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Spielbericht
Oberliga West 20. 11. 2011 |
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Ice Dragons erkämpfen sich den Respekt des
Topfavoriten!
Mit einem Lob von Gäste-Coach Jamie Bartman an die
Kampfkraft und die Defensivarbeit der Herforder begann
die Pressekonferenz nach dem Heimspiel der Ice Dragons
gegen den Topfavoriten aus Kassel. Und auch Bruce Keller
war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, war
sich sicher das bisher beste Spiel seines Teams in
dieser Saison gesehen zu haben.
Zuvor hatten mehr als 1.000 Zuschauer, darunter gut 500
faire und feierfreudige Kassel Fans, die gemeinsam mit
den Herforder Fans das Spiel für alle Akteure zu einem
tollen Erlebnis machten, eine 0:6 Niederlage der Ice
Dragons verfolgt, die sich aber teuer verkauften und mit
unbändigem Einsatzwillen den Gästen das Leben so schwer
wie möglich machten.
Mit Lars Morawitz im Tor begannen die Ice Dragons das
Spiel, sahen sich in einer fairen Partie fast dauerhaft
in der Defensive, schmissen sich in die Schüsse, liessen
kaum Nachschüsse zu und erkämpften sich so den Respekt
des Gegners. Als jedoch schon in der 3. Minute die Gäste
durch Jiri Mikesz mit 0:1 in Führung gingen, hatten
viele Fans bereits Angst, das es ein zweistelliges
Ergebnis werden würde. Doch die Ice Dragons hielten sich
im ersten Drittel überraschend gut, hatten in der 10.
Minute noch Pech, als Jeff Keller auf einmal alleine vor
Adam Ondraschek im Kasseler Tor auftauchte aber nicht
verwandeln konnte. Ansonsten spielte sich das Spiel fast
dauerhaft vor Morawitz ab, der mit einer Glanzleistung
Schuss um Schuss blockte, während seine Vorderleute die
abprallenden Scheiben mit vereinten Kräften aus dem
Drittel arbeiteten. Bei einer seiner vielen Paraden im
ersten Drittel verletzte sich dann Morawitz, so dass
Jacob Lamers ab der 15. Minute zwischen den Pfosten
stand. Und auch Jacob Lamers liess sich nicht mehr
bezwingen, so dass es mit dem knappen 0:1 in die erste
Pause ging.
Auch im zweiten Drittel ging das Spiel fast
ausschließlich in Richtung Herforder Tor, die
Defensivarbeit jedoch liess nicht nach. Die Gäste
benötigten schon ein Überzahlspiel, um dann in der 32.
Minute das 0:2 durch Alexander Engel mit einem tollen
Schlagschuss zu erzielen. Als 2 Minuten später Artjom
Kostyrev auf 0:3 erhöhte, verloren die Gastgeber ein
wenig Ihre Linie und wurden zu offensiv, was die Gäste
prompt bestraften. In der 40. Spielminute bediente der
Ex-Nationalspieler Manuel Klinge gleich 2x Michael
Christ so traumhaft, dass der alleine auf Lamers
zulaufen und verwandeln konnte, zur 2. Pause führten die
Gäste also mit 0:5.
Auch im letzten Drittel änderte sich das Bild nicht, die
Gäste drückten, die Gastgeber kämpften. So erhöhte dann
Sven Valenti noch auf 0:6 in der 47. Minute, ehe die
Gäste ein wenig zurückschraubten. Jetzt kamen die Ice
Dragons auch vermehrt zu Torchancen, vor allem im
Herforder Powerplay musste Ondraschek mehrfach sein
ganzes können aufbieten, um den auf Grund der
kämpferischen Leistung verdienten Herforder Ehrentreffer
zu verhindern, was ihm jedoch auch bis zum Schlusspfiff
gelang.
Am Ende sollte noch die Leistung der unparteiischen
Gewürdigt werden, die zu keiner Zeit Hektik aufkommen
ließen, mit einer klaren Linie das Spiel leiteten und in
den richtigen Momenten auch Fingerspitzengefühl
bewiesen!
Torfolge:
0:1 Mikesz/Roedger/S.Heinrich (2:56); 0:2 Engel/Kostyrev/Mikesz
(31:45) PP1;
0:3 Kostyrev/A.Heinrich/E.Grund (33:48); 0:4 Christ/M.Klinge
(39:42); 0:5 Christ/M.Klinge/Sikora (39:51);
0:6 Valenti/M.Klinge/Sikora (46:25)
Strafeminuten:
Herford 10
Kassel 8 + 10 (Kostyrev)
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Huskies springen mit Sieg in Herford auf Platz 2!
Ohne den verletzten Patrick Schädel, Patrick Berendt
(Fieber) und den prüfungsstressgeplagten Semen Glusanok,
aber dafür mit Stefan Heinrich und Dennis Klinge taten
sich die Schlittenhunde in Herford über lange Strecken
schwer, siegten letztlich aber doch deutlich mit 0:6.
Zu Spielbeginn wurden die Huskies ihrer Favoritenrolle
sofort gerecht. Bereits nach 36 Sekunden hatte Michi
Christ die Führung auf dem Schläger, scheiterte aber am
Innenpfosten! So blieb das erste Huskies-Tor Jiri Mikesz
vorbehalten, der heute mit Julian Grund und Marc Roedger
stürmte. In hohem Tempo drang er ins Angriffsdrittel
ein, ließ seinen Gegenspieler aussteigen und vollendete
ins lange Eck. 0:1 nach 2:36 Minuten und die
Schlittenhunde bestimmten weiter die Partie. In den
ersten zehn Spielminuten hatten noch Klinge per
Rückhand, Sikora aus kurzer Distanz und Böhm sowie Alex
Heinrich als Doublette die Möglichkeiten zu erhöhen. Und
auch im ersten und einzigen Huskies-Überzahlspiel dieses
Drittels hagelte es Schüsse auf da von Lars Morawitz
gehütete Tor, jedoch ohne Erfolg. Nachdem auch in der
14. Spielminute der Pfosten für Morawitz rettete, wurden
die Huskies nach einer viertel Stunde beinahe für ihre
schludrige Chancenverwertung bestraft: Jeffrey Keller
stürmte frei auf Adam Ondraschek zu, der Huskies-Keeper
machte die Tür aber zu. Somit ging es mit einer knappen
0:1-Führung in die Kabine.
Im Mittelabschnitt bot sich zunächst ein ähnliches Bild
wie schon zu Beginn. Die Huskies dominierten, drangen
oft problemlos in die Defensivzone der Ostwestfalen ein,
ließen aber Entscheidendes vermissen: Den gefährlichen
Torabschluss. Erst als nach genau dreißig Minuten Lucas
Klein in die Kühlbox wandern musste, holte Alexander
Engel an der blauen Linie den Hammer raus und zimmerte
den Puck zum 0:2 in den Winkel. Keine Chance für Jacob
Lamers, der ab der 15. Minute das Tor der Ice Dragons
hütete. Mit Engels sehenswertem Treffer schienen die
Schlittenhunde ihr Zielwasser eingenommen zu haben, denn
bis zum Drittelende machte sich die Überlegenheit auch
endlich auf der Anzeigetafel bemerkbar. Nach 33:48
Minuten erhöhte Artjom Kostyrev per Rebound auf 0:3 -
HEV-Torhüter Lamers ließ einen Versuch von Emanuel Grund
nur prallen. Per Doppelschlag wurde die Führung sogar
noch auf 0:5 ausgebaut. Innerhalb von nur neun Sekunden
traf zwei Mal Michi Christ auf Vorlage von Manuel
Klinge: Einmal nach einem Alleingang, beim zweiten Mal
aus kurzer Distanz nach scharfem Pass des Kapitäns.
Im letzten Drittel verwalteten die Huskies das Ergebnis
überwiegend. Nur Philipp Brinkmann brachte das Tor von
Adam Ondraschek nochmal in Gefahr, sein Gewaltschuss
zischte in der 45. Minute nur knapp am langen Pfosten
vorbei. Knapp zwei Minuten später netzte Verteidiger
Sven Valenti zum sechsten und letzten Mal an diesem
Abend für die Nordhessen ein. Gegen seinen platzierten
Flachschuss war Jacob Lamers ohne Chance. Die letzten
gut 13 Minuten wurden schadlos überstanden, so dass Adam
Ondraschek seinen zweiten Shutout der Saison feiern
konnte.
Auf der Jagd nach Spitzenreiter Dortmund müssen sich die
Huskies zunächst am kommenden Freitag in der heimischen
Eissporthalle mit dem EHC Krefeld Niederrhein
auseinandersetzen, bevor es zwei Tage später im
Eissportzentrum an den Westfalenhallen zum ultimativen
Spitzenspiel kommt.
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Aliens holen drei Punkte und liegen auf Platz 7
Am Sonntag gegen den Spitzenreiter aus Dortmund lief es
nach einem vorsichtigen Start deutlich besser für die
Ice Aliens. Innerhalb des ersten Drittels gingen die
Ratinger mit 3:0 in Führung und konnten die Partie bis
zur 40. Minute diktieren, als man beim Spielstand von
4:2 in die Pause ging. Im letzten Spielabschnitt warfen
die Dortmunder jedoch alles nach vorn und setzten die
Ice Aliens immens unter Druck. Eiskalt nutzten sie jeden
noch so kleinen Fehler in der Ratinger Defensive und
kamen zu vier Treffern in den letzten zwanzig Minuten.
Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison hatten die Ice
Aliens das Team des EHC damit am Rande einer Niederlage,
waren jedoch am Ende nicht kaltschnäuzig genug, um die
Punkte mitzunehmen. Auch bei diesem Spiel war Firsanov
mit einem Treffer für die Außerirdischen erfolgreich.
Trainer Larry Suarez hat nun bis Sonntag Zeit, die
Mannschaft auf die neue Situation besser einzustellen,
denn am Freitag sind die Ice Aliens erneut spielfrei. Am
Sonntag steht das Auswärtsspiel in Unna bei den
Königsborn Bulldogs auf dem Programm, die mit nur einem
Punkt Rückstand auf Platz 8 direkt hinter den
Außerirdischen rangieren. Ein wichtiges Spiel also, um
den Abstand zur Konkurrenz zu vergrößern.
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Nach 0:3 Rückstand das Spiel gedrehen
Ratinger Ice Aliens - EHC Dortmund 4 : 6 (3:0,1:2,0:4)
„Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft und natürlich
glücklich über den Sieg. Nach einem 0:3- und
1:4-Rückstand das Spiel noch so zu drehen beweist große
Moral und Kampfgeist“ meinte Elche Sportchef Frank
Gentges am Sonntagabend nach dem 6:4-Auswärtserfolg des
EHC Dortmund bei den Ratinger Ice Aliens. In der Tat sah
es nach dem ersten Abschnitt nach 0:3-Rückstand nicht
gut aus für den Tabellenführer aus der
Westfalenmetropole und nach dem 1:3-Anschlusstreffer
musste der EHC in der 37. Minute auch noch das 4:1 der
frech aufspielenden Aliens hinnehmen. Aber in den
letzten acht Minuten konnten die Westfalen Elche die
Partie dann drehen. Den Sieg endgültig sicherte
Routinier Frank Petrozza 10 Sekunden vor dem Abpfiff mit
einem Schuss ins mittlerweile leere Ratinger Gehäuse.
In den ersten acht Spielminuten schien das Spiel aus
Dortmunder Sicht trotz des Fehlens von vier wichtigen
Spielern den erwarteten Gang zu nehmen, zumindest hatte
der EHC drei gute Möglichkeiten durch Michael Schmerda,
Frank Petrozza und Dennis Schlicht. Dann aber legten die
Gastgeber ihre Hemmungen ab und bewiesen ihre
Torgefährlichkeit. Zuerst war es Thorsten Gries, der in
der 9. Spielminute im Nachschuss das 1:0 markieren
konnte. Die Elche versuchten zwar dagegen zu halten und
hatten in Überzahl eine weitere Möglichkeit durch Manuel
Neumann, aber spielerisch lief wenig zusammen und auch
an der Konzentration haperte es. Das wirkte sich dann in
der 15. Minute gleich doppelt negativ aus. Zuerst nutzte
Ratingens Kapitän Christian Kohmann eine Überzahl zum
2:0 und ganze acht Sekunden später konnte Philip Hendle
den verunsicherten Benjamin Finkenrath sogar zum 3:0
überwinden. Die Elche wirkten geschockt und retteten
sich in die Pause. Mit dem Wiederanpfiff wurde das
Dortmunder Spiel nun zumindest kämpferisch stärker und
dies wurde in der 22. Minute mit dem 3:1 durch Michael
Schmerda nach guter Vorarbeit von Dennis Schlicht
belohnt. Die Elche blieben nun zwar am Drücker und
hatten weitere gute Möglichkeiten durch Philipp Michl
und Frank Petrozza, die Aliens blieben aber weiterhin
gefährlich. Besonders in der 28. Minute hätte sich der
Rückstand wieder vergrößern können. Dies passierte dann
in der 37. Minute, als Ratingens Neuzugang Konstantin
Firsanov das 4:1 markierte. Der erneute
Drei-Tore-Vorsprung hielt aber nur eine Minute lang,
dann konnte sich Dennis Schlicht gut durchsetzen und auf
4:2 verkürzen. Diese prompte Reaktion und der schnelle
Treffer zum 4:3 durch Ryan Martens nur 12 Sekunden im
letzten Drittel läuteten die Wende ein. Allerdings
mussten die mitgereisten Elche Fans (noch) bis zur 52.
Minute warten, ehe EHC-Kapitän Stephan Kreuzmann in
Überzahl den 4:4-Ausgleich erzielen konnte. Nun wirkten
die Gastgeber geschockt und nur 30 Sekunden später
konnte Ryan Martens dicht vor dem Ratinger Tor stehend
zum 4:5 verlängern. Danach hätten die Elche den Sack
frühzeitig zumachen können, aber Philipp Michl und Ryan
Martens scheiterten nur knapp an Dennis Kohl im Ratinger
Tor. Nur einmal noch kamen die Gastgeber in der 58.
Minute gefährlich vor das Dortmunder Gehäuse, danach
brachte aber weder eine Auszeit noch die Herausnahme des
Torhüters in den letzten 30 Sekunden noch einmal die
Wende. Im Gegenteil, Frank Petrozza hatte in den
Schlusssekunden wenig Mühe zum 4:6 einzuschießen und
damit den Schlusspunkt zu setzen. Letztlich war es ein
hart erkämpfter Sieg der Elche in einer Partie, die
kämpferisch zu gefallen wusste, aus EHC-Sicht allerdings
erst ab der 41. Minute.
Am kommenden Wochenende muss der EHC Dortmund zuerst am
späten Freitagabend nach Herford (Anpfiff 21 Uhr)
reisen, am Sonntag kommt dann mit den Huskies aus Kassel
einer der Top-Favoriten der Oberliga West an die
Strobelallee, hier ist wie immer um 19 Uhr das erste
Bully.
Torfolge:
1:0 (08:03) Thorsten Gries (Konstantin Firsanov,
Jan-Philipp) Priebsch
2:0 (14:46) Christian Kohmann (Artur Tegkaev, Robby
Hein) +1
3:0 (14:54) Philip Hendle (Schahab Amini Jia, Andre
Oesterreich)
3:1 (21:16) Michael Schmerda (Dennis Schlicht, Stephan
Kreuzmann)
4:1 (36:33) Konstantin Firsanov (Robby Hein, Michel
Ackers)
4:2 (37:55) Dennis Schlicht (Nils Liesegang, Manuel
Neumann)
4:3 (40:12) Ryan Martens (Frank Petrozza, Nils
Liesegang)
4:4 (51:54) Stephan Kreuzmann (Philipp Michl, Michael
Schmerda) +1
4:5 (52:56) Ryan Martens (Frank Petrozza, Nils
Liesegang)
4:6 (59:50) Frank Petrozza (empty-net-goal)
Strafminuten: RIA 10 - EHCDO 4
Zuschauer: 521
Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan
Kremer [35] (nicht eingesetzt) – Florian Kirschbauer
[2], Stephan Kreuzmann [4] (C), Dieter Orendorz [22],
Manuel Neumann [33] (A), Niklas Clusen [55], Mike
Ortwein [93] – Philipp Michl [7] (A), Ryan Martens [8],
Michael Schmerda [16], Thomas Richter [18], Branislav
Pohanka [25], Jérome Bobon [61], Frank Petrozza [88],
Stefan Streser [89], Dennis Schlicht [91], Nils
Liesegang [98]
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EHC Netphen unterliegt in Königsborn
1:10 – Niederlage gegen die Bulldogs – Ehrentreffer von
Michal Kousek
Der EHC Netphen bleibt in der Oberliga weiter ohne Sieg.
Im Spiel gegen die Bulldogs aus Königsborn unterlagen
die Netphener mit 1:9 (1:3 0:5 0:2). Dabei konnte der
EHC Netphen im Auftaktdrittel auch ohne René Sting
(Knieverletzung), Daniel Walther (Mittel-handbruch),
Dennis Breker (Schulterverletzung) und Markus Gieseler
(Berufl. Verhindert) gut mithalten. Obwohl die
Königsborner das Heft in die Hand nahmen, war der EHC
nicht chancenlos und versteckte sich nicht. Sobald sich
ihnen die Chance bot, spielten sie schnell nach vorne
und konnten sich so einige Tormöglichkeiten erarbeiten.
Nach dem 0:2 konnte Michal Kousek schnell den
1:2-Anschlusstreffer erzielen. Danach hatte André Bruch
die große Möglichkeit zum Ausgleich. Kurz vor der
Drittelpause machten es die Gastgeber besser und
erhöhten auf 3:1. Die Vorentscheidung fiel zu Beginn des
Mittelabschnitts. Rene Kutzner traf seinen Gegenspieler
unglücklich mit dem Schläger im Gesicht und bekam dafür
eine fünfminütige Strafzeit mit
Spieldauerdiszipinarstrafe. Diese Überzahl nutzen die
„Bulldogs“ und erhöhten auf 5:1. Nach Ablauf der Strafe
agierte der EHC etwas offensiver, mit der Hoffnung, das
Spiel noch drehen. Dadurch liefen sie in einige Konter
der „Bulldogs“ die bis zur zweiten Pause auf 8:1
davonzogen. Dadurch war das Spiel schon nach 40
Spielminuten entschieden, im letzten Drittel ging es
somit nur noch um Schadensbegren-zung. Zwei weitere
Treffer ließ der EHC noch zu und mußte so das Eis mit
einer 1:10-Niederlage verlassen.
Torfolge: 0:1 Kuchnia (2. – Vorarbeit Bezouska, Hrstka);
0:2 Furda (12. – Gerike, Pigache); 1:2 Kousek (12. –
André Bruch, Harnesk); 1:3 Pigache (19. – Krätzer,
Schnieder PP); 1:4 Krätzer (22. – Furda, Gerike PP); 1:5
Krätzer (25. – Rangen, Kuchnia PP2); 1:6 Kuchnia (29. –
Rangen PK); 1:7 Pigache (33. – Furda, Krätzer); 1:8
Schnieder (40. – Krät-zer, Pigache); 1:9 Krätzer (45. –
Furda, Pigache); 1:10 Furda (55. – Krätzer, Schnieder)
Strafen:
EHC: 21 + 10(Zech) + Spieldauerdisziplinarstrafe (Kutzner)
Königsborner JEC:16 + 10(Hrstka)
Schiedsrichter: Schelewski – Dobber, C. Sauer
Zuschauer: 139
Aufstellung
EHC
Sirringhaus (Nils Isselhorst) – Zech, Schäfer, Kutzner,
Elzner – Oertel, Kousek, Andre Bruch, Tim Bruch, Stein,
Linke, Harnesk, Hall
Königsborner JEC
May (Potthoff) – Hrstka, Möller, Kühl, Philip Brozé,
Gerika, Wapnewski, Schneider, Rangen, Nejdrowski –
Krätzer, Golumbeck, Marcel Brozé, Bezouska, Pigache,
Alexandrov, Furda, Ulrich, Schnieder, André Kuchnia
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Bulldogs gewinnen in der Oberliga erstmals
Zweistellig
Ungefährdeter 10:1 Sieg vor heimischem Publikum gegen
Schlusslicht aus Netphen
Nach dem man Freitag zum Spitzenreiter nach Dortmund
musste, war am Sonntag der Tabellenletzte zu Gast, der
EHC Netphen. In einem sehr einseitigen Spiel gewannen
die Bulldogs mit 10:1 (3:1, 5:0, 2:0) gegen den
überforderten Aufsteiger und übersprangen dabei eine
wichtige Hürde im Kampf um Platz 8.
Bereits nach 96 Sekunden klingelte es das erste Mal im
Kasten der Gäste, als André Kuchnia eine Vorarbeit
seines Sturmpartners Michal Bezouska verwerten konnte.
Während die Gäste lediglich mit ungestümen Aktionen
agierten und im Verlauf des Spiels auf 51 Strafminuten
kamen, glänzten die Hausherren mit Toren. Somit erzielte
in der 12. Spielminute Kapitän Igor Furda das verdiente
2:0. Zwar kamen die Gäste mit ihrem einzigen Treffer an
diesem Abend noch mal auf 2:1 ran, in der 18. Minute
sorgte jedoch Sebastian Pigache im Powerplay für die 3:1
Pausenführung.
Im zweiten Drittel fanden die Bulldogs Gefallen am
Toreschießen und erzielten gleich fünf Treffer. Zunächst
traf Jakub Krätzer doppelt und schraubte so das Ergebnis
auf 5:1 hoch. Beide Tore erzielte er in Überzahl, nach
dem Netphens Rene Kutzner in der 22. Spielminute mit
einer 5+Spieldauer-Strafe vorzeitig unter die Dusche
geschickt wurde, nachdem er Michal Bezouska den Schläger
ins Gesicht schlug. Bezouska fiel daraufhin das
komplette 2. Drittel aus, da er nach der unfairen Aktion
zunächst genäht werden musste. Aber auch ohne ihn kamen
die Bulldogs zu weiteren Treffern. Als die Bulldogs in
der 28. Minute erstmals in Unterzahl gerieten, konnte
André Kuchnia mit seinem 2. Treffer an diesem Abend das
6:1 erzielen. Nur vier Minuten später klingelte es
wieder einmal im Kasten der Gäste. Nach einer
ansehnlichen Kombination zwischen Igor Furda, Jakub
Krätzer und Sebastian Pigache konnte letzterer den Puck
erneut einnetzen. Für den Treffer zum 8:1-Pausenstand
sorgte Patric Schnieder, der erst vor wenigen Wochen von
Netphen nach Königsborn wechselte.
Im letzten Drittel schaltete man einen Gang runter und
somit wurden Führungsspieler wie Igor Alexandrov und
Lars Gerike geschont und durch die Spieler ersetzt, die
zuletzt mehrfach auf der Bank saßen und nun für ihren
Teamgeist belohnt wurden. Dennoch ging das Toreschießen
weiter und Jakub Krätzer markierte mit seinem dritten
Treffer das 9:1, erneut nach einer Kombination mit
seinen Teamkollegen Pigache und Furda. Den zehnten und
letzten Treffer erzielte schließlich Igor Furda, der
nicht nur zweimal Traf, sondern auch drei Tore auflegte
und somit fünf Punkte sammeln konnte.
Dass das Ergebnis nicht deutlich höher ausging lag
einzig und allein am Gäste-Torwart Sirringhaus, der vor
allem in der Schlussphase etliche Chancen der Hausherren
vereiteln konnte. Von den Zuschauern wurde er
dementsprechend auch zum Spieler des Abends ernannt. Auf
Seiten der Bulldogs erhielt André Kuchnia die
Auszeichnung, die erstmals in der Eissporthalle Unna
verliehen wurde. Auch Trainer Banaszak war in der
anschließenden Pressekonferenz zufrieden mit seiner
Mannschaft, die den höchsten Saisonsieg einfahren
konnte.
Am kommenden Freitag geht es schließlich nach Frankfurt,
die nach dem 5:2 Sieg der Bulldogs noch eine Rechnung
mit dem Team von Waldemar Banaszak offen haben. Hierzu
wird ein Bus eingesetzt, Abfahrt ist bereits um 14:30
Uhr. Sonntags sind die Ratinger Ice Aliens zu Gast und
diesmal erhoffen sich die Bulldogs, nach der bitteren
Pleite im Hinspiel, dieses Spiel deutlich spannender zu
halten. Beginn ist ein der Eishalle Unna um 18:30 Uhr.
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Löwen fertigen Eisbären mit 9:3 ab
Mit einem souveränen Sieg gegen die Hammer Eisbären
feiern die Löwen Frankfurt "20 Jahre Löwen Eishockey in
Frankfurt". Sven Breiter bringt die Löwen schon nach
zehn Sekunden auf die Siegerstraße.
Völlig ungefährdet haben die Löwen Frankfurt am
Sonntagabend das erste Oberliga-Heimspiel nach der
Deutschland-Cup-Pause gewonnen. Mit 9:3 überrollten die
Hausherren die Eisbären aus Hamm. Sven Breiter sticht
mit seinem Hattrick an diesem Abend verdientermaßen
etwas aus der souveränen Mannschaftsleistung hervor.
Zehn Sekunden nach dem Face-off gingen die Löwen in
Führung. Durch das schnellste Tor der jüngeren Löwen
Geschichte eröffnete Sven Breiter den Torreigen.
Eisbären-Torwart Benjamin Voigt sah wie auch beim
zweiten Treffer des Abends (10. Min.), den ebenfalls
Sven Breiter - diesmal von hinter dem Tor - erzielte,
nicht gut aus.
Nach Toren von Marvin Bauscher (14.) und Martin
Schweiger (18.) endete das erste Drittel mit 4:0. Der
Hammer Trainer Carsten Plate wechselte daraufhin seinen
Schlussmann aus.
Diese Veränderung schien für's Erste aufzugehen: 28
Sekunden im zweiten Drittel waren gespielt als die Gäste
durch Nils Sondermann den Anschluss zum 4:1 herstellten.
Doch Simon Barg erhöhte in der 30. Minute auf 5:1. Mit
einem Doppelschlag von Barg und Breiter in der 34.
Minute war das bis dahin faire Spiel entschieden. Trotz
des zweiten Eisbären-Tores - erneut durch Nils
Sondermann (38.) - sammelten die Gäste fortan
Strafminuten, die sich am Ende auf 40 Minuten
summierten.
Mehrere Male wurden schließlich
Meinungsverschiedenheiten auf dem Eis mit Rangeleien zu
Ende diskutiert, was für die Schiedsrichter
Schwerstarbeit bedeutete. Insgesamt wurden 90 Minuten in
Form von Disziplinarstrafen ausgesprochen.
Die beiden Tore von Kevin Thau und Dominique Hensel
krönten den Jubiläumsabend in der Eissporthalle
Frankfurt. In der ersten Drittelpause wurden auf dem Eis
zahlreichen Löwen Fans von Elfriede Herold, Witwe von
Mister Eishockey Günther Herold, persönliche Urkunden
als Dankeschön für ihre Treue überreicht.
Das nächste Heimspiel der Löwen Frankfurt findet am
kommenden Freitag statt. Zu Gast werden die Königsborner
Bulldogs sein. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr. Karten
gibt es an der Abendkasse, den bekannten
Vorverkaufsstellen und im Löwen Ticket-Shop.
Löwen Frankfurt - Hammer Eisbären 9:3 (4:0, 3:2, 2:1)
1:0 (00:10) Sven Breiter (Ryan Fairbarn, Thomas
Schenkel)
2:0 (09:19) Sven Breiter (Max Seyller, Marco Müller)
3:0 (13:38) Marvin Bauscher (Sven Breiter, Daniel Sevo)
PP1
4:0 (17:42) Martin Schweiger (Jan Barta, Simon Barg)
4:1 (20:28) Nils Sondermann (Matthias Potthoff, Milan
Vanek) PP2
5:1 (29:53) Simon Barg (Thomas Schenkel, Ryan Fairbarn)
6:1 (33:21) Simon Barg (Martin Schweiger, Ryan Fairbarn)
PP1
7:1 (33:56) Sven Breiter (Max Seyller, Martin Schweiger)
7:2 (37:19) Nils Sondermann (Jiji Svejda, Matthias
Potthoff)
8:2 (42:59) Kevin Thau (Michael Schwarzer, Daniel Sevo)
8:3 (43:32) Christian Nieberle (Patrik Falsar, Chrstian
Gose)
9:3 (55:05) Dominique Hensel (Michael Schwarzer, Daniel
Sevo) PP1
Strafen: Frankfurt 32 + 20 (Althenn) + 20 (Bornhausen) -
Hamm 40 + 10 (Feske) + 20 (Polter) + 20 (Pietzko).
Zuschauer: 3.844.
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Kopf- und planlos
Ohne Punkte im Gepäck traten die Hammer Eisbären die
Rückfahrt aus Frankfurt an. Das Team von Trainer Carsten
Plate unterlag bei den Löwen mit 3:9 (0:4, 2:3, 1:2).
„Wenn man den Gegner so zum Toreschießen einlädt, dürfen
wir uns nicht wundern“, ärgerte sich der Coach über die
teils „desolate Vorstellung“, die ihn an die Partie in
Kassel (2:10) erinnerte. „Eigentlich dachte ich, dass
wir daraus unsere Lehren gezogen haben.“
Doch seine Mannen präsentierten sich vor 3844 Zuschauern
in der Frankfurter Eissporthalle ähnlich wie am 21.
Oktober bei den Huskies: Kopf- und planlos. „Das kann
man sich gegen so einen Gegner nicht erlauben“, sagte
der Trainer, der zudem meinte, dass die Löwen „zwei
Klassen stärker“ wirkten als noch beim 5:3-Sieg der
Hammer in eigener Halle.
So fanden die Gäste zu keiner Zeit wirklich in die
Begegnung, und das erste Drittel war ein besonders
schwaches. Die Partie hatte kaum begonnen, da führten
die Hausherren schon mit 0:1 – Sven Breiter traf nach
zehn Sekunden. „Da hatte ich klare Anweisungen gegeben,
aber schon bei der ersten Aktion wird ein anderer Weg
gewählt“, echauffierte sich der Ex-Profi. Nach
überstandener Unter- und nicht genutzter Überzahl
erhöhten die Löwen erneut durch Breiter, dessen Schuss
unglücklich abgefälscht wurde, auf 0:2 (11.). Zwei
Minuten später musste Hamms Goalie Benjamin Voigt erneut
hinter sich greifen, nachdem Bauscher zum 0:3 eingenetzt
hatte (13.). In der 18. Minute markierte Martin
Schweiger das 0:4 (18.).
Ab Durchgang zwei hütete Patrick Hoffmann das Gehäuse
der Eisbären, und der Schlussmann durfte schon in der
21. Minute den ersten Treffer seines Teams bejubeln,
denn Nils Sondermann verkürzte in 5:3-Überzahl auf 1:4.
Nach einer erneute Strafe gegen einen Frankfurter hatten
die Gäste zunächst weiterhin zwei Akteure mehr auf dem
Eis – diesmal münzten sie diese numerische Überlegenheit
jedoch nicht um. „So, wie das Spiel gelaufen ist, glaube
ich nicht, dass wir dadurch besser in die Begegnung
gekommen wären“, meinte Plate. „Frankfurt war einfach
bissiger und immer einen Schritt schneller.“
Kurz darauf zeichnete sich Hoffmann aus, als er gegen
einen allein vor seinem Tor auftauchenden Frankfurter
parierte (29.). Beim 1:5 durch Thomas Schenkel (30.)
blieb der 21-Jährige jedoch chancenlos. Simon Barg (34.)
und Breiter (35.) sorgten für die Frankfurter Tore
Nummer sechs und sieben, ehe Sondermann in Überzahl zum
2:7 traf (38.).
Kevin Thau erzielte in der 43. Minute das 2:8, wenig
später folgte die direkte Antwort durch Patrik Flasar
(44.). Dominique Hensel (55.) sorgte für das 3:9. Zuvor
hatten die Hammer in Person von Marc Polter (45.) und
Tim Pietzko (60.) noch zwei
Fünf-Minuten-plus-Spieldauer-Strafen kassiert – ebenso
wie Alexander Altehenn auf Frankfurter Seite (45.).
Polter und Pietzko fehlen somit am kommenden Sonntag in
der Auswärtsbegegnung bei den Moskitos Essen.
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Souveräner 8:0-Heimerfolg gegen Essen bringt Platz
drei in der Tabelle
Mit 8:0 (2:0, 3:0, 3:0) gewannen die Roten Teufel heute
Abend ihr Heimspiel souverän gegen die Moskitos aus
Essen. Zu keiner Zeit waren die drei Punkte in Gefahr,
Kapitän Lanny Gare traf gleich drei Mal für die Hessen.
Bereits nach 18 Sekunden klingelte es zum ersten Mal im
Netz von Essens Goalie Lüttges, als Gare eine
mustergültige Vorlage von Schwab zum schnellsten Tor der
Saison verwandelte. Und die Gastgeber, die ohne Ketter
(Pferdekuss), Maaßen (Ellenbogenverletzung), Keller (in
Augsburg) und Fred Carroll an der Bande (Grippe)
antraten, setzten nach und waren das spielbestimmende
Team: Weibler (3.), Striepeke (8.) und Lavallee mit
einem Pfostenschuss hatten Riesenchancen, die
unverwertet blieben. Von Essen war nicht viel zu sehen,
selbst in Unterzahl hatte Kujala ein Break in der
14.Minute, doch Lüttges war mit dem Schoner zur Stelle.
Mannheims Förderlizenzspieler Philipp Lehr im Kasten der
Hausherren hatte wenig zu tun, erst als Jäske nach einer
Unachtsamkeit von Baum vor ihm in der 19.Minute
auftauchte, musste er energisch eingreifen. Zuvor wurde
ein klarer Treffer der Roten Teufel aberkannt, weil
angeblich vorher die Maske des Goalies getroffen wurde,
allerdings ist diese Regel seit langem nicht mehr
gültig, sofern sich im direkten Spielzug danach eine
Chance ergibt. Umso mehr waren die Hessen gewillt, einen
Treffer zu erzielen, dies gelang Gare in der 20.Minute
zum verdienten 2:0-Pausenstand.
Kein anderes Bild im zweiten Drittel: Bad Nauheim gab
den Ton an, während die Moskitos lediglich reagierten.
Schwab (21.) und Cardona (22.) hatten
Riesengelegenheiten auf Treffer, doch beide verzogen
knapp. In der 26.Minute war es aber soweit: Manuel
Weibler nutzte einen Flippass von Cardona zum völligst
verdienten 3:0. Nur wenige Sekunden später hatte wieder
Janne Kujala ein Break, sein Tunnler kam jedoch nicht
bei Lüttges durch. In der nächsten Szene legte Kevin
Lavallee von hinter dem Tor auf, Dennis Cardona war der
Nutznießer zum 4:0. Noch vor der zweiten Pause erhöhte
Christian Franz mit einem Schuss aus der Halbdistanz auf
5:0, was den Spielverlauf auch auf dem Scoreboard
widerspiegelte. Den Gästen konnte man aber zugute
halten, dass sie sich nicht aufgaben, sondern läuferisch
und kämpferisch dagegen zu halten versuchten. Die Roten
Teufel waren aber einfach eine Klasse besser, so dass
das Ergebnis in Ordnung ging.
Im letzten Abschnitt spielten es die Gastgeber mehr oder
minder herunter und hatten den Gegner nach wie vor im
Griff. Lavallee (2) und Gare erhöhten auf 8:0 und
sicherten somit das zweite Sechs-Punkte-Wochenende der
Saison sowie das vierte Ligaspiel hintereinander ohne
Gegentor. "Ab dem zweiten Abschnitt haben wir das Match
vollends im Griff gehabt, zudem haben beide Goalies am
Wochenende eine Superleistung gezeigt und damit
bewiesen, dass wir über drei starke Torhüter verfügen",
sagte Marcus Jehner nach der Partie. Aufgrund dieses
Erfolges rutschen die Hessen auf Platz drei der Tabelle,
am kommenden Freitag erwartet man im Kurpark die
Duisburger Füchse.
EC Bad Nauheim - Moskitos Essen 8:0 (2:0, 3:0, 3:0)
Tore:
1:0 (00:18) Gare (Schwab, Cardona)
2:0 (19:29) Gare (Franz)
3:0 (25:18) Weibler (Cardona, Baldys)
4:0 (28:16) Cardona (Lavallee, Kujala)
5:0 (37:45) Franz (Gare, Weibler)
6:0 (42:10) Lavallee (Pöpel, Wex)
7:0 (48:14) Gare (Weibler, Franz)
8:0 (57:06) Lavallee (Kujala, Franz)
Strafminuten: ECN 6 + 10 (Baldys) / ESC 8
Zuschauer: 907
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Ersatzgeschwächte MOSKITOS in Bad Nauheim chancenlos
Vor 907 Zuschauern gewannen die Gastgeber aus Bad
Nauheim die Begegnung gegen ersatzgeschwächte MOSKITOS
mit 8:0. Die zahlreichen Ausfälle von waren von Beginn
an nicht zu kompensieren. „Wenn wir diese Ausfälle
haben, können wir gegen Topteams wie Bad Nauheim gar
nichts ausrichten.
Unseren Blick müssen wir auf das kommende Wochenende
richten, wo wir zu Hause auf Teams treffen werden, gegen
die wir Punkte holen müssen. Heute war für uns nicht
mehr möglich“, analysierte Trainer Jan Vondracek nach
dem Spiel. Verzichten mussten die Moskitos auf Grein,
Pompino, Brinkmann, Kopp und Schneider.
Das Spiel hatte kaum begonnen, da schlugen die „Roten
Teufel“ bereits zu. Nach 18 Sekunden schoss Lanny Gare
aus kurzer Distanz zum 1:0 ein. Das Essener Team wehrte
sich in der Folge recht erfolgreich gegen den
spielstarken Gegner. Erst in der 20.Minute gab es das
nächste Gegentor. Erneut war Lanny Gare der Torschütze.
Im zweiten Drittel waren die Bad Nauheimer dann
endgültig die tonangebende Mannschaft im
Colonel-Knight-Stadion. Mit drei weiteren Treffern
erhöhten sie auf 5:0, ehe die Moskitos im letzten
Drittel auch zu ersten ernsthaften Chancen kamen.
Sebastian Hasselberg und Marcel Koch erarbeiteten sich
gute Torchancen. Beim Stand von 0:7 hatte Sebastian
Schröder, schön frei gespielt von Miikka Jäske, alleine
vor Torwart Philip Lehr die größte Chance auf den
Ehrentreffer, doch der Bad Nauheimer Torwart konnte die
Situation klären. Den Endstand von 8:0 für die „Roten
Teufel“ besorgte dann Kevin Lavallee in der 58.Minute.
RT Bad Nauheim - Moskitos Essen 8:0 (2:0 | 3:0 | 3:0)
Die Tore: 1:0 (1.) Gare (Weibler, Kujala), 2:0 (20.)
Gare (Franz, Kujala), 3:0 (26.) Baum (Cardona, Mangold),
4:0 (29.) Kujala (Pöpel, Lavallee), 5:0 (38.) Franz
(Gare, Weibler), 6:0 (43.) Lavallee (Pöpel, Wex), 7:0
(49.) Gare (Franz, Weibler), 8:0 (58.) Lavallee (Kujala,
Franz)
Strafminuten:
Moskitos Essen - 8
Bad Nauheim - 6 + 10 Baldys (Reklamieren)
Zuschauer: - 907
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