Wapnewski und Rangen bleiben bei den Bulldogs – Auch
Stürmer Ulrich verlängert
Die Saison ist nun seit zwei Wochen zu Ende, doch gut
die Hälfte des Teams der Bulldogs, die auch in der
kommenden Saison in der 3. Liga an den Start gehen
werden, steht. Nach Torwart Sebastian May, den
Verteidigern Tim Schneider und Tim Sattler, sowie den
Stürmern Patric Schnieder, Sebastian Pigache, André
Kuchnia, Jakub Krätzer und Michal Bezouska wurden nun
die weiteren Verlängerungen bekannt gemacht. Mit Mark
Wapnewski und Benedikt Rangen kann man sich vor allem
darüber freuen, dass die aktuell dünn besetzte Defensive
vergrößert wird. Zudem bleibt den Bulldogs auch Stürmer
Christoph Ulrich erhalten.
Der 26 jährige Benedikt Rangen geht in seine vierte
Saison im Trikot der Bulldogs und gehört somit zu den
treusten Spielern im aktuellen Kader. Der Verteidiger,
der zuvor bei den Moskitos Essen aktiv war, zeigte vor
allem in der Hauptrunde, wie wertvoll er für die
Defensive sein kann. Allerdings fehlte er zu Beginn der
Endrunde lange Zeit, konnte sich aber im Laufe der
Play-Offs wieder ins Team spielen.
Mark Wapnewski spielte zu Beginn der vergangenen Saison
zunächst gegen die Bulldogs im Trikot des EHC Netphen.
Nach wenigen Wochen verließ er aber das
Tabellen-Schlusslicht und schloss sich dem Team aus Unna
an. Der 25 Jährige Verteidiger, der sich direkt einen
Stammplatz erkämpfen konnte, spielte vor seiner Station
beim EHC Netphen u.a. beim Herner EV und in der
1b-Vertretung der Iserlohn Roosters.
Mit Christoph Ulrich konnte auch Stürmer Nummer sechs
gehalten werden. Der 31 Jährige fehlte zuletzt vier
Spiele auf Grund einer Match-Strafe, die er im letzten
Halbfinal-Spiel erhielt und verpasste somit die
komplette Final-Serie gegen die Hammer Eisbären, bei
denen er im Jahr zuvor noch aktiv war. Zwar saß er in
einigen Spielen oftmals nur auf der Bank, konnte aber in
seinen Einsatzzeiten vor allem durch seine kämpferische
Art überzeugen und erzielte insgesamt sechs Tore im
Trikot der Bulldogs.
Mit nun einem Torwart, vier Verteidigern und sechs
Stürmern wurde bereits die Hälfte des Kaders öffentlich
bekannt gegeben. Der Rest des Kaders hat wohl ebenfalls
bereits fest zugesagt und somit wird man sich
wahrscheinlich in nicht allzu langer Zeit über weitere
News freuen können. Zudem verhandelt man bereits mit
einigen potentiellen Neuzugängen, um das Team, das ab
der Endrunde nur noch sehr dünn besetzt war, wieder auf
20 Feldspieler zu vergrößern.
Bulldogs hoffen auf vorzeitige Entscheidung im
Final-Kampf
Richtungsweisendes Heimspiel am Freitag – Spiel 4 am
Sonntag in Hamm
Wie bereits am vergangenen Wochenende treffen die beiden
Rivalen aus Unna und Hamm in der
Best-of-Five-Final-Serie zweimal gegeneinander an. Da
beide Teams sich jeweils einmal durchsetzten konnten in
den ersten beiden Spielen, steht es nun 1:1 nach Siegen.
Somit haben die Bulldogs bereits an diesem Wochenende
die Chance, mit zwei Siegen das Finale für sich zu
entscheiden. Sollte nach dem Wochenende noch immer kein
Final-Sieger feststehen, folgt ein Entscheidungsspiel am
25.03.2012 in der Eissporthalle Unna. Am Freitag trifft
man nun um 20 Uhr zunächst in der Eissporthalle Unna auf
die Eisbären, zwei Tage später müssen die Bulldogs
auswärts ran.
Insgesamt 1.000 Zuschauer kamen am vergangenen
Wochenende zu den ersten beiden Finalspielen. Und das
obwohl erst drei Tage zuvor der Gegner der Bulldogs
feststand und beide Teams kaum Zeit zum Werben hatten.
In den nun folgenden Spielen wird auch hier eine
Steigerung erwartet, besonders durch den Anreiz, dass es
sich um ein Derby handelt und beide Spielorte nur knapp
30 Auto-Minuten voneinander entfernt liegen.
In den beiden stimmungsreichen Derbys konnte sich
zunächst das Team aus Hamm durchsetzen. Mit 2:4 verloren
die Bulldogs das erste Spiel der Final-Serie und waren
daraufhin im zweiten Spiel gezwungen zu siegen, um das
Verhältnis wieder ausgleichen zu können. Dies gelang
vergangenen Sonntag auch dem Team von Trainer Waldemar
Banaszak, der nach dem 3:5-Sieg nun wieder auf Stürmer
Jakub Krätzer zurückgreifen kann, welcher im zweiten
Spiel noch mit einer Sperre ausfiel. Weiter verzichten
muss man auf Christoph Ulrich, der nach seiner
Match-Strafe noch zwei weitere Spiele fehlen wird und
frühestens am möglichen fünften Spiel teilnehmen darf.
Zudem fehlen weiterhin die üblichen Kandidaten auf der
Verletzungsliste, angeführt von Igor Furda, der nach
seinem Kreuzbandriss schon gute Fortschritte macht.
Somit stehen den Bulldogs wohl erneut 12 Feldspieler zur
Verfügung, die ihre trainingsfreien Tage am Montag und
Dienstag ausnutzen konnten, um Kräfte für die weiteren
Pokal-Schlachten zu sammeln. Zumal es in den kommenden
beiden Spielen für das junge Team noch schwerer wird
gegen die Eisbären, die sich wohl auf die Rückkehr von
Torwart Voigt freuen können. Zuletzt profitierten die
Bulldogs beim Sieg in Hamm auch von zwei Torwartfehlern
und somit müssen die Stürmer des KJEC nun noch eine
Schüppe drauf legen, damit das Team erneut als Sieger
vom Eis gehen kann.
Dennoch ist man recht zuversichtlich, dass man auch
gegen die personell etwas stärker besetzten Eisbären
erneut eine Chance hat als Sieger vom Eis zu gehen. Vor
allem die Defensive – angeführt von Torwart May - zeigte
im letzten Spiel eine astreine Leistung und hielt dem
Druck der Eisbären stand. In der offensive glänzte man
mit der Coolness vorm Tor und nutzte einen Großteil der
wenigen Chancen eiskalt aus.
Karten gibt es wie gewohnt zum Preis von 10 € im
Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Eissporthalle
Unna, sowie ab 19 Uhr an der Abendkasse. Ermäßigte
Karten gibt es für 7 €, Schüler unter 18 zahlen nur 5 €
nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
Finalgegner der Bulldogs steht fest: Erzrivale Hamm!
„Best-of-Five“-Serie um den NRW-Pokal startet am Freitag
mit einem Heimspiel
Für
viele ist es so, als würde das DFB-Pokal-Finale „BVB
gegen S04“ heißen. Nun treffen die beiden großen Rivalen
aus Unna und Hamm gegeneinander um den NRW-Pokal an, der
für beide den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte
mit sich bringen würde. Mit drei Siegen aus bis zu fünf
Spielen soll der Titelträger des Pokals, den im
vergangenen Jahr noch der Herner EV gewann, ermittelt
werden. Der Sieger qualifiziert sich zudem für den
DEB-Pokal und bekommt dadurch in der kommenden Saison
ein Pokal-Heimspiel gegen einen attraktiven, höher
klassigen Gegner.
Das erste Derby steigt bereits diesen Freitag um 20 Uhr
in der Eissporthalle Unna, da die Bulldogs durch die
bessere Platzierung in der Endrunde den Heimvorteil
haben. Zwei Tage später tritt man dann Auswärts an, ehe
man in der kommenden Woche Freitag bereits den Titel
klar machen könnte, sollte man alle drei Spiele
gewinnen. Steht allerdings bis dahin keine Entscheidung
fest, tritt man zwei Tage später nochmal in Hamm an, die
endgültige Entscheidung würde dann am 25.03.2012 fallen.
Die Zeichen stehen gut, dass es eine ausgeglichene
Derby-Serie werden kann. Zum einen holten beide Teams
über die komplette Saison gesehen gleich viele Punkte.
Während die Eisbären in der Hauptrunde vor den Bulldogs
standen, begrüßten in der Meister-Runde der KJEC seinen
Erzrivalen von weiter oben.
Zum anderen sind mittlerweile beide Teams vom
Verletzungspech verfolgt. Die Bulldogs müssen derzeit
auf sechs Spieler verletzungsbedingt verzichten, bei
Hamm sind es ähnlich viele, die zumindest im
Halbfinal-Spiel gegen Frankfurt ausfielen. Zudem wird
Christoph Ulrich längere Zeit nicht für den KJEC
auflaufen können auf Grund seiner Match-Strafe am
vergangenen Wochenende. Die Anzahl der Spiele steht
allerdings noch nicht fest.
Außerdem befinden sich beide Teams nach ihren jeweils
letzten Spielen im Aufschwung. So konnten die Bulldogs
im entscheidenden Spiele gegen Ratingen einen 7:0-Sieg
feiern, die Eisbären konnten sich mit zwei Siegen in
Folge doch noch für das Finale qualifizieren, nachdem
jeder damit gerechnet hatte, dass nach der haushohen
Pleite am letzten Freitag in Frankfurt, die Saison im
Halbfinale endet. Interessant wird es zudem für
Ur-Gestein André Kuchnia, der in der Halbfinal-Serie
seine Punkte-Bilanz soweit ausbauen konnte, dass er nun
in der ewigen Top-Scorer-Liste des Königsborner JEC auf
Platz 1 steht und mit drei Toren noch in dieser Saison
seinen 100. Treffer feiern könnte.
Beide Städte können sich daher auf drei bis fünf
spannende und packende Derbys freuen, in denen die
Bulldogs Rache nehmen können für die Saison 2008 / 2009.
Damals schnappte der Erzrivale dem KJEC den
Regionalliga-Pokal vor der Nase weg und feierte diesen
im Wohnzimmer der Bulldogs – der Eissporthalle Unna.
Bulldogs wollen gegen Ratingen den Einzug ins Finale
klar machen
Heimspiel am Freitag - Auch Tim Sattler bleibt beim
Königsborner JEC
Es geht in die entscheidende Phase der Halbfinal-Serie,
bei der es zwischen dem Königsborner JEC und den
Ratinger Ice Aliens nach zwei Spielen 1:1 steht. Mit
zwei Siegen am Wochenende können die Bulldogs den Einzug
ins Finale fix machen. Dabei trifft man zunächst am
Freitag um 20 Uhr in der Eissporthalle Unna auf die Ice
Aliens, am Sonntag müssen die Jungs von Trainer Waldemar
Banaszak auswärts ran. Sollte es erneut so sein, dass
beide Teams je einmal gewinnen, folgt am Dienstag um
19:30 Uhr das Entscheidungsspiel zwischen den beiden
Teams, welches ebenfalls in Unna stattfinden würde.
Bereits am vergangenen Wochenende traten die beiden
Teams zweimal gegeneinander an. Zunächst konnten sich
die Bulldogs auf heimischen Eis mit 3:2 durchsetzen, ehe
am Sonntag das Team aus Ratingen sein Heimspiel mit 5:4
gewann. Beide Spiele wurden überschattet von zahlreichen
unfairen Aktionen einiger Ratinger Akteure, die so
anscheinend eine Strafe provozieren wollten, allerdings
– mit Ausnahme von Stürmer Aminikia – keine Sperren
erhielten. Pech für die Bulldogs, denn während, bzw.
nach der Partie am Freitag mussten insgesamt 8 (!) der
13 Feldspieler behandelt werden. Und am Sonntag musste
vor allem Junioren-Spieler Tim Sattler einstecken, der
kurz vor Ende der Partie brutal gegen den Hinterkopf
gecheckt wurde, sowie Torwart Sebastian May, an dem sich
ein Großteil der Ratinger Mannschaft im Kabinengang
vergriff. Es wird also auch an diesem Wochenende eine
hitzige Stimmung erwartet.
Allerdings scheinen alle Akteure der Bulldogs, die sich
am vergangenen Wochenende verletzten, wieder fit zu sein
und somit werden Trainer Banaszak wohl erneut 13
Feldspieler zur Verfügung stehen. Besonders vermissen
musste er in Ratingen Top-Scorer Bezouska und den
Ex-DEL-Profi Igor Alexandrov, die am Freitag sehr
wahrscheinlich wieder mit von der Partie sein werden.
Wer auf Seiten der Gegner dabei ist, bleibt abzuwarten,
immerhin wurden dort sämtliche Verträge der Spieler vor
einigen Wochen zum 29. Februar gekündigt, was auch ein
Grund sein kann, wieso einige von ihnen eine große
Strafe provozieren wollten.
Auf Seiten der Bulldogs gibt es hingegen erneut
Positives zu berichten beim Thema Spielerkader. Nach
Torwart May, Verteidiger Schneider, sowie den Stürmern
Pigache und Schnieder, konnte man sich nun auch mit Tim
Sattler auf eine weitere Saison im Trikot der Bulldogs
einigen. Der Verteidiger, der in der kommenden Woche 19
Jahre alt wird, wechselte im vergangenen Sommer vom
Nachwuchs des Iserlohner EC zu den Königsborner
Junioren. Auf Grund zahlreicher Ausfälle holte ihn
Trainer Banaszak vor vier Wochen erstmals ins
Senioren-Team, wo er bereits im ersten Spiel überzeugte
und seit dem in jedem Spiel als Stammspieler agierte.
Wie gewohnt gibt es noch zahlreiche Karten an der
Abendkasse, die am Freitag um 19 Uhr öffnet. Für das
Auswärtsspiel am Sonntag wird zudem ein Bus eingesetzt,
der um 15 Uhr an der Eissporthalle Unna abfährt. Hierzu
sind noch wenige Restplätze vorhanden.
Bulldogs starten in die Halbfinalserie – Tim
Schneider bleibt beim Königsborner JEC
„Best-of-Five“-Halbfinal-Serie gegen Ratingen beginnt
mit Heimspiel am Freitag
Das Unnaer Eishockey-Team startet an diesem Wochenende
mit dem Halbfinale um den Startplatz im DEB-Pokal in der
Saison 2012/13. In bis zu fünf Spielen gegen die
Ratinger Ice Aliens soll ermittelt werden, wer sich mit
drei Siegen ins Finale kämpfen kann, um dort auf den
Sieger des Duells zwischen den Löwen Frankfurt und dem
Hammer Eisbären, die als letzter Platz die Runde
abschlossen.
Wie gewohnt beginnt das Spiel in Unna um 20:00 Uhr am
Freitag, ebenso wie das dritte Spiel in der Serie, das
genau eine Woche später – am 02.03.12 – stattfindet.
Mindestens einmal muss man auch auswärts ran, dies ist
am kommenden Sonntag um 18 Uhr in Ratingen. Hierzu wird
auch wie gewohnt ein Bus eingesetzt. Sofern sich aus den
ersten drei Spielen kein Finalist ermitteln lässt, tritt
man nächste Sonntag noch einmal in Ratingen an, das
letzte mögliche Spiel wäre dann am 06.03. um 19:30 Uhr
in Unna. Das erste Finale findet am 09. März statt.
Gegen die Ratinger Ice Aliens spielte man bereits vier
Mal in dieser Saison. Während man in Ratingen einmal
deutlich und einmal knapp verlor, konnte man vor
heimischem Publikum beide Male souverän durchsetzen und
die Punkte in Unna behalten. Allerdings sind die Gäste
seit längerem ohne Sieg und machten zuletzt mehr durch
die drohende Insolvenz und sinkende Zuschauerzahlen auf
sich aufmerksam. Die Chance, für das Team von Trainer
Banaszak ins Finale einzuziehen ist daher nicht gering,
zumal man durch die bessere Platzierung in der
Hauptrunde das Heimrecht hat.
Auch personell gibt es positives zu berichten. Zum einen
sind André Kuchnia nach seiner Grippe und Mark Wapnewski
nach seiner Sperre wieder einsatzfähig und somit stehen
wohl erstmals wieder zwei starke Reihen zur Verfügung.
Zudem werden auch die jungen Spieler aus der
Junioren-Mannschaft wieder mit von der Partie sein. So
wird man auf bis zu 14 Feldspieler zurück greifen
können, was angesichts der zuletzt miserablen
Personalsituation schon fast als „Luxus“ bezeichnet
werden könnte.
Zum anderen hat mit Tim Schneider ein weiterer
Leistungsträger seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Der
erst 19 Jährige wechselte im Dezember 2010 - zusammen
mit Trainer Banaszak - vom Iserlohner EC zu den Bulldogs
und zeigte sich gleich trotz des jungen Alters als
wichtiger Spieler, der flexibel eingesetzt werden kann.
Sowohl in der Verteidigung, als auch im Sturm hat der
Spieler mit der Nummer 67 seine Stärken. Somit wurde nun
nach Torwart Sebastian May und Stürmer Sebastian Pigache
die nächste Vertragsverlängerung bekannt gegeben und
wieder handelt es sich um einen noch jungen und
hungrigen Spieler, der zudem noch zwei Jahre bei den
Junioren mitwirken darf.
Freitag kommt der EV Duisburg in die Eissporthalle Unna,
Sonntag geht es nach Dortmund
Das letzte Wochenende vor den Play-Offs steht an und
diesmal erwarten die Bulldogs, die am letzten Wochenende
mit dem Derbysieg den sechsten Platz sichern konnten,
zwei ganz dicke Brocken. Zunächst trifft man am Freitag
auf den EV Duisburg, am Sonntag reist man zum
Oberliga-Meister nach Dortmund.
Gegen den EV Duisburg, der mit Förderlizenz-Spielern
diverser DEL-Vereine gespickt ist, konnte der
Königsborner JEC bereits am Anfang der Saison für eine
Überraschung sorgen, als man den Favoriten mit 4:3
schlug und einen unerwarteten Heimerfolg einfahren
konnte. Allerdings verlor man die beiden Auswärtsspiele
deutlich und hofft nun, auf Grund der eigenen
Heimstärke, die Partie wie bereits im Oktober spannender
gestalten zu können. Problematisch wird allerdings sein,
dass neben den etlichen verletzten Spielern mit Tim
Schneider und Wolfgang Hrstka gleich zwei Stammspieler
gesperrt sind und somit stehen Trainer Banaszak – sofern
Igor Alexandrov auch wieder fit wird – gerade einmal
zehn Feldspieler zur Verfügung.
Beim Spiel gegen den EHC Dortmund stehen dann zumindest
wieder die gesperrten Spieler zu Verfügung und so
erhofft man sich, den großen Nachbarn, der ebenfalls mit
Verletzungssorgen zu kämpfen hat, ein wenig ärgern zu
können.
Für beide Konkurrenten geht es nur noch um die
Platzierung, da beide bereits für die
Aufstiegs-Play-Offs gegen die Vereine aus den Norden und
Osten qualifiziert sind. Für die Bulldogs geht es nur
noch theoretisch darum, den 5. Platz erreichen zu
können, allerdings bräuchte man dafür vier Punkte an
diesem Wochenende. Abrutschen auf den siebten Platz ist
jedoch nicht mehr möglich, da der Abstand zu den Teams
aus Ratingen und Hamm zu groß ist. Diese beiden Teams
treffen zudem am Sonntag aufeinander und ermitteln den
Gegner der Bulldogs für das Halbfinale des NRW-Pokals.
Damit es zum erneuten Derby kommt, müsste Hamm jedoch
mit zwei Toren Differenz gewinnen.
Das erste Spiel der Play-Offs findet am Freitag, den
24.03.12 um 20 Uhr in der Eissporthalle Unna statt, zwei
Tage spielt man dann Auswärts. In der folgenden Woche
spielt sich dieses Szenario erneut ab. Sollte es bis
dahin kein Team mit drei Siegen durchgesetzt haben,
findet am Dienstag, den 06.03.12 um 19:30 Uhr das
Entscheidungsspiel statt. Am dem 09.03.12 startet dann
die Final-Serie.
Erfreuliche Nachrichten gibt es neben den zahlreichen
Verletzungen und Sperren auch, denn somit konnten die
Bulldogs von mehreren Spielern die Dienste für die
kommende Saison sichern. Hierzu folgt in Kürze mehr.
Somit ist zu sehen, dass man auch in Zukunft auf die
eingespielte Truppe setzt.
Halbfinalspiele im Überblick:
24.02.12 20:00 Uhr KJEC vs Ratingen/Hamm
26.02.12 18:30 Uhr Ratingen/Hamm vs KJEC
02.03.12 20:00 Uhr KJEC vs Ratingen/Hamm
*04.03.12 18:30 Uhr Ratingen/Hamm vs KJEC
*06.03.12 19:30 Uhr KJEC vs Ratingen/Hamm
Königsborner JEC sichert sich Platz 6 und Heimrecht in
den Play-Offs
Wie gewohnt hitzig ging es am Sonntagabend beim Spiel
des Königsborner JEC gegen die Hammer Eisbären zu. Am
Ende konnten sich die Bulldogs mit 2:1 durchsetzten und
gestalteten das Spiel gegen den Erzrivalen und
Schlusslicht aus Hamm unnötig spannend. Bereits vor dem
Spiel erreichte die erste Hiobsbotschaft Trainer
Waldemar Banaszak, denn auch Igor Alexandrov konnte
nicht spielen und reihte sich in die lange
Verletztenliste ein, neben u.a. Igor Furda und Benedikt
Rangen. Somit fehlten nicht nur insgesamt acht
Feldspieler, sondern mit Tim Sattler agierte sogar ein
„Neuling“ in den Reihen der Bulldogs. Der 18 Jährige
spielte zuvor im Juniorenteam des KJEC und wurde nun
hochgezogen in die Seniorenmannschaft. Im Vergleich zum
Hinspiel, das mit 7:8 endete, vielen deutlich weniger
Tore an diesem Abend. Dennoch war die Stimmung gut bei
den Königsborner Anhänger, vor allem, als sie in der 7.
Spielminute den Treffer zum 1:0 bejubeln durfte. Michal
Bezouska legte den Puck für Lars Gerike auf, der zog ab
und Christoph Ulrich brachte den Puck im Tor seines
Ex-Vereins unter. Nur zwei Minuten später war es wieder
Ulrich, der den zu der Zeit mit einer 10-Minuten-Strafe
auf der Strafbank sitzenden Pigache vertrat, der die
Chance zum 2:0 hatte. Jedoch wurde er bei seinem
Alleingang mit einem Foul gestoppt und bekam einen
Penalty zugesprochen, den Gästekeeper Voigt parieren
konnte. Gewohnt hart ging es auch schon im ersten
Drittel zu, als André Kuchnia den Schläger ins Gesicht
bekam, jedoch nur kurze Pause weiter spielen konnte.
Durch einen Abwehrfehler kamen auch die Gäste zu einer
dicken Torchance, doch Sebastian May hielt seinen Kasten
sauber und rettete seinen Vorderleuten so die 1:0
Führung in die Pause. Im zweiten Drittel waren die
Bulldogs nun klar überlegen, daher war es auch kein
Wunder, dass man durch ein Tor von Michal Bezouska die
Führung ausbauen konnte. Trotz weiterer Chancen konnte
man jedoch kein drittes Tor erzielen, u.a. durch
Schneider und Bezouska hatte die Möglichkeiten dazu.
Somit ging man mit einer unnötig knappen Führung von 2:0
in die Pause. Zwar liefen die Gäste mit 18 Feldspielern
auf, dennoch fehlten ihnen ohne Stürmer Svejda die
Ideen, um Torwart May überwinden zu können. Daher wurde
nun das Eishockeyspiel zur Nebensache, als Tim Schneider
auf Seiten der Bulldogs und Tim Pietzko von den Eisbären
nach einer Rangelei etwas überzogen mit einer Spieldauer
vom Eis geschickt wurden. Der Hauptakteur dieser Szene –
Torwart Benjamin Voigt – hatte noch Glück, dass der
Schiedsrichter im Gewühl einen Stockhandschlag von ihm
übersah und somit entging er nun knapp einer
Match-Strafe. Nur drei Minuten später musste auch
Wolfgang Hrstka vorzeitig unter die Dusche, nachdem er
Stürmer Gose gegen die Bande checkte, der anschließend
vom Eis getragen wurde, allerding zwei Minuten später
wieder genesen war. In der anschließenden
Überzahlsituation konnten die Gäste auf 2.1 verkürzen.
Ob der Puck allerdings bereits vor dem Pfiff des
Schiedsrichters hinter der Linie war, wird wohl
ungeklärt bleiben. Der Treffer wurde anschließend Milan
Vanek zugesprochen und noch waren 12 Minuten zu spielen.
Allerdings kamen die schwach agierenden Gäste kaum zu
Chancen und somit gewannen die Bulldogs knapp, aber
verdient mit 2:1. Auch nach dem Spiel herrschte
Derby-Stimmung auf dem Eis und, anstatt der gewohnten
Wahl zum Spieler des Abends, gab es eine Rangelei.
Wieder mitten drin war erneut Torwart Voigt, der
allerdings wieder unbestraft bliebt. Dafür wurden auf
Seiten der Bulldogs Michal Bezouska und der Hammer Gose
mit einer 2+2 Strafe belegt, was allerdings keine
Auswirkungen hat. Im Anschluss konnten die Fans endlich
mit ihrer Mannschaft feiern und bejubelte den zweiten
Derbysieg in Folge. Nun steht schon eine Woche vor Ende
der Endrunde fest, dass man den sechsten Platz belegen
wird und hat dadurch einen Heimvorteil in den
anstehenden Play-Offs. Daher beginnt man am 24.02.12 um
20 Uhr mit einem Heimspiel, der Gegner wird in der
kommenden Woche ermittelt, wenn die Teams aus Hamm und
Ratingen aufeinander treffen. Sollte Hamm mit drei Toren
Unterschied gewinnen, wird es also zeitnah erneut zum
Derby kommen. Am kommenden Wochenende trifft man nun
zunächst am Freitag auf den EV Duisburg. Spielbeginn in
der Eishalle ist um 20 Uhr. Zwei Tage später tritt man
auswärts beim großen Nachbarn in Dortmund an.
Bulldogs empfangen Schlusslicht aus Hamm zum Derby
Hitziges Derby erwartet – Freitags Auswärtsspiel in
Frankfurt
Ein wegweisendes Wochenende steht für die Bulldogs
bevor, an dem man auf zwei direkte Konkurrenten trifft.
Der aktuell Tabellen 6. aus Unna reist zunächst am
Freitag nach Frankfurt, wo man um 19:30 Uhr auf die
Löwen trifft, die aktuell einen Platz und drei Punkte
vor den Bulldogs liegen. Am Sonntag kommt es dann zum
lang ersehnten Heim-Derby gegen die Hammer Eisbären, die
mit drei Punkten auf dem letzten Platz stehen und ihre
letzte Chance wahren wollen, die Bulldogs noch einmal
einholen zu können.
Zu dem Spiel am Freitag reist man bereits um 15 Uhr nach
Hessen, um dort auf die Löwen Frankfurt zu treffen. Der
Ex-DEL-Club liegt – bedingt durch die Niederlagen gegen
Königsborn und Hamm – hinter den Erwartungen zurück und
ist weit abgeschlagen vom vierten Platz, den man zuvor
als Ziel formuliert hat. In den drei bisherigen
Aufeinandertreffen konnten die Bulldogs zwei Siege
einfahren und verloren lediglich das Auswärtsspiel in
der Hauptrunde knapp mit 4:3. Hierzu wird auch wie
gewohnt ein Bus eingesetzt, für den per Mail (info@kjec.de)
noch Plätze reserviert werden können. Treffen ist um
14:45 Uhr an der Eissporthalle Unna.
Am Sonntag trifft man dann zu Hause auf den größten
Rivalen wenn die Hammer Eisbären zu Besuch in der
Eissporthalle Unna sind. Auch die Eisbären liegen hinter
ihren Erwartungen zurück und konnten nach zehn
Niederlagen in Folge und null Punkten aus den ersten
neun Endrunden-Spielen am vergangenen Sonntag in
Frankfurt die ersten Punkte einsacken. Mittlerweile hat
sich das Team, wohl wieder gefangen, wodurch es zu einem
spannenden Spiel zwischen den ewigen Rivalen kommen
wird.
Im Vergleich zu den Eisbären, die wohl erneut mit 20
Feldspielern anreisen werden, steht Trainer Banaszak nur
ein kleiner Kader zur Verfügung. Neben der Reihe
Langzeit-verletzter wird zunächst am Freitag Mark
Wapnewski gesperrt fehlen. Hinter vielen Spielern steht
noch ein Fragezeichen, doch vermutlich wird man erneut
nur mit 10 – 11 Spielern agieren können.
Jedoch hat man auch zwei erfreuliche Nachrichten.
Zunächst einmal, stellte sich die Gesichts-Verletzung
von Michal Bezouska lediglich als Prellung und nicht –
wie von den Bad Nauheimer Ärzten vermutet – als Bruch
heraus. Zudem wird Tim Schneider, der zuletzt vier
Wochen lang fehlte sein Comeback geben können und somit
das Team unterstützen können. Angesichts der Sperre von
Wapnewski ist dies eine besonders gute Nachricht für
Trainer Banaszak, da Schneider sowohl im Sturm, als auch
in der Verteidigung eingesetzt werden kann.
Für das Spiel am Sonntag gibt es wie gewohnt noch Karten
im Vorverkauf während der öffentlichen Laufzeiten in der
Eissporthalle Unna, sowie am 17:30 Uhr an der Abendkasse
vor der Eissporthalle Unna.
Schweres Wochenende gegen zwei Hessen-Teams endet mit
Spie in Bad Nauheim
Die Rückspiele der Endrunde haben begonnen und nun
trifft man hinter einander auf die drei Spitzenteams aus
Hessen. Den Beginn macht die Partie am Freitagabend um
20 Uhr in der Eissporthalle Unna gegen die Kassel
Huskies, die vor zwei Jahren noch in der DEL aktiv
waren. Nur zwei Tage später trifft man auf den aktuellen
Spitzenreiter Bad Nauheim, ehe man in der kommenden
Woche nach Frankfurt reist.
Somit trifft man an diesem Wochenende auf zwei ganz
dicke Brocken, denn die beiden Hessen-Teams gehören mit
Meister Dortmund zusammen zu den Top-3 der Liga. Dennoch
konnte man, als die Huskies das letzte Mal in Unna zu
Gast waren, die Partie lange spannend gestalten und
kassierte erst 11 (!) Sekunden vor dem Ende das 4:5.
Dass der Ex-DEL-Club allerdings auch deutlicher gewinnen
konnte, musste man in den beiden Spielen in Kassel
miterleben. Dennoch setzt man auf die gewohnte
Heimstärke um so die Partie lange spannend zu gestalten.
Zudem wird einiges los sein in der Eissporthalle Unna,
da sich die Gäste mit mehreren Hundert Besuchern
angekündigt haben. Somit lohnt es sich, die Partie live
mit zu erleben.
Noch ein wenig schwerer wird es am Sonntag, wenn man
nach Bad Nauheim zum derzeitigen Spitzenreiter reist und
dort auf die „Roten Teufel“ trifft. Zwar konnte man die
letzten beiden Heimpartien lange offen halten, jedoch
musste man bei der letzten Auswärtspartie eine bittere
Schlappe hinnehmen. Allerdings fehlten damals beide
Kontingentspieler gesperrt und Torwart Sebastian May
musste nach der Hälfte der Partie verletzt vom Eis.
Somit erhofft man sich diesmal ein spannenderes Spiel
und dass man dem Profiteam lange Paroli bieten kann.
Personell erhofft man sich die Rückkehr von Tim
Schneider und Christoph Ullrich, um so den Kader langsam
wieder zu füllen. Wie lange Verteidiger Marvin Kühl sich
noch zu den restlichen langzeitverletzten Spielern
gesellen muss, entscheidet sich erst noch.
Für das Spiel gegen Kassel gibt es wie gewohnt Karten im
Vorverkauf in der Eissporthalle Unna, sowie ab ca. 18:30
Uhr an der Abendkasse. Für das Spiel in Bad Nauheim wird
ein Bus eingesetzt, der Fahrpreis beträgt 15 € und
beinhaltet zudem die Eintrittskarte für die Partie.
Bulldogs wollen am Wochenende weitere Punkte sammeln
Auswärtsspiel am Freitag in Duisburg – Sonntag Heimspiel
gegen Ratingen
Wie gewohnt kommt es am Wochenende wieder zu zwei
Spielen der Bulldogs in der Aufstiegsrunde zur 2.
Bundesliga. Nach dem man in der Vorwoche mit zwei Siegen
auf Rang sechs hochklettern konnte, trifft man diesmal
zunächst am Freitag auswärts auf den EV Duisburg, die
derzeit den dritten Platz belegen, und zwei Tage später
in der Eissporthalle Unna auf die Ratinger Ice Aliens.
Wie bereits in der Vorwochen stehen nur wenige Spieler
zur Verfügung, von den etlichen Verletzten besteht nur
bei Verteidiger Benedikt Rangen die Chance, wieder mit
von der Partie zu sein. Zudem steht hinter Torwart May
noch ein Fragezeichen, nachdem er sich einen
Muskelfaserriss und eine Adduktorenverletzung im Derby
bei einem Zusammenstoß zu zog. Für ihn würde mit
Junioren-Keeper Rotheuler ein Regionalligaerfahrener
Torwart bereit stehen.
Vor allem das Spiel am Freitag, bei dem zu allem Übel
auch noch Stürmer Sebastian Pigache gesperrt ist, wird
besonders schwer für die Bulldogs über 60 Minuten Gas
geben zu können. Immerhin stehen ca. 40 Mann im Kader
der Füchse und somit wird man erneut seine Kräfte
geschickt einteilen müssen. Bereits in der Hauptrunde
traf man zweimal auf den EVD. Beim Hinspiel in Unna
gewann man noch mit 4:3, allerdings musste man im
Rückspiel nicht nur eine derbe Niederlage hinnehmen,
sondern verlor damals auch noch Kapitän Igor Furda, der
seit dem mit einem Kreuzbandriss ausfällt. Zu dem Spiel
wird wie gewohnt ein Bus eingesetzt, der um 16 Uhr an
der Eissporthalle Unna startet.
Am Sonntag findet dann das Rückspiel gegen die Ratinger
Ice Aliens statt, gegen die man vor zwei Wochen
unglücklich mit 5:4 verlor. Während man in der letzten
Woche die Ice Aliens auf Grund eines besseren
Torverhältnisses von Platz 6 verdrängen konnte, hat man
sich nun als Ziel genommen, mit einem Sieg mit zwei
Toren Unterschied auch den direkten Vergleich zu
gewinnen und sich so den wichtigen sechsten Platz so gut
wie zu sichern. Spielbeginn ist wie gewohnt um 18:30
Uhr, die Kassen werden ca. eine Stunde vorher geöffnet.
Erneutes Doppelwochenende soll erste Punkte für die
Bulldogs bringen
Freitags sind die Löwen Frankfurt zu Gast, Sonntag geht
es zum Derby nach Hamm
Nachdem man zuletzt gegen die Top-3 der Liga chancenlos
war und gegen Ratingen mit viel Pech knapp mit 5:4
verlor, sollen in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga
für den Außenseiter aus Unna nun die ersten Punkte
folgen in den Spielen gegen Frankfurt und die ebenfalls
punktlosen Nachbarn aus Hamm.
Zwar werden erneut nur wenige Feldspieler zur Verfügung
stehen, dennoch füllt sich der Kader langsam und somit
kommen im Vergleich zur Vorwoche mit Marcel Brozé und
Marvin Kühl zumindest zwei weitere Akteure im Kader
stehen.
Zwar wird man gegen das Ex-DEL-Team aus Frankfurt beim
Spiel am Freitag um 20:00 Uhr in der Eissporthalle Unna
wieder nur die Außenseiterrolle einnehmen, dennoch
errechnet man sich mehr Chancen als zuletzt gegen die
übermächtigen Gegner aus Bad Nauheim, Kassel und
Dortmund. Zumal bereits im Oktober das Heimspiel gegen
die Löwen mit 5:2 gewonnen werden konnte und man
auswärts nur knapp mit 4:3 verlor. Zudem hat sich beim
Pokalspiel am Dienstag wohl der Topscorer das Handgelenk
gebrochen und wird für den Rest der Saison ausfallen.
Schaffen es die Bulldogs, mit ihrem Rumpfkader die
Kräfte so einzuteilen, dass man 60 Minuten dem Gegner
Paroli bietet, stehen die Chancen nicht allzu schlecht
trotz der zahlreichen ausfälle.
Zwei Tage später trifft man dann auf den direkten
Konkurrenten und Erzfeind aus Hamm. Die Eisbären stehen
wie die Bulldogs bisher ohne Punkte da und sind in der
Runde einer der wenigen direkten Konkurrenten. Beide
Teams haben sich vorgenommen, in der Aufstiegsrunde die
großen Teams ein wenig zu ärgern und treten nun wieder
einmal im direkten Vergleich gegeneinander an. Wie auch
die Bulldogs haben auch die Eisbären mit
Verletzungssorgen zu kämpfen, immerhin fällt mit Milan
Vanek der beste Scorer der Hauptrunde für den Rest der
Saison verletzt aus. Spielbeginn in der Eishalle am
Maxipark ist um 18:30 Uhr.
Für das Heimspiel am Freitag gibt es wie gewohnt noch
zahlreiche Karten an der Abendkasse zu folgenden
Preisen:
Normal: 10 €
Ermäßigt: 7 € (Schüler, Studenten, Rentner,
Schwerbehinderte, Mitglieder)
Schüler unter 18: 5 €
Sonntag Heimspiel gegen den EHC - Freitag beim
Konkurrenten in Ratingen
Am kommenden Freitag folgt für den Königsborner JEC das
nächste Auswärtsspiel, wenn man um 20 Uhr bei den
Ratinger Ice Aliens antritt. Nur zwei Tage später trifft
man zu Hause auf den Meister der Oberliga West, den EHC
Dortmund.
Dabei wird Trainer Banaszak zumindest wieder auf seine
beiden Kontingentspieler zurückgreifen können. Bezouska
fiel zuletzt mehrfach wegen einer Fußverletzung aus,
Krätzer war gegen Bad Nauheim gesperrt. Allerdings muss
er – neben den langzeitverletzten Igor Furda und Philip
Brozé – die nächsten drei Wochen auf Tim Schneider
verzichten. Zudem steht hinter Marcel Brozé (beruflich
verhindert) und André Kuchnia (Grippe) zumindest für die
Partie am Freitag ein dickes Fragezeichen. Zudem verließ
Philipp Potthoff das Team, wird aber durch den
Regionalliga-erfahrenen Junioren-Torwart Sven Rotheuler
ersetzt, der fortan hinter Sebastian May, der zuletzt
zwei Mal hintereinander zum Spieler des Abends gekürt
wurde, die neue Nummer 2 im Tor der Bulldogs ist.
Nachdem man zu Saisonbeginn noch eine bittere Pleite in
Ratingen hinnehmen musste, führte man die Ice Aliens vor
heimischem Publikum zuletzt an der Nase rum und gewann
die Partie mit 4:2. Nun steht wieder ein schweres
Auswärtsspiel für die Bulldogs an, zu dem man auf
zahlreiche Unterstützung hofft und wie gewohnt einen Bus
einsetzt. Abfahrt ist diesmal um 16:30 Uhr an der
Eissporthalle Unna, der Fahrpreis beträgt 10 €.
Anmeldungen sind per Mail unter info@kjec.de oder
telefonisch unter 02303 / 61042 möglich.
Am Sonntag empfängt man schließlich den großen Nachbarn
aus Dortmund, seines Zeichens mehrfacher Meister in den
letzten Jahren und neben Kassel und Bad Nauheim eines
der drei stärksten Teams der 3. Liga. Mit dem Aufstieg
als Ziel rüstete man im Sommer stark auf, was die
Bulldogs auch schon im 2. Heimspiel der Saison zu spüren
bekamen. Dortmund ist das einzige Team, gegen die die
Bulldogs in dieser Saison nicht mindestens einmal in
Führung, auch wenn man die Partie in Dortmund lange
spannend halten konnte. Trotz der Dortmunder Übermacht
auf dem Papier wird man vor allem auf eine kämpferische
Leistung der Bulldogs hoffen können und somit das Spiel
möglichst lange offen halten wollen. Beginn ist wie
gewohnt um 18:30 Uhr, Einlass ist nach der öffentlichen
Laufzeit gegen 17:45 Uhr. Karten bekommt man im
Vorverkauf in der Eissporthalle Unna, sowie noch
zahlreich an der Abendkasse am Sonntag ab 17:30 Uhr.
Bulldogs wollen sich zu Hause gegen die Ice Aliens
revanchieren
KJEC muss sonntags in Unna gegen die Ratinger Ice Aliens
ran – Freitag bereits in Frankfurt
Freitag Frankfurt, Sonntag Ratingen – mit derselben
Kombination sorgen die Bulldogs bereits im Oktober für
Aufsehen, als man zunächst den klaren Favoriten aus
Frankfurt schlug, allerdings zwei Tage später in
Ratingen eine bittere Pleite hinnehmen musste. Dieses
Wochenende folgen die Rückspiele, wobei man zunächst am
Freitag nach Frankfurt reist und sich schließlich
Sonntagabend in der Eissporthalle Unna an den Ice Aliens
revanchieren möchte.
Die Löwen Frankfurt – vor 2 Jahren noch in der DEL aktiv
– gehören zu den größten Vereinen der Liga und zu den
Topfavoriten um die Meisterschaft in der Oberliga West.
Als die reine Profimannschaft plötzlich gegen das junge
Team der Bulldogs mit 5:2 unterlag, setzte das Team aus
Königsborn ein dickes Ausrufezeichen und sammelte viel
Respekt in der Liga. Nun wollen die Löwen Revanche
nehmen für die Demütigung, die man einst in Königsborn
hinnehmen musste. Um 19:30 Uhr treten die Bulldogs dabei
erstmals vor mehreren Tausend Zuschauern an, doch das
freche Team von Trainer Waldemar Banaszak wird sich
davon eher weniger beeindrucken lassen und versuchen,
aus der Außenseiterrolle hinaus erneut ein spannendes
Spiel zu bieten. Um auf weitere Unterstützung der
eigenen Fans zu hoffen, wird hierzu ein Bus eingesetzt.
Abfahrt ist um 14:30 Uhr an der Eissporthalle Unna, der
Fahrpreis beträgt 15 € und beinhaltet zudem die
Eintrittskarte. Auf Grund der frühen Abfahrtzeit wird
das Team wohl nicht komplett anreisen können und
berufsbedingt auf einige wenige Spieler verzichten
müssen. Nach jetzigem Stand betrifft dies mit Philipp
Potthoff und Dennis Nejdrowski allerdings nur zwei der
21 Akteure. Zudem wird für Potthoff der Junioren-Torwart
Sven Rotheuler mit nach Hessen reisen.
Am Sonntag wollen die Bulldogs selber Revanche nehmen.
Nach dem man in Ratingen einen ganz schlechten Tag
erwischte und eine bittere 9:0 Klatsche kassierte, will
man nun mit einem Sieg an dem Konkurrenten in der
Tabelle wieder vorbeiziehen und einen weiteren Schritt
in Richtung Aufstiegsrunde machen. Hoffnung macht dabei
nicht nur, dass das Team – sollte sich in Frankfurt
keiner verletzen oder eine Sperre einfangen – erneut
komplett antreten kann, sondern auch, dass der Ratinger
Topstürmer Monych verletzungsbedingt ausfällt, welcher
in Hinspiel immerhin an 8 der 9 Treffer direkt beteiligt
war. Zudem setzt man auf die eigene Heimstärke, wo man
nicht nur einige Favoriten schon schlagen konnte,
sondern auch zuletzt den EHC Netphen mit 10:1 nach Hause
schickte. Beginn ist um 18:30 Uhr, Einlass ist ab 17:45
Uhr, Karten gibt es an der Abendkasse vor dem
Haupteingang der Eissporthalle Unna. Der Königsborner
Jugend Eishockeyclub hofft auf zahlreiche Unterstützung
beim Spiel gegen die Ratinger Ice Aliens.
Bulldogs starten Sonderaktion für Heimspiel am
Sonntag – Freitags geht es nach Dortmund
Vergünstigungen sollen Fans zum Heimspiel gegen Netphen
in die Eissporthalle locken
Wer aus dem Kreis Unna oder Dortmund kommt, kann sich
besonders auf das kommende Heimspiel des Königsborner
JEC am Sonntag um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Unna
freuen. Denn unter dem Motto „Macht die Hütte voll“
sollen möglichst viele Zuschauer zum Spiel gegen das
Tabellenschlusslicht gelockt werden.
Dabei erhalten Schüler unter 18 Jahren für nur 1€ bzw.
über 18 Jahren für 3 € gegen Vorlage des
Schülerausweises an der Kasse ihre Eintrittskarten,
Frauen jeglichen Alters kommen an diesem Abend sogar
umsonst zum Spiel in die Eissporthalle, sofern sie am
Einlass nachweisen können, dass sie aus dem Gebiet Unna
/ Dortmund kommen. Der Königsborner Jugend Eishockey
Club erhofft sich so auch gegen den Außenseiter aus
Netphen zahlreiche Zuschauer in die Eissporthalle zu
locken. Zudem werden über die Funk- und Printmedien der
Stadt Unna insgesamt 150 Freikarten für das Spiel
verlost.
Bereits im Hinspiel konnte man gegen den EHC Netphen
dominieren und lediglich ihr Torhüter sorgte dafür, dass
das Ergebnis mit einem 4:1 aus Sicht der Bulldogs noch
mild ausging. Da es allerdings in der Liga zur Zeit
immer spannend ist, konnte man zuletzt bei den
Achtungserfolgen des Königsborner JEC gegen die
übermächtigen Gegner aus Frankfurt und Duisburg, sowie
bei der knappen Niederlage gegen Kassel beobachten.
Daher sollte der EHC Netphen, bei denen mit Tim Linke,
Falk Eltzner und Benjamin Zech drei ehemalige Bulldogs
im Kader stehen, nicht unterschätzt werden.
Bereits zwei Tage zuvor muss das Team von Waldemar
Banaszak auswärts ran und trifft auf den souveränen
Tabellenführer aus Dortmund. Anders als zu Beginn der
Saison, als man chancenlos gegen den großen Nachbarn
war, erhofft man sich in der mittlerweile beliebten
Außenseiterrolle, den Gegner unter Druck setzen zu
können und das Spiel so lange wie möglich offen zu
halten.
Da die Verletzung- und Krankheitswelle bei den Bulldogs
mittlerweile vorbei ist, wird das Team nach aktuellem
Stand komplett antreten können und somit stehen Trainer
Banaszak vermutlich alle 20 Feldspieler zur Verfügung,
was an dem harten Doppelwochenende auch ein großer
Vorteil sein wird. Nachdem auch Torwart Andreas Banzer
wieder fit ist, stehen sogar 3 Schlussleute zur
Verfügung.
Für das Heimspiel am Sonntag öffnen die Kassen gegen
17:45 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Wie gewohnt sorgt das
Bistro 99, sowie ein Stand vor der Sitzplatztribüne für
das leibliche Wohl der Zuschauer. Da die Eissporthalle
über 4.000 Plätze verfügt, werden Karten nur an den
Abendkassen angeboten.
Kasseler Huskies zu Gast in der Eissporthalle Unna –
Sonntag geht’s für den KJEC nach Krefeld
KJEC empfängt am Freitag den sportlich bisher
ungeschlagenen EX-DEL-Verein
Über 2.000 Dauerkarten haben die Kasseler Huskies für
diese Saison verkauft und teilweise finden über 7.000
Zuschauer den Weg zu den Heimspielen des Teams, das vor
2 Jahren noch in der DEL aktiv war. Wie viele von ihnen
am Freitag um 20 Uhr in der Eissporthalle Unna anwesend
sein werden, ist nicht einzuschätzen, dennoch errechnet
man sich, dass die Gästefans in der Überzahl sein werden
und für eine schöne Kulisse beim Spiel des Königsborner
Jugend Eishockey Clubs sorgen werden.
Von den bisher 8 Spielen konnten alle gewonnen werden,
jedoch wurden 2 Spiele auf Grund nicht eingehaltener
Statuten des Eissportverbandes gegen die Huskies
gewertet, somit steht man mit 17 Punkten aus 8 Spielen
knapp vor den Bulldogs, die mit 15 Punkten aber bei
einem Sieg an Kassel vorbeiziehen können. Dass dies kein
einfaches Spiel für die Jungs von Trainer Banaszak wird,
kann man ja bereits an der bisherigen Bilanz der
Gastmannschaft sehen, dennoch erhofft man sich, wie
zuletzt gegen die Löwen Frankfurt und den EV Duisburg,
durch die Außenseiterrolle zum Erfolg kommen zu können
oder zumindest den Gegner ein wenig zu ärgern.
Nur zwei Tage später wendet sich das Blatt und der
Königsborner JEC tritt als leichter Favorit beim EHC
Krefeld an. Bereits das Heimspiel konnte knapp mit 5:4
gewonnen werden, dennoch ist der Aufsteiger, der über
zahlreiche erfahrene Spieler verfügt, nicht zu
unterschätzen und auch hier wird es ein harter Kampf um
die 3 Punkte. Mit einem Sieg kann ein wichtiger Schritt
Richtung Aufstiegsrunde gemacht werden, da es sich bei
den Preußen Krefeld um einen der Hauptkonkurrenten im
Kampf um den so wichtigen 8. Platz handelt.
Wieder mit von der Partie wird Philip Brozé sein, der
seine Verletzung auskuriert hat und dem Team somit
wieder zur Verfügung steht. Nach dem in der letzten
Woche zu dem Verteidiger Mark Wapnewski und Stürmer
Patric Schnieder verpflichtet wurden, stehen Trainer
Banaszak nun 3 komplette Reihen zur Verfügung. Dadurch
soll verhindert werden, dass – ähnlich wie bei dem nur
knappen Sieg gegen Aufsteiger Herford vor 2 Wochen – die
Kräfte für 2 Spiele nicht ausreichen und zu dem mehr
Druck auf den Konkurrenten ausgeübt werden kann.
Lediglich Verteidiger Patrick Kuchnia und Torwart
Andreas Banzer werden wohl nicht zur Verfügung stehen,
ansonsten ist das Team komplett und in der Pflicht,
mindestens 3 Punkte am Wochenende einzufangen.
Für das Spiel am Freitag gibt es wie gewohnt noch
ausreichend Karten an der Abendkasse, so dass sich
niemand, der das Spiel gerne sehen möchte, Sorgen machen
muss, nicht in die Eissporthalle Unna hinein kommen zu
können. Die Kassen öffnen gegen 18:30 Uhr, Spielbeginn
ist um 20 Uhr, die Wahl des Platzes ist frei. Speisen
und Getränke werden im Bistro, sowie vor der Sitztribüne
serviert, zudem wird, wie bereits beim Spiel gegen Hamm,
vor der Halle ein zusätzlicher Getränkestand aufgebaut.
Für das Spiel am Sonntag in Krefeld wird erneut ein Bus
eingesetzt, Abfahrt ist um 14 Uhr an der Eissporthalle
Unna, das Spiel beginnt um 17:30 Uhr. Der Fahrpreis
beträgt 10 Euro, allerdings enthalten die ersten
Anmeldungen zudem bereits die Eintrittskarte für diese
Begegnung. Anmeldungen sind beim Spiel am Freitag
möglich oder telefonisch in der Eissporthalle Unna,
allerdings wird auch noch ausreichend Platz für Fans
sein, die sich erst Sonntag spontan entscheiden mit zum
Spiel zu fahren.
Königsborner JEC vor dem Spiel des Jahres – Heimspiel
gegen Hammer Eisbären steht an
Freitag um 20 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen der
großen Rivalen in der Eissporthalle Unna
Betrachtet man die Tabelle, ist es ein Duell auf
Augenhöhe, denn beide Teams stehen mit jeweils 14
Punkten weit oben in der Tabelle und teilen sich die
Plätze 3 und 4, wobei die Bulldogs mit erst 7 Spielen
eine Partie weniger aufweisen als der Erzrivale. Auch in
den letzten Jahren waren die Spiele regelmäßig voller
Spannung und endeten in der Regel stets nur knapp bzw.
wurden erst im Penalty-Schießen entschieden. Und auch
diesmal rechnet man mit einem spannenden und
emotionsreichen Derby gegen die Hammer Eisbären.
Wie schon bei den letzten Heimspielen gegen Frankfurt
und Duisburg gehen die Bulldogs als Außenseiter in die
Partie, denn im Gegensatz zu den Bulldogs, konnten die
ehemaligen „Youngstars“ ihren Etat deutlich erhöhen und
verpflichteten diverse Top-Spieler. Unter ihnen ist mit
Matthias Potthoff, der letztjährige Kapitän der Bulldogs
und Bruder des Königsborner Keeper Philipp Potthoff. Zu
dem konnten nicht nur Spieler wie Nils Sondermann oder
Christian Gose verpflichtet werden, sondern auch die
Stars wie Jiri Svejda und Milan Vanek wurden in den
eigenen Reihen gehalten. Mit Patrick Hoffmann kommt ein
weiterer ehemaliger Königsborner an seine alte
Wirkungsstätte zurück, jedoch wird der Torwart wohl
zunächst hinter seinem Kollegen Benjamin Voigt Platz
nehmen müssen.
Doch, dass Geld alleine noch keine Tore schießt, wurde
zuletzt bekanntlich gegen Frankfurt und Duisburg
deutlich, als der Königsborner JEC die beiden haushohen
Favoriten schlagen konnte. Auch die Fans haben hohen
Erwartungen an das junge Team der Bulldogs und sangen
bereits nach dem Auswärtssieg in Herford lautstark „Wir
wollen den Derby-Sieg“.
Bereits in der Vorbereitung kam es zu einem
Aufeinandertreffen der beiden Teams, jedoch wurde die
Partie, die überdurchschnittlich hart geführt wurde,
bereits nach 20 Minuten beim Stand von 2:2 abgebrochen.
Als Ursache wurde allerdings ein vom Schiedsrichter
wahrgenommener Nebel genannt.
Nachdem die Bulldogs zuletzt stark ersatzgeschwächt
waren und mit Wolfgang Hrstka, Marvin Kühl, Tim
Schneider, Philip Brozé und Patrick Kuchnia auf fünf
Defensivspieler zumindest phasenweise gleichzeitig
verzichten mussten, hofft Trainer Banaszak, auf drei der
genannten Spieler wieder zurückgreifen zu können. Wann
die Spieler Patrick Kuchnia und Philip Brozé wieder
aktiv eingreifen können, ist bisher noch nicht bekannt.
Mit mehr als doppelt so vielen Zuschauern wie zuletzt
wird gerechnet, als ca. 260 Zuschauer den Weg in die
Eissporthalle Unna fanden, zumal in dieser Saison nach
der Liga-Umstrukturierung nur ein Heim-Derby garantiert
ist . Somit öffnen die Kassen an diesem Abend bereits
gegen 18:40 Uhr, um sicher zu stellen, dass bis 20 Uhr
alle auf ihren Plätzen sind und ein spannendes und
emotionsreiches Spiel der beiden Erzrivalen miterleben
zu können. Da die Eissporthalle Unna mit ca. 4.000
Plätzen auf den Rängen mehr als genug Platz bietet, ist
ein Vorverkauf nicht von Nöten. Die Wahl des Platzes ist
wie immer frei und somit kann jeder selbst entschieden,
ob er das Saison-Highlight von der großen
Sitzplatztribüne aus verfolgt oder ob bei dem Spiel im
stehen mit fiebert. Normalzahler können für 10 € an der
Veranstaltung teilnehmen, ermäßigte Karten gibt es
bereits für 7 € und Schüler von 12 bis 18 Jahren zahlen
nach Vorlage des Schülerausweises nur 5 € Eintritt.
Zudem sorgen wie gewohnt das Bistro 99 und ein weiterer
Stand nahe der Sitzplatztribüne für das leibliche Wohl
während des Spiels.
Freitags um 20 Uhr zu Hause gegen Duisburg – Samstags
auswärts in Herford
Nur wenig Zeit haben die Spieler des Königsborner Jugend
Eishockeyclubs an diesem Wochenende, um sich auf das
Auswärtsspiel vorzubereiten. Denn das Spiel in Herford
findet nicht wie gewohnt sonntags statt, sondern bereits
am Samstag. Da das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen
den EV Duisburg um ca. 22:30 Uhr endet, aber bereits am
Samstag um 17 Uhr der Bus startet, bleiben dem Team nur
einige Stunden, sich auf die wichtige Aufgabe in Herford
vorzubereiten.
Am Freitag treffen die Bulldogs auf das Team des EV
Duisburg in der Eissporthalle Unna. Das Spitzenteam aus
Duisburg fährt mittlerweile eine andere Schiene als in
den Jahren zuvor und greift nicht mehr hauptsächlich auf
erfahrene Profis zurück, sondern agiert mit einer jungen
und dynamischen Mannschaft. So hat man nicht nur den
größten Kader der Liga, sondern auch den mit dem
jüngsten Altersdurchschnitt. Seit Anfang der Saison ist
dort der ehemalige Königsborner Verteidiger Matthias
Roos Teammanager und seit kurzen auch Co-Trainer. Zudem
kommt es an diesem Abend zum Duell zweier Brüder, denn
im Duisburger Team steht mit Michael Hrstka der Bruder
von Wolfgang Hrstka, welcher seit Sommer für die
Bulldogs aktiv ist. Auf das Team von Trainer Waldemar
Banaszak wartet eine sehr lauffreudige und kämpferisch
starke Mannschaft, die es den Bulldogs nicht leicht
machen wird.
Ganz anders geht es samstags zu Werke. Hier trifft man
in Herford auf einen der Aufsteiger und geht diesmal der
Favoriten-Rolle nach. Zwar konnte man in der
Vorbereitung den Herforder EV nur knapp schlagen,
dennoch ist das Team aus Königsborn in der Pflicht,
einen Sieg einzufahren, um im Kampf um Platz 8, der zur
Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, Teams wie
die Moskitos Essen auf Abstand zu halten. Auch hier
trifft man auf einen ehemaligen Teamkameraden, denn mit
Kai Domula steht ein langjähriger Bulldog im Kader der
Herforder.
Ob an diesem Wochenende endlich Sebastian Pigache mit
von der Partie sein wird, ist mehr als fraglich, da die
Klärung der Freigabe immer noch läuft. So rechnet man
wohl eher damit, dass Pigache erst eine Woche später -
pünktlich zum Derby und dem wohl wichtigsten Spiel des
Jahres – das Team unterstützen kann. Nach der Genesung
von Patrick Kuchnia, der in der vorigen Woche
krankheitsbedingt ausfiel, wird das Team ansonsten
wieder komplett antreten können, sollten bis dahin alle
fit bleiben. Dies ist Voraussetzung, denn für die beiden
knapp auf einander folgenden Spieler werden sämtliche
Kräfte benötigt.
Zu dem Spiel am Freitag sind ab 19 Uhr noch reichlich
Karten an der Abendkasse vorhanden, so dass man sich auf
zahlreiche Zuschauer bei der Partie gegen den EV
Duisburg freuen kann. Für das Auswärtsspiel am Samstag
wird wie gewohnt ein Bus eingesetzt, Abfahrt ist um 17
Uhr, der Fahrtpreis beträgt 10 € und beinhaltet für die
ersten Anmeldungen zudem die Eintrittskarte für das
Spiel in Herford. Das Team hofft auf zahlreiche
Unterstützung, um vor allem beim Heimspiel wie bereits
eine Woche zuvor, als der haushohe Favorit aus Frankfurt
geschlagen wurde, zu Höchstleistungen getrieben zu
werden.
Bulldogs empfangen Ex-DEL-Verein aus Frankfurt –
Sonntags in Ratingen
Wie bereits in den letzten Wochen empfangen die
Bulldogs, die nach zwei Siegen punktgleich mit dem
vierten und lediglich wegen des schlechten
Torverhältnisses auf Platz sieben in der Tabelle stehen,
Freitags seinen Konkurrenten in der Eissporthalle Unna.
Um 20 Uhr geht es gegen den Liga- Neuling aus Frankfurt,
Sonntags trifft man in Ratingen auf eines des
letztjährigen Top-Clubs der Oberliga West.
Die Löwen Frankfurt sind der Nachfolger des vor zwei
Jahren abgemeldeten DEL-Teams Frankfurter Lions. Mit der
Lizenz der 1b-Vertretung startete man in der letzten
Saison in der Regionalliga und schaffte direkt den
Aufstieg in die Oberliga. Durch zahlreiche
Verstärkungen, vor allem mit Spielern vom
Vorjahres-Meister aus Dortmund, greift man nun das Ziel
2. Liga an. Für die Zuschauer eine selbstverständliche
Mission, denn mit bis zu 7.000 (!) Zuschauern bei den
Heimspielen stellt man selbst die meisten DEL-Teams in
den Schatten.
Die Ratinger Ice-Aliens sind den Bulldogs ein bekannter
Gegner, immerhin traf man in der Vorsaison fünf Mal in
der Hauptrunde gegeneinander an, sowie in der
Pokalrunde. Besonders schmerzhaft war es im
Viertelfinale für die Bulldogs, als man mit lediglich
neun Spielern in Ratingen antrat und sich knapp mit 4:3
im Penalty-Schießen aus dem Pokal-Wettbewerb
verabschieden musste, nachdem man zunächst mit drei
Toren in Führung ging.
Mit von der Partie wird am Freitag wohl endlich
Neuzugang Pigache sein, bei dem die Bulldogs hoffen,
über den Verband eine Freigabe erreichen zu können. Mit
Tim Schneider und Christoph Ulrich kommen zudem zwei
weitere Spieler zurück ins Team und somit kann Trainer
Banaszak wohl endlich auf drei ausgeglichene Reihen
zurück greifen. Ein Fragezeichen steht bisher lediglich
hinter Sebastian May, der am Sonntag erstmals im Tor der
Bulldogs stand und direkt überzeugen konnte. May
arbeitet derzeit noch in Bad Kissingen und zieht erst
Mitte der kommenden Woche zurück in seine Heimat nach
Iserlohn, um den Bulldogs regelmäßig zur Verfügung zu
stehen. Sollte er es nicht zum Spiel schaffen, wird der
letztjährige Stammkeeper Philip Potthoff wohl das Tor
hüten.
Sollte der Königsborner JEC an der Leistung von Sonntag
beim EHC Netphen anknüpfen können, kann man sich gegen
die übermächtigen Teams auch zur Wehr setzen und
versuchen, ein Ausrufe- Zeichen zu setzen. Einzig die
Chancenverwertung muss sich bis dahin deutlich
verbessern, gegen den EHC Netphen schaffte man es nur
durch die schlechte Torausbeute nicht, den Gegner
zweistellig zu schlagen. Und gegen die Spitzenteams aus
Ratingen und Frankfurt sollte nahezu jede Chance genutzt
werden, um den Gegner ärgern zu können.
Für das Spiel am Sonntag in Ratingen wird ein Bus
eingesetzt. Abfahrt ist 15:30 Uhr an der Eissporthalle
Unna. Der Fahrtpreis beträgt 10 € und ist vor Ort zu
bezahlen. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt von Nöten,
jedoch werden die übergebliebenen Freikarten der Spieler
auf die ersten Anmeldungen verteilt. Die Bulldogs hoffen
hierbei auf ausreichend Unterstützung bei ihrem
Auswärtsspiel.
Bulldogs empfangen den EHC Dortmund – Sonntags geht’s
nach Netphen
Königsborner JEC trifft Freitags-Abends auf dem
Vorjahres-Meister aus der Nachbarstadt
Um 20 Uhr startet Freitagabend das Wochenende für die 1.
Mannschaft des Königsborner Jugend Eishockeyclubs. Zu
Gast in der Eissporthalle Unna ist an diesem Abend das
Team des EHC Dortmund, ehe man Sonntag Auswärts beim
Aufsteiger aus Netphen antritt.
Die Westfalen Elche aus Dortmund gehen auch in dieser
Spielzeit als einer der größten Favoriten in die Saison.
Nachdem im Vorjahr souverän die Meisterschaft in der
Oberliga West gefeiert werden konnte, scheiterte man bei
der „Mission: Aufstieg“ an den Konkurrenten aus der
Oberliga Süd. Um in dieser Saison endlich den Aufstieg
in die 2. Liga zu erreichen, wurde das Team von Trainer
Frank Gentges nochmals deutlich verstärk. Vor allem von
der Konkurrenz aus der Oberliga wurden hier einige der
stärksten Spieler nach Dortmund gelockt, wie z.B. Frank
Petrozza und Vitali Stähle aus Essen und Nils Liesegang
vom Herner EV. Aber auch zwei letztjährige Spieler des
Königsborner JEC stehen im Kader des EHC, somit kommt
neben Verteidiger Dennis Schlicht auch der letztjährige
Förderlizenz-Spieler Stefan Streser für ein Spiel zurück
in die Eissporthalle Unna. Beide spielten in der
Rückrunde der Saison 2010 / 2011 unter Trainer Waldemar
Banaszak für die Bulldogs.
Dass das Team des EHC Dortmund nicht unschlagbar ist,
bewiesen der Konkurrent aus Bad Nauheim am letzten
Sonntag, in dem sie die Elche mit 5:2 schlagen konnten.
Der KJEC wird zwar nur eine Außenseiterrolle haben,
hofft dennoch, den großen Gegner aus der Nachbarstadt
lange Zeit ärgern zu können.
Während man Freitags auf den Meister trifft, geht es am
Sonntag gegen den Aufsteiger aus Netphen um wichtige
Punkte im Kampf um Platz 3. Wie der KJEC hat das Team
des EHC Netphen erst ein Spiel absolviert und unterlag
dabei dem Aufsteiger aus Frankfurt zu Hause mit 1:10. Da
die Frankfurter Löwen allerdings durch zahlreiche
Verstärkungen als einer der Favoriten an den Start geht,
sollte dieses Ergebnis nicht überbewertet und der EHC
Netphen nicht unterschätzt werden.
Auch hier treffen die Bulldogs auf alte Bekannte. Zum
Kader des EHC Netphen gehören neben den letztjährigen
Königsborner Benjamin Zech und Patrik Schnieder auch
Falk Elzner und Dennis Breker, die vor 2 Jahren kurze
Zeit bei den Bulldogs aktiv waren.
Tickets für das Spiel am Freitag gegen den EHC Dortmund
sind noch reichlich an der Tageskasse vorhanden. Ab
18:30 Uhr können diese am Kassenhaus vor dem
Haupteingang erworben werden.