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RSC Darmstadt Dukes News ESC Darmstadt Dukes 2011 Regionalliga NRW
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04.04.2012 Darmstadt Dukes unterliegen dem EHC Neuwied 2:5

Auch im letzten Spiel der Saison konnten die Darmstadt Dukes den Abwärtstrend der letzten Wochen nicht stoppen und unterlagen dem Oberliga-Aufsteiger EHC Neuwied mit 2:5 (0:1/1:2/1:2)

Neben Christian Wehner (Beruf) und den verletzten Robin Lehmann, Marc Bernecker und Dennis Jakobi musste Trainer Roger Nicholas noch kurzfristig verletzungsbedingt auf Marc Lingenfelser und Tobias Schmidt verzichten. Somit waren die Rollen vor dem Spiel klar verteilt und die Gäste aus Neuwied zeigten von Beginn an, dass sie auch dieses Spiel trotz des bereits feststehenden Aufstiegs gewinnen wollten. ESC Torwart Ilja Doroschenko konnte sich in den Anfangsminuten nicht über Arbeitsmangel beklagen. Leider hatte er an diesem Tag nur eine kurze Spielzeit. Nach einer Kollision mit zwei Spielern musste er in der 7. Spielminute mit einer Verletzung ausscheiden. Nach einer genauen Untersuchung stellte sich eine Innenbanddehnung heraus.

Für Ilja Doroschenko stand nun Matthias Fach im Dukes-Tor, und auch er hatte mehrmals die Möglichkeit, bei Angriffen der Neuwieder seine Klasse zu beweisen. Aber in der 14. Spielminute war auch er machtlos. Auf Zuspiel von Jörg Noack traf Florian Lüsch zur verdienten 1:0 Pausenführung. Auf Seiten der Darmstädter waren kaum torgefährliche Aktionen Richtung Neuwieder Tor sichtbar, hier machte sich das Fehlen der verhinderten Spieler sehr bemerkbar.

Im zweiten Spielabschnitt kamen die Dukes nun auch in der Offensive besser ins Spiel und konnten zunächst durch Adrian Parejo (27.) ausgleichen. Die Freude über den Ausgleich sollte aber nicht lange anhalten, denn die Gäste stellten mit zwei Toren durch Stephan Petry (29.) und erneut Florian Lüsch (31.) die Signale auf einen Neuwieder Sieg. Zwar hatten die Darmstädter noch einige gute Angriffs­möglichkeiten, nur der letzte erfolgreiche Pass oder Schuss auf das gegnerische Tor fehlte dann immer wieder. Daneben waren die letzten Spielminuten im zweiten Abschnitt von Fouls und Nickligkeiten auf beiden Seiten geprägt und somit der Spielfluss der beiden Mannschaften sehr behindert.

Das letzte Drittel begann sehr hoffnungsfroh für die Darmstädter. In Unterzahl markierte Adrian Parejo auf Pass von Benedikt Peters den Anschlusstreffer zum 2:3 und die Zuversicht auf einen versöhnlichen Saisonabschluss wuchs auf der Darmstädter Seite wieder an. Jetzt wurden die Angriffsbemühungen nochmals verstärkt, allein der Torerfolg blieb aus. In der 53. Spielminute sorgte der Neuwieder Alexander Bill mit seinem 4:2 für die Entscheidung in dieser Begegnung. Zwar spielte der ESC kurze Zeit später vier Minuten in Überzahl, aber das Überzahlspiel zählt schon seit Monaten nicht zu den Stärken der Dukes, so dass auch diese letzte Möglichkeit nicht genutzt werden konnte. In der letzten Spielminute nahm dann Dukes-Trainer Roger Nicholas noch Torwart Matthais Fach vom Eis, um mit einem zusätzlichen Feldspieler einen Treffer zu erzielen, aber auch dieses Vorhaben misslang. Stattdessen traf Marc Blumenhofen (60.) zum 5:2 Endstand ins leere Darmstädter Gehäuse.

Nach Spielschluss wurden beide Mannschaften noch von ihren Anhängern gefeiert. Die Spieler aus Neuwied für den angestrebten Oberligaaufstieg und die Darmstädter für eine insgesamt doch positive Premierensaison der Dukes, wenn auch der ebenfalls mögliche Oberligaaufstieg nach gutem Beginn nicht realisiert werden konnte. Aber nach der Saison ist vor der Saison, und man kann ja nicht alle Ziele im ersten Jahr erreichen.
 
Spielbericht
Teams 2011/12.
Herner EV 2007  
EHC Die Bären Neuwied  
Grefrather EG Phoenix  
ERV Dinslakener Kobras  
ESC Darmstadt Dukes  
EC Bergisch Land Raptors  
Aachener EV Die Grizzlies  
GSC Moers Black Tigers  
Young Lions FRA Ib  
17.03.2012 Darmstadt Dukes zu Gast beim Tabellenführer in Essen

Mit nur geringen Chancen fahren die Darmstadt Dukes am Sonntagabend zum Tabellenführer nach Essen.

Während es für die Dukes nach der Niederlagenserie nur um Schadensbegrenzung gehen kann, müssen die Essener in ihrem letzten Saisonspiel gewinnen, um den 1.Platz in der Aufstiegsrunde zu verteidigen.

Immerhin können die Dukes wieder auf die beiden Leistungsträger Engler und Peters setzen. Motivierend dürfte ausserdem die stets große Zuschauerkulisse in Essen sein.

Trotz guter Moral des Teams muss am Sonntag ab 18:30 bei den Dukes aber schon alles zusammenpassen, um bei den Moskitos nicht unter zu gehen.
 
 
14.03.2012 Darmstadt Dukes auch gegen Herner EV ohne Chance

Hessen unterliegen erwartungsgemäß mit 3:9 Toren .

Im vorletzten Heimspiel der Saison unterlagen die Darmstadt Dukes dem Herner EV mit 3-9 Toren. In einer temporeichen Partie setzte Herne von Anfang an die Akzente und ließ kaum Darmstädter Chancen zu. Das Fehlen von Engler, Peters, Bernecker und Wehner konnten die Dukes zu keinem Zeitpunkt kompensieren. Auch Herne war mit nur 12 Feldspielern angetreten, konnte aber im Vergleich zum Hinspiel, dass die Dukes ja mit 3-5 gewinnen konnten, alle Leistungstrag aufbieten. .

Besonders Herne's Miettinen war Quell ständiger Unruhe vor dem Tor von Darmstadts Doroschenko. Zwar zeigte sich die Fehlerquote der Hessen im Vergleich zum Spiel vom letzten Sonntag deutlich verbessert, aber Herne war auf den meisten Positionen einfach stärker besetzt. So war das 3-1 nach dem ersten Drittel absolut gerechtfertigt, denn nur Darmstadt's Jessberger konnte mit einem Fernschuss den Herner Goalie überwinden. Ansonsten waren Chancen der Dukes dünn gesäht. .

Im zweiten Drittel kam es noch dicker für die Dukes, denn Herne traf gleich fünf Mal. Im letzten Drittel ließ der Herner Elan dann etwas nach. Die Dukes konnten durch Sasek und Lehmann auf 8-3 verkürzen, bevor Höveler mit dem 9-3 den auch in dieser Höhe verdienten Endstand herstellte.
Zwar zeigten die Südhessen Moral und gaben zu keinem Zeitpunkt in diesem aussichtslosen Unterfangen auf, doch Leistungsunterschied war zu groß. Am kommenden Sonntag müssen die Dukes dann in Essen beim Tabellenführer Antreten, bevor es am 1. April zum Saisonfinale auf eigenem Eis gegen Neuwied kommt. .

Torfolge:
4:21, 0-1 Louven
9:19, 0-2 Proyer
9:36, 0:3 Louven
11:15, 1:3 Jessberger
25:07, 1:4 Miettinen
28:15, 1:5 Höveler
28:39,1:6 Kuntu-Blankson
29:58, 1:7 Louven
30:44, 1:8 Louven
42:27, 2:8 Sasek
47:33, 3:8 Lehmann
49:06, 3:9 Höveler .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Fach
Verteidigung: Nissen, Jessberger, Johnson, Hummel, Labbė,
Sturm: Sasek, Parejo, Maier, Gaitantzis, Lehmann, Sartorius, Lingenfelser .

Strafen: Darmstadt und Herne je 8 Minuten
 
Spielbericht
09.03.2012 Darmstadt Dukes unter Zugzwang, Herne will Revanche in Darmstadt

Nach der jüngsten Niederlagenserie bekommen die Darmstadt Dukes am Sonntagabend Besuch vom Herner EV. .

Das Team aus dem Ruhrgebiet ist dabei auf Revanche aus für die 3-5 Niederlage, die ihnen die Dukes etwas überraschend im Hinspiel beigebracht haben. Zwar war nach dem verlorenen Spiel vom letzten Sonntag die Stimmung im Team sichtlich angeschlagen, doch die Dukes haben im Wochenverlauf wieder versucht, Fehler der letzten Zeit zu berichtigen. Auch gegen Herne dürfte man nur aus einer stabilen Defensive heraus zum Erfolg kommen. Hierzu ist neben schnörkelloser Spielweise auch Einsatzfreude und Entschlossenheit gefragt. Daran fehlte es jedoch zeitweise gegen Herford am letzten Sonntag. .

Zwar werden die Dukes am Sonntag auf Peters, Engler, Wehner und Bernecker verzichten müssen, dafür ist Lingenfelser wieder fit und dürfte für die Dukes das Angriffsspiel sicherlich verstärken. .

Trotzdem gelten die Dukes als klarer Aussenseiter und können nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Erfolg kommen. Wenn man jedoch im Rennen um einen der vier Aufstiegsplätze bleiben will ist ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten fast schon Pflicht. .

Erstes Bulli am Sonntag in der Eissporthalle ist um 18:30 Uhr.
 
 
06.03.2012 Erneute Niederlage gegen Herforder EV, Dukes werden in Tabelle durchgereicht

Mit 4 zu 6 Toren haben die Darmstadt Dukes am Sonntagabend ihr Heimspiel gegen den Herforder EV verloren. Damit werden die Dukes vom dritten auf den sechsten Tabellenplatz verwiesen.
In einem sehr schnellen Spiel zeigten die Dukes nach zuletzt vier Niederlagen durchaus positive Ansätze und gingen schon in der 3. Minute durch Gaitantzis in Führung. Doch das druckvolle Forechecking der Herforder provozierte einige Unsicherheiten in der sonst so verlässlichen Defensive der Dukes. So kam es reihenweise zu einigen haarsträubenden Abspielfehlern im Aufbauspiel der Gastgeber. Zunächst konnte Doroschenko im Tor noch größeres Unheil verhindern. Doch bei einem fünf gegen drei Überzahlspiel der Herforder war er dann letztlich auch machtlos, und Keller konnte ausgleichen. Nur drei Minuten später hatten die Dukes wieder alle Trümpfe in der Hand, als nun zwei Herforder auf der Strafbank saßen. Doch einen leichtfertigen Pass an der blauen Linie im Überzahlspiel der Dukes fing erneut Herfords Keller ab, und mit einem schnellen Break bezwang er Doroschenko. So stand es, trotz gefälligem Spiel der Dukes nach 1-2 nach 20 Minuten. .

Auch der zweite Spielabschnitt begann recht positiv. Darmstadts Lehmann nutzte ein tolles Zuspiel von Parejo, umkurvte die halbe Herforder Hintermannschaft, und netzte unhaltbar mit der Rückhand ein. Der Jubel über den Ausgleich und diesen sehenswerten Treffer war wohl zu überschwänglich, denn schon im Gegenzug legte Mc Kague wieder ein Tor vor. Ab nun spielte nur noch Herford. Die Fehler in der Darmstädter Hintermannschaft nahmen eher noch zu und Herford kam zu drei weiteren Toren durch Preuße, Mc Kague und Johannhardt. .

Mit vier Toren Rückstand starteten die Dukes im letzten Drittel eine fast aussichstlose Aufholjagt. Aber Herford verteidigte clever und verwaltete den Vorsprung. Zwar waren Wehner (46.) und Peters (54.) nochmals für die Dukes erfolgreich, doch trotz einer nochmaligen doppelten Unterzahl der Gäste in der Schlußphase des Spiels reichte es nicht mehr zu einer Überraschung.
Das 4 zu 6 geht soweit in Ordnung, da die Dukes trotz optischer Unterlegenheit nie aufgaben und verdient zu vier eigenen Toren kamen.
Zwar konnte Gerd Engler für die Dukes auflaufen, aber Bernecker und besonders auch Lingenfelser wurden im Sturm schmerzlich vermisst, denn einige hochprozentige Torchancen konnten im Spiel nicht verwertet werden. An den Reaktionen der Spieler während und nach dem Spiel konnte man auch ablesen, dass sich das Team von Trainer Nicholas deutlich mehr vorgenommen hatte. In der Kabine wird hierzu auch der eine oder andere deutliche Kommentar gefallen sein. Letztlich nutzt es jedoch nichts, diesem einen verlorenen Spiel nachzutrauern. Auch müssen die Spieler trotz der Niederlage einsehen, dass man gegen die cleveren Profi- und Halbprofis der andern Teams zunächst erst einmal im Nachteil ist und nur durch schnörkelloses Spiel zum Erfolg kommt. Es gilt nun, vielleicht auch mit noch mehr kämpferischen Einsatz, zum defensiven aber gradlinigen Spiel der Vorrunde zurück zu finden, da man sich angesichts der starken Konkurrenz ungestraft keine Fehler erlauben darf.
Am kommenden Sonntag findet das nächste Heimspiel statt. Gegner ist dann Herne. Das Team aus dem Ruhrgebiet ist trotz des Sieges der Dukes im Hinspiel sicherlich auch kein Aufbaugegner. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Fach
Verteidigung: Nissen, Engler, Labbe, Johnson, Jessberger, Hummel
Sturm: Lehmann, Sasek, Wehner, Parejo, Gaitantzis, Maier, Peters .

Strafzeiten: Darmstadt 10 Minuten, Herford 12 Minuten
 
Spielbericht
24.02.2012 Auf der Suche nach alter Form, Darmstadt Dukes treten in Grefrath an

Zum letzten von drei Auswärtsspielen in Folge treten die Darmstadt Dukes am Sonntag bei der Grefrather EG an.

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wollen die Hessen nun endlich wieder punkten. Dabei sieht die Bilanz dieser Saison gegen den "Phoenix" vom Niederrhein positiv aus. Zwei Siegen steht nur eine Niederlage gegenüber.

Der weitgehend komplette Kader von Trainer Nicholas muss nur den Ausfall der beiden Langzeitverletzten Jakobi und Gaitantzis verkraften. Auch konnten die Dukes zuletzt wieder auf eine etwas ansteigende Formkurve verweisen und die Stimmung im Team ist, trotz fortgeschrittener Saison, sehr gut.

Gegen Grefrath werden die Dukes jedoch auf der Hut sein müssen, denn das Team ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben und sicherlich stärker, als es der 7. Tabellenplatz vermuten lässt.

Einer spannenden Partie steht also nichts im Wege. Erstes Bulli in Grefrath am Sonntag ist um 19 Uhr.

 
 
21.02.2012 Darmstadt Dukes mit dritter Niederlage in Folge;
beim 1-3 in Neuwied weitgehend Chancenlos.

Auf Normalmaß gestutzt kehrten die Darmstadt Dukes nach ihrer 1-3 Niederlage am Sonntagabend aus Neuwied zurück. Dabei war der Leistungsunterschied jedoch größer, als es das knappe Endergebnis vermuten lässt, denn in den ersten beiden Dritteln kam das Team von Trainer Nicholas praktisch zu keiner nennenswerten eigenen Torchance.

Lediglich die Defensive wusste zu überzeugen, denn Torwart Doroschenko hatte wieder einen Glanztag erwischt, der die Neuwieder zur Verzweiflung trieb. Da die Schiedsrichter auch noch zwei Neuwieder Treffer nicht anerkannten, stand es trotz eindeutiger Feldüberlegenheit nur 1-0 für die Gastgeber nach dem ersten Drittel. Und selbst hier musste Doroschenko nachhelfen, der den Abpraller von Neuwieds Halfmann in der 20 Minute, unglücklich sich selber ins eigene Gehäuse schob.

Auch das zweite Drittel sah stürmende Gastgeber und wacker verteidigende Darmstädter. Dabei überstanden die Dukes zwischenzeitlich sogar eine doppelte Unterzahl. Erst in der 37 Minute konnte Doroschenko erneut bezwungen werden, denn Hamann verwandelte sehenswert zum 2-0.

Lediglich im letzten Drittel konnte sich Darmstadt ein wenig aus der Umklammerung befreien. Und als in der 48. Minute Lingenfelser in Überzahl auf 1-2 verkürzte, keimte sogar ein wenig Hoffnung auf. Leider vergab Lehman anschließend für die Dukes eine aussichtsreiche weitere Torgelegenheit. Doch das wäre dem Spielverlauf endgültig zuwider gelaufen. Kurz vor Schluss verließ Doroschenko sein Tor zu Gunsten eines sechsten Feldspielers. Diese Chance ließ sich Neuwieds Bill nicht entgehen und verwandelte per Schlagschuss aus dem eigenen Drittel heraus ins leere Darmstädter Tor.

Das Ergebnis ist aus Darmstädter Sicht als eher noch als schmeichelhaft zu bewerten. Besonders Dukes Goalie Doroschenko und die Defensive um Verteidiger Jessberger vermieden schlimmeres. Und da Neuwied nicht auf bedingungslose Offensive schaltete, blieben die gefürchteten Darmstädter Konter weitgehend aus.

Die Dukes müssen am kommenden Sonntag in Grefrath gegen einen weiteren schweren Auswärtsgegner antreten. Aber vielleicht probiert das Team dann mal eine neue Taktik und überrumpelt den Gegner mit beherztem Angriffsspiel.

Am Wochenende traf auch die Diagnose für den verletzten Dukes Torwart Jakobi ein. Schon länger plagte er sich mit einer Handverletzung herum und bestritt sogar einige Spiele. Da sich die Beschwerden jedoch nicht besserten erbrachte nun eine erneute Untersuchung die Diagnose Kahnbeinbruch. Damit fällt er bis zum Saisonende aus. An dieser Stelle wünschen wir Denis gute und schnelle Genesung.
 
Spielbericht
17.02.2012 Darmstadt mit Zuversicht in Neuwied

Am kommenden Sonntag müssen die Darmstadt Dukes eine weitere schwere Auswärtspartie in Neuwied bewältigen. .

Die Dukes fahren als Aussenseiter und Überraschungsteam, jedoch nicht ganz ohne Hoffnung, zu den "Bären". So waren sie es, die als einzige Mannschaft in der Vorrunde die starken Neuwieder zweimal bezwingen konnten. .

Verständlicherweise sinnt das Team aus der Nähe von Koblenz auf Revanche. Das Team von Trainer Nicholas kann jedoch auf einen weitgehend kompletten Kader zugreifen. Lediglich Wehner, Gaitantzis und Sartorius fehlen wegen Verletzung oder Krankheit. Als zweiter Goalie hinter Doroschenko wird ausserdem Matthias Fach zum Einsatz kommen. .

Neuwied muss immer noch auf seinen gesperrten Kapitän Steffen Petry verzichten und litt ausserdem während der Woche unter einem Erkältungsvirus, der die halbe Mannschaft befallen hatte. .

Trotzdem dürften die Dukes am Sonntag auf keinen leichten Gegner hoffen, auch wenn der Rheinische Karneval schon so manches seltsame Spielergebnis hervor brachte. Erstes Bulli in Neuwied ist um 19 Uhr.
 
 
14.02.2012 Unnötige Niederlage beim Herforder EV
Herforder EV – ESC Darmstadt 5:3 (0:1/5:0/0:2)

Aufgrund eine desolaten zweiten Drittels musste der ESC Darmstadt eine unnötige Niederlage beim Herforder EV hinnehmen.

Gegenüber der Heimniederlage gegen Essen am vergangenen Wochenende hatte sich die personelle Situation wieder entspannt. Es fehlten nur noch die Stammkräfte Jan Nissen (privat verhindert), Marcel Gaitantzis (verletzt) und Toni Maier (krank). Dafür waren aber die zuletzt fehlenden Adrian Parejo, Noel Johnson, Nicolas Hummel, Gerd Engler sowie Torwart Ilja Doroschenko wieder an Bord.

Etwas überraschend für die mitgereisten Darmstädter Anhänger dann doch die Aufstellung: Während die etatmäßigen Verteidiger Gerd Engler und Noel Johnson im Sturm aufliefen, spielten die gelernten Stürmer Casey Minson und Robin Lehmann in der Abwehr. Diese Maßnahme sollte zunächst auch erfolgreich sein. Zwar ver­suchten die Herforder von Eröffnungsbully weg das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen, aber trotz optischer Überlegenheit konnten sie kaum Druck Richtung ESC-Gehäuse ausüben. Kam dann doch einmal ein Schuss, war Torwart Ilja Doroschenko stets Endstation der Angriffsbemühungen. Der ESC seinerseits versuchte, mit schnellem Konterspiel zum Erfolg zu kommen. Einer dieser Konterangriffe brachte dann auch in der 6. Spielminute die 1:0 Führung für die Darmstädter. Nach einem Fehlpass der Herforder lief Martin Sasek allein auf das Herforder Tor zu und konnte nur per Notbremse gestoppt werden. Der insgesamt gut leitende Hauptschiedsrichter Naust entschied sofort auf Penalty, den Martin Sasek dann auch sicher verwandelte. Nun verstärkten die Hausherren den Druck Richtung Darmstädter Abwehrdrittel, aber Ilja Doroschenko agierte weiterhin ohne Fehl und Tadel und sicherte seiner Mann­schaft die 1:0 Pausenführung.

Der zweite Spielabschnitt brachte die Wende im Spiel. Die Herforder setzen nun das Darmstädter Gehäuse permanent unter Druck, und Ilja Doroschenko konnte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen. Eine geordnete Defensivarbeit der Dukes fand kaum noch statt, und gleichzeitig kamen die Angriffsbemühungen der Darmstädter nun fast vollkommen zum Erliegen. So war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Gastgeber ihre Überlegenheit in Tore ummünzen würden. In der 22. Minute war es dann soweit, Lucas Klein konnte nach Vorarbeit von Philip Brinkmann und Josh Piro zum 1:1 ausgleichen. Als dann in der 27. Spielminute Darren McKague seine Mannschaft mit 2:1 in Führung brachte, lief die Angriffsmaschine des HEV endgültig mit Volldampf. Selbst bei Herforder Strafzeiten konnten die Darmstädter keinen erfolgversprechenden Angriff starten. Wie bereits in der gesamten Saison verdiente das Überzahlspiel an diesem Abend in keinster Weise diese Bezeichnung, aber es gab doch etwas Positives, man musste diesmal bei eigenem Überzahlspielen wenigstens keinen gefährlichen Gegenangriff des Gegners abwehren. Nachdem die Herforder die Strafzeiten schadlos überstanden hatten, lief das Spiel wieder in die bekannte Richtung, nämlich auf das ESC-Tor zu. Folgerichtig durften sich die Anhänger der Herforder über weitere Tore freuen. In der 30. Minute erhöhte Sven Johannhardt auf 3:1, und bis zum Pausentee landete der Puck noch zweimal im Darmstädter Tor. Patrick Preuße (36.) schoss das 4:1, dann markierte Darren McKague (37.) mit seinem zweiten Tor den 5:1 Zwischenstand. Trainer Roger Nicholas nahm daraufhin eine Auszeit, um seine Spieler wieder ihre Aufgaben zu erinnern.

Im letzten Drittel verlegten sich die Herforder darauf, das Spiel und somit die Führung zu kontrollieren. Die Darmstädter kamen aufgrund der nun eher defensiven Spielweise des Gegners wieder besser ins Spiel, ohne aber wirklich eine Wende herbeiführen zu können. Der Spielaufbau des ESC in Richtung Herforder Abwehr­drittel war weiterhin wenig durchdacht, und wenn doch ein Schuss auf das Herforder Tor kam, dann hatte Jacob Lamers kaum Schwierigkeiten, diesen abzuwehren. Aber immerhin gelang es den Dukes, das Ergebnis optisch zu verbessern: Erst markierte Robin Lehmann (53.) in Überzahl (!!!) den Treffer zum 2:5 und eine Minute später zeigte auch Benedikt Peters, dass er einen Penalty sicher verwandeln kann. Nach einem Alleingang war auch er unfair gestoppt worden und es folgte der zweite Penalty für den ESC an diesem Abend. Nun hatte man im ESC-Lager die leise Hoffnung, doch noch einen Punkt auf die lange Heimreise mitnehmen zu können, aber auch die letzten Spielminuten änderten nichts am bisherigen Bild, so dass das Spiel mit einer verdienten 3:5 Niederlage für die Dukes endete. Aufstellung Darmstadt:

Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Lehmann, Minson, Jessberger, Hummel, Labbė
Sturm: Sasek, Bernecker, Wehner, Parejo, Lingenfelser, Peters, Engler, Johnson

Tore:
0:1 (05:49) Sasek (Penalty); 1:1 (21:56) Klein (Piro / Brinkmann) ); 2:1 (26:41) McKague (Johannhardt / J. Keller); 3:1 (30:26) Johannhardt (Domula / Klein); 4:1 (35:22) Preuße (Bohle / Klein); 5:1 (36:55) McKague (M.Keller / J.Keller); 5:2 (52:12) Lehmann (Wehner/Engler 5-4) (52:12); 5:3 (53:46) Peters (Penalty)

Strafminuten:
Herforder EV 18 Min. / ESC Darmstadt 12 Min.


 
Spielbericht
09.02.2012 Darmstadt gegen Moskitos Essen chancenlos

Oberligist bezwingt Dukes mit 9-0 .

Den ersten heftigen Dämpfer der Aufstiegsrunde mussten die Darmstadt Dukes im Heimspiel gegen die Moskitos Essen hinnehmen.
Dabei bezwang der Oberligist die stark ersatzgeschwächten Gastgeber in einer höchst einseitigen Partie mit 9-0 Toren.
Gegen die Moskitos hatten die Dukes zu keiner Zeit eine echte Chance. Unterbrochen von nur wenigen Tormöglichkeiten der Dukes sah sich Dennis Jakobi im Tor der Darmstädter einem andauernden Sturmlauf der Essener ausgesetzt. Dank einiger Glanzparaden stand es nach dem ersten Drittel nur 0-2 aus Sicht der Hessen, doch die Überlegenheit der Moskitos war einfach zu offensichtlich.
Als durch den zwischenzeitlichen Ausfall von Darmstadts Verteidiger Gerd Engler dann auch noch ein weiterer Top Verteidiger fehlte, brachen in zweiten Drittel alle Dämme.
Essen zauberte nach Belieben und erhöhte nach 40 Minuten auf 7-0 gegen dennoch aufopferungsvoll kämpfende Dukes.
Erst im letzten Drittel erbarmten sich die Gäste. Da die Moskitos nur noch zwei Tore nachlegten, konnte Darmstadt, ohne zu einem eigenen Torerfolg zu kommen, mit dem 0-9 zumindest eine zweistellige Niederlage vermeiden.
Besonders gegen die abgezockten Routiniers der Essener, Grein, Linda und Jäske, fanden die Dukes nie ein Mittel. Das Trio war für sechs der neun Essener Treffer verantwortlich, und auch an den anderen Toren zu einem Großteil als Vorbereiter beteiligt.
Ein Grund für die hohe Darmstädter Niederlage war sicher auch der Ausfall von sechs Stammspielern. So fehlten verletzungsbedingt Doroschenko und ab dem zweiten Drittel Engler. Ausserdem waren Parejo und Johnson mit Sperren aus dem Spiel am letzten Wochenende belegt. Schliesslich fehlten auch noch Routinier Nissen und Verteidiger Hummel aus privaten Gründen. Obwohl sich die Dukes nach Kräften verteidigten, waren sie im ersten Test gegen einen "echten" Oberligisten ohne Chance.
Die faire Partie, mit je acht Strafminuten für beide Teams, brachte für die Hessen die Erkenntnis, dass der Schritt in eine Oberliga zum gegenwärtigen Zeitpunk einfach zu groß ist. Trotzdem wird man sich in Südhessen in den kommenden Wochen ernsthaft mit dem Thema beschäftigen müssen, denn Platz vier der Tabelle ist am Saisonende durchaus in Reichweite, und dass würde den Aufstieg bedeuten.
In den nun folgenden drei Auswärtspielen können sich die Dukes allerdings wieder auf ihre bislang erfolgreiche Defensivtaktik als Außenseiter konzentrieren. Bevor es erst am 4.3. gegen Herford zum nächsten Heimspiel kommt, müssen die Darmstädter eine Serie von drei schweren Auswärtsspielen in Herford, Neuwied und Grefrath absolvieren. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Jakobi, Fach
Verteidigung: Engler, Labbe, Lehmann, Jessberger
Sturm: Sasek, Bernecker, Wehner, Minson, Gaitantzis, Schmidt, Sartorius,Maier, Lingenfelser, Peters .

Strafzeiten: Darmstadt und Essen jeweils 8 Minuten
 
Spielbericht
04.02.2012 ACHTUNG!!! Wichtige Fanmitteilung!!! Spiel gegen Moskitos Essen.

Liebe Eishockeyfans,.

wir alle lieben diesen Sport und wir alle wollen an einem Spieltag nichts anderes machen als ehrlichen Sport sehen.

Leider gibt es immer wieder Mitmenschen, die Sportveranstaltungen dazu nutzen, ihren Drang nach Zerstörung und Aggression auszuleben.

Durch die Verantwortlichen der Moskitos Essen sind wir auf einen Personenkreis aufmerksam gemacht worden, welcher bedauerlicherweise bei Spielen der Moskitos entsprechend auffällig geworden ist und deshalb dort mit einem Hallenverbot belegt wurde.

Der Vorstand des ESC Darmstadt hat sich auf Anraten der Moskito-Verantwortlichen und zum Schutz aller Sportfreunde dazu entschieden, das Hallenverbot für diesen Personenkreis auch auf die Eishalle in Darmstadt und die Heimspiele der Darmstadt Dukes auszuweiten.

Der besondere Dank gilt hier auch den Moskitos Essen, welche mit Rat zur Seite stehen und eigenes Ordnerpersonal zur Unterstützung angeboten haben, um auch Schmierereien und Beklebungen, wie im letzten Spiel gegen Essen vorgekommen, dieses Mal zu verhindern.

Nichts liegt uns ferner, als Eishockeyfans zu kontrollieren oder auszuschließen. Aber dieser Sport ist für seine fairen Fans bekannt und soll es auch bleiben.

Wir freuen uns auf den Besuch der echten Eishockeyfans aus Essen und wünschen uns allen einen tollen Eishockeyabend mit fairem und ehrlichem Sport.
 
 
30.01.2012 Dukes erobern Tabellenspitze, 8-5 Arbeitssieg gegen EHC Nephen

Nach dem Sensationssieg in Herne am Freitag galt es im Heimspiel am Sonntagabend, gegen den Tabellenletzten Netphen, das Wochenende erfolgreich abzuschließen. Dies gelang auch in einem letztlich mühevollen und nicht immer hochklassigen Spiel. .

Die Siegerländer, die wieder einmal mit nur 10 Feldspielern angetreten waren, erwiesen sich dabei als unangenehmer und konterstarker Gegner. Die Dukes hatten es schwer, das Spiel in den Griff zu bekommen, obwohl sie optisch klar überlegen waren. Zwar konnten Wehner und Sasek zum 2-0 nach 5 Spielminuten vorlegen, aber schon im Gegenzug verkürzte Netphen auf 1-2. Ähnlich verlief der Rest des Drittels. Darmstadt legte Tore vor und Netphen blieb dran. So wurden zwei Treffer von Jessberger und Lingenfelser durch Netphen mit zwei weiteren Kontertoren beantwortet. Unerfreulicher Höhepunkt aus Darmstädter Sicht war ein Kniecheck an Engler, der die Partie verletzungsbedingt beenden musste. Sein Netphener Gegenspieler Matti Stein wurde für dieses Foul mit einer Spieldauerstrafe bedacht. .

Leider ließ sich Darmstadts Johnson im zweiten Drittel zu einer ähnlichen Aktion hinreißen und wurde dafür duschen geschickt. Ansonsten war das zweite Drittel ein Spielgelbild des ersten Spielabschnittes, wobei die Partie zunehmend verflachte. Darmstadt erzielte durch Bernecker, Peters und Parejo drei Tore, was von inzwischen dezimierten und schwächer werdenden Siegerländern mit einem Gegentor beantwortet wurde. .

Im letzten Drittel wollten die Dukes die zwischenzeitliche 7-4 Führung nur noch verwalten, aber auch bei ihnen machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Und da auch Netphen nichts mehr entgegensetzen konnte, sahen die Darmstädter Fans im letzten Drittel nur noch jeweils einen Treffer auf beiden Seiten zum 8-5 Endstand. .

In Darmstadt hat man sicher schon attraktivere Spiele gesehen, wobei man jedoch bedenken muss, dass Doppelwochenden an die Substanz der Akteure gehen. Letztlich zählt das Ergebnis, und dass kann sich aus Sicht der Dukes sehen lassen!
Als wohl einzige reine Amateurtruppe der Liga liegt man nach fünf Siegen in sechs Spielen auf Platz eins der Aufstiegsrunde, was für alle Experten eine riesige Überraschung ist.
Doch für diesen Erfolg gibt es handfeste Gründe.
Ohne den individuellen Beitrag jedes einzelnen Teammitgliedes schmälern zu wollen, gibt es Namen, an denen man den bisher erfolgreichen Saisonverlauf festmachen kann. Grundlage ist die Defensivstärke des Teams mit den erfahrenen Verteidigern Engler, Nissen, Labbe, Jessberger und dahinter das großartige Torwartgespann Doroschenko, Jakobi und Fach, um das Trainer Roger Nicholas von vielen Liga-Kollegen beneidet wird. Auch das robuste Körperspiel von Johnson ist inzwischen Ligaweit gefürchtet. Aus dieser stabilen Defensive heraus machen besonders Peters, Lingenfelser, Bernecker und Parejo von sich reden und überrumpeln oft stärkere Teams mit Kontertoren. Letztlich schafft es Trainer Nicholas immer wieder, das Team entsprechend einzustellen, wobei er bei Auswärtsspielen oft auch noch berufsbedingte Ausfälle verkraften muss. .

Schon im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag dürfte das kleine Darmstädter Eishockeywunder einer weiteren Probe unterzogen werden. Im Spitzenspiel des Tabellenersten Darmstadt gegen den direkten Verfolger und heißen Favoriten Moskitos Essen gilt es, alle soeben beschriebenen Eigenschaften zu bündeln. Dann ist eine Fortsetzung des Märchens durchaus denkbar. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Engler, Nissen, Jessberger, Hummel, Labbė, Johnson
Sturm: Sasek, Bernecker, Wehner, Parejo, Minson, Gaitantzis, Lehmann, Sartorius, Maier, Lingenfelser, Peters .

Strafzeiten: Darmstadt 17 Minuten, plus 10 Minuten Disziplinarstrafe Parejo, plus Spieldauerstrafe für Johnson. Parejo und Johnsen sind im nächsten Spiel gesperrt.
Netphen: 21 Minuten plus Spieldauerstrafe für Stein
 
Spielbericht
29.01.2012 Darmstadt Dukes mit 5:3 Sensationssieg in Herne

Zu einem absolut überraschenden und unerwartetem Sieg gelangten die Darmstadt Dukes am Freitagabend beim Herner EV. Dabei gewann das Team von Trainer Roger Nicholas mit 5 zu 3 Toren.

Wie schon berichtet musste der HEV wegen Sperren oder Verletzung auf vier Stammkräfte verzichten und wirkte entsprechend angeschlagen. Doch auch Darmstadt konnte wegen dem Freitagsermin nicht auf alle Akteure zurückgreifen, kennt aber dieses für sie generelle „Freitags-Problem“ einer Amateurmannschaft, und kam damit an diesem Abend anscheinend besser zurecht. So musste schon nach vier Spielminuten der Herner Goalie nach einem Treffer von Maier das erste Mal hinter sich greifen und sah sich auch in der Folgezeit häufiger als erwartet, Darmstädter Angriffsbemühungen ausgesetzt. Doch auch der hohe Favorit Herne hatte seine Chancen, und wurde zusätzlich von den 700 Zuschauern nach vorne getrieben. So schien dann das Spiel nach Toren von Miettinen (8. Minute) und
Arkuszewski (11.) auch seine erwartete Wendung zu nehmen.

Nach der Drittelpause hatten die Dukes erneut den besseren Start und bezwangen schon nach 3 Minuten erneut den Herner Goalie. Für das Ausgleichstor zeichnete diesmal Peters verantwortlich. Allerdings verflachte das Spiel im Mitteldrittel etwas. Herne war sichtlich
beeindruckt vom überraschenden Elan der Südhessen und hatte, seiner Spielmacher beraubt, auch kein wirkliches überzeugendes Mittel gegen clever verteidigenden Darmstadt Dukes. .

Auch im letzten Spieldrittel hatten die hohen Favoriten aus Herne lange keinen Erfolg gegen das Abwehrbollwerk der Dukes. Erst in der 48. Minute landete ein abgefälschter Schuss von Panke im Gehäuse der Dukes. Doch schon im direkten Gegenzug nach dem Wiederanpfiff glich Darmstadt durch Engler aus und in der großen Herner Eishalle waren nur noch die fünf mitgereisten Darmstädter Fans zu hören. Und wer dachte, dass Darmstadt sich mit dem Unentschieden zufrieden gab, sah sich an diesem Abend getäuscht. Ein Konter von Peters besorgte die 4-3 Führung in in der 58. Minute und als Herne im Anschluss notgedrungen den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, konnte Engler den 5-3 Siegtreffer im leeren Herner Netz unterbringen. .

Darmstadts Trainer Nicholas brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Wir haben eine Abwehr, die jeden Torhüter Weltklasse aussehen lässt. Und dann haben wir auch noch einen Weltklasse Torhüter“. Diese Spielweise der Darmstädter ist das Rezept für den Erfolg in dieser Saison. Das Team hat sich nach einem Durchhänger im November gefunden und spielt seitdem äußerst erfolgreiches Eishockey. .

Nach diesem Sieg befinden sich die Dukes nach fünf Spielen hinter Essen auf dem zweiten Tabellenplatz der Aufstiegsrunde zur Oberliga West und verweisen die Profi-Teams aus Herne, Herford, Neuwied und Krefeld auf die Plätze.


Am heutigen Sonntag gilt es nun im Heimspiel gegen das Tabellenschlußlicht EHC Netphen diesen Erfolg zu bestätigen. Erstes Bulli in der Eishalle ist um 18:30 Uhr. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Engler, Nissen, Hummel, Jessberger, Johnson
Sturm: Maier, Wehner, Peters, Lingenfelser, Minson, Parejo, Lehman,
Gaitantzis .

Strafzeiten: Darmstadt 10 Minuten / Herne 4 Minuten
 
Spielbericht
26.01.2012 Darmstadt Dukes mit frischem Schwung ins Doppelwochenende

Erfreute Gesichter bei Aktiven und Anhängern der Darmstadt Dukes. Nach vier Spieltagen findet man sich in der stark besetzten Aufstiegsrunde zur Oberliga West immer noch auf dem dritten Tabellenplatz wieder, bei nur einem Punkt Rückstand auf die Tabellenführer Essen und Krefeld. .

Von schweren Verletzungen weitgehend verschont und von den eishockeytypischen Zipperlein und Erkältungswellen genesen, steht Trainer Nicholas auch an diesem Wochenende, sofern nicht beruflich verhindert, ein vollständiger Kader zur Verfügung.
Erneut müssen die Eishockey-Cracks der Darmstadt Dukes nun jedoch ein Doppelwochenende bestreiten. .

Am Freitag um 20 Uhr ist man zu Gast in Herne, einem der Top-Favoriten auf den Aufstieg in die Oberliga. Allerdings ist Herne etwas angeschlagen aus dem vergangenen Wochenende zurückgekommen. Auf vermutlich gleich vier Stammkräfte wird der Gastgeber wegen Sperren oder Verletzung am Freitag verzichten müssen. Doch dürfen sich die Dukes hiervon nicht täuschen lassen, denn der Herner Kader bietet sicherlich genug Tiefe, um zumindest gegen den Underdog aus Darmstadt zu bestehen. Darmstadt hat zudem das Problem, dass sicher nicht alle Akteure rechtzeitig ihren Arbeitsplatz, Schule oder Uni verlassen können, um die vierstündige Anreise ins Ruhrgebiet zu schaffen. .

Deutlich zu Gunsten der Dukes liegen aber die Verhältnisse am Sonntag. Zu Gast in der Eissporthalle Darmstadt ist dann der EHC Netphen. Obwohl als Oberligist in die Saison gestartet, steht das Team aus dem Siegerland nach vier Spielen in der Aufstiegsrunde immer noch ohne Punktgewinn da. Zwar dürfen die Darmstadt Dukes als klassentieferes Team keinen Gegner unterschätzen, aber ein Sieg der Heimstarken Südhessen ist, nachdem man vor knapp zwei Wochen schon die Punkte aus Netphen entführen konnte, erneut möglich.
Erstes Bulli in der Eissporthalle Darmstadt ist am Sonntag um 18:30 Uhr.
 
 
23.01.2012 Darmstadt Dukes drehen Heimspiel - 5-4 Sieg in Overtime gegen Grefrather EG

Dabei sahen die Gastgeber lange Zeit wie der sichere Verlierer aus. Zwar war man zunächst bemüht, das Spiel zu machen, aber dies scheint in dieser Saison nicht unbedingt die Stärke der Dukes zu sein. Besonders das Spiel in der neutralen Zone war sehr fehlerbehaftet. Gegen spritzigere und mit vier kompletten Sturmreihen angetretene Grefrather hatte man es schwer. So konnte sich Torwart Doroschenko im Tor der Gastgeber immer wieder auszeichnen. Trotzdem war es zuerst Darmstadt's Peters, der etwas Zählbares in der 9. Minute auf die Anzeigetafel brachte und den Spielverlauf auf den Kopf stellte. Das erste Überzahlspiel der Grefrather rückte aber die Verhältnisse zurecht, als Ackers den verdienten Ausgleich in der 15. Minute erzielte. Und als sich Darmstadt's Nissen in der Folgeminute noch einen Abwehrfehler leistete, ließ sich Holstein diese Einladung zum 2-1 aus Grefrather Sicht nicht entgehen. .

So ging es in den zweiten Spielabschnitt, der in der 25. Minute einen Bandencheck am Darmstädter Geburtstagskind Noel Johnson sah. Da Johnson sich bei der Aktion im Gesicht verletzte, war eine Fünf Minuten Strafe plus Spieldauer für Staudt die Folge. Grefrath verteidigte in dieser Situation aber sehr erfolgreich, ließ keine wirkliche Torchance der Dukes zu, und bekam nach einem eigenen, nur durch ein Foul gestoppten Angriff, einen Penalty zugesprochen. Grefrath's Rosen vollstreckte in der 29. Minute souverän zum 3-1 und lies Doroschenko keine Chance. Ab diesem Zeitpunkt beschränkte sich Grefrath jedoch auf die Verwaltung des Vorsprungs, was sich im dritten Drittel rächen sollte. .

Darmstadt schien mit Beginn des dritten Spielabschnittes aufgewacht und kam plötzlich zu besseren Möglichkeiten, die durch Peters zum 2-3 in der 43. Minute genutzt wurde. Zwar legten die Grefrather durch Reuter nochmals zum 4-2 vor, aber praktisch im Gegenzug verkürzte Bernecker auf 3-4.
Und wer die Dukes schon abgeschrieben hatte, sah sich in der 58. Minute endgultig getäuscht, denn Lingenfelser wurde seinem Ruf als Vollstrecker gerecht, und erzwang mit seinem Ausgleichstreffer die Verlängerung.
Laut Oberligareglement dauert die Overtime 5 Minuten mit Sudden Death und jeweils vier Feldspielern. Doch hierzu kam es nicht mehr ganz, denn nach einer Strafzeit gegen Grefrath avancierte Jan Nissen zum Matchwinner und holte mit seinem Treffer in der 3. Minute der Overtime den Extrapunkt und am Ende verdienten Sieg für die Darmstadt Dukes. .

Nach dem dritten Sieg im vierten Spiel finden sich die Dukes auf dem dritten Tabellenplatz wieder. Ob das so bleibt hängt vom kommenden Wochenende ab. Bevor am Sonntag Schlusslicht Netphen in Darmstadt gastiert, geht es am Freitag nach Herne zum heißesten Favoriten auf den Aufstieg in die Oberliga. Hier dürften die Trauben für die Dukes sehr hoch hängen, auch wenn Herne auf einige Stammkräfte verzichten muss. Diese hatten sich bei der überraschenden 5:3 Niederlage in Neuwied bei einem wahren Strafzeiten-Festival Sperren für das Spiel am kommenden Freitag eingehandelt.
Ein kleines bisschen Hoffnung fährt also nach Herne mit. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Nissen, Engler, Johnson, Hummel, Labbe, Jessberger
Sturm: Bernecker, Wehner, Parejo, Minson, Gaitantzis, Schmidt, Satorius, Maier, Lingenfelser, Peters .

Strafzeiten: Darmstadt 10
Grefrath: 15 plus Spieldauerstrafe für Staudt .

Nächste Spiele:
Freitag, 27.1.12, 20 Uhr, Herner EV - Darmstadt Dukes
Sonntag, 29.1.12, 18:30 Uhr, Darmstadt Dukes - EHC Netphen
 
Spielbericht
20.01.2012 Dukes empfangen Phönix Grefrath

Am kommenden Sonntag gastiert mit der Grefrather EG der erste ehemalige Regionalligist in Darmstadt. .

Nach den beiden Siegen gegen die Oberligisten aus Netphen und Krefeld ist Grefrath der erste vormalige direkte Mitkonkurrent, gegen den die Dukes nun erneut antreten. Die bisherige Bilanz ist ausgeglichen. Konnte die Partie in Grefrath noch knapp mit 4:3 gewonnen werden, so mußten sich die Dukes im folgenden Heimspiel mit 3:6 geschlagen geben. .

Trainer Nicholas ist nach den ersten Partien der Aufstiegsrunde mit dem kämpferisch starkem und disziplinierten Auftreten seines Teams sehr zufrieden. Auch der Australische Rückkehrer Casey Minson hatte in seinen ersten beiden Partien einen sehr guten Eindruck hinterlassen und fügte sich gut ins Team ein. .

Den Darmstädtern stehen am Sonntag bis auf Maier, Lehmann und Wehner alle Akteure zur Verfügung. Sollten die Dukes an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen können, ist gegen Grefrath sicherlich etwas zu holen. .

Erstes Bulli in der Eissporthalle Darmstadt ist um 18:30 Uhr.

 
 
16.012012 Erfolgreiches Wochenende für die Dukes

Ein höchst erfreuliches Doppelwochenende absolvierten die Darmstadt Dukes. Nach dem Auswärtssieg am Freitag in Netphen, konnte nun mit dem Krefelder EHC auch der zweite Oberligist mit 5:3 Toren in einem am Ende dramatischen Spiel auf eigener Eisfläche bezwungen werden. .

Darmstadt begann das Spiel zurückhaltend und bot den Krefeldern zu Beginn einigen Raum, Angriffe vorzutragen. Ilja Doroschenko, nach überwundener Erkältung wieder im Tor der Dukes, hatte somit gleich Gelegenheit, sich auszuzeichenen. Die Dukes hatten zunächst nur wenige Chancen, die sie jedoch in der 17 Minute durch Peters erstmalig zu nutzen wussten. Als Darmstadts Parejo kurz vor Drittelende dann noch auf der Strafbank Platz nehmen durfte, lag erstmals der Ausgleich für Krefeld in der Luft. Doch Doroschenko hielt seinen Kasten sauber. .

Auch im zweiten Drittel war Krefeld optisch überlegen, blieb aber trotzdem ohne Torerfolg und wusste auch keine Antwort auf regelmäßige Konter der Dukes. Schon in der 22 Minute konnte Engler die Gastgeber mit einem Schlenzer sogar mit 2:0 in Führung bringen. Und als Darmstadts Nissen nach einem kapitalen Abwehrfehler der Krefelder sogar einen 3-Tore Vorsprung erzielte, war der Jubel groß. In dieser Phase schwächten sich die Dukes allerdings selber, in dem sie nach einigen Undiszipliniertheiten fast die komplette zweite Drittelhälfte in Unterzahl spielen mussten. Trotzdem schaften sie es mit vereinten Kräften und etwas Glück, das 3-0 in die zweite Pause zu retten. .

Hoffnung schöpften die Gäste vom Niederrhein zu Beginn des letzten Spielabschnittes, als Hirsch gleich vom Bulli aus den Anschlusstreffer erzielte. Krefeld stürmte weiter und konnte in Überzahl erneut durch Hirsch zum 2-3 in der 53. Minute verkürzen. Und als Oltmanns in Spielminute 58 in Unterzahl sogar ausgleichen konnte, war es um den schönen Vorsprung geschehen. Aber es blieb keine Zeit, um sich über ein eventuelles Penaltyschießen Gedanken zu machen, denn im Gegenzug sorgte Darmstadts Parejo für das 4-3. Krefeld nahm nach einer Auszeit nun noch den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Einladung lies sich Lingenfelser jedoch nicht entgehen und markierte zwei Sekunden vor dem Ende das 5-3. .

Nach drei Spieltagen steht Darmstadt in der Tabelle nun auf dem zweiten Platz. Wie aussagekräftig diese Position ist, wird sich am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen die noch sieglose Grefrather EG herausstellen. .

Aufstellung Darmstadt:
Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Engler, Johnson, Nissen, Labbė, Hummel, Jessberger
Sturm: Lingenfelser, Peters, Sasek, Bernecker, Parejo, Gaitantzis, Minson .

Strafzeiten: Darmstadt 16 Minuten
Krefeld 10 Minuten plus 10 Minuten Disziplinarstrafe f. Huber
 
Spielbericht
13.01.2012 Doppelwochenende für Darmstadt Dukes, Netphen am Freitag, Krefeld am Sonntag .

Ein Doppelwochenende müssen die Darmstadt Dukes am Freitag und Sonntag gegen zwei ehemalige Oberligisten bewältigen. .

Zunächst geht es ins Siegerland zum EHC Netphen, dem ehemalig letztplatzierten Teilnehmer der Oberligahauptrunde. Das Team aus der Nähe von Siegen hatte während der bisherigen Saison niemals zu seiner Form gefunden. Regelmäßige Niederlagen hatten an der Moral gezehrt, und dazu geführt, dass oftmals die zur Spielfähigkeit notwendige Mannschaftsstärke nur gerade eben erreicht wurde. Die Dukes werden sich voll ins Zeug werfen müssen, um die ersten Punkte in der Aufstiegsrunde zu ergattern, da auch davon auszugehen ist, dass Netphen vor eigenem Publikum auf Wiedergutmachung für den bisherigen Saisonverlauf aus ist.
Anpfiff ist um 20 Uhr. .

Ähnlich schwierig dürfte die Aufgabe im ersten Heimspiel des Jahres am Sonntag gegen Krefeld sein. Zwar muss das Team vom Niederrhein auf einen Großteil ihrer spielstarken DNL Junioren verzichten, doch trotzdem ist das eingespielte Team nicht zu unterschätzen und wird den Darmstädtern alles abverlangen. Die Hessen wollen jedoch an ihre Heimstärke anknüpfen und können dazu auf den kompletten Kader zurückgreifen, nachdem die Erkältungswelle der Mannschaft aus der Vorwoche abgeklungen ist.
Erstes Bully am Sonntag in der Eissporthalle ist um 18:30 Uhr.
 
 
18.112011 Auswärtspartie mit Endspielcharakter in Solingen

Am kommenden Sonntag steht für die Darmstadt Dukes eine Auswärtspartie mit Endspielcharakter an. .

In Solingen beim EC Bergisch Land geht es für die Darmstädter dann darum, den Anschluss an den vierten Tabellenplatz nicht endgültig zu verlieren. Nach der Niederlage im letzten Spiel gegen Dienslaken müssen die Dukes nun aufpassen, dass sie den Zug zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde nicht verpassen. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams konnten die Hessen einen knappen 5:3 Sieg gegen Solingen verbuchen. .

Anpfiff ist um 19:30 Uhr.
 
 
15.11.2011 Unnötige Heimniederlage

Einen Dämpfer im Kampf um den vierten Tabellenplatz in der Regionalliga West mussten die Darmstadt Dukes am Sonntagabend in eigener Halle einstecken. .
Gegen die Dinslaken Cobras, einem direkten Konkurrenten im Kampf um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga, verloren die Dukes mit 2:3 Toren. .
Zwar legten die Gastgeber mit dem 1:0 in der 2. Minute durch Gaitantzis einen Glanzstart hin, mussten aber praktisch im Gegenzug nach einem haarsträubenden Abwehrfehler das 1:1 durch Nevinda hinnehmen. Das Spiel entwickelte sich zu einem taktisch geprägten Duell auf hohem Niveau, wobei sich Dinslaken die zwingenderen Chancen erspielte. Ilja Doroschenko im Tor der Dukes konnte dabei nicht immer mit der Defensivleistung seiner Vorderleute zufrieden sein und musste öfters in höchster Not retten. .
Auch die Chancenverwertung lies, wie schon in den Spielen gegen Neuwied und Grefrath, zu wünschen übrig. Zu oft rannte man sich in der Abwehr der Cobras fest und eröffnete den Gästen Kontermöglichkeiten. So zitterten sich die Darmstädter ins zweite Drittel. Erst in der 36. Minute war es Lingenfelser, der ein sehenswertes Solo mit einem platzierten Handgelenkschuss zum 2:1 für Darmstadt abschloss. Doch auch dieses Mal währte die Freude nur kurz. Aus unübersichtlicher Situation vor dem Darmstädter Tor spitzelte Schmitz den Puck in das Gehäuse von Doroschenko. .
Wieder einmal gingen die Dukes mit einem Unentschieden ins letzte Drittel. Doch beide Teams ließen sich Zeit mit der Entscheidung, wobei die Cobras die besseren Chancen hatten. Hoffnung keimte für Darmstadt in der 54. Minute nach einer Strafzeit für die Gäste auf. Doch ein Querpass im Darmstädter Powerplay wurde durch Dinslakens Nevinda erlaufen, der dann im Alleingang Doroschenko zum 3:2 Endstand überwand. Trotz der Brisanz des Spieles mussten die Schiedsrichter in der relativ fairen Partie nur wenige Strafzeiten verteilen. .
Da Dinslaken am Wochenende beide Spiele gewonnen hat und auch Grefrath gepunktet hat, stehen die Darmstädter nun auf dem fünften Tabellenplatz und müssen aufpassen, nicht den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren. Die Dukes werden neben ihrem Selbstvertrauen vor allem an ihrer Torgefährlichkeit arbeiten müssen. .
Schon am kommenden Sonntag könnten sie aber hierzu beim EC Bergisch Land erste Resultate zeigen. .

Aufstellung Darmstadt: Tor: Doroschenko, Fach Verteidigung: Jessberger, Engler, Hummel, Labbé, Nissen, Johnson Sturm: Gaitantzis, Lingenfelser, Sasek, Bernecker, Parejo, Peters, Sartorius, Dörr, Maier, Wehner .

Strafzeiten Darmstadt 12 plus 10 Minuten Disziplinarstrafe für Peters Dinslaken 18
 
Spielbericht
11.11.2011 Heimspiel gegen Dinslaken „Cobras“ - Angriff auf den dritten Tabellenplatz!

Am Sonntag soll es soweit sein. Die Darmstadt Dukes wollen den dritten Tabellenplatz erobern. Zu Gast in der Eissporthalle sind dann die „Cobras“ aus Dinslaken, die an diesem Abend dann ihr zweites Spiel in Hessen austragen, nachdem sie zuvor am Freitag bei den Young Lions aus Frankfurt antreten müssen. Davon wird es dann auch abhängen, ob das Vorhaben der Dukes, an den Cobras vorbei zu ziehen, gelingen kann. Sollte Frankfurt gewinnen, ist Dinslaken in Schlagdistanz. .

Zu diesem Zweck kann Trainer Roger Nicholas auf einen weitgehend kompletten und ausgeruhten Kader zugreifen. Vermutlich wird nur Torwart Dennis Jakobi nach seiner Gehirnerschütterung weiter geschont. Auch hinter Ersatzmann Mathias Fach stehen noch kleine Fragezeichen. So könnte dann nochmals der Torwart der zweiten Mannschaft, Dirk Sydow als Ersatz für den Stammtorhüter und Matchwinner vom letzten Sonntag, Ilja Doroschenko, bereit stehen. .

Nachdem nun die Hälfte der Vorrunde absolviert ist, wird das Spiel am Sonntag eine weitere Vorentscheidung darstellen. In Dinslaken war man im Hinspiel ersatzgeschwächt nur nach Penalty-Schießen unterlegen. Der Sieg gegen Neuwied am letzten Wochenende sollte für zusätzliches Selbstvertrauen sorgen. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Dukes an ihre Form anknüpfen können. Somit steht einer spannenden und spannungsgeladenen Partie am Sonntag um 18:30 nichts mehr im Wege.
 
 
07.11.2011 Dukes klarer Sieger in Moers, Spitzenreiter Neuwied in Penalty schießen bezwungen!

Äußerst erfolgreich verlief das Wochenende der Darmstadt Dukes. .

So kam es am Samstag in Moers zum erwarteten Sieg. Dabei blieben die Schützlinge von Trainer Nicholas beim 5:0 sogar ohne Gegentreffer. In der sehr eintönigen Partie scheiterten die Dukes im ersten Drittel zunächst noch am eigenen Unvermögen und an Robin Heinrich, dem hervorragenden Torwart der Gastgeber. .
Doch im zweiten Spielabschnitt kippte das Momentum zu Gunsten der Dukes. Gegen dezimierte und überforderte Moerser sorgten Engler (35. Minute) und Schmidt (40.) für das 2-0 nach dem zweiten Drittel. Im letzen Spielabschnitt brachen dann bei Moers alle Dämme und Dörr, Sasek und nochmals Schmidt sorgten auch für den in dieser Höhe verdienten 5-0 Endstand. .

Sieg nach Penalty-Schießen gegen Spitzenreiter .

Einen Eishockey-Krimi lieferten die Dukes kaum 24 Stunden später am Sonntag im Heimspiel gegen die bislang ungeschlagenen Bären aus Neuwied. .
Gegen Herne, im Spitzenspiel am Freitag noch mit 4-2 siegreich, wollten die Gäste auch in Darmstadt die makellose Bilanz fortführen. Doch daraus wurde nichts. .
Trotz optischer Überlegenheit der Gäste erzielte Darmstadts Lingenfelser in Überzahl das 1-0 in der 10. Minute. Neuwied blieb optisch überlegen, brachte sich jedoch auch mit Strafzeiten immer wieder aus dem Konzept. Die Dukes wirkten während des ganzen Spieles wesentlich disziplinierter. So dauerte es auch bis zur 25. Minute bis Neuwied den hervorragenden Doroschenko erstmalig durch Stroecks bezwingen konnte. Die Freude der Bären währte jedoch nur kurz, denn Parejo stellte in der 29. Minute den alten Abstand wieder her. .
Leider verpassten es die Dukes, einige hochprozentige Chancen zu nutzen. Der 2-2 Ausgleich durch Kiedewicz war die logische Folge. Als Neuwied im letzten Drittel dann das 3-2 wiederum durch Kiedewicz (46.) erzielte, sah man sich bei Darmstadt an die späten Niederlagen gegen Herne und Grefrath erinnert. So wäre es dann auch gekommen, wenn nicht Lingenfelser 17 Sekunden vor Schluß in Überzahl der Ausgleich gelungen wäre und das anschließende Penaltyschießen erzwungen hätte. Hierbei hatte dann Darmstadts Engler die besseren Nerven und bezwang Neuwieds ausgezeichenten Torwart Kai Kühlem im entscheidenden ersten Tie-Break. .
Mit diesem Sieg unterstrichen die Dukes ihren Anspruch auf die Teilnahme an der im Januar beginnenden Aufstiegsrunde zur Oberliga. Ein Platz unter den ersten Vier der Tabelle ist hierzu Voraussetzung, sollte aber auf Grund der Leistungen der vergangenen Wochen absolut erreichbar sein. .
Eine Vorentscheidung hierzu könnte schon am kommenden Sonntag fallen. Dann ist der Drittplatzierte Dinslaken zu Gast in Darmstadt. .

Statistik Spiel in Moers: .
Aufstellung Darmstadt: Tor: Doschenko, Südow Verteidigung: Nissen, Jessberger, Engler, Johnson, Labbé, Hummel Sturm: Wehner, Sasek, Lingenfelser, Dörr, Parejo, Gatantzis, Maier, Schmidt, Peters .
Strafen Moers 20+ 10 Disziplinarstrafe Darmstadt 6 .

Statistik Spiel gegen Neuwied: .
Aufstellung Darmstadt bis auf Wehner und Schmidt unverändert .
Strafen Darmstadt 8 Neuwied 16 + 10 Disziplinarstrafe
 
Spielbericht
06.11.2011
Spiele des Tages ESC Darmstadt Dukes vs EHC Die Bären Neuwied 4 : 3 n.P. 1:0-1:2-1:1  
 
04.11.2011 Auswärtspartie in Moers folgt schweres Heimspiel gegen Neuwied .

Zu zwei Partien in der Regionalliga West müssen am Wochenende die Darmstadt Dukes antreten. .

Am Samstagabend müssen die Schützlinge von Trainer Roger Nicholas zu den „Black Tigers“ nach Moers an den Niederrhein reisen. Dort treffen die Darmstädter um 20:30 Uhr auf einen Gegner, der noch nicht richtig in Tritt gekommen ist, und mit 3 Punkten aus 5 Spielen sicher hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Bleibt zu hoffen, dass nicht ausgerechnet gegen die Dukes der Knoten platzt. .
Deutlich schwieriger wird die Aufgabe am Sonntag im Heimspiel gegen die „Bären“ Neuwied. Neuwied, bislang noch ungeschlagen und verlustpunktfrei, wird sicher alles daran setzen, dass die makellose Bilanz stehen bleibt. Trotzdem rechnen sich die Dukes gute Chancen aus. .
Trainer Nicholas wird am Wochenende auf einen weitgehend kompletten Kader zugreifen können. Torwart Doroschenko hat seine Sperre aus dem Spiel gegen Herne abgesessen und auch die so schmerzlich im Sturm vermissten Benedikt Peters und Christian Wehner stehen wieder bereit. Diesmal haben sich die Dukes vorgenommen, einen Vorsprung über die Zeit bringen. Besonders am Sonntag gegen Neuwied werden am Ende eines anstrengenden Doppelwochenendes die Kräfte und der stärkere Wille die Entscheidung beeinflussen.
 
 
30.10:2011
Spiele des Tages ESC Darmstadt Dukes vs Grefrather EG Phoenix 3 : 6 2:1-1:2-0:3  
 
31.10.2011 3:6 Heimniederlage gegen Grefrather EG

Dukes verspielen 3:1 Führung .

Mit 6:3 verloren die Darmstadt Dukes am Sonntag ihr Heimspiel gegen die Grefrather EG. Dabei verspielten sie eine 3:1 Führung, die sie bis zur Mitte des 2. Drittels errungen hatten. .
In der sehr ausgeglichenen und kampfbetonten Partie vermochte es zunächst keines der beiden Teams, sich nennenswert abzusetzen. Während die Dukes sich hauptsächlich auf ihre Physis verließen, wusste Grefrath durch schnelle Kombinationen zu gefallen. Imponierend auch die Laufbereitschaft der Gäste vom Niederrhein, denen man die 4 Stunden Busfahrt nicht anmerkte. .
Beide Teams erspielten sich im ersten Drittel reihenweise hochkarätige Torchancen, aber die Dukes waren es, die als erste etwas Zählbares auf die Anzeigetafel brachten. Marc Lingenfelser (10. Minute) und Adrian Parejo (17.) brachten die Dukes mit 2:0 in Führung, bevor noch im ersten Drittel Grefraths Holstein (20.) verkürzen konnte. .
Auch das zweite Drittel zeigte Tempoeishockey vom feinsten, garniert mit großem Einsatz beider Teams, wobei die Spieler sich selbst und den Gegner nicht schonten. So zog sich Darmstadts Verteidiger Gerd Engler einen Platzwunde unter dem rechten Auge zu und Dukes Goalie Jakobi musste das Eis nach einen Pucktreffer sogar mit einer Gehirnerschütterung verlassen. Für ihn sprang Mathias Fach als ebenbürtiger Ersatz ein. Wegen einiger Strafzeiten blieb das Spiel aber sehr abwechslungsreich und von vielen Torchancen auf beiden Seiten geprägt. Allerdings schien Grefrath die Wichtigkeit dieser Partie immer mehr zu beflügeln. Zwar konnten die Gastgeber zunächst durch Lingenfelser (31.) sogar auf 3:1 davon ziehen, aber die unverzagten Grefrather bewiesen Moral und konnten noch im zweiten Spielabschnitt durch einen Doppelschlag in der 35. und 39. Minute durch Bisel und Davis ausgleichen. .
Das letzte Drittel wurde von beiden Teams weiterhin mit offenem Visier geführt, aber zunächst konnte sich keines der Teams absetzen. So kam es zu einer Lehrstunde für die Darmstädter, denn auf diesem Spielniveau entscheiden Kleinigkeiten. In diesem Fall waren es zwei Strafzeiten für Darmstadts Labbé und Bernecker, die durch Grefraths Ackers (53.) und Schmetz (58.) eiskalt ausgenutzt wurden. Als Darmstadt am Ende dann alles auf eine Karte setzte, war es dann erneut Ackers (60.), der mit seinem zweiten Treffer für den 6:3 für den Endstand sorgte. .
Somit vepassten es die Darmstädter, sich mit einem Sieg auf Tabellenplatz drei vorzuarbeiten. Und auch Grefrath bleibt auf Platz 5 in Schlagdistanz. .
Am kommenden Wochenende mussen die Dukes gleich zwei Mal ran. Während die Partie am Samstag beim Tabellensiebten Moers noch lösbar scheint, ist gegen Neuwied auf eigenem Eis am Sonntag sicherlich eine deutliche Leistungssteigerung nötig. .
Aufstellung Darmstadt Tor: Jakobi, Fach Verteidigung: Nissen, Engler, Labbé, Hummel, Johnson, Jessberger Sturm: Sartorius, Gaitantzis, Toptaner, Parejo, Lingenfelser, Dörr, Sasek, Benecker, Maier, Novak .

Strafzeiten: Darmstadt 18 Minuten + 10 für Johnson .

Grefrath: 12 Minuten
 
Spielbericht
29.10.2011 Dukes mit Optimismus gegen Grefrath

Mit Zuversicht sehen die Darmstadt Dukes dem Heimspiel gegen die Grefrather EG entgegen. .
Nachdem das Hinspiel am vergangenen Sonntag schon mit 4:3 zu Gunsten der Darmstädter ausging, macht sich das Team von Trainer Nicholas berichtigte Hoffnung, auch im zweiten Aufeinandertreffen gegen den direkten Tabellennachbarn siegreich zu bleiben. Somit ist dann auch ein Angriff auf den 3. platzierten Dinslaken denkbar, denn nur ein Punkt trennt die beiden Teams. .
Da Dinslaken selbst am Sonntag bei den bisher unangefochtenen Bären aus Neuwied antreten muss, stellen diese Partien inzwischen eine gewisse Vorentscheidung im Kampf um die Plätze zur Aufstiegsrunde dar. Darmstadt wird vermutlich in Bestbesetzung antreten können, nach dem sich ja das Verletztenlager schon am vergangenen Wochenende gelichtet hatte und somit letztlich ein verdienter Sieg in Grefrath möglich wurde. .
Lediglich Dukes Goalie Doroschenko muss nach seiner Sperre aus dem Spiel gegen Herne weiterhin pausieren. Da jedoch auch das Team vom Niederrhein um die vorentscheidende Bedeutung dieser Partie bescheid weiss, sollte sich eine spannendes Spiel entwickeln
 
 
24.10.2011 Dukes behalten die Oberhand

Am gestrigen Sonntag gelingt den Dukes ein 3:4 Auswärtssieg gegen den direkten Tabellennachbarn in Grefrath. .

Ausführlicher Bericht folgt.
 
Spielbericht
23.10.2011
Spiele des Tages Grefrather EG Phoenix vs ESC Darmstadt Dukes 3 : 4 1:0-0:2-2:2  
 
17.10.2011 Doppelwochenende mit Happy-End, Unglückliche Niederlage in Herne, Heimsieg gegen Solingen

Höchst unerfreulich verlief der Freitagabend aus Sicht der Darmstadt Dukes gegen Herne. Stark ersatzgeschwächt verspielte man nicht nur eine mühsam erkämpfte eigene 3:1 Führung und verlor am Ende doch gegen deutlich übelegene Herner mit 5:3, sondern wird in den kommenden Spielen auch noch auf Torwart Doroschenko (Sperre) und Verteidiger Jessberger (schwerer Pucktreffer) verzichten müssen. .

Deutlich erfreulicher verlief da schon das Heimspiel am Sonntag gegen den EC Bergisch Land aus Solingen. Dabei setzten sich die Dukes in einer stets spannenden Partie gegen die Klingenstädter mit 5:3 durch. Als Ersatz im Tor war es Dennis Jakobi, der seine Sache an diesem Abend hervorragend erledigte, denn obwohl feldüberlegen sahen sich die Darmstädter regelmäßig gefählichen Kontern der Gäste ausgesetzt. So konnten sich, die auch in diesem Spiel sichtlich müde wirkenden Dukes, trotzt 3:0 Führung nach dem ersten Drittel, wieder nicht sicher fühlen, denn der Kräfteverschleis wurde von Minute zu Minute deutlicher. Eng wurde es im zweiten Spielabschnitt, als Solingen, trotzt eigener Unterzahl auf 3:2 heran kam. Erst als die Gäste alles nach vorne warfen, waren es Engler (51. Minute) und Labbé (53.), die die Darmstädte Führung wieder ausbauten. Der 5:3 Endstand durch Solingens Wintgen war nur noch Ergebniskosmetik, denn sichtlich frustrierte Gäste hatten nichts mehr zu zulegen.
Damit stehen die Dukes nun auf einem angestrebten Tabellenplatzt unter den ersten vier in der Regionalliga West. Diese Position gilt es an den kommenden beiden Wochenenden zu verteidigen. Am nächsten Sonntag treten die Dukes beim Tabellennachbarn Grefrath an, bevor das Team vom Niederrhein dann am 30.10. selber zu Gast in Südhessen ist. .

Statistik Spiel in Herne:
Tor: Doroschenko, Jakobi
Verteidigung: Engler, Labbé, Jessberger, Hummel, Johnson
Sturm: Gaitantzis, Parejo, Novak, Maier, Dörr, .

Strafzeiten: Herne 15, Darmstadt 37 (Doroschenko Matchstrafe) .

Statistik Spiel gegen EC Bergisch Land:
Tor: Jakobi, Fach
Verteidigung: Engler, Hummel, Johnson, Nissen, Labbé
Sturm: Novak, Toptaner, Sartorius, Dörr, Parejo, Maier, Gaitantzis
Tore Darmstadt: Engler 6., 51., Nissen 8., Gaitantzis 19., Labbé 53..
Tore EC Bergisch Land: Picklyk 16., Neuber 31., Wintgen 55..
Strafzeiten: Darmstadt 20 plus 10 Minuten f. Engler
Solingen 20 plus je 10 Minuten für Menge und Könitzer
 
 
16.10.2011 Dukes behalten auch im zweiten Heimspiel die Oberhand.

Die Darmstadt-Dukes konnten sich heute Abend vor heimischen Publikum mit 5:3 (3:1:0:1;2:1) gegen die Bergisch Raptors aus Solingen durchsetzen.

Torschützen für Darmstadt : Gerd Engler (5:25/50:49), Jan Nissen (7:22), Marcel Gaitantzis (18:30) und Roy Labbé (52:48) .

Ausführlicher Bericht folgt........
 
 
13.10.2011 Doppelwochenende gegen Herne und Solingen

Nach dem hervorragenden Start in die Saison 2011/2012 mit einem Siege gegen Frankfurt und dem Punktgewinn in Dinslaken stehen den Darmstadt Dukes zwei schwere Aufgaben am Wochenende bevor. Zunächst geht es am Freitag (14.10.) nach Herne. Die Ruhrstädter, früher eine Großmacht im Oberliga Eishockey, stehen nach Neustrukturierung und Abstieg wegen Problemen mit ihrer Eishalle als Favorit an der Tabellenspitze. In der Vergangenheit konnte Darmstadt gegen Herne nie einen Punktgewinn verbuchen, sondern wurde regelmäßig mit deftigen Packungen abgefertigt. Daher sehen sich die Dukes als Außenseiter an. Spielbeginn ist um 20 Uhr am Gysenberg in Herne. .
Am Sonntag (16.10.) empfängt Darmstadt dann den EC Bergisch Land aus Solingen. Die Neulinge in der Regionalliga West sind erst am vergangenen Wochenende mit einer 4:8 Niederlagen gegen Neuwied in die Saison gestartet. Daher ist eine Vorhersage für das Spiel bei den Dukes schwierig. Wenn die Darmstädter an ihre guten Leistungen aus den beiden Spielen gegen Frankfurt und Dinslaken anknüpfen könnten, sollte möglicherweise in Herne, besonders aber gegen Solingen ein Erfolg greifbar sein. .
Verzichten müssen die Dukes auf die verletzten Nissen, Lingenfelser und Wehner. .
Spielbeginn in der Eissporthalle Darmstadt am Sonntag gegen den EC Bergisch Land ist 18:30 Uhr.
 
 
10.10.2011 Dukes unterliegen knapp in Dinslaken

ERC Dinslakener Kobras - ESC Darmstadt 5:4 n.P (3:1/1:2/0:1).

Torschützen ESC: 2:1 (13:22) Pascal Jessberger , 4:2 (29:09) Roy Labbe (Penalty), 4:3 (32:32) Gerd Engler (Christian Wehner, Max Dörr 5-4), 4:4 (47:23) Gerd Engler (Adrian Parejo 5-3)
 
Spielbericht
04.10.2011 Darmstadt "Dukes" gelingt Auftaktsieg gegen Frankfurt

Mit 4:2 gewannen am Montagabend die Darmstadt Dukes ihr erstes Heimspiel gegen die Frankfurt Young Lions in der Regionalliga West. .

Das mit einigen Neuzugängen bestückte Team unter der Leitung von Trainer Roger Nicholas ging als Favorit in das Spiel, war von Anfang an Spiel bestimmend und führte schon in der 2. Minute durch Lingenfelser. Leider konnten die Dukes ihre Überlegenheit zunächst aber nicht in weitere Tore umwandeln, da Torwart Murgas im Gehäuse der Frankfurter einen Glanztag erwischt hatte. Erst in der 19. Minute gelang das 2:0 durch Novak. .

Im zweiten Spielabschnitt ging der Sturmlauf der Darmstädter auf das Tor der Frankfurter weiter, ohne dass etwas Zählbares für die Gastgeber heraus sprang. So kam es, dass in der kõrperbetonten Partie zwei Strafzeiten gegen die Dukes zu zwei Treffern für die Young Lions durch Senftleben (19.) und Frank (40.) führten. .

Im letzten Drittel waren es dann überaschend die Frankfurter, die das Spiel bestimmten. Darmstadt schien auf Grund der hervorragenden kämpferischen Leistung der Gäste beeindruckt. Zu einer strittigen Entscheidung kam es, als einem Frankfurter Stürmer nach einem Alleingang und einem möglichen Foul ein Penalty verweigert wurde. Die nachfolgenden Unkonzentriertheit der Gäste nutze dann jedoch Darmstadts Peters zur verdienten 3:2 Führung in der 56. Minute. Frankfurt warf daraufhin noch mal alles nach vorne und nahm zu Gunsten eines sechsten Feldspielers sogar den Torwart heraus. Diese Gelegenheit ließ sich aber erneut Peters (59.) nicht entgehen und schoss den zuvor erkämpften Puck ins leere Frankfurter Tor. .

Die 300 Zuschauer sahen eine über weite Phasen hochklassige, intensive und doch faire Partie mit nur je16 Strafminuten auf beiden Seiten. Während auf frankfurter Seite Trainer Jaufmann die Schiedsrichter Leistung nach dem Spiel bemängelte, trauerte Darmstadts Coach Nicolas den vielen vergebenen Torchancen nach. Hier werden die Dukes nachbessern müssen, um gegen die starken NRW Teams bestehen zu können. .

Am kommenden Sonntag müssen die Dukes in Dinslaken antreten. .

Aufstellung Darmstadt: .

Tor: Doroschenko, Jakobi Verteidigung: Jessberger, Engler, Hummel, Johnson, Labbe, Novak Sturm: Toptaner, Sasek, Bernecker, Lingenfelser, Werner, Parejo, Maier, Gaitantzis, Peters, Sartorius .

Strafzeiten Darmstadt 16, Frankfurt 16
 
Spielbericht
20.05.2011 Darmstadt verpflichtet Doroschenko

Der ESC Darmstadt Dukes kann den ersten Neuzugang für die kommende Saison in der Regionalliga West präsentieren. Vom Nachbarn und Oberligaaufsteiger Löwen Frankfurt wird Torwart Ilja Doroschenko nach einem einjährigen Gastspiel in der Mainmetropole wieder nach Südhessen wechseln. Ilja Doroschenko war einer der Garanten für die großartigen Leistungen und den Aufstieg der Löwen Frankfurt in der letzten Saison.
Mit seiner Verpflichtung soll auch der der sportliche Aufschwung des Darmstädter Eishockeys in der Regionalliga West weiter fortgesetzt werden. Er wird auch bei seinem neuen/alten Verein wieder mit der Trikotnummer 24 auflaufen.
Gleichzeitig müssen die Darmstadt Dukes aber auch einen Abgang vermelden. Torwart Eike Busch wird nach zwei Jahren Darmstadt aus beruflichen Gründen verlassen und nach Nürnberg ziehen. Der ESC bedankt sich bei Eike Busch für sein Engagement im Darmstädter Eishockey und wünscht ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute.
sNeben diesen Veränderungen können die Darmstadt Dukes auch die Zusage der Spieler Noel Johnson, Marcel Gaitantzis und Adrian Parejo für die nächste Spielzeit im Darmstädter Trikot bekanntgeben. Mit weiteren Zusagen von Leistungsträgern der letzten Saison ist in den kommenden Tagen zu rechnen.
 
 
RSC Darmstadt Dukes

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