zunächst kein Problem. Da wir
genau informiert waren über den Punktabzug der Roten
Teufel Bad Nauheim in der letzten Saison, haben wir ganz
genau darauf geachtet, dass wir nichts falsch machen.
Bei den Spielern, die zum Stamm der 1. Mannschaft
gehörten, gab es auch keinerlei Probleme. Auch bei
Patrick Schädel nicht, als klar war, dass er es in die
1. Mannschaft geschafft hat. Wir haben die Unterlagen
immer komplett an den LEV NRW geschickt. So war es auch
bei den Unterlagen von Dennis, Stefan und Julian, nur
sind diese ganz offensichtlich nicht beim LEV NRW
eingetroffen.
AW: Julian?
ST: Ja, die Unterlagen von Julian Meyer waren auch mit
in dem Umschlag, den wir an den LEV geschickt haben. Bei
ihm gab es allerdings keine Beanstandung, da er bislang
noch nicht aufgestellt war.
AW: Wann wurden die Unterlagen denn an den LEV
geschickt?
ST: Am Dienstag, d. 27.09.2011, unmittelbar nachdem klar
war, dass Semen Glusanok wegen einer Gehirnerschütterung
in den ersten beiden Spielen nicht spielen kann. Die
Athletenvereinbarungen waren zu diesem Zeitpunkt längst
unterschrieben. Alle Spieler haben das schon zu Beginn
der Vorbereitung getan, auch die Try-out-Spieler. Ich
brauchte sie nur einzutüten und in den Briefkasten zu
werfen.
AW: Die Fans fragen sich logischerweise, warum Du das
Schreiben nicht per Einschreiben geschickt hast?!
ST: Wenn ich gewusst hätte, was da auf uns zukommt,
hätte ich mich ins Auto gesetzt und die Unterlagen
persönlich nach Köln gebracht. Ich habe einfach nur an
das Datum und daran gedacht, dass die Unterlagen so
schnell wie möglich zum LEV kommen. Es war Dienstag und
am Freitag stand das erste Spiel an. Eigentlich hätte
das locker reichen müssen. Ich bin extra an einen
Briefkasten mit Nachtleerung gefahren, damit die
Unterlagen rechtzeitig in Köln ankommen, die
Postfilialen hatten bereits geschlossen, also habe ich
die Unterlagen in den Briefkasten geworfen.
AW: Es gibt also keinen direkten Beweis dafür, dass die
Unterlagen tatsächlich verschickt wurden?
ST: Ich weiß natürlich im Nachhinein, dass es besser
gewesen wäre, die Unterlagen per Einschreiben mit
Rückschein zu schicken, aber das hätte uns auch nichts
gebracht, außer dass es besser ausgesehen hätte. Wir
führen bei der KEBG ein Postbuch, in dem alle
Postsendungen dokumentiert werden. Im Postbuch vom
27.09. steht eine Sendung an den LEV NRW. Diese
Eintragung habe ich selbst vorgenommen, da ich den
Umschlag ja auch eingeworfen habe. Davor und dahinter
stehen zig weitere Einträge, da kann man nichts
nachträglich reinschreiben oder rauslöschen, ohne dass
das auffällt.
Außerdem war Jens Jonsson bei mir, denn wir waren auf
dem Weg zu einem Termin.
AW: Hat der LEV denn nicht in irgendeiner Form
beanstandet, dass die Unterlagen nicht angekommen sind?
ST: Nein, wir haben keine Rückmeldung bekommen. Weder
dass Unterlagen eingetroffen sind noch dass welche
fehlen, mit Ausnahme dieser Nachricht vom heutigen Tag
natürlich. Wir können und wollen dem LEV aber keinen
Vorwurf machen. Bei Julian, Dennis und Stefan handelt es
sich um Spieler, die ursprünglich für die 1b gemeldet
waren und somit nicht in der Mannschaftsmeldung
auftauchen. Da es lt. Statuten nicht erforderlich ist,
Spieler aus der 1b nachzumelden, wenn diese zum Einsatz
kommen sollen, konnte der LEV nicht wissen, dass wir
beabsichtigen, Stefan und Dennis einzusetzen und uns
auch nicht darauf hinweisen, dass die Unterlagen fehlen.
Hätten wir diese Spieler nachmelden müssen, wäre es
sofort aufgefallen. Da liegt aus unserer Sicht der
Fehler. So wird das ganze System unkontrollierbar und
der Verband knebelt sich mit dieser Regelung selbst, da
er im Vorfeld nicht mehr überwachen kann, ob die Spieler
spielberechtigt sind oder nicht, sondern nur noch im
Nachhinein bestrafen kann.
AW: Warum habt Ihr nicht alle Spieler, also auch die
Try-Out-Spieler, von Anfang an gemeldet? Dann hätte es
doch auch kein Problem gegeben?
ST: Das ist grundsätzlich richtig, allerdings hätte dies
unser ganzes System ad absurdum geführt. Wenn wir die
Spieler für die 1. Mannschaft melden, sind sie für die
1b nicht mehr spielberechtigt. Aber gerade das wollen
wir ja, dass sich Spieler in der 1b bewähren und in die
1. Mannschaft aufrücken und anders herum.
AW: Im Zeitalter der E-Mails und Faxgeräte sollte man
annehmen, dass es auch andere Wege als den klassischen
Postweg gibt. Warum wurden die Unterlagen denn nicht
gefaxt oder per Mail geschickt?
ST: Sollte man annehmen, ja, aber die
Athletenvereinbarung muss dem LEV im Original
unterschrieben vorliegen, das ist Vorschrift, Fax oder
Mail reicht dem LEV-NRW nicht aus. An dieser Stelle kann
ich mir aber einen kleines Schmunzeln nicht verkneifen:
Das Schreiben des LEV-NRW, aus dem hervorgeht, dass uns
die Punkte aberkannt werden sollen, kam heute
eingescannt per E-Mail.
AW: Und warum habt Ihr nicht beim LEV-NRW angerufen und
nachgefragt, ob das Schreiben eingegangen ist?
ST: Es klingt eigenartig, aber der LEV gibt uns keine
Auskunft, da wir keine Vereinsvertreter sondern nur die
Betreibergesellschaft sind. Wir erledigen zwar auch alle
Paßangelegenheiten betreiben die Geschäftsstelle und
kümmern uns eigenverantwortlich um alle Dinge, die das
Team belangen, der LEV gibt uns aber keine Auskunft und
will nur mit dem Verein kommunizieren. Wir müssen also
immer den „Umweg“ über den Verein gehen, wenn wir eine
Auskunft haben wollen. Ich weiß nicht, warum dies so
ist. Am Anfang haben wir beim LEV angerufen und haben
auch Auskunft erhalten. Dann hieß es auf einmal, dass
wir als Betreibergesellschaft keine Auskunft mehr
erhalten würden, man würde nur noch mit dem Verein
sprechen.
AW: Wäre der Fehler ohne diesen Umweg aufgefallen?
ST: Ich weiß es nicht, ich will niemandem die Schuld
zuschieben. Sicherlich wäre es einfacher, wenn man
direkt mit dem Verband kommunizieren könnte, bei anderen
Verbänden geht das ja auch problemlos. Tut mir leid,
aber ein solches Verhalten ist für mich schlichtweg
nicht nachvollziehbar. Wir wollen ja keine Geheimnisse
wissen, sondern wir wollen lediglich Dinge richtig
machen, gerade in Paßangelegenheiten und dazu ist eben
hin und wieder auch einmal eine Auskunft notwendig.
AW: Wie geht es jetzt weiter?
ST: Zunächst einmal werden wie die Athletenerklärungen
schnellstmöglich noch einmal an den LEV schicken, damit
die Spieler endlich spielberechtigt sind, unabhängig
davon, ob die anderen Erklärungen noch beim Verband
eingehen oder nicht. Das ist völlig egal, denn selbst
wenn sie noch ankommen sollten, wäre es zu spät.
Parallel werden wir die Sachlage noch einmal in aller
Ruhe prüfen und uns beraten. Wir haben zwei Wochen lang
Zeit, Widerspruch gegen die Entscheidung beim
Spielgericht des LEV-NRW einzulegen und ein
Nachprüfungsverfahren zu beantragen bzw. die EJK als
Verein muss das tun, da liegen wir aber auf einer
Wellenlänge.
AW: Wie siehst Du die Chancen?
ST: Wir werden sehen, denn wir können zwar an Hand des
Postbucheintrags und unserer eidesstattlichen
Versicherungen belegen, dass wir die Erklärungen
eingeworfen haben. Aber wir können eben leider nicht
beweisen, dass sie beim LEV eingegangen sind, dazu hätte
ich die Unterlagen persönlich nach Köln bringen müssen.
AW: Wie gesagt, es liegt uns fern, vor Gerichte zu
ziehen oder in sonstiger Form „Ärger“ zu machen, was wir
uns aber wünschen, ist zumindest erst einmal ein
Gespräch mit den Verantwortlichen des Verbands mit dem
Ziel, Verbesserungen herbeizuführen. Es kann nicht sein,
dass wir unbewusst und ohne jede Info ins offene Messer
laufen und der Verband gut eine Woche später später
sinnbildlich einfach sagt „Tja, Pech gehabt, die Punkte
sind jetzt wieder weg.“ Den Roten Teufeln Bad Nauheim
ging es in der letzten Saison ja ganz ähnlich. Aus
unserer Sicht ist es auch Sache des Verbands, hier eine
gewisse Schutzfunktion wahrzunehmen, damit so etwas
nicht passiert, denn die Spiele sollten auf dem Eis
gespielt und entschieden werden, nicht in einer
Geschäftsstelle eines Eishockey-Landesverbands. Hätten
wir eine Info bekommen, dass die Spieler nicht
spielberechtigt sind, weil die Athletenerklärungen
verschwunden sind, dann hätten wir die beiden nicht
spielen lassen. Wir hätten dann eben mit fünf
Verteidigern gespielt und z.B. Alex Heinrich zum
Verteidiger umfunktioniert, er hat in der DEL schon als
Verteidiger gespielt. So aber sind wir davon
ausgegangen, dass alles in Ordnung ist. Ein Trugschluss,
mit dem wir nicht gerechnet haben und der jetzt
bitterböse bestraft werden soll.
In jedem Hobbyverein zählt der Spielerpass als
Spielberechtigung. Unsere Spieler haben allesamt einen
solchen, also sollten sie dann auch spielberechtigt
sein. Wenn das aus organisatorischen Gründen nicht
funktioniert, müsste man die Spieler für die Oberliga
lizensieren, wie es in höheren Ligen der Fall ist. Dann
darf ein Spieler eben erst lizensiert werden und
spielen, wenn alle Papiere vorliegen. Dies wäre durch
den Verband und auch durch die Schiedsrichter
kontrollierbar.
Aber so etwas darf nicht noch einmal passieren. Wir
haben die ersten beiden Spiele gewonnen und bekommen sie
jetzt nach eineinhalb Wochen aberkannt, weil Unterlagen
ganz offensichtlich auf dem Postweg oder wo auch immer
verloren gegangen sind. Diese Papiere wurden schon im
August unterschrieben gerade die Unterzeichnung ist
hierbei das Wichtige und nicht der Eingang beim Verband,
denn der Spieler unterwirft sich zum Zeitpunkt der
Leistung seiner Unterschrift den Regelungen der WADA/NADA,
nicht mit dem Zeitpunkt des Eingangs beim Verband. Das
ist ein Witz und absolut nicht im Sinne des Sports. Aber
die Regeln besagen nun mal, dass ein Spieler erst dann
spielberechtigt ist, wenn die Unterlagen beim Verband
vorliegen. Das wussten wir und deshalb haben wir die
Papiere auch rechtzeitig eingeworfen. Aber alles hätte,
wenn und aber hilft uns jetzt nicht weiter.
AW: Wie hat die Mannschaft die Nachricht aufgenommen?
ST: Ich habe mit den Jungs noch nicht gesprochen. Sie
wurden aber gleich, nachdem wir von der Entscheidung
erfahren hatten, per Mail informiert. Ich gehe davon
aus, dass sie die Welt nicht mehr verstehen und
stinksauer sind, denn auch sie wollen, dass die Spiele
auf dem Eis entschieden werden. Ich gehe davon aus, dass
die Jungs ab sofort noch heißer sein werden als sie es
eh schon waren und das ist gut so. Sollten wir die sechs
Punkte verlieren, werden wir sie wieder reinholen und
ich hoffe, dass die Fans mehr denn je hinter dem Team
stehen und richtig Alarm machen werden.
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08.06.2011 |
Auf Aliens folgen Drachen
Am kommenden Sonntag, 18:30 Uhr steht das zweite
Heimspiel der Kassel Huskies auf dem Programm. Gegner
werden die Ice Dragons des Herforder EV sein.
Die Ice Dragons haben in der laufenden Saison erst ein
Spiel absolviert und unterlagen dort Krefeld mit 4-7. An
den anderen beiden Spieltagen hatten die Drachen
spielfrei.
Zuletzt plagte das Team von Coach Bruce Keller, dem
einen oder anderen Fan sicher noch aus seiner Zeit beim
EC Hannover bekannt, arge Verletzungssorgen. Gleich
sechs Spieler standen ihm zum Saisonauftakt nicht zur
Verfügung, sodass das Spiel gegen Krefeld mit lediglich
dreizehn Feldspielern bestritten werden konnten.
In Herford übt man sich nicht nur ob der langen
Verletztenliste im Understatement. So ist auf der
Homepage des Vereins zu lesen, dass es dem Team
–unabhängig von der Anzahl der zur Verfügung stehenden
Spieler- am Sonntag in erster Linie darum ginge, die zu
erwartende Niederlage in Grenzen zu halten.
Die Huskies hingegen werden den Teufel tun, ihren Gegner
zu unterschätzen und hoffen dabei auf die Unterstützung
ihrer Fans, die das Team schon bei den letzten Spielen
zum Sieg gepeitscht haben.
Verzichten muss Coach Jamie Bartman aller Voraussicht
nach auf Michi Christ, der mit einer Platzwunde und
einer Gehirnerschütterung, die er an seiner
Arbeitsstätte im Rahmen eines Arbeitsunfalls erlitten
hat, wohl passen muss.
Ebenfalls fehlen wird Dennis Klinge, der
glücklicherweise wieder auf dem Weg der Besserung ist.
Eine Kernspintomographie am heutigen Tag ergab
glücklicherweise ebenfalls keinen Befund.
Mit an Bord ist dafür wieder Semen Glusanok, der seine
Gehirnerschütterung auskuriert hat.
Das Spiel wird geleitet durch Herrn Andreas Kissing
(Wiehl).
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03.06.2011 |
Gemeinsame Erklärung der EJ Kassel und der KEBG
Gemeinsame Stellungnahme des EJ Kassel e.V. und der KEBG
bzgl. der Ligazugehörigkeit für die Saison 2011/2012
Sehr geehrte Presse-/und Medienvertreter, liebe Partner
und Sponsoren der Kassel Huskies, liebe Fans,
mit großem Interesse haben wir in den letzten Tagen die
Presseberichte in den lokalen Medien sowie die
Fanreaktionen in den dazugehörigen Kommentaren sowie im
Fan Forum verfolgt. Insbesondere aus den Kommentaren
konnten wir erkennen, dass verständlicherweise ein
großes Maß an Aufklärungsbedarf besteht. Mit der
folgenden gemeinsamen Erklärung möchten wir diese
Aufklärung gern leisten.
Es ist richtig, dass sowohl der Verein als auch die KEBG
auf Grund der offensichtlich angedachten Veränderungen
hinsichtlich der Ligastruktur der Regionalliga NRW /
Oberliga West nunmehr prüfen, in wieweit es möglich
wäre, in der kommenden Saison in der Oberliga West an
den Start zu gehen. Dies ist vor allem der Tatsache
geschuldet, dass sich die Ligastruktur der Regionalliga
NRW in der kommenden Saison offenbar grundlegend
verändern wird.
Wie aus den Medien zu lesen ist, beabsichtigen die Teams
aus Netphen, Troisdorf, Herford, Krefeld und nunmehr
auch Grefrath, in der kommenden Saison in der Oberliga
West anzutreten. Dies hätte für uns natürlich
gravierende Folgen, sowohl in sportlicher als auch in
wirtschaftlicher Sicht, denn zum jetzigen Zeitpunkt
können wir lediglich Vermutungen über die zukünftige
Besetzung Regionalliga anstellen, sowohl was die
Gesamtstärke als auch was die am Spielbetrieb
teinehmenden Teams an sich angeht, sodass wir es als
grob fahrlässig ansehen würden, die Option Oberliga
nicht ins Auge zu fassen.
Dies würde aus unserer Sicht auch nicht unserer
gemeinsamen Absicht, stetig wachsen zu wollen,
widersprechen, im Gegenteil. Für den Fall, dass die
Kassel Huskies in einer Regionalliga spielen würden, die
auf Grund der geringen Stärke nach wenigen Spieltagen
schon wieder vorbei wäre und die vorwiegend aus
„Neueinsteigern“ besteht, die bislang nicht im NRW-/HEV-Verband
gespielt haben, sehen wir das beabsichtigte Wachstum als
gefährdet an.
Selbstverständlich haben wir vollstes Verständnis dafür,
dass unsere Fans auf Grund unserer Entscheidung
verunsichert sind. Aus diesem Grund möchten wir gern
unsere Absichten für den Fall der Teilnahme der 1.
Mannschaft am Oberliga-Spielbetrieb darlegen:
1. Die mittlerweile weit verbreitete Meinung, dass wir
in diesem Fall nahezu die ganze Mannschaft durch
„externe Spieler“ ersetzen würden, ist falsch. Auch für
die Regionalliga haben wir bereits Verstärkungen
vorgesehen, die auch in der Oberliga an den Start gehen
würden und allemal das Potential hierfür aufweisen
können. Für den Fall des Starts in der Oberliga würde
das Team zwar nochmals verstärkt werden (müssen),
allerdings bei Weitem nicht in dem Maße, wie es in den
Medien dargestellt wurde. Die Mannschaft würde ihr
Gesicht also zweifelsfrei nicht verlieren.
2. Für den Fall des Starts in der Oberliga würde noch
für diese Saison eine 1b-Mannschaft etabliert werden,
die jedoch keinesfalls als Hobbymannschaft angesehen
werden dürfte, sondern als „hauseigenes Farmteam“
aufgebaut werden soll. Dieses Team soll dazu dienen,
sowohl talentierte Jugendliche aus der eigenen
Talentschmiede behutsam für die kommenden Aufgaben
aufzubauen und auch den Spielern, die es vielleicht
nicht sofort in die 1. Mannschaft schaffen, eine
Perspektive zu bieten, zu reifen und vielleicht später
den Sprung in die 1. Mannschaft zu schaffen. Spieler,
die auf „der Kippe“ zwischen der 1. Mannschaft und der
1b stehen, würden so ständig gefordert sein, gefördert
werden und würden sich beweisen können und müssen, ohne
auf einem Abstellgleis zu landen.
3. Durch eine enge Verzahnung des Jugendteams
(NRW-Liga), des Juniorenteams (Bundesliga), der 1b
(Ziel: Regionalliga) und der 1. Mannschaft würde ein
Stufensystem geschaffen werden, welches in Sachen
Nachwuchsförderung geradezu als ideal zu bezeichnen
wäre.
4. Darüber hinaus würde durch das Backoffice der KEBG in
Kooperation mit den Sponsoren sowie der Mithilfe der EJK
ein Berufsförderungssystem geschaffen werden, welches
schon ab der kommenden Saison greifen könnte und welches
insbesondere den jungen Spielern nicht nur Eishockey,
sondern auch die Möglichkeit bietet, sich durch
Bewerbertrainings und Ausbildung auf das Berufsleben
vorzubereiten bzw. ins Berufsleben zu starten, denn
nicht jeder Spieler kann es zum Profi schaffen und nur
wenige Profis verdienen mit dem Sport so viel Geld, dass
sie für den Rest ihres Lebens ausgesorgt haben.
Diesbezüglich bestehen bereits enge Kontakte zu den
Sponsoren mit durchweg positivem Feedback.
Natürlich sind auch die wirtschaftlichen Aspekte im Fall
einer Aufnahme in die Oberliga nicht von der Hand zu
weisen. Sollte die Oberliga mit 10-14 Teams an den Start
gehen, würde dies –abhängig vom Spielmodus- den Huskies
voraussichtlich mindestens 20 Heimspiele sichern, zzgl.
Freundschaftsspiele. Dies im Verhältnis gesetzt zu
drohenden 10 Heimspielen in der Regionalliga bedarf wohl
keiner zusätzlichen Erläuterung, erst Recht, wenn man
einen Blick auf die Teams wirft, die in der Oberliga an
den Start gehen werden. Die Liga ist gespickt mit
Traditionsteams, mit denen sich die Huskies/der ECK und
die ESG Kassel schon zu DEL-Zeiten bzw. alten
Zweitligazeiten gemessen haben. Weiterhin würden die
Huskies in der Oberliga auf die Teams aus Bad Nauheim
und Frankfurt treffen, allein schon diese Hessenderbys
dürften die Fans aus dem ganzen Bundesland in ihren Bann
ziehen. Aber auch die Spiele gegen die alten Rivalen aus
Grefrath, Ratingen, Duisburg, Unna, Essen sowie Teams,
gegen die die Huskies bislang noch nicht oder nur selten
gespielt haben, würden viel Spannung versprechen.
In soweit ist es aus unserer Sicht absolut legitim und
verständlich, dass auch von der Seite unserer Sponsoren
großes Interesse an einem Start in der Oberliga besteht.
Diesem Wunsch kann man sich nicht einfach verschließen,
ohne zumindest die Möglichkeit einer Teilnahme am
Spielbetrieb der Oberliga geprüft zu haben.
Sowohl die EJ Kassel als auch die KEBG werden hierbei
jedoch vor allem wirtschaftlich kein Risiko eingehen.
Eine Teilnahme am Spielbetrieb der Oberliga, welche
natürlich mit einem deutlich höheren finanziellen
Aufwand verbunden ist, kann nur dann realisiert werden,
wenn es gelingt, ausreichende Sponsorengelder zu
akquirieren. Allerdings sind wir gerade auf Grund des
aus unserer Sicht sowohl schlüssigen Konzepts, welches
eben nicht nur allein auf die 1. Mannschaft abzielt,
ausgesprochen optimistisch, dass dies gelingen könnte.
Wir hoffen, dass es uns mit dieser Erklärung gelungen
ist, zumindest ein wenig Transparenz dahingehend zu
schaffen, was die Ausrichtung des Vereins und der KEBG
für die Zukunft betrifft. Wir sind uns jedoch im Klaren
darüber, dass nicht wir es sind, die eine Entscheidung
hinsichtlich der Ligazugehörigkeit herbeiführen können.
Aus diesem Grund planen sowohl der Verein als auch die
KEBG derzeit sowohl für die Teilnahme am Spielbetrieb
der Oberliga als auch für die Regionalliga.
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Pressemelungen |
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