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Spielbericht
Oberliga West 02. 01. 2011 |
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Mit 7:4 gewinnen die Preussen ihr erstes Saisonheimspiel
gegen die Ice Dragons aus Herford. Die Gäste aus
Ostwestfalen hielten das Spiel lange offen, mussten sich
im letzten Drittel aber deutlich geschlagen geben. Die
Hausherren hatten deutlich mehr vom Spiel, ließen sich
aber hin und wieder zu Fehlern in der Defensivarbeit
hinreißen. Fast 400 Zuschauer wollten das erste
Heimspiel der Preussen gegen die Ice Dragons aus Herford
sehen. Darunter gut 80 Schlachtenbummler aus
Ostwestfalen, die ihre Truppe tatkräftig unterstützten.
Pünktlich um 18:00 Uhr gaben die Schiedsrichter die
Partie frei. Beide Mannschaften gingen direkt ein hohes
Tempo und kamen auch gleich zu guten Tormöglichkeiten.
Doch beide Goalies waren auf dem Posten und verhinderten
einen frühen Rückstand. In der 17.Spielminute war es
dann soweit. Mit einem fulminanten Schlagschuss ließ es
Preussenverteidiger Dennis Appelhans dann zum 1:0
krachen. Doch die Freude währte nur kurz, denn exakt 17
Sekunden später, egalisierten die Gäste die Führung
durch einen Treffer von Herfords Stürmer Lukas Klein.
Wenig später gab es dann Diskusionsbedarf. Mit der
Pausensirene gleich, versenkte Marc Schaub den Puck zur
2:1 Führung für die Preussen. Nach kurzer Rücksprache
aller drei Schiedsrichter, wurde das Tor dann anerkannt.
Der zweite Spielabschnitt begann wie der erste. Beide
Mannschaften boten ein läuferisch starkes Eishockey,
vergaben ihre Chancen allesamt. In der 35. Spielminute
waren die Preussen wieder zur Stelle und bauten ihre
Führung durch Jan Lankes auf 3:1 aus. Kurz vor Schluss
des zweiten Drittels dann der nächste Rückschlag für die
Preussen. Jeffrey Keller ließ mit seinem 3:2
Anschlusstreffer die mitgereisten Herforder Fans jubeln.
Mit diesem Spielstand trennten sich beide Teams zur
letzten Pause.
Im letzten Drittel bot sich den Zuschauern das gleiche
Bild. Die Preussen agierten sehr sicher und so war
Herfords Goalie Lars Morawitz in der 43.Spielminute
erneut geschlagen. Andre Wagner erhöhte den Spielstand
auf 4:2. Erneut vergingen nur 17 Sekunden und Herford
hatte den alten Spielstand wieder hergestellt. Fraser
Smith verkürzte mit seinem Tor auf 4:3. Den Gästen aus
Herford merkte man von nun wachsende Müdigkeit an. Die
Ostwestfalen die eh nur mit 15 Mann besetzung antraten
zahlten in den letzten zehn Minuten des Spiels dann
Tribut.Binnen sechs Minuten schraubten Oliver Mebus,
Pierre Klein und Haiko Hirsch den Spielstand auf 7:3
hoch. Herfords Kai Domula konnte zwar noch etwas
Ergebniskosmetik betreiben, aber die Partie endete mit
einem Stand von 7:4 für die Preussen.
Damit sind die ersten Punkte eingefahren. Bereits am
nächsten Wochenende warten mit Frankfurt und Duisburg
(beide Auswärts) zwei schwere Brocken auf die Jungs aus
der Seidenstadt.
Torfolge:
1:0 [16:42] Appelhans
1:1 [16:59] Keller.M (Smith, Keller.J)
2:1 [20:00] Schaub (Maas, Lankes)
3:1 [34:01] Lankes (Hirsch, Oltmanns)
3:2 [38:03] Keller.J (Keller.M, Reiss)
4:2 [42:22] Wagner (Lankes)
4:3 [42:45] Smith (Schäfer, Keller.M)
5:3 [50:22] Mebus (Lankes, Hirsch)
6:3 [51:02] Klein (Deske, Beckers)
6:4 [56:24] Domula (Anderson, Bohle)
7:4 [56:55] Hirsch (Lankes, Oltmanns)
Strafzeiten:
Krefeld 10
Herford 4
Zuschauer:
328
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Sieg im Testspiel folgt Niederlage im
Oberliga-Auftaktspiel
Das Testspiel am Freitag Abend in Nordhorn sollte der
Mannschaft nochmal Selbstvertrauen geben. Gegen den
Klassenniedrigeren Gegner wollte man möglichst
erfolgreich und ohne Verletzung aus der Partie gehen,
eine Aufgabenstellung, die nur teilweise gelang. Nach
dem ersten Drittel führten die Ice Dragons mit 4:1, Tore
von Fraser Smith (3) und Danny Reiss hatten vorzeitig
die Weichen auf Sieg gestellt, während Adrian Matula nur
Ergebniskosmetik betreiben konnte. Auch im zweiten
Drittel waren die Ice Dragons deutlich überlegen, nutzen
aber ihre Torchancen zu wenig aus. Micah Anderson und
Sven Johannhardt erhöhten auf 6:1 zur Pause.
Im Letzten Drittel reichten den Ice Dragons die ersten
60 Sekunden, um weitere 3 Tore durch Marc Keller, Kai
Domula und Fraser Smith zu erzielen, danach schalteten
sie 2 Gänge runter. Dies nutzten die Gastgeber, um bis
zum Spielende auf 9:3 druch Tore von Sascha Maat und
Michael Sotor zu verkürzen. Noch während des letzten
Drittels kam jedoch eine Hiobsbotschaft für den HEV.
Sven Johannhardt hatte sich bei einem Zusammenprall eine
Schulterprellung zugezogen, und fiel den Rest der Partie
aus.
Am Sonntag im ersten Oberligaspiel war dann die Hypothek
zu groß. Ohne den verletzten Sven Johannhardt, Josh Piro,
Michael Reim, Ronny Schubert und Lukas Derksen traten
die Ice Dragons nur mit 13 Feldspielern in Krefeld an,
dazu stellte sich Jeff Keller erkrankt in den Dienst der
Mannschaft. Zwar hielten die Jungs von Coach Bruce
Keller von Anfang gegen die Feldüberlegenen Krefelder
gut mit, das erste Tor erzielten jedoch die Gastgeber.
In der 17. Minute war Dennis Appelhans mit einem
Schlagschuss von der blauen Linie erfolgreich. Es
dauerte jedoch nur 17 Sekunden, da war Herford wieder im
Spiel. Nach einem tollen Doppelpass mit Fraser Smith
ließ Marc Keller dem Krefelder Goalie keine Chance und
glich das Spiel aus. Doch kurz vor Schluß des ersten
Drittels brachte Marc Schaub auf Vorlage von Lorenzo
Maas und Jan Lankes die Gastgeber wieder in Führung.
Auch im zweiten Drittel hatten die Krefelder den
besseren Start. Es lief die 35. Minute, als Jan Lankes
eine tolle Vorarbeit von Haiko Hirsch und Kai Oltmanns
zum 3:1 verwandelte. Doch die Antwort von den tapfer
kämpfenden Ice Dragons kam in der 39. Minute. Nach
Toller Vorarbeit von Danny Reiss und Marc Keller konnte
Jeff Keller alleine auf Ken Passmann im Krefelder Tor zu
laufen und verkürzte zum 3:2 Pausenstand.
Das Spielchen lief genau so weiter. Knapp 2 ½ Minuten
waren im letzten Drittel gespielt, als Andre Wagner nach
Vorlage von Jan Lankes mit einem fulminanten
Schlagschuss den alten Abstand wieder herstellte. Genau
23 Sekunden später war Fraser Smith nach Vorarbeit von
André Schäfer und Marc Keller zur Stelle und verlud Ken
Passmann, Herford war wiederaif ein Tor ran. Nun
begannen jedoch langsam die Kräfte der dezimierten Ice
Dragons zu schwinden, so dass die Gastgeber langsam
davon ziehen konnten. Oliver Mebus erhöhte in der 51.
Minute im Powerplay auf 5:3, die Vorlagen kamen von Jan
Lankes und Haiko Hirsch. Nur 40 Sekunden später war
Matthias Wodrich zur Stelle und stellte die
Anzeigentafel auf 6:3, vorbereitet von Marvin Deske und
Robin Beckers. In der 57. Minute konnten dann die knapp
100 mitgereisten Herforder Fans noch einmal jubeln, Nach
Vorarbeit von Nils Bohle und Micah Anderson verkürzte
Kai Domula auf 6:4, doch nur 21 Sekunden später stellte
Haiko Hirsch nach Vorarbeit von Jan Lankes und Kai
Oltmanns den 7:4 Endstand her.
In der anschließenden Pressekonferenz war Bruce Keller
nicht unzufrieden mit der Leistung seiner dezimierten
Mannschaft, sah die Höhe der Niederlage vor allem durch
den Kräfteverschleiss im ersten Drittel verschuldet, in
dem die Ice Dragons ein enorm hohes Tempo anschlugen.
Auch Elmar Schmitz, der Coach der Gastgeber zog den Hut
vor der Leistung der dezimierten Ice Dragons, die nie
aufsteckten, immer konstruktivers Eishockey spielten und
sich nicht aufgaben.
Krefeld - HEV
Torfolge:
1:0 Appelhans (16:42); 1:1 M.Keller/Smith/J.Keller
(16:59); 2:1 Schaub/Maas/Lankes (20:00);
3:1 Lankes/Hirsch/Oltmanns (34:01); 3:2 J.Keller/M.Keller/Reiss
(38:03) PP1;
4:2 Wagner/Lankes (42:22); 4:3 Smith/Schäfer/M.Keller
(42:45); 5:3 Mebus/Lankes/Hirsch (50:22) PP1;
6:3 Klein/Deske/Beckers (51:02); 6:4 Domula/Anderson/Bohle
(56:24); 7:4 Hirsch/Lankes/Oltmanns (56:55)
Strafminuten:
Krefeld 10
Herford 4
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Arbeitssieg gegen Ratingen
"Never change a winning team" dachte sich
Huskies-Trainer Jamie Bartman vermutlich vor dem Spiel,
denn er ließ seine Formationen gegenüber dem Spiel des
vergangenen Freitags weitestgehend unverändert. Nur
Stefan Heinrich wurde durch Dennis Klinge ersetzt.
Der Rückenwind des Frankfurt-Spiels war auch zu Beginn
der heutigen Partie sofort zu spüren. Bereits nach 27
Sekunden bekam Sven Valenti die Chance zur frühen
Führung, scheiterte aber aus zentraler Position am
Ratinger Torhüter Marc Dillmann. Dieser sah sich in der
Folge weiterer gefährlicher Angriffe der Huskies
gegenüber. Vor allem im Überzahlspiel der 7. Spielminute
hatten sie mehrfach in Person von Robitaille, Klinge und
Sikora die Führung auf der Kelle. Nach genau acht
Spielminuten musste sogar das Lattenkreuz für den
bereits geschlagenen Dillmann retten - Alex Engel hatte
von der blauen Linie abgezogen.
Allerdings kreuzten auch die Ice Aliens mehrmals vor dem
Gehäuse von Martin Fous auf. Neuzugang und Importspieler
Lance Monych ließ immer wieder seine Klasse aufblitzen,
fand aber stets in Fous seinen Meister. Nach 12:35
Minuten wäre aber auch der gute Huskies-Goalie fast
geschlagen gewesen, jedoch bekam Andre Oesterreich den
Puck aus einem halben Meter nicht an Fous vorbei. Glück
für die Huskies, die fortan wieder das Zepter
übernahmen. In der 15. Spielminute konnte Dillmann einen
Rückhand-Schlenzer von Michi Christ nur zur Seite
abwehren, den Rebound verwertete Petr Sikora allerdings
nicht.
Patrick Berendt sollte nach genau 16 Minuten die 4.342
Fans erlösen und den verdienten Führungstreffer
erzielen. Von seinem kongenialen Partner Florian Böhm
wurde er wunderbar bedient, zog über den rechten Flügel
auf und davon und netzte trocken per Handgelenksschuss
zum 1-0 ein. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die
erste Pause.
Kalt erwischt wurden die Schlittenhunde zu Beginn des
Mittelabschnitts. Erst 47 Sekunden waren absolviert, als
Manuel Klinge im eigenen Verteidigungsdrittel mit dem
Puck in einer Pfütze hängen blieb. Dies nutzte Robby
Hein auf Zuspiel von Lance Monych aus und überwand
Martin Fous im zweiten Versuch zum 1:1 Ausgleich. In der
Folge mangelte s den Huskies dann entweder an fehlender
Konsequenz und auch am Glück, denn der heute wieder
souveräne Emanuel Grund traf aus der Distanz nur den
Außenpfosten und auch Artjom Kostyrev musste erkennen,
dass sich ein Metalltreffer nicht auf der Anzeigetafel
niederschlägt. Aber wie auch schon im ersten Drittel
zeigte ein ehemaliger Hessenligaspieler den Etablierten,
wie es geht: Auf Vorlage von Julian Grund traf Dennis
Klinge wunderschön über Marc Dillmanns Fanghand in den
Winkel. 2:1 für die Huskies, aber wer nun dachte, dass
noch vor der Pausensirene eine höhere Führung
herausgespielt werden konnte, sah sich getäuscht. Das
lag auch an Schiedsrichter Brill, der ab diesem
Zeitpunkt mehrere fragwürdige Entscheidungen gegen beide
Teams traf. Unter anderem übersah er in der 40.
Spielminute ein Foulspiel gegen Niels Hilgenberg. Dies
nutzte der Gegner aus Ratingen umgehend zum
2:2-Ausgleich aus, wieder traf Robby Hein
Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die Ice
Aliens kein Gegner sind, die man im Vorbeigehen schlagen
kann. Angetrieben von den immer lauter werdenden Fans
nahmen sich die Schlittenhunde der Aufgabe an und
wehrten sich zu Beginn des Schlussabschnitts zunächst in
Unterzahl glänzend, ließen keinen einzigen Torschuss zu.
Jedoch taten sich auch die Huskies im Angriff schwer und
blieben entweder an der vielbeinigen Ratinger Abwehr
oder am starken Keeper Dillmann hängen. Nach 47 Minuten
stockte den Fans der Atem: Dennis Klinge geriet im
Laufduell mit seinem Gegenspieler zu Fall, krachte in
hohem Tempo gegen die Bande und musste verletzt von den
Betreuern vom Eis geführt werden. Schiedsrichter Brill
entschied auf Foul mit Verletzungsfolge und somit 5 +
Spieldauer gegen Andrei Kisilev, der an dieser Aktion
allerdings gar nicht direkt beteiligt war. Eine
Konzessionsentscheidung des Unparteiischen, der zuvor
einige fragwürdige Entscheidung zu Ungunsten der Huskies
traf.
In der fünfminütigen Überzahlsituation taten sich die
Gastgeber allerdings ähnlich schwer wie zuvor schon bei
gleicher Spieleranzahl und konnten selten gefährlich vor
Dillmann aufkreuzen. Die nächste Chance, in Powerplay zu
einem Torerfolg zu kommen, ergab sich nach 53:51, als
der doppelte Torschütze Robby Hein die Strafbank hütete.
Coach Jamie Bartman trommelte seine Spieler zur Auszeit
zusammen und gab letzte taktische Hinweise. Und diese
Auszeit sollte sich tatsächlich bezahlt machen! Nachdem
zunächst erneut Marc Dillmann Sikora, Klinge und Co zur
Verzweiflung trieb, nahm Stéphane Robitaille in der 56.
Spielminute Maß und traf wunderschön in den oberen
Giebel. Keine Chance für Dillmann, die Erlösung für die
Huskies.
Die tapferen Ice Aliens gaben sich allerdings keineswegs
geschlagen und hatten bis zur letzten Sekunde noch
Chancen zum Ausgleich durch Lance Monych per
Oli-Mizera-Gedächtnistrick. Eine Minute zuvor vergab
Jiri Mikesz nach Zuspiel von Artjom Kostyrev völlig
freistehend die Entscheidung.
Mit sechs Punkten und 6:3 Toren starteten die Huskies
somit überaus erfolgreich in die Oberligasaison 2011/12.
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Zwei knappe Niederlagen am ersten Wochenende
Auch in Kassel unterlag das Team von Trainer Larry
Suarez mit 2:3 nach regulärer Spielzeit. Dennoch hat die
Mannschaft ihr Potenzial aufgezeigt.
Einer, der die Worte des Trainers verstanden hatte, war
Neuzugang Robby Hein. Der Stürmer, der in der letzten
Woche vom Zweitligisten Crimmitschau an den Sandbach
gewechselt war, hatte am Freitag noch einige Probleme
ins Spiel zu finden. Beim Auswärtsspiel in Kassel zeigte
er jedoch seine Qualitäten und traf gleich zweimal für
die Ice Aliens vor über 4.000 Zuschauern.
Im Vorfeld waren die Huskies als eindeutiger Favorit
dieser Partie gesetzt, doch die Ice Aliens hielten von
der ersten Minute an dagegen und konnten nicht zuletzt
durch einen glänzend parierenden Torhüter Marc Dillmann
das Spiel bis in die Schlussminuten offen halten. Gleich
zweimal konnten die Ratinger die Führung der Gastgeber,
die vor eigenem Publikum eine starke Leistung
ablieferten, ausgleichen. Erst in der 56. Spielminute
sorgte Kassels Top-Verteidiger Robitaille für die
Entscheidung in diesem Spiel. Die mitgereisten Fans und
Verantwortlichen waren dennoch zufrieden, zumal die Ice
Aliens trotz zweier Niederlagen am letzten Wochenende
das Publikum mit ihrer Leistung überzeugen konnten und
das Potenzial, das in dieser Mannschaft steckt, deutlich
aufzeigten.
Statistik:
Kassel Huskies - Ratinger Ice Aliens 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)
Tore: 1:0 (17.) Berendt, 1:1 (21.) Hein, 2:1 (34.) D.
Klinge, 2:2 (40.) Hein, 3:2 (56.) Robitaille;
Strafminuten: Kassel 14, Ratingen 25 plus 20 Kiselev;
Zuschauer: 4.342.
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Eisbären konten keine Punkte aus Duisburg entführen
Die Eisbären verloren heute das Spiel gegen die Füchse
aus Duisburg mit 2:5 (0:0, 2:4, 0:1) vor über 500
Zuschauern. Ein ausführlicher Bericht folgt.
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Füchse starten siegreich
Nach der Absage in Essen hat die Saison nun endlich
begonnen. Und der EVD startet mit einem Sieg gegen Hamm
in die neue Spielzeit. Nach leichten
Anlaufschwierigkeiten gab es am Ende doch den klaren 5:2
Sieg.
Im ersten Drittel hatten beide Mannschaften noch
ladehämmungen. Nach einem ausgeglichenen Abschnitt ging
es 0:0 in die erste Pause. Anschließend ging es dann um
so schneller. Nach nur zwei Minuten gingen die
Hausherren in Führung. Anschließend wurden die Füchse
wach. Vier Minuten später gelang der Ausgleich und mit
einem Doppelschlag in der 34. Minute drehten sie das
Spiel endgültig. Hamm kam zwar noch einmal mit dem
Anschlusstreffen auf 2:3 heran, kurz vor Drittelende
stellten die Gäste aber den alten Abstand wieder her.
Mit einem beruhigenden 2:4 Vorsprung ging es dann in den
letzten Abschnitt, in dem nichts mehr anbrannte und das
Ergebnis nur noch um eins erhöht wurde.
Somit sortieren sich die Füchse auf dem dritten
Tabellenplatz ein. Am nächsten Wochenende findet dann
das erste Heimspiel gegen den Liganeuling aus Krefeld
statt.
Tore:
1:0 (21:09) Svejda (Potthoff, Flasar)
1:1 (24:15) Strodel (Breitkreuz, MacKay/5-4)
1:2 (33:34) Strodel (Breitkreuz, MacKay)
1:3 (35:54) Hanke (Daniel Fischbuch, Dennis Fischbuch)
2:3 (36:37) Nieberle (Bergstermann, Jasik)
2:4 (38:45) Palka (Hrstka, Christoph Ziolkowski)
2:5 (50:54) Breitkreuz (Daniel Fischbuch, Gogulla)
Strafen:
Hamm 18
Duisburg 16
Zuschauer: 512
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Elchen
felt das Quäntchen Glück
EHC Dortmund - RT Bad Nauheim 3 : 4 (1:1,1:2,1:1)
Am Ende fehlte dem EHC Dortmund vor gut 1000 Zuschauern
am Sonntagabend im Eissportzentrum Westfalenhallen das
Quäntchen Glück um nach dem 5:2-Freitagserfolg in Bad
Nauheim die Roten Teufel erneut bezwingen zu können.
Nach dem Abpfiff stand ein 3:4 an der Anzeigentafel und
die hessischen Gäste konnten sich über die Revanche
freuen. Die Westfalen Elche versuchten in der
Schlussphase zwar alles, aber auch die Herausnahme von
Torhüter Benjamin Finkenrath zugunsten eines sechsten
Feldspielers brachte nicht mehr den erhofften Ausgleich.
Wie schon 48 Stunden zuvor in Bad Nauheim zeigten beide
Teams für den frühen Saisonzeitpunkt eine sehr gute
Leistung und den Zuschauern bot sich bei guten
Bedingungen eine spannende Partie, wie immer eigentlich
in den letzten beiden Jahren, wenn beide Mannschaften
aufeinander trafen. Den Roten Teufeln merkte man an,
dass sie die Auftaktniederlage wett machen wollten. Aber
auch die Elche konnten sich noch einmal steigern und
boten dem Ligafavoriten deutlich Paroli. Beide Teams
spielten zielstrebig nach vorne. Die 1:0-Führung
markierte erneut der EHC, als Michael Schmerda in der
12. Minute die gute Vorarbeit von Branislav Pohanka
erfolgreich verwerten konnte. In der Folge hatte Nils
Liesegang zweimal die Chance zur Ergebnisverbesserung,
beim zweiten Mal blieb der Puck in der 17. Minute auf
der Torlinie liegen. Im Gegenzug kamen die Roten Teufel
durch Dylan Stanley zum glücklichen Ausgleich. Ein
Schuss rutschte durch die Schoner von Benjamin
Finkenrath und der kanadische Stürmer im Nauheimer Dress
schaltete am schnellsten und drückte die
Hartgummischeibe über die Linie. Der 27-jährige musste
am Freitag noch als überzähliger Kontingentspieler
zugunsten von Kevin Lavallee pausieren, nun konnte er
seine Torgefährlichkeit beweisen und in der 21. Minute
seine Mannschaft sogar mit 2:1 in Führung bringen. Die
Elche erhöhten nun den Druck, liefen aber in der 29.
Minute in einen Konter, den Michel Maaßen zum 1:3
abschloss. Der EHC steckte nicht auf und wurde in der
38. Minute mit dem 2:3 durch Verteidiger Manuel Neumann
belohnt. Die Elche drängten auf den Ausgleich, wurden
aber durch die zweite Drittelpause gebremst. Im letzten
Abschnitt musste der EHC in der 44. Minute den nächsten
Treffer der Gäste zum 2:4 durch Tobias Schwab hinnehmen,
aber auch das stoppte die Angriffswellen der Westfalen
Elche nicht. Die Begegnung wurde nun noch intensiver und
in der 46. Minute lieferten sich Frank Petrozza und
Michel Maaßen eine kleine Faustkampfeinlage mit
anschließender Beruhigungspause auf der Strafbank. Die
Dortmunder Hoffnung auf eine Spielwende bekam in der 55.
Minute neue Nahrung, als Stefan Streser das 3:4
markieren konnte. Der EHC setzte nun alles auf eine
Karte und Bad Nauheims hervorragender Keeper Marcus
Keller hatte alle Hände voll zu tun. 43 Sekunden vor
Spielende bekam er Unterstützung durch einen
Mannschaftskollegen, der den Puck im Torraum mit der
Hand auf dem Boden blockierte, geahndet wurde die
Spielverzögerung aber nicht. „Vor dem Wochenende wäre
ich mit drei Punkten gegen Bad Nauheim zufrieden
gewesen. Nach dem Spielverlauf in der zweiten Begegnung
war aber mehr drin. Trotzdem war es ein gelungener
Saisonauftakt. Die Zuschauer haben zwei gute Partien
gesehen, darauf lässt sich aufbauen“ meinte
EHC-Cheftrainer Frank Gentges nach dem Spiel.
Am kommenden Wochenende muss der EHC Dortmund zuerst am
Freitag ab 20 Uhr in Unna beim Königsborner JEC
antreten, zwei Tage später empfangen die Westfalen Elche
um 19 Uhr die Ratinger Ice Aliens an der Strobelallee.
Torfolge:
1:0 (11:43) Michael Schmerda (Branislav Pohanka, Vitali
Stähle)
1:1 (16:28) Dylan Stanley (Janne Kujala, Michel Maaßen)
1:2 (20:59) Dylan Stanley (Michel Maaßen)
1:3 (28:49) Michel Maaßen (Marc Kohl)
2:3 (37:24) Manuel Neumann (Nils Liesegang, Ryan
Martens)
2:4 (43:46) Tobias Schwab (Landon Gare, Manuel Weibler)
3:4 (54:12) Stefan Streser (Nils Liesegang, Ryan
Martens)
Strafminuten: EHCDO 10 + 10 Frank Petrozza - ECBN 14 +
10 Michel Maaßen
Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan
Kremer [35] (nicht eingesetzt) – Florian Kirschbauer
[2], Stephan Kreuzmann [4] (C), Dieter Orendorz [22],
Manuel Neumann [33] (A), Sebastian Eickmann [44] (A),
Niklas Clusen [55], Mike Ortwein [93] – Philipp Michl
[7], Ryan Martens [8], Michael Schmerda [16], Thomas
Richter [18], Vitali Stähle [19], Branislav Pohanka
[25], Christoph Koziol [66], Frank Petrozza [88], Stefan
Streser [89], Dennis Schlicht [91], Nils Liesegang [98]
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Revanche geglückt: der EC gewinnt in Dortmund mit 4:3
- Stanley trifft doppelt
Revanche geglückt: mit 4:3 (1:1, 2:1, 1:1) gewannen die
Roten Teufel heute Abend das Rückspiel beim EHC Dortmund
und egalisierten somit die empfindliche
2:5-Auftakt-Niederlage vom Freitag. Mit viel Elan und
Siegeswillen traten die Hessen in diesem Match auf und
nahmen am Ende völlig verdient drei Zähler mit nach
Hause, zu denen Dylan Stanley mit zwei Treffern einen
maßgeblichen Beitrag leistete.
Die Gäste gestalteten das Spiel ganz anders als noch am
Freitag: Von der ersten Minuten an machte man Druck auf
das Gehäuse von Benjamin Finkenrath, der sich über
mangelnde Arbeit nicht zu beklagen brauchte. Gare (3.),
Schwab (6.) und Stanley (8.), der wie angekündigt für
Lavallee spielte, erspielten sich aussichtsreiche
Möglichkeiten. Mitten in die Drangphase der Hessen
hinein fiel allerdings wie aus dem Nichts der
Führungstreffer der Dortmunder: nach einem Pass von
Pohanka stand Schmerda plötzlich ganz frei vor Keller
und bugsierte das Hartgummi irgendwie am EC-Goalie
vorbei zum 1:0 nach knapp 12 Minuten. Doch die
Kurstädter zeigten sich nicht geschockt. Sie spielten
weiter nach vorne und wurden in der 17.Minute durch den
Ausgleich von Dylan Stanley belohnt, der Finkenrath
technisch versiert beim 1:1-Pausenstand vernaschte.
Das Mitteldrittel gehörte ganz klar den Hessen, die in
der 22.Minute durch einen abgefälschten Maaßen-Schuss
erneut durch Stanley auf 2:1 in Front gingen. Spätestens
zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Händchen von Fred
Carroll vollends ausgezahlt, der den dritten Ausländer
wechselte und mit dem ehemaligen Rosenheimer somit einen
zweifachen Torschützen brachte. Und die Wetterauer
blieben am Drücker: in der 29.Minute vollstreckte Michel
Maaßen einen 2-auf-1-Konter nach Vorlage von Kujala gar
auf 3:1, als die Elche im Vorwärtsgang waren. Die Roten
Teufel beherrschten das Geschehen und hätten durch
Weibler in der 33.Minute nach einem erneuten Break sogar
die Vorentscheidung markieren können. Diesmal war
Finkenrath aber zur Stelle und hielt seinem Team vorerst
das Resultat. Die Hausherren schöpften somit noch einmal
neuen Mut, was mit dem 2:3 durch Neumann in der
38.Minute belohnt wurde.
Das letzte Drittel war an Spannung kaum zu überbieten,
denn beide Teams deuteten an, dass sie zu den
Topfavoriten in der Liga gehören. Der bessere Start ging
aber erneut an die Gäste, die duch Schwab in der
44.Minute auf 4:2 erhöhen konnten. Dortmund stürmte nun
wütend und stemmte sich gegen die drohende Niederlage.
Die EC-Hintermannschaft stand aber sicher und ließ so
gut wie nichts zu, darüber hinaus hatte EC-Goalie Markus
Keller erneut einen glänzenden Abend und fischte alles
weg, was auf seinen Kasten kam. Einzig in der 55.Minute
war er machtlos, als Streser zum 3:4-Anschluss
erfolgreich war. Es wurden somit noch einmal fünf lange
Minuten, in denen die Hessen gefordert waren. Man
überstand aber auch diese Phase, so dass man am Ende
drei wichtige Punkte und die Revanche mit nach Bad
Nauheim nehmen konnte. Das Team hat die entsprechende
Antwort nach dem 2:5 vom Freitag geliefert, und dieses
Match macht auf jeden Fall Appetit auf mehr. Am
kommenden Freitag geht es mit dem Heimspiel gegen Hamm
weiter, in dem die Roten Teufel die heutige Form
unterstreichen wollen.
EHC Dortmund - EC Bad Nauheim 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)
Tore:
11:43 1:0 Schmerda (Pohanka)
16:23 1:1 Stanley
21:44 1:2 Stanley (Maaßen, Ketter)
28:49 1:3 Maaßen (Kujala)
37:24 2:3 Neumann (Liesegang, Petrozza)
43:27 2:4 Schwab
54:12 3:4 Streser (Liesegang)
Strafminuten: EHC 10 + 10 / ECN 12 + 10
Zuschauer: 1.025
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Auftaktniederlage gegen Ligaprimus
EHC Netphen unterliegt Frankfurter Löwen 1:10
Den Auftakt in die Oberliga hatte sich der EHC Netphen
sicher anders vorgestellt. Direkt zum Auftakt trafen die
Siegerländer Kufenflitzer auf den Topfavoriten und
Ligaprimus Löwen Frankfurt. Deren Etat geht nahe an die
Million, im Sommer haben sie fast ihr ganzes Team
ausgetauscht und nur mit erfahrenen Zweitliga- und
Oberligaprofis verstärkt. Somit ist ihr klares Ziel der
Aufstieg in die Zweite Bundesliga.
Der EHC Netphen, der mit Andre Bruch auflaufen konnte,
wehrte sich nach Kräften und zeigte eine kämpferisch
gute Leistung. Gestützt auf einen starken Hendrik
Sirringhaus setzte man klar auf die Defensive und konnte
einzelne Konter setzen. Dem Druck der Löwen konnte man
bis zur neunten Spielminute standhalten, als der frühere
DEL-Profi Thomas Schenkel das 1:0 für die Gäste
erzielte. Der EHC blieb seiner Taktik treu. Kurz nach
dem 0:2 (14.) setzte Neuzugang Patric Schnieder einen
Konter nach einem Fehler in der Frankfurter Defensive
zum 1:2-Anschlusstreffer ins Netz. Keine Zeigerumdrehung
später bot sich ihm die Chance, das 2:2 zu erzielen. Die
Löwen zeigten sich unbeeindruckt und erhöhten kurz vor
der Sirene mit zwei weiteren Toren auf 1:4.
Im zweiten Spielabschnitt bot sich den 750 Zuschauern
das gleiche Bild. Der EHC Netphen ließ nicht nach, doch
gegen die Frankfurter Profitruppe war nicht viel
machbar. Die Hessen ließen weitere vier Tore folgen,
denen sie im Schlussdrittel zwei weitere zum
1:10-Endstand folgen ließen. Die EHC-Cracks zogen bis
zum Schlusspfiff alle Register um einstellig zu bleiben,
ein unglücklich abgefälschter Schuss brachte in der
vorletzten Spielminute dann doch das ungewollte zehnte
Tor.
Torfolge: 0:1 Schenkel (9. – Vorarbeit Seyller, Kasten);
0:2 Barta (14. – Breiter, Thau); 1:2 Schnieder (15. –
André Bruch, Sirringhaus); 1:3 Barg (18. – Fairbarn,
Schweiger PP); 1:4 Breiter (19. – Thau, Sevo); 1:5
Wagner (23. – Sevo, Seyller); 1:6 Breiter (25. – Müller,
Barta); 1:7 Thau (27. – Kasten, Althenn PK); 1:8 Thau
(30. – Breiter, Fairbarn); 1:9 Born-hausen (52. – Sevo,
Hensel); 1:10 Bornhausen (59. – Sevo, Schwarzer)
Strafzeiten:
EHC: 24
Löwen Frankfurt: 12
Schiedsrichter: Prudlo M. – Reuter, Thiessen
Zuschauer: 750
Aufstellung:
EHC
Sirringhaus (ab 41. Nils Isselhorst) - Elzner, Kutzner,
Schäfer, Tokarev, Zech, Wapnewski, Weil, Henrik
Isselhorst – Kousek, Schnieder, André Bruch, Tim Bruch,
Stein, Breker, Oertel, Blumenhofen, Walther, Sting, Hall
Löwen Frankfurt
Schulz (Di Berado) – Wagner, Schenkel, Müller, Sevo,
Kasten, Fairbarn, - Seyller, Schwei-ger, Barg,
Schwarzer, Thau, Hensel, Barta, Knihs, Bauscher, Althenn,
Breiter, Bornhausen
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Deutlicher Löwen Sieg in Netphen
Die Löwen Frankfurt haben durch ein 10:1 beim EHC
Netphen den ersten Saisonsieg eingefahen. Am
Freitagabend geht es zuhause weiter gegen Krefeld (19:30
Uhr).
Zwei Tage nach der unglücklichen Niederlage zum
Ligaauftakt gegen die Kassel Huskies haben die Löwen
Frankfurt ihr erstes Saisonspiel gewonnen.
Beim EHC Netphen siegte die Mannschaft von Trainer
Clayton Beddoes deutlich mit 10:1 und ließ sich dabei
auch von den zeitweise nebligen Verhältnissen auf der
Eisfläche in Netphen nicht aufhalten.
Von Beginn an war ein Klassenunterschied zwischen beiden
Teams festzustellen. Vor 750 Zuschauern, darunter die
Hälfte Löwen Fans, gelang Kapitän Martin Schweiger (9.)
der erste Treffer des Abends. In der 14. Spielminute
erhöhte Jan Barta auf 2:0, ehe die Hausherren nach einem
Alleingang auf 1:2 (15.) verkürzen konnten. Noch vor der
Pause erhöhten die Löwen durch Treffer von Simon Barg
(18). und Sven Breiter (19.) auf 4:1.
Auch im zweiten Drittel ein unverändertes Bild. Die
Löwen dominierten das Geschehen und trafen auch ins
Schwarze. Verteidiger Raphael Wagner (23.) traf zum 5:1,
wenig später war es erneut Sven Breiter (24.), der die
Löwen Führung weiter ausbaute. Kevin Thau (27.) gelang
in Unterzahl ein sehenswerteter Treffer zum 7:1. Kurz
vor Ende des zweiten Abschnitt trug sich Kevin Thau zum
zweiten Mal in die Torschützenliste ein und stellte
damit den Pausenstand von 8:1 her.
Im Schlussabschnitt durfte sich Tim Bornhausen zweimal
feiern lassen, der mit seinem beiden Treffern (52., 59.)
den klaren 10:1-Endstand herstellte. Damit haben sich
die Löwen Frankfurt die ersten drei Punkte der Saison
gesichert.
Am kommenden Freitag treffen die Löwen Frankfurt in der
Eissporthalle Frankfurt auf Krefeld. Spielbeginn ist um
19:30 Uhr.
EHC Netphen - Löwen Frankfurt 1:10 (1:4, 0:4, 0:2)
Tore: Statistik folgt.
Strafminuten: Statistik folgt.
Zuschauer: 750.
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